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®® Vorbereitung auf veränderte Rahmenbedingungen „Das Schiff wetterfest machen“ Dr. Walter Steinbach 04.03.2009.

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Präsentation zum Thema: "®® Vorbereitung auf veränderte Rahmenbedingungen „Das Schiff wetterfest machen“ Dr. Walter Steinbach 04.03.2009."—  Präsentation transkript:

1 ®® Vorbereitung auf veränderte Rahmenbedingungen „Das Schiff wetterfest machen“ Dr. Walter Steinbach

2  Produktprogramm: Dichtungen und Kompensatoren incl. Service  Kunden:  Hersteller von Pumpen, Kompressoren und Rührwerken („OEM“)  Betreiber von Chemieanlagen, Raffinerien, Öl & Gas Förderung und Verteilung, Kraftwerken, Pharmaindustrie, …  Über 50 Tochtergesellschaften weltweit für Vertrieb, Service und Produktion  Zahlen 2008:  621 Mio € Umsatz (+12%)  Mitarbeiter weltweit  Mitarbeiter in Deutschland  Mitglied der Freudenberg Gruppe / Allianz mit japanischem Partner Eagle  Schwerpunkt : Auftragsboom bewältigen  Neues Thema: Rückgang Auftragseingang ergebnismäßig auffangen EagleBurgmann - Kurzprofil

3 Name – Date - Number Stoßrichtungen  Vertriebsaktivitäten verstärken („Jetzt erst recht“)  Kosten reduzieren  Personalkosten  Beschaffungskosten  Sachkosten  Cash optimieren  Working Capital reduzieren (Bestände, Forderungen)  Investitionen reduzieren

4  Umsetzen von Preiserhöhungen, Abwehren von Preisreduzierungen  Liste wichtiger Auftragspotenziale wöchentlich verfolgen (Angebotserstellung, Angebotsverfolgung)  Konzentration auf das Vertriebsgeschäft  Fokus auf weniger zyklische Branchen (z.B. Pharmazie, Energie)  Indirekte Mitarbeiter in Vertriebsunterstützung einbeziehen Vertriebsaktivitäten verstärken („Jetzt erst recht“)

5 Name – Date - Number Stoßrichtungen  Vertriebsaktivitäten verstärken („Jetzt erst recht“)  Kosten reduzieren  Personalkosten  Beschaffungskosten  Sachkosten  Cash optimieren  Working Capital reduzieren (Bestände, Forderungen)  Investitionen reduzieren

6  Abbau von Leiharbeitern und Jobbern,  Abbau von Gleitzeit und Urlaub, keine Überstunden mehr  Reduzierung aller 40 Stundenverträge auf Normalarbeitszeit (35 bzw. 37 Stunden)  Keine übertariflichen Erhöhungen für Tarifmitarbeiter (aber: keine Verschiebung der 2.Stufe der Tariferhöhung Metall)  Ausschöpfen negativer Gleitzeitrahmen bis -100 Stunden  Auslaufen befristeter Verträge  Einstellstopp  Austausch von Mitarbeiter zwischen den Abteilungen (entsprechend Arbeitsauslastung) Aber:  Zusagen für Ausbildung im September werden eingehalten  Zusagen für Übernahmen nach der Ausbildung werden eingehalten Personalkosten

7 Trennung in:  Direktes Material (geht in das Produkt)  Indirektes Material (Büromaterial, Hilfs- und Betriebsstoffe, Verpackungsmaterial, EDV, …)  Services (Frachten, Reisen, Telekommunikation, IT Dienstleistung, …)  Verhandeln von Preisreduzierungen mit Lieferanten  Standardisierung der zu beschaffenden Teile und Leistungen  Bündeln von Bedarfen – Verhandlung von Rahmenverträgen  Nutzen von Verträgen im Konzern  Einführung von Konsignationslägern  Verlängern Zahlungsziele  Abbau externer Produktion („Insourcing“) Beschaffungskosten

8  Reduktion der Anzahl der Reisen und Flüge (Verstärken von Telefon- und Videokonferenzen, Reduzieren Teilnehmer von Dienstreisen)  Interkontinentalflüge nur noch Economy  Keine Konferenzen in Hotels  Reduzierung der Bewirtungen (ggf. auch Oktoberfest)  Reduzierung der Teilnahme an Messen (auch international)  Stopp von Umbaumaßnahmen in den Werken  Reduzierung von Vertragsvolumen für externe Dienstleister und Berater um 25%  Absenkung der Sachkostenbudgets um 10% (Führungskräfte sind als Unternehmer gefragt) Sachkosten

9 Name – Date - Number Stoßrichtungen  Vertriebsaktivitäten verstärken („Jetzt erst recht“)  Kosten reduzieren  Personalkosten  Beschaffungskosten  Sachkosten  Cash optimieren  Working Capital reduzieren (Bestände, Forderungen)  Investitionen reduzieren

10  Bestände:  Bestände und deren Reichweiten anpassen (Mindestbestände und Mindestbestellmengen anpassen)  Einführen von Konsignationsläger  Verhandeln kurzer Lieferzeiten  Forderungen (Klares Forderungsmanagement)  Klare Fristen und Verantwortlichkeiten zum Nachfassen beim Kunden (Anruf statt Mail)  Prüfung Bonität der Bestands- und Neukunden (klare Regeln für Bonitätsabfragen)  Festlegung klarer Kriterien für Vorkasse  Weiterbelastung der Frachtkosten  Auswertung und Zurückfordern unberechtigter Skontoabzüge  Ziel: Bonus Außendienst abhängig vom Zahlungseingang Working Capital reduzieren

11  Verbindlichkeiten:  Prüfung der Kreditwürdigkeit wichtiger Lieferanten  Anzahlungen an Lieferanten nur gegen Bürgschaft  Verlängern von Zahlungszielen Working Capital reduzieren

12  Nur 1/3 der Investitionen werden freigegeben. Weitere nach Entwicklung der Wirtschaftslage.  Überprüfung aller Investitionen (betraf auch Neubau und Maschineninvestitionen für Erweiterung Eurasburg) Investitionen reduzieren Neubau wird für ca. 2 Jahre aufgeschoben

13  Einbeziehung der Führungskräfte und Betriebsrat bei der Gestaltung der Maßnahmen  Diskussion von Szenarien (Umsatz – 10%, -20%, -30%, was bedeutet das für die Kosten)  Streichen von (kleinen und großen) Projekten Fokussieren auf das „Tagesgeschäft“  Offene Informationspolitik:  Gegenüber den Mitarbeitern  Gegenüber der Öffentlichkeit (Presse, betroffene Gemeinden oder Behörden)  Klares Berichtssystem für alle Führungskräfte, klare Zielsetzungen  Regelmäßige Feedback Gespräche mit den Führungskräften Generell wesentlich


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