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30.05.2016 1 Koordinierte Übergangsgestaltung mit Anschlussvereinbarung (AV) und Eckdaten-Onlineerfassung (EckO)

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Präsentation zum Thema: "30.05.2016 1 Koordinierte Übergangsgestaltung mit Anschlussvereinbarung (AV) und Eckdaten-Onlineerfassung (EckO)"—  Präsentation transkript:

1 Koordinierte Übergangsgestaltung mit Anschlussvereinbarung (AV) und Eckdaten-Onlineerfassung (EckO)

2 in der Bezirksregierung Düsseldorf: 2013/14 Pilotphase Referenzkommune und STARTKLAR-Schulen 2014/15 Umsetzung in 7 Kommunen 2015/16 Umsetzung in 14 Kommunen 2016/17 Umsetzung in allen Kommunen Koordinierte Übergangsgestaltung mit 1. Anschlussvereinbarung und 2. Eckdaten-Onlineerfassung (EckO)

3 Anschlüsse... konkret, individuell und passgenau möglichst ohne Brüche und Warteschleifen... vereinbaren.

4 Reflexion ermöglichen Entscheidungen treffen Berufsinformation Berufsfindung Berufsentscheidung Orientierung Selbsteinschätzung fördern Die eigene Richtung finden Informationen geben persönliches Berufe-Spektrum PhasenEntwicklung BI Jugendliche 8. Jgst. 9. Jgst 10. Jgst. Praktische Erfahrung machen Berufsfindung als reflexiver Selbstfindungsprozess

5 Berufsentscheidungsphase Ziel: Festlegung eines oder mehrerer Berufe + individuelles Übergangsmanagement Ziel: passgenauer Übergang SBO 6.3 Durchführung Praxiskurse Beratung zur Anschluss- vereinbarung SBO Betriebs- praktikum 2-3 Wochen FörderphaseBeratungFörderphase Talente, Fähigkeiten, Einschrän- kungen Interessen + Tätigkeiten außerhalb von Schule Erfahrungen aus der Berufs- information- phase Kompetenz- entwicklung im Unterricht Berufspraxisphase Ziel: Konkretisierung der Berufswahl SBO Betriebs- praktikum 2-3 Wochen Duales Orientierungs- praktikum Schnupper- praktikum Sozialpraktikum unterrichtliche Thematisierung Schülerfirmen Weitere Praxisformate und Praktikums- formen Beratung Erfahrungen aus der Berufs- praxisphase SBO 7.3 Anschluss- vereinbarung SBO 7.1 Bewerbungs- training SBO Betriebs- praktikum 2-3 Wochen SBO 7.1 Bewerbungs- prozess SBO 6.4 Langzeit- praktikum SBO 7.2 Individuelle Übergangs- begleitung Information über Anschlusswege SBO 7.3 Datenerfassung zur Angebots- planung unterrichtliche Thematisierung Schulische Berufsorientierungsphasen

6 Anschlusswege im Übergang nach der allgemeinbildenden Schule Hinführung zur Ausbildungsreife für Jugendliche mit erhöhtem Förderbedarf Anschlusswege Hinführung zur Studien- berechtigung für Jugendliche mit Qualifikation/ Möglichkeit eines Studiums Ausbildungs- perspektive für alle ausbildungsreifen Jugendlichen  Die Anschlussvereinbarung ist Grundlage für die sich anschließenden Angebote für junge Menschen.

7 Erlass zur Berufs- und Studienorientierung Standardelement "Koordinierte Übergangsgestaltung mit Anschlussvereinbarung" („AV“ - SBO 7.3) Konkretisierende Hinweise zur Anschlussvereinbarung Anschlussvereinbarung 2015/16 mit Begleitschreiben Vorgaben

8 ist ein pädagogisches Instrument bildet den Startpunkt zur koordinierten Übergangsgestaltung wird in Verbindung mit einem vertraulichen, individuellen Beratungsgespräch von den Schüler/innen erstmalig in der Jgst. 9.2 ausgefüllt, wird in einem diskursiven Prozess erstellt, bedarf einer kontinuierlichen Prozessbegleitung. Die Anschlussvereinbarung…

9 zieht Bilanz über die bisherigen Ergebnisse und Erkenntnisse des individuellen Orientierungs- und Findungsprozesses der einzelnen Schüler/innen, hat als Grundlage die bisherigen Überlegungen der Schüler/innen für ihren Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung bzw. in ein Studium, verbindet die Überlegungen der Schüler/innen mit den im Beratungsgespräch entwickelten Vorschlägen der Lehrkräfte und der anderen Akteure im Übergang Schule-Beruf, formuliert nächste Schritte auf dem Weg zum (Wunsch-)Beruf dokumentiert mit der Unterschrift der Schüler/innen, Lehrkräfte, Eltern und der weiteren Akteure die getroffenen Entscheidungen. Die Anschlussvereinbarung…

10 Anschluss- vereinbarung Beratung durch Akteure Beratung durch Schule Selbstreflexion weitere innerschulische Schritte: vertiefte Praxis Informationen sammeln individuelle Förderung bewerben Beratungsprozess

11 Umsetzung des Standardelements Anschlussvereinbarung in 5 Schritten: Reflexion Reflexion des bisherigen Orientierungsprozesses durch die Schüler/innen Beratung und Ausfüllen Lehrkraft, Eltern, Berufsberatung weiterer Akteure Beratung und Ausfüllen der Anschlussvereinbarung während des Beratungsgesprächs mit einer Lehrkraft, mit einer möglichen Beteiligung der Eltern, der Berufsberatung und weiterer Akteure Dokumentation Portfolioinstrument Dokumentation der Anschlussvereinbarung im Portfolioinstrument Online-Befragung Teilnahme an der Online-Befragung ("EckO") Fortschreibung Fortschreibung der AV in der 10. Jgst. bei Veränderungsbedarf und generell in der Q1

12 1. Schritt: Selbstreflexion des bisherigen Orientierungsprozesses Jede Schülerin/jeder Schüler reflektiert und bilanziert für sich in der Schule und mit seinen Bezugspersonen den individuellen Prozess der Studien- und Berufsorientierung und formuliert Anschlussvorstellungen. Das Portfolioinstrument bietet zur Vorbereitung Materialien und Checklisten an. Mögliche Orte: zu Hause, im Unterricht, ggf. individuell im BOB Diese Dokumente zur Selbstreflexion dienen als Grundlage für die Beratung zur Anschlussvereinbarung.

13 2. Schritt: Beratung, Ausfüllen der Anschlussvereinbarung Die Schule führt ein individuelles und vertrauliches Beratungsgespräch mit jeder Schülerin/jedem Schüler durch, ggf. mit Beteiligung weiterer Akteure. Das Beratungsgespräch zur Anschlussvereinbarung steht in der Reihe der ab 8.1 bis 10.2 stattfindenden halbjährlichen individuellen Beratungsgespräche, die mit jeder Schülerin/jedem Schüler durchgeführt werden müssen. Es gibt keine Vorgaben für den zeitlichen Rahmen der Beratungsgespräche. Der zeitliche Rahmen richtet sich immer nach den Erforderlichkeiten im Einzelfall und kann sehr stark variieren nach individuellen Beratungsbedarfen. Das Ausfüllen und Unterschreiben der Anschlussvereinbarung erfolgt während des Beratungsgesprächs.

14 Beteiligte Akteure Das Beratungsgespräch wird durch eine Lehrkraft in der Schule geführt. Die Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten ist von hoher Bedeutung. Die Sichtweise weiterer Partner soll herangezogen werden: o Agentur für Arbeit o Jobcenter o Jugendhilfe/Jugendsozialarbeit o Berufseinstiegsbegleiter/innen o etc.

15 Organisatorische Formen der Beratung Beratungsstunden BOB – Beratungsstunden Klassenlehrerstunden Beratung als Ganztagsangebot Sprechstunden der Schulsozialarbeit Schülersprechtag Laufbahnberatung Zukunftskonferenz

16 Aspekte der Beratung auf dem Weg in Ausbildung: Kompetenzen, Talente, Fähigkeiten und Interessen und Einschränkungen Praxiserfahrungen und gesammelte Informationen Berufsfelder, (Wunsch-) Berufe und deren Anforderungen Bedarfe am Arbeitsmarkt Prioritätenliste weitere innerschulische (Förder-) Schritte ggf. Übergangsweg bis in die Ausbildung Ansprechpartner/innen für weitere Schritte Ergänzende Aspekte der Beratung auf dem Weg ins Studium: (Wunsch-) Studium Wahl der Schulform in der Oberstufe Wahl der Fächer in der Oberstufe 2. Schritt: Beratung, Ausfüllen der AV

17 Feb.Mrz.Apr.MaiJuniJuliAug.Sep.Okt. Reflexion, Beratung und Ausfüllen Auswertung Versand der Anschluss- vereinbarungen + Info-Brief Unterrichtliche Einbindung Themen zur Selbstreflexion: Selbsteinschätzung Fremdeinschätzung Potenziale, Talente, Fähigkeiten, Kompetenzen Berufsfelder und Berufe Letzter Eingabetermin EckO Veröffentlichung EckO-Daten Individuelle Beratungsgespräche Anschlussvereinbarungen und EckO im 2. Halbjahr der 9. Jgst.

18 Eckdaten-Online-Befragung (EckO) EckO dient zur Bedarfsermittlung im Übergang Schule-Beruf Schüler/innen nehmen freiwillig an der Online-Befragung zu den Eckdaten der Anschlussvereinbarung teil. Ziel: o Maßnahmeplanung o Anpassung der Angebote im regionalen Übergangssystem o Sicherstellung der verbindlichen Ausbildungsperspektive Gelingt nur bei einer hohen Beteiligung der Schüler/innen

19 Ergebnisse Eckdaten-Onlineerfassung – kumulierte Daten für die Regionen Auswertung anonymisierter Daten auf Landesebene Veröffentlichung auf der Ebene der Schulformen für jede Region Weitergabe der Daten an KoKos und Bezirksregierungen, um die kumulierten Daten als ein Planungs- und Steuerungsinstrument für Kommunale Koordinierung bei der Übergangsgestaltung zu nutzen

20 3. Schritt: Teilnahme an der Online-Befragung (EckO) TAN-Nummern und Zugangscodes durch die Schulleitung generieren. Aufklärung der SuS bezüglich der Freiwilligkeit Organisation des Eintragens: einzeln durch die Jugendlichen im Anschluss an das Beratungsgespräch im Klassenverband, sofern für die Klassen ein Computerraum mit ausreichend Arbeitsplätzen zur Verfügung steht Dauer des Eintragens ca. 15 Min. Für einen flüssigen Ablauf ist es hilfreich, wenn die Klassenlehrkräfte zuvor eine konkrete Anleitung erhalten, z.B. Weitergabe der Screenshots der einzelnen Masken des MSW.

21 Fortführung AV/EckO in der Sek. II im Rahmen eines einschrittigen, online- basierten Verfahrens: ein- bis dreijährige Bildungsgänge des Berufskollegs (ausgenommen Fachklassen des dualen Systems und Berufsabschlüsse nach Landesrecht) gymnasiale Oberstufe des Gymnasiums und der Gesamtschule 2015/16 pilotisierte Umsetzung in den Referenzkommunen aufbauender Einstieg in die Umsetzung je nach Einstieg der Einzelschule in KAoA Fortführung AV/EckO in der Sek II

22 Aufgaben der Akteursgemeinschaft - Koordinierte Übergangsgestaltung mit Anschlussvereinbarung Transparenz für alle Beteiligten Akzeptanzsteigerung der Anschlussvereinbarung in Schulen, bei lokalen Akteuren, Gremien und Eltern kumulierte Ergebnisse als Basis für die Übergangsgestaltung nutzen koordinierte Übergangsgestaltung und Angebotsplanung auf allen Ebenen (Ausbildungsstellen, Studium, schulische Angebote, Übergangsangebote…) gemeinsam entwickeln Verbindliche Ausbildungsperspektiven für ausbildungsreife und -willige geben


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