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Www.uni-graz.at/itat Wir wissen eigentlich noch gar nicht, was eine Uebersetzung eigentlich sey (F. Schlegel) Übersetzen ist… …eine Kunst Übersetzen ist…

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1 Wir wissen eigentlich noch gar nicht, was eine Uebersetzung eigentlich sey (F. Schlegel) Übersetzen ist… …eine Kunst Übersetzen ist… …Facharbeit Übersetzen ist… …eine Kulturtechnik Übersetzen ist… …ein industrieller Prozess Übersetzen ist… …Verstehen Übersetzen ist… …Vergessen

2 Profilierte Mitarbeiterinnen in Forschung und Lehre > International anerkannte Leistungen in der Forschung > Berufspraktische Expertise der Lehrenden > Integration von Theorie und Praxis UniversitätsprofesorInnen2 UniversitätsdozentInnen1 AssistentInnen4 Bundes- und VertragslehrerInnen24 Lehrbeauftragte43 AustauschlektorInnen3 Bedienstete in Verwaltung und Technik7 ProjektmitarbeiterInnen5 StudienassistentInnen5 TutorInnen29 Das Institut

3 Das Studienangebot Translation bedarf… …Kompetenz

4 Studium und Berufsfelder BA Transkulturelle Kommunikation MA DolmetschenMA Übersetzen MA transkulturelle Fachkommunikation Konferenzdolmetschen Verhandlungsdolmetschen Kommunaldolmetschen Dolmetschen für Gericht und Behören Literarisches Übersetzen Lokalisierung Technische Dokumentation Fachübersetzen Urkundenübersetzen Medienübersetzen Übersetzungs- und Terminologiemanagement

5 Ausbildung in den Sprachen > Arabisch > Bosnisch/Kroatisch/Serbisch > Deutsch > Englisch > Französisch > Italienisch > Österreichische Gebärdensprache > Russisch > Slowenisch > Spanisch > Türkisch > Ungarisch

6 > Finanzierung: Land Stmk. & Teilnahmegebühren > Fördersumme: 7.000,– > Laufzeit: 2008–2010 > Leitung: o.Univ.-Prof. Dr. Erich Prunč > MitarbeiterInnen: Mag.Dr. Sonja Pöllabauer > Abwicklung: UniForLife GmbH. Universitätslehrgang Kommunaldolmetschen > Ausbildung für DolmetscherInnen im sozialen und medizinischen Bereich –Ziel: Qualifzierung von LaiendolmetscherInnen –Zielgruppe: MigrantInnen, LaiendolmetscherInnen –Sprachen: Russisch, Bosnisch, Kroatisch, Serbisch (i. Kombination m. Deutsch) –Dauer: 4 Semester –Abschluss: Zertifikat

7 ULG Master‘s in Conference Interpreting > Postgraduale Ausbildung im Konferenzdolmetschen > Ausrichtung auf Einsatz innerhalb der Institutionen der Europäischen Union > Leitung: Mag.Dr. Ursula Stachl-Peier > Weblink Weblink

8 Kultur- und sozialwissenschaftliche Übersetzungsforschung Übersetzung wirkt… …kulturbildend

9 Forschungsfragen im Kontext kultur- und sozialwissenschaftlicher Reflexion von Translation > Theoretische Bearbeitung der Problemfelder erfolgt u.a. auf der Grundlage von –Transkulturationsforschung –Kultursoziologie (z.B. Pierre Bourdieu) –rezenten Ansätzen postkolonialer Theorie –Migrations- und Exilforschung > erweiterter Translationsbegriff  „kulturelle Übersetzung“ > Erarbeitung einer kulturwissenschaftlich und soziologisch orientierten Übersetzungstypologie –zentrale Rolle von Übersetzung in der Konstruktion von Kulturen –AkteurInnen des Translationsgefüges: konstruierende und konstruierte Subjekte der Gesellschaft –Machtbeziehungen –kulturelle Differenz –Übersetzungspolitik

10 „Plurikultureller Kommunikationsraum der Habsburgermonarchie“ Zeitraum: 1848–1918 Plurikultureller Kommunikationsraum der Habsburgermonarchie „Lebenswelten“ Bi- & Multilingualität Polykultureller Translationsraum Austausch zw. Sprachen/Kulturen der Monarchie Exogenes kulturelles Feld Transkultureller Translationsraum Austausch mit Sprachen/Kulturen jenseits der „Grenzen“ der Monarchie Aus: Die vielsprachige Seele Kakaniens. Translation als soziale und kulturelle Praxis in der Habsburgermonarchie 1848 bis 1918 (Habilitationsschrift ao.Univ.-Prof. Dr. Michaela Wolf)

11 Deutsch-slowenische/kroatische Übersetzung 1848–1918 Fördergeber: FWF Laufzeit: 2004–2008 Leitung: o.Univ.-Prof. Dr. Erich Prunč MitarbeiterInnen: Mag. Metka Filipic Dr. Latica Marić Tatjana Demšar (Stud.Ass.) Weblink Datenbank Erfassung aller Übersetzungen und Verlinkung mit dem jeweiligen Ausgangstext (Bibliographische Daten, Standort). Filterfunktionen: Erscheinungszeitraum, Textgattung, Thesaurus mit Ausgabe in frei definierbaren Formaten Repräsentatives Corpus von Übersetzungen (eingescannt – Download aus TraDok Datenbank möglich Verlinkung mit anderen digitalen Textsammlungen Analyse Lexikalische Analyse Erstellung einer Konkordanz mit Hilfe des halbautomatischen Lemmatisierungsprogramms Ahlib Paralleltextanalyse Satz für Satz Vergleich zwischen Original und Übersetzung

12 Forschung zum Kommunal- und Gebärdensprachdolmetschen Translation heißt… …Verantwortung tragen

13 Beteiligte Institutionen, Gruppen, AkteurInnen DolmetscherInnen Sprachliche Minderheiten Staat Ämter, Behörden & Institutionen, medizinische, psychotherapeutische & psychiatrische Einrichtungen, soziale Einrichtungen, Bildungs- einrichtungen, wirtschaftliche, rechtliche & religiöse Settings, Kunst & Kultur, Polizei u.a. Gehörlose Flüchtlinge, AsylwerberInnen, MigrantInnen Komplexe Relationen

14 > Rolle von DolmetscherInnen > Machtgefüge zwischen GesprächspartnerInnen > Macht und Einflussnahme von DolmetscherInnen > Sprachliche Strategien von DolmetscherInnen > DolmetscherInnen als KulturmittlerInnen > Aus- und Weiterbildung > Dolmetschqualität > Terminologie für verschiedene Dolmetschsituationen Bild aus Bischoff/Loutan 2000 Forschungsfragen

15 Projekte zum Gebärdensprachdolmetschen Translation heißt… … Zeichen setzen

16 Entwicklung von Fachgebärdenlexika > Fördergeber: Bundessozialamt, Europäischer Sozialfonds, Land Steiermark > Fördersumme: ,– > Laufzeit: 2004–2008 > Leitung: Ass.-Prof. Mag.Dr. Nadja Grbić > MitarbeiterInnen: –Mag. Barbara Andree, Mag. Sylvia Grünbichler, Mag. Karin Hofstätter, Christian Stalzer, Reinhold Töglhofer > SignLex: Arbeit & Soziales, SignLex: Aus- und Weiterbildung –Erhebung von Fachgebärden in ganz Österreich –Analyse und Auswahl der Gebärden –Filmen der Gebärden im Studie –Verfassen der Begriffsdefinitionen –Dolmetschung der Definitionen in die ÖGS –Programmierung und Layout –Einbindung aller Daten und Druck

17 Begleitstudie zum Studium Gebärdensprachdolmetschen > Phase 3: Der Übergang vom Spracherwerb zum Dolmetschen. Grundlagen des translatorischen Handelns. > Phase 4: Dolmetschkompetenz, Dolmetschwissen und Berufsvorstellungen von Studierenden in der letzten Studienphase > Fördergeber: Land Stmk, BM für Soziales, Generationen und Konsumentenschutz, Jubiläumsfonds der ÖNB > Fördersumme: € ,– > Laufzeit: 2004–2008 > Leitung: Ass.-Prof. Mag.Dr. Nadja Grbić > MitarbeiterInnen: Mag. Barbara Andree, Mag. Sylvia Grünbichler > Unterscheidet sich das Studium einer Lautsprache von dem einer Gebärdensprache? > Phase 1: Berufswunsch GebärdensprachdolmetscherIn? Vorstellungen, Motivationen und Erfahrungen Studierender & Lehrender im ersten Studienjahr. > Phase 2: Studienbedingungen und Spracherwerb im zweiten Studienjahr.

18 > Studie zur Situation junger gehörloser Frauen am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft –Möglichkeiten und Grenzen ihrer Partizipation –Berufswahl und Ausbildungsmöglichkeiten –Beschäftigung und Qualifizierung –Geschlechterrollen und Erwerbsarbeit –Gesellschaftliche Partizipation –Kommunikationsproblematik > Fördergeber: Bundessozialamt (Auftrags- forschung) > Fördersumme: ,– > Laufzeit: 2008–2009 > Leitung: –Ass.-Prof. Mag.Dr. Nadja Grbić > MitarbeiterInnen: –Mag. Barbara Andree –Mag. Sylvia Grünbichler Junge gehörlose Frauen in Österreich

19 Projekte zum Kommunaldolmetschen Dolmetschen heißt… … Brücken bauen statt Barrieren

20 Kommunikationsqualität & Community Interpreting im Sozial- und Gesundheitswesen > Fördergeber: Zukunftsfonds (Land Stmk.) > Fördersumme: ,– > Laufzeit: 2007–2009 > Leitung: o.Univ.-Prof. Dr. Erich Prunč > MitarbeiterInnen: W. Gulis, B. Kukovetz, S. Leet, C. Pammer, A. Sprung, S. Pöllabauer > Rolle des Dolmetschens beim Zugang von MigrantInnen zu Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens: > Erhebung der Kommunikations- und Dolmetschsituation > Befragung von MitarbeiterInnen in ausgewählten Einrichtungen des Sozialwesens > Aufnahme, Transkription und Analyse von Dolmetschsituationen > Analyse von Problemsituationen > Erarbeitung von Lösungsstrategien in Zusammenarbeit mit befragten Einrichtungen

21 > Fördergeber: EU (Lebenslanges Lernen – Grundtvig) > Fördersumme: ,– > Laufzeit: 2007–2009 > Leitung: o.Univ.Prof. Dr. Erich Prunč > MitarbeiterInnen: Univ. Graz (S. Pöllabauer, E. Prunč), Univ. Germersheim (DE), Univ. Ljubljana (SL), Univ. Tampere (FI), Steiermärkische Krankenanstaltenges. (KAGES), Verein Zebra (AT). > Weblink Weblink Development of a Curriculum for Medical Interpreters (MedInt) > Entwicklung einer Ausbildung für MedizindolmetscherInnen –Analyse des aktuellen Situation und Erhebung von Problemen –Analyse der Anforderungen an eine Ausbildung für MedizindolmetscherInnen –Entwicklung eines Curriculums für eine derartige Ausbildung –Entwicklung von Lehrmaterialien

22 Translationsprozessforschung Übersetzen ist… … ein komplexer Vorgang

23 Analyse von Übersetzungsprozessen > im Sinne mentaler Prozesse (Einblick in die Vorgänge im Kopf eines Übersetzers), z. B. im Rahmen des Projektes TransCompTransComp > im Sinne organisatorischer Arbeitsabläufe in der Prozesskette von Unternehmen und Dienst- leistern (Worksflows) einschließlich der Analyse und Optimierung des Einsatzes elektronischer Übersetzungswerkzeuge wie Terminologie- Verwaltungssystemen (Dienstleistung des LabCom.Doc) LabCom.Doc

24 Fördergeber: FWF Laufzeit: September 2008 – August 2011 Förderungssumme: € ,– Leitung: Univ.-Prof. Dr. Susanne Göpferich ProjektmitarbeiterInnen: –Mag. Gerrit Bayer-Hohenwarter –Mag. Friederike Prassl –Mag. Johanna Stadlober –Ass.-Prof. Dr. Hubert Stigler –Miriam Jörgen –Gernot Paar TransComp Die Entwicklung übersetzerischer Kompetenz > Durch die Auswertung dieser verschiedenen Datenquellen bekommen Wissenschaftler einen Einblick in das, was beim Übersetzen im Kopf von Übersetzern mit unterschiedlicher translatorischer Kompetenz abläuft. > Diese Erkenntnisse geben Aufschluss über die Teilkompetenzen, aus denen sich übersetzerische Kompetenz zusammensetzt, deren Zusammenspiel und Entwicklung und können zur Verbesserung der Übersetzungsdidaktik genutzt werden. > 12 studentische Versuchspersonen im BA Transkulturelle Fachkommunikation übersetzen zu Beginn jedes Semesters und am Ende des BA- Studiengangs jeweils eine Auswahl von Texten, die auch von 10 Berufsübersetzern zu übersetzen sind. > Beim Übersetzen denken die Versuchspersonen laut. Dieses laute Denken sowie ihre Arbeit am Bildschirm werden mit speziellen Programmen aufgezeichnet.

25 Terminologiemanagement Translation ist… … eine Frage sprachlicher Präzision

26 Terminologieforschung > Erarbeitung mehrsprachiger Terminologiebestände als Basis translatorischer Entscheidungen > Aufbereitung terminologischen Wissens in Terminologiedatenbanken TermITAT, DiploTermTermITAT DiploTerm > Untersuchung der Spezifika der Terminologien unterschiedlicher Fachbereiche

27 > Fördergeber: Europäischer Flüchtlingsfonds > Projektpartner: ZTW Universität Wien, Bundesasylamt, > Laufzeit: 2007–2008 > Fördersummer: ,– > Leitung: Univ.-Prof. Dr. Gerhard Budin, o.Univ.-Prof. Dr. Erich Prunč > MitarbeiterInnen (ITAT) –Mag.Dr. Gernot Hebenstreit –Mag.Dr. Sonja Pöllabauer Weblink > Zielsetzungen: –Verbesserung der Verfahrensqualität durch Verwendung korrekter und konsistenter Terminologie bei der Übersetzung/Dolmetschung in die betroffenen Sprachen –Verringerung von Sprachbarrieren. > Sprachen: Deutsch, Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch und Serbisch AsylTerm – mehrsprachige Terminologiedatenbank zum österreichischen Asylrecht

28 Übersetzen ist… …wichtigster Kanal im Dialog der Kulturen (A. Abboud)


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