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0 Der Innovationsbedarf des Weiterbildungssystems I NSTITUT FÜR ANGEWANDTE I NNOVATIONSFORSCHUNG Logenhaus Berlin, 13. Oktober 2005 Dr. Markus G. Schwering.

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1 0 Der Innovationsbedarf des Weiterbildungssystems I NSTITUT FÜR ANGEWANDTE I NNOVATIONSFORSCHUNG Logenhaus Berlin, 13. Oktober 2005 Dr. Markus G. Schwering Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum

2 © Institut für angewandte Innovationsforschung, BochumAgenda Innovationsbedarf des Weiterbildungssystems Warum gibt es überhaupt einen Innovationsbedarf des Weiterbildungssystems? Was ist zu beachten, wenn man das Weiterbildungs- system innovieren will? Wie können Innovationen im Weiterbildungssystem aussehen? I. II. III.

3 © Institut für angewandte Innovationsforschung, BochumAgenda Innovationsbedarf des Weiterbildungssystems Warum gibt es überhaupt einen Innovationsbedarf des Weiterbildungssystems? Was ist zu beachten, wenn man das Weiterbildungs- system innovieren will? Wie können Innovationen im Weiterbildungssystem aussehen? I. II. III.

4 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Arbeitswelt im Wandel: Trends der Arbeit von Morgen Quelle: Thesen in Anlehnung an Sprenger, R./Malik, F., in: wisu, 4/1999

5 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Arbeitswelt im Wandel: Wissen – eine wenig stabile Größe Schulwissen auf ca. zehn Jahre Halbwertzeit von Wissen sinkt permanent und wird für … … geschätzt! technologisches Wissen auf nur noch ca. ein Jahr Quelle: Schüppel 1996 berufliches Fachwissen auf ca. zwei Jahre Hochschulwissen auf ca. fünf Jahre

6 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Arbeitswelt im Wandel: Wissen war Macht “We have to know what we want to know before we can start looking for it.“ Kenneth E. Boulding (brit.-amerik. Wirtschaftswissenschaftler ) „Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln.“ Herbert Spencer (engl. Philosoph ) Erich Staudt (Arbeitsökonom und Innovationsforscher ) „Die alte Formel ‚Wissen ist Macht‘ gilt nicht mehr. Denn ökonomische Macht im Wettbewerbssystem ist nur das, was knapp ist. Und knapp ist nicht das akademische Wissen – das findet man im Internet massenweise. Knapp ist das Wissen, das an Personen gebunden ist. Insbesondere sind das die Erfahrungswerte und Fertigkeiten einzelner Mitarbeiter.“ „Alles Wissen und alles Vermehren unseres Wissens endet nicht mit einem Schlußpunkt, sondern mit einem Fragezeichen.“ Hermann Hesse ( )

7 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Das Ende des Nürnberger Trichters: Defizite traditioneller „formeller“ Lehr- und Lernformen Zeitliche und räumliche Trennung von Lernen und Anwendung des Erlernten („träges Wissen“) Mangelnde Berücksichtigung individueller Lernstile und Prozesse Überbetriebliche Seminare fördern Transferprobleme und mangelnden Organisationsbezug („De-kontextualisierung“) Praxisferne Lerninhalte und Lehrbeispiele („Sandkastenspiele“) Lernen durch bewusstes persönliches Erleben und organisiertes Reflektieren wird zu wenig praktiziert! Im Vordergrund steht die Vermittlung von explizitem Wissen! Chronische Verspätung in Innovationsbereichen Konstruktivistisch inspirierte Kritik (Vermittlungsillusion): „Erwachsene sind lernfähig, aber unbelehrbar“

8 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Funktionsprinzipien angebotsorientierter Weiterbildung: Einbahnstraße Wissensvermittlung Weiterbildung Synthese Integration Anwendung = Grenzfall > an Personen und Organisationen gebundenes, aber explizierbares Wissen Generalisierung Extraktion Instruktion Transfer

9 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Chronische Verspätung: Weiterbildung als Reparaturmaßnahme Anforderungsniveau I Anforderungsniveau II Verspätung Weiterbildung Zeit „Konventionelle Weiterbildung setzt im Vorfeld bestimmbare Verwertungsmöglichkeiten und bekannte Anforderungen voraus, was in dynamischen Entwicklungs- prozessen unmöglich ist.“

10 © Institut für angewandte Innovationsforschung, BochumAgenda Innovationsbedarf des Weiterbildungssystems Warum gibt es überhaupt einen Innovationsbedarf des Weiterbildungssystems? Was ist zu beachten, wenn man das Weiterbildungs- system innovieren will? Wie können Innovationen im Weiterbildungssystem aussehen? I. II. III.

11 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Lernorte und Lernprozesse: Woher kommen Kompetenzen? Familienbiographie / Soziales Umfeld Non-Profit-ArbeitsbiographieAus- und Weiterbildungsbiographie Berufsbiographie IAI-Kompetenzmodell

12 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Das Bochumer Kompetenzmodell: Was ist eigentlich Kompetenz? Kompetenz zur Handlung Persönlichkeitseigenschaften Zuständigkeit Organisatorische Einbindung Technologische Kopplungen Individuelle Handlungskompetenz HandlungsfähigkeitHandlungsbereitschaft Explizites Wissen Implizites Wissen Fertig- keiten

13 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Können, Wollen, Dürfen: Kompetenz ist mehr als Wissen Kompetenz Organisatorische Einbindung (‚Dürfen‘) Wissen Erfahrung Handlungs- Fähigkeit (‚Können‘) Handlungs- Bereitschaft (‚Wollen‘)

14 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Handlungsfähigkeit: Explizites vs. Implizites Wissen Implizites Wissen „Nicht frei verfügbares Wissen, das über die Schulbank vermittelt wird, trägt zur Problemlösung bei, sondern erst das an Personen gebundene Anwendungs- und Umsetzungs-Know-how.“ „Wir wissen mehr, als wir zu sagen wissen...!“ Explizites Wissen

15 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Handlungsfähigkeit von Fach- und Führungskräften: Erfahrungslernen als dominante Kompetenzquelle %20%40%60%80%100% Lernen im soz. Umfeld Berufsbiogr./ Erfahrungslernen Selbstlernen Training on the job betriebliche WB außerbetr. WB Lehre Schule ohne Bedeutunggeringe Bedeutunghohe Bedeutung IAI-Führungskräfte-Survey 2001 (Angaben in %, N=304)

16 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Kompetenz zur Innovation: Schwimmen lernt man nicht auf der Schulbank Externe Schulungen, Seminare etc. Interne Schulungen, Seminare etc. Bildungsaktivitäten in der Freizeit Unterweisung durch Kollegen Informations- veranstaltungen Lesen von Fachliteratur E-learning Zuweisung von Sonderaufgaben Neue berufliche Herausforderungen geringe Bedeutung hohe Bedeutung Traditionelle Weiterbildung Arbeitsintegriertes Lernen Selbstgesteuertes Lernen Dynamische Unternehmen  Statische Unternehmen 0,41* 0,92*** 0,61** 0,56** 0,21 n.sig. 0,41* 0,29 n.sig. 0,91*** 0,99*** arith. Mittelwerte 22,533,544,5

17 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Eingesetzte Entwicklungsinstrumente der Kompetenzentwicklung: Aufwand und Ertrag „Know What“ Explizites Wissen „Know Why“ Erfahrung + Wissen „Care Why“ Handlungs- bereitschaft „Know How“ Erfahrung Nutzen Kosten Kompetenzentwicklung

18 © Institut für angewandte Innovationsforschung, BochumAgenda Innovationsbedarf des Weiterbildungssystems Warum gibt es überhaupt einen Innovationsbedarf des Weiterbildungssystems? Was ist zu beachten, wenn man das Weiterbildungs- system innovieren will? Wie können Innovationen im Weiterbildungssystem aussehen? I. II. III.

19 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Neuausrichtung der Kompetenzentwicklung Von der Angebots … Neuausrichtung der Kompetenzentwicklung: Von der Angebots … Denken in Funktionen Formierung von regionalen Problemclustern von der Lehr- gangs- zur Auftrags- orientierung Problem- orientierte Suche nach Kompetenz- potenzialen „Lotse“ „Organisationsberater“ „Mittler“ Weiterbildung... zur Potenzial- bzw. Nachfrageorientierung

20 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Lehrgangs- orientierung Neuausrichtung der Kompetenzentwicklung Von der Lehrgangs- zur Auftragsorientierung Neuausrichtung der Kompetenzentwicklung: Von der Lehrgangs- zur Auftragsorientierung zunehmende Praxisorientierung Aufbau von Erfahrung im Prozess der Arbeit „Mythos Weiterbildung“ angelehnt an: Bosch 2000, S. 244 Auftrags- orientierung Auftrags- projekte Projekt- orientierung Komplexe Produkte als Ansatz zu Projekten Produkt- orientierung Herstellung kleiner Produkte mit Gebrauchswert

21 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Hoher Bedarf für eine zweite Chance: Stärkung des ‚mittleren Kompetenzniveaus‘ durch Duale Studiengänge Paderborn Maschinenbau Bocholt Maschinenbau Mechatronik Elektrotechnik Maschinenbau Mechatronik Maschinenbau Mechatronik Elektrotechnik Technische Betriebswirtschaft Iserlohn Krefeld Maschinenbau Mechatronik Mechanical Engineering Chemie/Biotechnologie Siegen Maschinenbau Elektrotechnik

22 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Auswahl Praktisches Problem als Herausforderung Kompetenzentwicklung Integration in die Organisations- entwicklung „Beförderung“ Zertifizierung Examinierung Theoretischer Support: Wissensvermittlung Methodensupport Reflektion + Generalisierung Wissenserwerb Problemlösung in der Praxis Motivation Projekte Person Erfahrungsaustausch Kontrolle an der Realität organisatorische Integration Praktischer Support: Präsentation Modell einer integrierter Personal- und Organisations- entwicklung: Verzahnung von Theorie und Praxis

23 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Coaching + Beratung durch das Institut für Arbeitswissenschaft (IAW) der Ruhr-Universität Bochum in Kooperation mit dem Institut für angewandte Innovationsforschung (IAI) und externen Dozenten Master-Programm „Organizational Management“ des Instituts für Arbeitswissenschaft der Ruhr-Uni Bochum Kern- Modul 1 Kern- Modul 2 Wahl- Modul 1 Wahl- Modul 2 Ablauf des modularen Weiterbildungsprogramms Wahl- Modul 3 Master-Seminar Master- Kolloquium Master-Seminar Master- Kolloquium Master-Arbeit Disputation Master of Organizational Management 0 „Master“ Master of Organizational Management 0 „Master“ Organisatorische Betreuung durch Unternehmen Dauer: 18 bis 24 Monate

24 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Ausblick Die Forderung Ausblick: Die Forderung Deutschland braucht mehr Weiterbildung?!

25 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Ausblick: Die Bedingungen  Lehrveranstaltungen und Seminare sind auch künftig unverzichtbar.  Der Handlungs- und Realitätsbezug des Lernens muss stärker in den Vordergrund gestellt werden.  Der Trend geht von der angebotsorientierten zur potenzial- und nachfrageorientierten Weiterbildung.  Damit geht eine stärkere Regionalisierung und ein Rollenwandel der Lehrenden einher.  Eine systematische Evaluation des Outputs ist dringend geboten.

26 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Ausblick: Das Motto „ T ell me and I’ll forget, S how me and I may remember, I nvolve me and I’ll understand.” amerikanisches Sprichwort

27 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

28 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Backup

29 Qualifikation als Unternehmens-Kapital modular interdisziplinär praxisorientiert teilnehmerspezifisch zertifiziert 5 abgeschlossene Teilmodule 4 Lehrstühle + Externe Dozenten Masterarbeit aus TN-Arbeitsfeld Individuelle Schwerpunktlegung Reputation für TN + Unternehmen 5 Argumente für den „IAW-Master“ In seiner Zielrichtung und Zusammenstellung ist dieses Postgraduierten-Masterstudium genau auf die Anforderungen eines modernen Industrie-Unternehmens abgestimmt und in dieser Form bundesweit einzigartig

30 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Alleinstellungsmerkmale des Master of Organizational Management Arbeitsimmanente Verbindung von Wissens- und Erfahrungsaufbau Flexible Terminierung der Präsenzveranstaltungen Gezielte Zusammensetzung von Lernteams Inhouse-Coachings zur optimalen Integration in den Workflow Inhaltlicher und methodischer Support für konkrete betriebliche Entwicklungsprobleme

31 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum „Meisterstudium“ – Hintergrund Studieren ohne formale Hochschulreife - geht das? Ja. Mittlerweile gibt es in allen 16 Bundesländern Hochschulzugangsregelungen für beruflich qualifizierte Bewerber/innen, die nicht über die erforderliche schulische Hochschulzugangs- berechtigung verfügen. Der so genannte Dritte Bildungsweg knüpft in der Regel an die vorangegangene berufliche Qualifikation an, so dass die Studienberechtigung meist auf einen bestimmten Studiengang bezogen ist. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden? Je nach Bundesland unterschiedlich. Fast immer wird neben der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung eine mehrjährige einschlägige Berufspraxis bzw. eine qualifizierte Weiterbildung (z.B. zum/zur Meister/in, Techniker/in etc.) verlangt. In einigen Bundesländern ist ein Mindestalter vorgeschrieben. Auch Mindestnoten (oft "gut", in einigen Fällen genügt auch die Note "befriedigend") werden häufig bei den vorangegangenen Berufs- oder Fortbildungsabschlüssen vorausgesetzt. Welche Zugangsregelungen gibt es? Nicht immer ist der direkte Hochschulzugang möglich. Oft ist für die endgültige Zulassung die fachbezogene Eignung vor Studienbeginn in einem Prüfungsverfahren (z.B. Einstufungsprüfung, Eignungsprüfung, Eignungsgespräch) oder in den ersten Semestern in einem Probestudium nachzuweisen. Welche Zugangsregelung jeweils angewandt wird, ist in den Bundesländern unterschiedlich. Quelle: o.V.: (Download 05. August 2005)

32 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum „Meisterstudium“ – Voraussetzungen Kriterien Gesetzliche Grundlage 1.Die Bewerbung ist unter Angabe des Studiengangs und ggf. der Studienrichtung schriftlich an die Hochschule zu richten. Mehrfachbewerbungen zum selben Semester sind unzulässig. Die Nachweise zu Zugangsvoraussetzungen sind beizufügen. 2.Über die Zulassung zur Prüfung entscheidet der Prüfungsausschuss des jeweiligen Studienganges auf der Grundlage der für diesen Studiengang geltenden Prüfungsordnung. Die bestandene Prüfung berechtigt studiengangbezogen zur Aufnahme des Studiums im ersten Fachsemester an der jeweiligen Hochschule. Verordnung über die Prüfung zum Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte (Zugangsprüfungsverordnung-ZugangsprüfungsVO) vom 24. Januar 2005 (GV NW S. 21); §66 Abs. 4 Satz 2 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetzt – HG). Zur Prüfung hat Zugang, wer 1. das 22. Lebensjahr vollendet 2. eine Berufsausbildung abgeschlossen und 3. eine mindestens dreijährige berufliche Tätigkeit ausgeübt hat. Bewerbung und Zulassung Zugangsberechtigung und Aufnahme des Studiums Zugangsvoraussetzungen Bis zum WS 1990/91 Aufnahme des Studiums: an Universitäten 58; an Fachhochschulen 578 Stand 2002 haben 35 (5,5%) von den 636 Personen insgesamt erfolgreich abgeschlossen. Bis Ende 1990: an Universitäten 411; an Fachhochschulen 1.024; davon bestanden an Universitäten 126 (30,56%); an Fachhochschulen 661 (64.55%) & Antworten bezogen auf das Meisterstudium in NRW* Fragen Was für einen Abschluss erhalten die zum Studium zugelassenen Bewerber? Bis Ende 1990: an Universitäten 730; an Fachhochschulen Durch die Einstufungsprüfung wird eine studiengangbezogene, hochschulgebundene Studienberechtigung erworben. Eine Kommission der Hochschule entscheidet über die Zulassung zur Einstufungsprüfung. Wie viele Personen bewerben sich? Wie viele werden zugelassen? Wie viele nehmen Studium auf? Wie viele schließen erfolgreich ab? Wer entscheidet darüber? *Quelle: Sekretariat der ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.): Synoptische Darstellung der in den Ländern bestehenden Möglichkeiten des Hochschulzugangs für beruflich qualifizierte Bewerber ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung auf der Grundlage hochschulrechtlicher Regelungen – Stand – März 2003.

33 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Bildungsgutschein nach SGB III, § 77, Abs. 3

34 © Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum Was versprechen sich Teilnehmer von Weiterbildung Quelle. ( )


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