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Co-Finanzierung eines Fellows über BuT-Mittel & Zusatzqualifizierung für den Einsatz in IVKs Informationen für Träger und Partner des Paritätischen Wohlfahrtsverband.

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Präsentation zum Thema: "Co-Finanzierung eines Fellows über BuT-Mittel & Zusatzqualifizierung für den Einsatz in IVKs Informationen für Träger und Partner des Paritätischen Wohlfahrtsverband."—  Präsentation transkript:

1 Co-Finanzierung eines Fellows über BuT-Mittel & Zusatzqualifizierung für den Einsatz in IVKs Informationen für Träger und Partner des Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg Leitung der Region Nord: Umut Savac –

2 Teach First Deutschland | Fellows sind verantwortungsbewusste junge Akademiker, die Jugendliche an Ihrer Schule ganztägig fördern. Allgemeiner Einsatzrahmen eines Fellows: 2 Drei Einsatzkriterien FokussiertLangfristig Ganztägig Fellows sind innerhalb und außerhalb des Unterrichts, allein und mit Kollegen eingesetzt. Fellows sind überwiegend in Übergangsklassen (3./ 4.) eingesetzt und kümmern sich über Fächergrenzen hinweg, um dieselbe Lerngruppe Fellows arbeiten kontinuierlich mit den selben Schülergruppen und an langfristigen Projekten Direkter Schülerkontakt ca. 2/3 der Zeit Rund um die Schülerarbeit: 1/3 der Zeit

3 Teach First Deutschland | Co-Finanzierung eines Fellows über BuT-Mittel Aufteilung der Gehaltskosten zwischen Schulen und Träger 3 Gehaltskosten eines Fellows pro Jahr ̴ € ,-- (Arbeitnehmerbrutto) 1/3 der Kosten aus Kompetenz Plus Mitteln 1/3 der Kosten über den Träger im Ganztag 1/3 der Kosten über BuT- Mittel Die Schule beantragt BuT- Mittel für die SuS und überweist diese an den Träger Die Schule wandelt Kompetenz Plus Mittel um und überweist diese Mittel an den Träger Der Träger zahlt das Gehalt und stellt der Schule eine Anteilige Rechnung Re-Finanzierung der Gehaltskosten über BuT – und Kompetenz Plus mittel Vorfinanzierung der Gehaltskosten und Anstellung der Fellows durch den Träger

4 1. Halbjahr2. Halbjahr3. Halbjahr4. Halbjahr Wirkungen: 1.Schüler gewinnen schnellstmöglich Orientierungswissen, Sprach- und Selbstkompetenz sowie Anschluss an die Regelklasse 2.Schulen gewinnen kompetente Sprachförderkräfte und bauen nachhaltige Unterstützungs- strukturen auf Aufbau nachhaltiger Unterstützungsstrukturen: beispielsweise Willkommensbuch, Lernkaskade, E-Learning/Sprachwerkstatt, Patenschaften, Lernferien Coaching, Sozialkompetenztraining und Zukunftsgestaltung Beziehungsaufbau, praxisnahe Projekte, Stärkung des Selbstvertrauens Unterstützung beim Übergang in die Regelklasse Sprachförderung Deutsch Fachliche Ziele: Sprachkompetenz (prioritär) Hauptfächer (subsidiär) Persönliche Ziele: Selbstkompetenz (prioritär) Sozialkompetenz (subsidiär) Soziale Ziele: Ankommen in neuer Heimat Chance auf dauerhaften Aufenthalt Teach First Deutschland ist bereits seit Jahren in der Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit Fluchterfahrung tätig. Unser Konzept im Überblick:

5 Teach First Deutschland | Ausblick Klasse 2016 Sprachförderung/Vorbereitung unserer Fellows auf die Arbeit in IVKs  Migration: Push –und Pullfaktoren; Integrationsphasen  Asyl-und Aufenthaltsrecht: Überblick über die Unterscheidung von Migranten, Ausländern, Flüchtlingen und die jeweilige rechtliche Lage.  Interkulturelle Sensibilisierung und kulturelle Heterogenität in der Gesellschaft, interkulturelle Trainings, um ein grundlegendes Verständnis aufzubauen, sofern sie dieses aus ihrem Studium oder vorherigen Berufsleben nicht mitbringen  Traumatheorie(Vorlesung), Traumapädagogik(Haltung und Reflektion, Methodik)  Resilienz und Resilienzfaktoren  Selbstwirksamkeit, Kompetenz-und Sprachentwicklung  DaZ:  Niveaus nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen  Aufbau von Curricula, Materialkenntnisse und -einschätzungen,  geeignete Methoden zur Vermittlung und Diagnose(z.B. theaterpädagogischer Ansatz  Alphabetisierung,  nonverbale Kommunikationsmittel,  rezeptive Fertigkeiten Hören und Lesen, produktive Fertigkeiten Sprechen und Schreiben,  Grammatik-und Wortschatzvermittlung, Sprachspiele,  Differenzierung und Lernprogression,  Elternarbeit  Quartiersmanagement  erste Ansprechpartner in den Regionen/Städten, um ein Netzwerk vor Ort aufbauen zu können Weiterentwicklung des Trainings mit folgenden Themenschwerpunkten:

6 Sie haben weitere Fragen oder möchten mit jemandem Sprechen der Erfahrung mit unseren Fellows gemacht hat? Wenn Sie gern mit einer Schulleitung sprechen möchten, die bereits Fellows in IVKs einsetzt wenden Sie sich einfach an: Schule Surenland Fr. Mielke Wenn Sie gern mit einer Schulleitung sprechen möchten, die bereits Fellows über BuT-Mittel Finanziert wenden Sie sich einfach an: Otto-Hahn-Schule Fr. Wiegandt Kein Problem, sprechen Sie gerne mit:


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