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Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 ePortfolios an Österreichs Schulen Learntec Didaktik 4 Karlsruhe, 15.2.07 C. Dorninger, C. Schrack.

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1 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 ePortfolios an Österreichs Schulen Learntec Didaktik 4 Karlsruhe, C. Dorninger, C. Schrack

2 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Homo Zappiens Wim Veen: Der Homo Zappiens ist mit PC-Maus, TV-Remote-Control und Mobiltelefon aufgewachsen. Spielt “gamebased” und erfindet Spiele. Kommuniziert online. Chatted in unterschied- lichen Rollen. Kennt URLs besser als Zeitwörter oder Hauptstädte. Verwendet die Schule eher als Begegnung mit Freunden als zum Lernen.

3 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Homo Zappiens bei der Arbeit Multitasking: Macht die Mathematik-Hausübung, Ruft einen Freund an, Hört seine Lieblingsmusik, Surft im Web. My smmr hols wr CWOT. B4, we used 2go2 NY 2C my bro, his GF & 3:kids FTF. ILNY, it`s a gr8 plc. Sally 2003 an ihren Lehrer (London)

4 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 % Schüler PC-Nutzung in OECD-Ländern (PISA 2003) Prozentsatz der Nutzung: Öftere Nutzung für: Schüler beherrschen folg. Tätigkeiten:

5 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Allg/berufliche Bildung 2010 (EC, 2005) Strukturdebatten Nationale Eigenheiten Lebensbegl. Lernen Stafftraining Effizienz u. Systemmonitoring Intensität und Wichtigkeit in naher Zukunft E-learning, IT

6 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Drei Innovationsbereiche Wächst zusammen, was zusammen gehört ?

7 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Wiederentdeckung des „Dalton“- Plans COOL (= Koopertives offenes Lernen)  KlassenlehrerInnen-Teams („Coolzilien“)  Fächerübergfeifende Assignments (Arbeitsaufträge)  Lehrer moderiert, coacht, begleitet  Feedbackbögen zu Arbeit und Soziales  Klassenratssitzungen (Gsprächsregeln)  Lehrer-Schüler/innen-Foren (Regeln, Verträge)  Eltern eingebunden  HAS/HAKs in Steyr, Mödling, Laa/Th, Wien-3U, Wien-22, Oberwart, Neumarkt, Hallein, Imst, Lustenau, Kirchdorf,..

8 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Beispiel HAK Steyr Päd. Ansatz „COOL“ (= Koopertives offenes Lernen)  Moodle Erweiterung (NCSA) - ePortfolio  Fächerübergreifende Assignments  Verwaltung von Kategorien/Links/Dateien eigenen Notizen/Blogs/Kommunikation  Publikation eines Teils/des gesamten Portfolios  Tagebuch, Arbeitsjournal, Portfolio  1 GK-HAK: Kultur- und WINF-Portfolio  3 GK-HAK: Englisch-Portfolio  1 AS – HAS: WICT-Portfolio

9 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Was ist eine e-learning-Schule ? Jede/r SchülerIn konnte „eLearning-Sequenzen“ im Unterricht ausprobieren. Jede/r LehrerIn hat Erfahrungen mit eLearning-Sequenzen im eigenen Fach (zumindest in einem Fach) gesammelt und diese Erfahrungen allen in den Fach- und KlassenlehrerInnenteams zur Verfügung gestellt. Die Fachgruppen- und KlassenlehrerInnenteams erproben gemeinsam und aufeinander abgestimmt die Chancen, Möglichkeiten und Grenzen von eLearning im Unterricht; konkrete Modelle zur Erprobung. Schulprogramm (Teil eLearning); Schulleitung steht dahinter – Priorität im Schulalltag; Steuerungsgruppe für Changemanagement; IT-Zertifikat

10 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Projekt “e-Learning in Notebookklassen - Zahlen H SchuljahrSchul. Klassen SchülerIn Akzent H vor 2000/01ca. 5ca “Pionierschulen” (HAK, AHS) H SJ 2000/ Beginn “Notebook”-Proj H SJ 2001/ “Content”-Anfänge wichtig H SJ 2002/ Konsolidierung; Didaktik H SJ 2003/ eContent, reflektierte Didak. H SJ 2004/ e-learning-Didaktik, Ausst. H SJ 2005/ In Richtung Regelschule H SJ 2006/ e-learning Community H In Summe ca Schüler und 1250 Lehrende H Begleitstudien über Schulklima und Leistungsvergleiche der Schüler/innen im In- und Ausland Beispielprojekt

11 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 IT- Bildungsstandards  Kompetenznievaus Level 1: ECDL- Office-Bereich  Betriebssystem  Textverarbeitung  Tabellenkalkulation  Datenbanken  Präsentation  Internet- Kommunikation Level 2: Software/ Programmieren  Programmierstile  Datenstrukturen  Algorithmen  Daten(bank)modelle  Modularisierung (Prozeduren, Funktionen)  Dateien, Zeiger, Objekte Level 3: IT- Expertise  Zertifizierte kenntnisse in Netzwerktechnik, Betriebssysteme, CAD, ERP, Webtechnologien, LMS-Plattformen Level 4: Wissenschaft  Systematische Darstellung  Forschung  Methoden des Software-  Engineerings Verschiedene Ansätze auf vier Ebenen

12 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Level 1 Level 2 Verstehen Anwenden Planen Begründen Hardware Betriebssysteme, Netzwerke Publikation Tabellenkalkulation Komplexität (C) Handlung (A) Kommunikation und Internet Datenbanken Umfeldthemen Inhalt (B) Kompetenzmodell Bildungsstandards INF Arbeitsgruppe C. Tassatti

13 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 B-4: Tabellenkalkulation (Standards) B 4.1 Ich kann Daten eingeben und bearbeiten B 4.2 Ich kann formatieren B 4.3 Ich kann drucken B 4.4 Ich kann Berechnungen durchführen B 4.5 Ich kann Entscheidungsfunktionen einsetzen B 4.6 Ich kann Daten in Diagrammen darstellen B 4.8 Ich kann Daten austauschen Ein und mehrere Arbeitsblätter drucken Druckbereiche festlegen Kopf- und Fußzeilen festlegen Papierformate einstellen Zeilen- und Spaltenwiederholungen festlegen Seitenumbrüche festlegen Markierte Bereiche drucken Bestimmte Seiten drucken Ein und mehrere Arbeitsblätter drucken Druckbereiche festlegen Kopf- und Fußzeilen festlegen Papierformate einstellen Zeilen- und Spaltenwiederholungen festlegen Seitenumbrüche festlegen Markierte Bereiche drucken Bestimmte Seiten drucken

14 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Social Software – Web 2.0 ! WIKI-Listen als Methode des kollaborativen Wissensaufbaus in Lern- und Arbeitsgemeinschaften (virtuelle Gruppenarbeit, Aufbau von Wissenspools, Linksammlungen, Archivierung,..) Fach-Weblog als Methode der persönlichen Wissendar- stellung (Weblogs, Photoblog, Videoblog; Projekttagebücher, Online-Journale, Expertisenpräsentation,..) „Mein ePortfolio“ als Methode zur persönlichen Kompetenz- entwicklung (ePortfoliotypen, Aufwahl von ePortfolioSW) European language portfolio, ECDL, Europass, s

15 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Warum ePortfolios ? Reinste Form des Konstruktivismus Verbindung zwischen Bildung und Beschäftigung (Arbeiten, Leistungen, lebenslanger Prozess) „Historie“ bei studentischen Arbeiten; Strukturierte digitale Informationssammlung, die den Bildungsgang einer Person dokumentiert Helen Barrett „5-by-5 Modell“ (Portfolioumgebung, Arbeits-P., Reflexions-P., „vernetztes P“., Präsentations-P.) s

16 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Strategisches Interesse an Portfolios Konkretisierung von europäischen Konzepten wie „europäischer Lebenslauf“ u.a. im Schulbetrieb Alternativen zur Notenbeurteilung durch eine „direkte Leistungsvorlage“ (mehr Studierfähigkeit ?) Schülerarbeiten bekommen eine Historie Verwendung moderner weborientierter Werkzeuge (Blogs) und Authentifizie- rungsprozeduren (digitale Signatur) s

17 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 ePortfolios als Sammelbewegung ePortfolios an Schulen (Einstieg, Technologie, Einführung einer systematischen leistungsorientierten Profilbildung,…) ePortfolios an Universitäten (Diploma Supplement, Stan- dards und Regelungen im europ. Qualfikationsrahmen) ePortfolios in der Erwachsenenbildung (Informelles Lernen im Alltag, elearning selfdirected, Sprachenportfolio, Kompetenzbilanz,..) ePortfolios werden in der Wirtschaft als Leistungsnachweis anerkannt (?) s

18 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007  CISCO – Netzwerkakademie  - Cisco Certified Network Associate (CCNA) 70 Schulen – LA / RA - Cisco Certified Network Professional (CCNP) - Cisco Authorized Trainings Center (CATC Wien/Innsbruck) Erfolgsquote: 6430 SchülerInnen, 332 Lehrende (CCNA1: ,… CCNA4: 3100 Schüler, CCNP 58 Schüler)  IT-Essentials I + II (Sponsored Curricula Cisco + HP) Erfolgsquote : 510 SSchülerInnen, 28 Lehrende  MICROSOFT: - MCP-Program (Microsoft Certified Professional) - Network System Engineer (MCSE) + MCSA - C #,.net Framework, Developer Erfolgsquote: 350 SchülerInnen, 250 Lehrende  MMSI: Managing a Microsoft school infrastructure IT – KustodInnen – Ausbildung seit 2004 IT – Industriezertifikate für SchülerInnen IT – Industriezertifikate für SchülerInnen

19 Dorninger/Schrack‹#›Februar eLearning Center Pädagogisches Institut Bundes in Wien Pädagogische Hochschule Wien Es geht nicht darum, was ePortfolios für Schulen und Universitäten tun können, sondern darum, was das ePortfolio für den Lernenden tun kann.

20 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 ePortfolios sind Mappen... ePortfolio Im ursprünglichen Sinn sind Portfolios Mappen, in denen z.B. künstlerisch Tätige ihre Arbeiten sammeln. Diese Mappen beinhalten einen Querschnitt über das Schaffen und reflektieren den künsterlischen Werdegang und - das Lernen. Für den Besuch eines Kunden überlegt er/sie, welche Arbeiten den Kunden interessieren könnten, und stellt, je nachdem, sein/ihr Portfolio zusammen. Das Portfolio ist also eine Mappe, die es zu füllen gilt. Der einzige Unterschied, den das vorangestellte „e“ausmacht, ist, dass ePortfolios elektronisch gesammelt werden und damit leichter erweiterbar und aktualisierbar ist. Und, dass alle Personen und Berufsgruppen angesprochen sind.... die es zu füllen gilt.

21 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 ePortfolio Lernprozessportfolio Zeitachse Ergebnisportfolio Learning Portfolio

22 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Learning Portfolio Portfolio Learning Individuals Learning Organisations Learning Communities Informal Learning Formal Learning in Anlehnung Serge Ravet, ePortfolio for all und Marcia L. Conner

23 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Learning Portfolio Thesen (1) ePortfolio Das ePortfolio ist zu allererst ein persönliches Dokument. Es dient dem/der Ersteller/in zur Dokumentation und seiner/ihrer Reflexion des persönlichen Lernpfades. Das ePortofolio ist eine lebensbegleitende elektronische Sammlung. Sie entsteht beiläufig beim Arbeiten am Computer. Es werden „auf Verdacht“ alle Dinge gesammelt. Zu bestimmten Zeitpunkten wird Dritten Einblick in das persönliche ePortfolio gewährt. Dabei werden aber nur bestimmte Teile gezeigt.

24 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Learning Portfolio Thesen (2) ePortfolio Das ePortfolio wird nicht weitergegeben, auch wenn es das Medium ermöglichen würde. Das ePortfolio kann auch mit anderen Personen erstellte Teile beinhalten, diese werden gekennzeichnet. Damit Außenstehende das ePortfolio verstehen, werden bei Bedarf die gezeigten Teile kurz kommentiert. Der Nutzen des ePortfolios für Dritte wird im Einzelfall konstruiert à Ergebnisportfolio. Je nachdem, ob es sich um eine Dokumentation, eine Selbstreflexion, eine Bewerbung oder eine Prüfung handelt, werden die entsprechenden ePortfolio-Teile dem Verwendungszweck angepasst

25 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Das ePortfolio soll als „erweiterter Lebenslauf“ mit Kostproben aus den Arbeiten/Projekte („Mappe“) im Sinne eines „Ergebnisportfolios“ die SchülerInnen bei der späteren Bewerbung unterstützen. Weiters soll es die Leistungen der SchülerInnen im entsprechenden Fach dokumentieren und ihren Beitrag bei Teamarbeiten aufzeigen. Im Sinne es „Prozessportfolios“ soll es den persönlichen Lernpfad festhalten und sich für das Lern- und Projektmanagement eignen. ePortfolio ePortfolio in der Berufsbildung – Ziele und Aufbau

26 Dorninger/Schrack‹#›Februar ePortfolio in der Berufsbildung - Aufbau ePortfolio Persönlich gestaltete Einstiegsseite („Deckblatt“) Kurzer narrativer Lebenslauf/Europass Brief an den Leser: Die/der Verfasser/in erklärt der/dem Leser/in seine/ihre Arbeit im Portfolio Dokumentation der einzelnen Lernprojekte - Ziele und Ablauf, (gemeinsame) Ergebnisse, Dokumente - Beschreibung des eigene Beitrags Evaluation - Reflexion der eigenen Lernprojekte (Nutzen) - Feedbacks einzelner KollegInnen - Hinweise für Nachahmer/innen (SchülerInnen nachfolgender Klassen) Lerntagebuch chronologischer Beschreibung der Ereignisse; Erkenntnisse, Stolpersteine und Erfolgserlebnisse ePortfolio in der Berufsbildung – Ziele und Aufbau

27 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Exabis ePortfolio Tool Mag. Andreas Riepl HAK Steyr

28 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Sakai Testierung DI. Dr. Erwin Bratengeyer

29 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 everyday elearning

30 Dorninger/Schrack‹#›Februar 2007 Ende


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