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Hallo und herzlich willkommen beim Lernprogramm der UNIFA Tour! Mein Name ist Taxorix und ich werde Ihnen nun das Lernprogramm vorstellen.

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Präsentation zum Thema: "Hallo und herzlich willkommen beim Lernprogramm der UNIFA Tour! Mein Name ist Taxorix und ich werde Ihnen nun das Lernprogramm vorstellen."—  Präsentation transkript:

1 Hallo und herzlich willkommen beim Lernprogramm der UNIFA Tour! Mein Name ist Taxorix und ich werde Ihnen nun das Lernprogramm vorstellen.

2 Sie können das Lernprogramm im ganzen oder in den einzelnen Modulen durcharbeiten. Vor jedem Modul erfahren Sie, wieviel Zeit Sie einplanen sollten. Einige Module bieten zusätzlich „Exkurse“ an.

3 Sie können dieses Intro jederzeit durch einen Klick auf die Schaltfläche „Vorwärts“ überspringen. Das Lernprogramm unterstützt Sie bei der Arbeit durch rote Rahmen als Hinweise zur Navigation.

4 Wir sind an unserem Arbeitsplatz im virtuellen Büro. Hier links finden Sie die Navigationsschaltflächen.

5 Klicken Sie auf das Fragezeichen, um weitere Informationen zur Navigation zu erhalten oder klicken Sie auf die Schaltfläche „Vorwärts“!

6 Wollen Sie wirklich schon Schluss machen? Haben Sie schon den Ordner Abfragen hinter mir gesehen? Bitte schließen Sie zum Beenden des Lernprogramms Ihr Browserfenster.

7 Impressum : UNIFA-Version: Herausgeber: Landesfinanzschule Bayern -AG UNIFA-Tour- Stettiner Str Ansbach Ansprechpartner: Andreas Rothenbucher Tel. 0981/ Mail: bayern.de Zusammensetzung der AG UNIFA-Tour: Bilz, Tino; Ausbildungszentrum Bobritzsch Blaudzun, Andreas; Norddeutsche Akademie für Finanzen und Steuerrecht Hamburg – Außenstelle Güstrow - Börner, Martina; Finanzamt Lohr Dernerth, Arno; Landesfinanzschule Bayern Fischer, Herbert; Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern, Fachbereich Finanzwesen Lehmann, Martina; Ausbildungs- und Fortbildungszentrum Königs Wusterhausen, Landesfinanzschule Brandenburg Meißner, Renate; Steuerakademie Niedersachsen, Fachbereich Fachstudien für den gehobenen Dienst Möser, Wolfgang; Landesfinanzschule Bayern Rothenbucher, Andreas; Landesfinanzschule Bayern Waag, Daniel; Bayerisches Landesamt für Steuern, Dienststelle Nürnberg Zessin, Birgit; Finanzamt Rostock Urheberrecht : Falls nicht anders angegeben, unterliegen alle Teile dieses Lernprogramms dem Urheberrecht (Copyright). Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Seiten (oder Teilen davon) in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen und deren Veröffentlichung (auch im Internet) ist nur nach vorheriger Genehmigung gestattet. Hierzu wenden Sie sich an den oben genannten Ansprechpartner. Weiterhin können Bilder, Grafiken, Text- oder sonstige Dateien ganz oder teilweise dem Urheberrecht Dritter unterliegen. Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung in unserem Lernprogramm oder dem Internetangebot ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind. Klicken Sie in das Buch, um zum Lernprogramm zurück zukehren!

8 Glossar Inhaltsverzeichnis: Abbrechen4 Ablegen4 Abschließen4 ACUSTIG4 Adressbücher4 arbeitsbegleitende Funktionen4 Auskunft4 Aussteuerungsmerker5 authentifizierte Erklärungen5 Baumstrukur5 Bearbeitungsfenster5 Bescheid5 Bescheidauskunft5 Checkbox5 Dauertatbestände5 Echtrechentermin5 eAkte:5 eDaten6 Elektronischer Geschäftsverteilungsplan6 Elektronische Steuererklärung (EloSt)6 ELSTER6 Enter6 Erhebung6 Erhebungsspeicher6 Erklärungseingang6 eTIN6 F1 Taste7 Fachanwendungen7 Farblehre7 FEIN Stammdaten7 Festsetzung7 Festsetzungsmanager7 Festsetzungsnahe Daten (fnD)7 FS-Manager7 GelbGelb7 Globalabtretung8 Grau8 Grün8 Grundinformationsdienst8 Grundkennbuchstabe8 Historie8 ID-Merkmal8 Intro8 komprimierte Erklärung8 Kontext-bezogene Hilfe8 MISTRAL8 MÜSt8 MÜSt-Einzelfall9 MÜSt Kernbereich9 MÜSt-Übersichten9 OK9 Plausibiltätsprüfung9 Probeberechnung9 Prüfbahn9 Prüf- und Hinweisfälle9 Registerkarte9 Return9 Risikomanagement9 Rot9 Speicherübersicht10 Speichermanager10 Steuernummernliste10 Transfer10 Umsetzen10 UNIcard10 UNIFA10 UNIFAnt10 UNIFA-Rahmen10 Unterfallart10 Vorverarbeitung11 Weiß11 Zeichnungsrechtsvorbehalt11 Zustand11 Zusatzkennbuchstaben:11 Zwischenspeichern11 Zurück zum Lernprogramm Glossar Abbrechen Schließt das Fenster und verwirft alle eingegebenen Daten seit der letzten Speicherung. Ablegen Standardmäßig werden elektronischer Erklärungen mit der Bearbeitung in der Festsetzung automatisch abgelegt, so dass der Bearbeiter hier nicht personell eingreifen muss, um die Erklärungen aus der Erklärungsübersicht zu entfernen. Anders ist dies, wenn die Erklärung nicht veranlagt werden muss (z.B. mehrfach übermittelte Erklärungen, Erklärungen ohne Grundkennbuchstaben) maschinell veranlagte Erklärungen, die im Falle einer komprimierten Erklärung noch in der Akte abzulegen sind und ggf. eine personelle Rücksendung der Belege notwendig ist. Abschließen Speichert die Eingaben, führt ggf. Plausibilitätsprüfungen durch und gibt den Fall zum Transfer an das Rechenzentrum frei. Plausibilitätsprüfungen Transfer ACUSTIG Automatisierte Computerunterstützung in der Geschäftsstelle Adressbücher werden in verschiedenen Anwendungen zur Verfügung gestellt, z.B. Adressbücher in der Textverarbeitung (benutzer- oder finanzamtsbezogen), in der Funktion und andere. Es können länderspezifische Unterschiede bestehen. arbeitsbegleitende Funktionen alle Menüs, die nicht zu den Fachanwendungen zählen (Dialog, Bearbeiten, Dienste, Einstellungen, Fenster, Hilfe)Fachanwendungen Auskunft Ausgabe von Datenbeständen z.B. aus dem Erhebungsspeicher, die in diesem verfahren nur gelesen, nicht aber geändert werden können. Erhebungsspeicher Zurück zum Inhaltsverzeichnis – hier klicken! authentifizierte Erklärungen elektronische, mittels Elster übersandte Steuererklärungen, die authentifiziert, als mittels Zertifikat übermittelt werden und als elektronisch unterschrieben gelten.Elster Baumstruktur Darstellung von Inhalten einer Anwendung zur Navigation. Löst nach und nach die bisherigen Registerkarten ab. Registerkarten Bearbeitungsfenster Fenster zur Bearbeitung der Festsetzungsdaten Bescheid Verwaltungsakt, wird im Sprachgebrauch für schriftliche oder maschinelle Verwaltungsakte verwendet. Bescheidauskunft in der Bescheidauskunft werden Bescheide des maschinellen Verfahrens abgelegt z.B. ESt- Bescheid, USt-Bescheid Checkbox Feld in dem zur Auswahl und Bestätigung bestimmter Arbeitsergebnisse ein Häkchen zu setzen ist. Dauertatbestände Ältere Bezeichnung für die festsetzungsnahen Datenfestsetzungsnahen Daten Echtrechentermin tatsächliche Verarbeitungsrechenlauf im Rechenzentrum, bei dem der Steuerbescheid erstellt wird, im Gegensatz zur Probeberechnung, bei der eine Bescheidvorschau erstellt wirdProbeberechnung eAkte: Zusammenfassung der Daten eines Falles aus verschiedenen UNIFA Anwendungen in einer Übersicht. eDaten elektronisch übermittelte und nur elektronisch verfügbare Daten zu steuerlich relevanten Tatbeständen, wie z.B. Lohndaten oder Rentenbezugsmitteilungen (RBM). Glossar Inhaltsverzeichnis: Elektronischer Geschäftsverteilungsplan In digitaler Form hinterlegter Geschäftsverteilungsplan; regelt Zuständigkeiten und Zugriffsberechtigungen ACUSTIG ACUSTIG Elektronische Steuererklärung (EloSt) Vom Steuerbürger mittels ELSTER übertragene Erklärungen werden mit den Fachanwendungen Erklärungsübersicht und Erklärungsauskunft bearbeitet werden. ELSTER elektronische Steuererklärung, die mittels des Programmes ELSTER vom Steuerbürger an die Finanzverwaltung übertragen wird. Enter Bestätigungsfunktion für Befehle, auf der Tastatur zum einen im Zahlenblock, zum anderen unterhalb der Bild Tasten zu finden und zu erkennen am abgeknickten Pfeil nach links. Siehe Return.Return Erhebung Menüpunkt, unter dem die Fachanwendungen zu Erhebungssprogrammteilen zusammengefasst sind, wie Auskunft, Rückständeaufstellung, etc. Auskunft Erhebungsspeicher Speicherort am Rechenzentrum, in dem die Daten des Grundinformationsdienstes und der Erhebung abgelegt sind. GrundinformationsdienstesErhebung Erklärungseingang Speichern von Angaben zum Erklärungseingang (Eingangsdatum, Fristverlängerung, Berechnung der Festsetzungsverjährung, etc), siehe auch MÜSt. MÜSt eTIN steht für electronic Taxpayer Identification Number. Sie steuert die elektronische Übermittlung der Lohndaten zwischen Arbeitgeber und Finanzverwaltung. F1 Taste Aufruf der UNIFA Hilfe Aufruf der kontext-bezogenen Hilfe unter UNIFA.kontext-bezogenen Hilfe Zurück zum Inhaltsverzeichnis – hier klicken! Fachanwendungen Stellenspezifische Anwendungen zur Durchführung der Besteuerung (Grundinformationsdienst, Festsetzung, MÜSt, Erhebung, Einzelsteuern, Bewertung)Grundinformationsdienst FestsetzungMÜStErhebung Farblehre Weiß: Eingabefeld, ggf. gefüllt mit Daten aus dem zentralen Bestand des Rechenzentrums, Gelb: aktuell neu eingegebene oder geänderte Daten Rot: fehlerhafte Eingabe Grün: umgesetzte und noch nicht zentral im Rechenzentrum verarbeitete Datenumgesetzte Grau: nur lesender Zugriff FEIN Stammdaten FEIN bedeutet: Feststellung der Einkünfte (sowohl gesondert als auch einheitlich und gesondert). Die Stammdaten beinhalten Informationen zur Einkünfteverteilung und zu den Gesellschaftern. Festsetzung Menüpunkt, unter dem die Fachanwendungen zu Festsetzungsprogrammteilen zusammengefasst sind, wie Festsetzung im Veranlagungsbereich festsetzungsnahe Daten etc. festsetzungsnahe Festsetzungsmanager Im Festsetzungsmanager (FS-Manager) werden die zu bearbeitenden Aufgaben zu einer Steuernummer in einer Tabelle dargestellt. Festsetzungsnahe Daten (fnD) steuerlich relevante Tatbestände, die sich in der Regel in mehreren Jahren auswirken, z.B. Arbeitsmittel, Kirchensteuer, Renten, Zinsen, etc. Ältere Bezeichung dafür war Dauertatbestände. Dauertatbestände FS-Manager siehe FestsetzungsmanagerFestsetzungsmanager Gelb siehe FarblehreFarblehre Glatte Bahn Glatte Bahn wird das Ergebnis des Echtrechentermins genannt, dass zu für einen Fall zu keinen nachzubearbeitenden Hinweisen geführt hat. Gegenteil: Prüfbahn.EchtrechenterminsHinweisenPrüfbahn Glossar Inhaltsverzeichnis: Globalabtretung vollständige Abtretung aller aus einem Steuerbescheid resultierenden Forderungen des Steuerpflichtigen (Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag, Zinsen) auch für den Fall der Änderung. Grau siehe FarblehreFarblehre Grün siehe FarblehreFarblehre Grundinformationsdienst/Grunddaten Wartung der Datenbank mit den persönlichen und betrieblichen Angaben sowie den Besteuerungsmerkmalen. Grundkennbuchstabe Zentrales Besteuerungsmerkmal, welches die Speicherung von Festsetzungen und Erhebungen, sowie die maschinelle Überwachung ermöglicht.maschinelle Überwachung Historie Ablage und Anzeige von Daten in zeitlicher Reihenfolge. ID-Merkmal Identifikationsnummer, welche für Jeden vom Bundeszentralamt für Steuern einmal und unverwechselbar vergeben wird. Intro Einführung komprimierte Erklärung elektronische, per ELSTER übersandte SteuererklärungELSTER Kontext-bezogene Hilfe Bei Auswahl eines Elements (z.B. Feld „Wert“ im Bearbeitungsfenster der Festsetzung) kann mit der F1 Taste das dazugehörige Dokument der Eingabehilfe angezeigt werden.F1 Taste Zurück zum Inhaltsverzeichnis – hier klicken! MISTRAL Managementinformationsystem for reports and lists; Aufruf der Auswertungen aus dem Leistungsvergleich MÜSt maschinelle Überwachung der Steuerfälle (Erklärungseingang, Listenbearbeitung, MISTRAL, MÜST-Übersichten) ErklärungseingangMISTRAL MÜST-Übersichten MÜSt-Einzelfall Zusammenstellung aller Überwachungsinformationen zu der jeweiligen Steuernummer MÜSt Kernbereich Bestimmte Listeneinträge, die sowohl unter den MÜST-Übersichten, als auch im Festsetzungsmanager angezeigt werden. MÜST-Übersichten Festsetzungsmanager MÜSt-Übersichten maschinelle Listenführung zu Überwachungsinformationen OK Schließt eine Aktion ab. Plausibiltätsprüfung Überprüfung der Daten auf Schlüssigkeit und Stimmigkeit. Probeberechnung Vorschau auf das Ergebnis des EchtrechenterminsEchtrechentermins Prüfbahn Prüfbahn wird das Ergebnis des Echtrechentermins genannt, dass zu für einen Fall zu Hinweisen geführt hat. Gegenteil: glatte Bahn.EchtrechenterminsHinweisenglatte Bahn Hinweise Ergebnisse einer Probeberechnung, die in den Plausibilitätsprüfungen zu Resultaten geführt haben. Plausibilitätsprüfungen Registerkarte enthalten die fachspezifischen Eingabemasken, dient der thematischen Verteilung von Daten auf mehrere Seiten zur besseren Übersichtlichkeit. Wird nach und nach von der Baumstruktur abgelöst.Baumstruktur Return siehe EnterEnter Risikomanagement maschinell angestoßene Prüfverfahren für Steuererklärungen Glossar Inhaltsverzeichnis: Rot siehe Farblehre Farblehre Speicherübersicht Darstellung des dezentralen Datenbestandes der Fachanwendungen auf dem Finanzamtsserver Fachanwendungen Speichermanager Zeigt den Inhalt einer Anwendung an und gibt einen Überblick über die Zustände und Speicherungsmöglichkeit der vorhandenen Themen. Steuernummernliste Verwendung mit zwei Bedeutungen: Auswahlfeld in der UNIFA-Symbolleiste, in der die zuletzt verwendeten Steuernummern ausgewiesen werden. In Arbeitsbereichen ohne maschinelle Steuernummernvergabe werden die freien Steuernummern einer papierenen Steuernummernliste entnommen. Transfer Senden der umgesetzten Daten an das Rechenzentrum zur zentralen Verarbeitungumgesetzten Umsetzen Vorbereiten der abgeschlossenen Daten zum Transfer abgeschlossenen Transfer UNIFA Universeller Finanzamtsarbeitsplatz UNIFA-Rahmen Fenster, bestehend aus Titelleiste, darunterliegender Menüleiste und Standard- Symbolleiste. Eine benutzerspezifische Einstellung ist möglich. Zurück zum Inhaltsverzeichnis – hier klicken! Unterfallart Bezeichnung der Festsetzung, die durchgeführt werden soll, z.B. Einkommensteuer, einheitl. und gesonderte Feststellung, etc. Vorverarbeitung Maschinelle Prüfung elektronisch eingegangener Steuererklärungen hinsichtlich Erklärungseingang, Grundinformationsdienst und Festsetzung.Erklärungseingang GrundinformationsdienstFestsetzung Weiß siehe FarblehreFarblehre Zeichnungsrechtsvorbehalt Fälle, die von einem anderen Bediensteten abgeschlossen werden müssen abgeschlossen Zustand Unterschiedliche Arten der Speicherung von Daten: Zustand A: abgeschlossene Datenabgeschlossene Zustand B: Fälle mit Zeichnungsrechtsvorbehalt, die vom Berechtigten in den Zustand A gesetzt werden müssen, um an das Rechenzentrum transferiert zu werden.Zeichnungsrechtsvorbehalttransferiert Zustand C: zwischengespeicherte Datenzwischengespeicherte Zustand U: umgesetzte Datenumgesetzte Zusatzkennbuchstaben: werden zur Steuerung des Erklärungsversandes und zur Prüfung beim Erklärungseingang verwendet. Das Setzen unterliegt länderspezifischen Unterschieden. Zwischenspeichern dezentral auf dem Finanzamtsserver gespeicherte Daten, die nicht umgesetzt und transferiert werden. Diese Daten stehen bis zur abschließenden Bearbeitung oder Stornierung in der Speicherübersicht zur VerfügungumgesetzttransferiertSpeicherübersicht

9 Glückwunsch! Sie haben dieses Modul erfolgreich abgeschlossen. Wenn Sie mögen, können Sie die Ordner hinter mir für weitere Module nutzen. Oder Sie gehen mit „Mein Büro“ zurück an den Anfang. Wollen Sie beenden, so schließen Sie einfach das Browserfenster.

10 Hilfe zur Programmbedienung Im Lernprogramm selbst erhalten Sie Hinweise zur Navigation: Unterstrichene Texte stellen Links für weitere Informationen dar. Klicken Sie in das Buch, um zum Lernprogramm zurück zukehren! Zur Startseite Lernprogramm beenden Zum Glossar Eine Seite vorwärts Eine Seite zurück Diese Hilfe aufrufen Das Impressum ansehen Rote Rahmen weisen Sie auf Navigationsmöglichkeiten hin. Folgende Navigationsschalt- flächen Stehen Ihnen zur Verfügung: Zur Modulauswahl

11

12 Sie haben Post! Klicken Sie auf den Eingangskorb. Dies ist eine Steuererklärung, auch wenn man den Text nicht lesen kann!

13 Vom Papier zur elektronischen Datenübermittlung So war es einmal: Papier lieferte Aufgaben und Arbeitsanstöße. Jetzt gilt: Das Werkzeug der Zukunft für elektronisch übermittelte Anträge und Verarbeitungser- gebnisse ist die Auftragsübersicht. Klicken Sie auf "Vorwärts" zum Fortfahren!

14 Was ist die Auftragsübersicht ? Auftragsübersicht Auftragstyp Anzahl Für weitere Informationen zu den Verfahren klicken Sie auf die unterstrichenen Begriffe. Anschließend klicken Sie auf "Vorwärts" zum Fortfahren! MÜSt EloSt Rb SpÜb UStVA WV... EloSt MÜSt Rb SpÜb UStVA WV Jetzt gilt: Die Aufträge werden nicht mehr aus den verschiedenen Einzelanwendungen zusammengesucht! Aus EloSt werden folgende Auftragstypen aufgelistet: Veranlagungsbereite Erklärungen, Nicht zugeordnete Erklärungen, Nicht veranlagungsbereite Erklärungen Nacharbeiten EloSt x Aus den MÜSt-Übersichten werden u.A. folgende Auftragstypen aufgelistet: Nicht verarbeitete MÜSt-Maßnahmen, Prüf- und Hinweisfälle aus der Festsetzung Verjährungsbedrohte Festsetzungen/Fest- stellungen MÜSt x Bei den Einsprüchen finden Sie sog. Altfälle der Rechtbehelfsstellen und solche der vorgelagerten Stelle. Rb x Es werden folgende Auftragstypen angezeigt: Zeichnungsvorgänge Rückmeldung aus Verarbeitung Altvorgänge Verarbeitungsprobleme Damit papierlose Vorgänge oder Vorgänge mit dem Speicherzustand F zeitnah bearbeitet werden können, ist die Speicherübersicht mit Auswahl der entsprechenden Auftragstypen oder die Auf- tragsübersicht regelmäßig aufzurufen. SpÜb x Hier finden Sie die unerledigten Verarbeitungsergeb- nisse aus LStA / UStVA, wie Prüfhinweise, Schät- zungshinweise und –vorschläge. UStVA x Hier werden Ihre fälligen Wiedervorlagetermine angezeigt. WV x Abhängig von den Einstellungen in ACUSTIG sind Ergebnisse aus weiteren oder anderen Verfahren möglich.... x

15 Klicken Sie auf „ Vorwärts“ zum Fortfahren! RbAnwendung Rechtsbehelfsverfahren (DBRB) MÜStAnwendung MÜSt - Übersichten EloStAnwendung Elektronische Steuererklärung (EloSt) Derzeit werden hauptsächlich folgende Fachverfahren (Anwendungen) über die Auftragsübersicht angesteuert: Welche Fachverfahren kennt die Auftragsübersicht?

16 EloStAnwendung Elektronische Steuererklärung (EloSt) Der Unterschied zwischen der Auftragsübersicht und der bisherigen Verfahrensweise am Beispiel : Die Auftragsübersicht im Vergleich zu früher Eingang der Papiererklärung Erfassen der Daten aus Erklärung, Vorarbeiten (z.B. Erklärungs- eingang speichern), Probeberech- nung durch Bearbeiter, danach Transfer zum RZ Klicken Sie auf "Vorwärts" zum Fortfahren! Nach Erledigung des zentralen Rechentermins Abspeichern der Daten im RZ Bisher:

17 EloStAnwendung Elektronische Steuererklärung (EloSt) Der Unterschied zwischen der Auftragsübersicht und der bisherigen Verfahrensweise am Beispiel : Die Auftragsübersicht im Vergleich zu früher Auftragsübersicht Elektronische Übermittlung der Erklärungsdaten (authentifiziert) Automatische Erledi- gung div. Vorarbeiten (z.B. Erklärungsein- gang speichern, Ab- gleich Grunddaten) und ggf. Festsetzung Bei Hinweisen/ Unklarheiten in der maschinellen (Vor)-Verarbeitung Information des Bearbeiters mit der Möglichkeit zur Fallbearbeitung über Fachverfahren Jetzt: Klicken Sie auf "Vorwärts" zum Fortfahren!

18 Der Unterschied zwischen der Auftragsübersicht und der bisherigen Verfahrensweise am Beispiel : Die Auftragsübersicht im Vergleich zu früher Zentrale MÜSt- Rechentermine erzeugen div. Ausdrucke in Papierform. Die im zentralen Rechentermin erzeugten Papierunterlagen werden dem Bearbeiter zur weiteren Veranlassung zugeleitet. Bearbeiter erledi- gen mit Hilfe der Papierunterlagen die Überwachungs- arbeiten. Bisher: MÜStAnwendung MÜSt - Übersichten Klicken Sie auf "Vorwärts" zum Fortfahren!

19 Der Unterschied zwischen der Auftragsübersicht und der bisherigen Verfahrensweise am Beispiel : Die Auftragsübersicht im Vergleich zu früher Auftragsübersicht Keine Ausgabe von Papier- unterlagen im zentrale MÜSt- Rechentermin. Elektronische Datensätze mit den Ergebnissen der zentralen MÜSt- Rechentermine werden an die Bearbeiter übermittelt. Bearbeiter erle- digen ihre Über- wachungsarbei- ten. MÜStAnwendung MÜSt - Übersichten Jetzt: Klicken Sie auf "Vorwärts" zum Fortfahren!

20 Verwendung der Auftragsübersicht zur Verwaltung von Einsprüchen Klicken Sie auf "Vorwärts" zum Fortfahren! RbAnwendung Rechtsbehelfsverfahren (DB-Rb) Einsprüche, die vor mehr als drei Monaten beim Finanzamt eingegangen sind und sich bei der „vorgelagerten Stelle“ (i.d.R. Veranlagungsstelle) im Status „In Bearbeitung“ befinden („Altfälle“), können über die Auftragsübersicht gezielt gefunden werden.

21 Klicken Sie auf "Vorwärts" zum Fortfahren! LStA / UStVA Anwendung Trefferübersicht LStA / UStVA WVAnwendung Wiedervorlage FsEAnwendung RMS-Fragebogen Andere Fachverfahren können im Bedarfsfall angesteuert werden (länder- bzw. stellenspezifisch), z.B.: Zusätzliche Fachverfahren für die Auftragsübersicht

22 Aufruf der Auftragsübersicht Da der Aufruf der Auftragsübersicht ein zentrales Element zur Erledigung der täglichen Arbeit darstellt, sollte er möglichst automatisch nach der Benutzeranmeldung erfolgen. Die entsprechende Einstellung über den „Autostart“ wird in dem nachfolgenden Exkurs beschrieben. Klicken Sie auf „Exkurs“ um die Einstellungen des Autostarts kennenzulernen oder auf „Vorwärts“ um den Exkurs zu überspringen. Exkurs

23 Klicken Sie im Menü „Einstellungen“ auf den Punkt „Dialog“.

24 Klicken Sie auf „Autostart“.

25 Klicken Sie auf das Kreuz vor dem Ordnersymbol „Dialog“.

26 Setzen Sie durch Anklicken des Kästchens „Auftragsübersicht“ den notwendigen Haken. Klicken Sie auf „OK“ !

27 Ende des Exkurs „Autostart“ Nachdem Sie auf OK geklickt haben, wird ab der nächsten Anmeldung die Auftragsübersicht automatisch gestartet. Sollte die Auftragsübersicht nicht automatisch gestartet werden, ist diese über das Menü Dialog aufzurufen, wie im Folgenden beschrieben. Klicken Sie auf "Vorwärts" zum Fortfahren!

28 Aufruf der Auftragsübersicht: Klicken Sie auf das Menü „Dialog“ danach auf den Punkt „Auftragsübersicht“.

29 Klicken Sie auf die Schalt- fläche rechts außen neben „Organisationseinheiten“. Hier werden alle Arbeits- gebiete/ Teilarbeitsgebiete angezeigt, für die der Bearbeiter nach ACUSTIG zuständig ist..

30 Hier können Sie im Rahmen Ihrer Zuständigkeit weitere Arbeitsgebiete / Teilar- beitsgebiete auswählen, auf welche die Auftrags- übersicht zugreifen soll. Klicken Sie auf OK !

31 Aus der Ergebnisregisterkarte heraus können Sie nun mittels Doppelklick auf einen gewünschten Auftragstyp oder durch Betätigen der Schaltfläche "Anzeigen" unmittelbar in die jeweilige Fach- anwendung verzweigen, in welcher genau die dem Auftragstyp entsprechen- den Aufträge aufgelistet sind. Bitte wählen Sie.

32 Sie haben sich für die Bearbeitung der elektronischen Steuererklärungen entschieden. Im folgenden erfahren Sie, welche Arbeitsschritte hier vonnöten sind. Das wird ca. 20 Minuten dauern. Klicken Sie auf „Vorwärts“!

33 EloSt steht für „elektronische Steuererklärung“. Inhaltlich versteht man darunter die beiden Programme  Erklärungsübersicht im Veranlagungsbereich und  Auskunft über elektronische Erklärungen im Veranlagungsbereich (s. Modul Abfragen). Klicken Sie auf eines der beiden Programme oder einfach auf „Vorwärts“! Wofür steht „EloSt“?

34 282 / 116/03188 Biene Claudia Aus der Auftrags- übersicht kommen Sie sofort in die Ergebnisregister- karte. An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Wir wollen die erste Erklärung nun veranlagungsbereit machen. Klicken Sie dazu auf „Erklärungsinfo“.

35 Beim aufgerufenen Fall wurde eine Ab- weichung von den gespeicherten Grunddaten fest- gestellt. Daher muss ein Grunddaten- abgleich durchgeführt werden. Klicken Sie auf „Grunddaten- abgleich“. Mit „Abbrechen“ können Sie sich nochmals die Ergebnisliste ansehen. Mit der Schaltfläche Neu zuordnen… wird ein Fenster geöffnet, mit dem eine Erklärung einer neuen Steuernummer, einem anderen Arbeitsgebiet oder auch einem anderen Finanzamt zugeordnet werden kann. Neu zuordnen… x In diesem Feld ist für authentifizierte Erklärungen der bei der Vorverarbeitung ermittelte Wert zum Status der Papierbelege anzupassen, wenn sich dieser tatsächlich ändert. Wenn beispielsweise angekündigte Belege eingehen, ist der Status also vom Ursprungswert angekündigt auf den Wert eingegangen zu ändern. Dieser Statuswert wird in der Erklärungsübersicht in der Spalte „Papierbelege“ angezeigt. Papierbelege x Im Feld Personelle Bearbeitungsvermerke können frei formulierte Vermerke zu dieser Erklärung eingegeben werden. Die ersten 25 Zeichen dieses Eintrags werden in der Erklärungsübersicht in einer eigenen Spalte angezeigt. Personelle Bearbeitungsvermerke x Mit der Schaltfläche Erklärung kann die elektronische Erklärungsanzeige geöffnet werden. Erklärung x 282 / 116/03188 Biene Claudia

36 Hier sehen Sie die festgestellten Abweichungen zu den gespeicherten Grunddaten. Sie sollen prüfen, ob eine Änderung beim Merker „steuerliche Beratung“ erforderlich ist. Hierzu müssen Sie einen Blick in die Erklärung werfen, denn nur aus dieser kann die Information einer möglichen Änderung stammen. Klicken Sie also auf „Erklärung“! 282 / 116/03188 Biene Claudia

37 Sehr gut. Bitte klicken Sie jetzt auf „Bekanntgabe und Mitwirkungsinfo“, um Angaben zur steuerlichen Vertretung zu finden. Hier finden Sie die Daten zur steuerlichen Vertretung. Eine Empfangsvollmacht liegt nicht vor. Nun müssen Sie prüfen, ob die Beratung in GINSTER gespeichert ist. Klicken Sie auf „Schließen“ um die Erklärung zu verlassen. 282 / 116/03188 Biene Claudia

38 Klicken Sie nun auf „Grunddaten“ um den Grundinformations- dienst auf die Angaben zur steuerlichen Beratung zu überprüfen. 282 / 116/03188 Biene Claudia

39 Hier sehen Sie die Grunddaten der Stpfl. A. Wir müssen nun den Navigationsbaum um das Blatt Steuerliche Beratung und um den Knoten Vertreter erweitern. Setzen Sie die Haken in die entsprechenden Kästchen! 282 / 116/03188 Biene Claudia

40 Hier sehen Sie die Grunddaten der Stpfl. A. Wir müssen nun den Navigationsbaum um das Blatt Steuerliche Beratung und um den Knoten Vertreter erweitern. Setzen Sie die Haken in die entsprechenden Kästchen! 282 / 116/03188 Biene Claudia

41 Hier sehen Sie die Grunddaten der Stpfl. A. Wir müssen nun den Navigationsbaum um das Blatt Steuerliche Beratung und um den Knoten Vertreter erweitern. Setzen Sie die Haken in die entsprechenden Kästchen! 282 / 116/03188 Biene Claudia

42 Hier sehen Sie die Grunddaten der Stpfl. A. Wir müssen nun den Navigationsbaum um das Blatt Steuerliche Beratung und um den Knoten Vertreter erweitern. Setzen Sie die Haken in die entsprechenden Kästchen! Ausgezeichnet. Klicken Sie nun auf „Hinzufügen“ 282 / 116/03188 Biene Claudia

43 Der Knoten Vertreter und das Blatt Steuerliche Beratung wurden hinzugefügt. Klicken Sie nun auf „Anrede“ um die ausgefüllten Personendaten zu sehen. Klicken Sie nun auf „Adressen“ um den ausgefüllten Adressbereich zu sehen und anschließend auf „Neue Vertretungsdaten“. Sehr gut! Der „Beginn der Vertretung ist das Erklärungseingangs- datum, denn hiermit wurde dem FA die Vertretung mitgeteilt Wechseln Sie nun auf das Blatt „Steuerliche Beratung“ und starten Sie anschließend die Prüfberechnung. Fertig! Bitte drücken Sie auf „Abschließen“. 282 / 116/03188 Biene Claudia

44 Nach dem Abschließen wird automatisch ein erneuter Grunddatenabgleich durchgeführt. Dessen Ergebnis sehen Sie hier. Automatisch wird auch der Haken „Grunddaten geprüft. Keine (weiteren) Änderungen“ gesetzt und die Schaltfläche „Abschließen“ aktiviert. Schließen Sie ab! 282 / 116/03188 Biene Claudia

45 Im Erklärungsinfofenster sehen Sie nun, dass der Status der Grunddaten auf „geprüft“ gesetzt wurde. Sie könnten hier jetzt noch weitere Eingaben vornehmen. Im Beispielsfall ist dies jedoch nicht erforderlich. Klicken Sie daher auf „Abschließen“. 282 / 116/03188 Biene Claudia

46 Nun ist der Fall aus der Übersicht der „nicht veranlagungsbereiten Fälle“ verschwunden. Um die Festsetzung durchzuführen, können Sie nun entweder die Abfrage auf „veranlagungsbereit“ ändern oder zur Auftrags- übersicht zurückkehren. Beides führt zum gleichen Ergebnis. Nachdem Sie von der Auftragsübersicht kamen, wollen wir nun den anderen Weg kennenlernen. Klicken Sie daher auf die Registerkarte „Abfrage“. 282 / 116/03188 Biene Claudia

47 Klicken Sie nun auf den Pfeil neben „nicht veranlagungs- bereit“ und wählen Sie dann „veranlagungs- bereit (Regelfall)“ aus. Klicken Sie dann auf „Ausführen“. 282 / 116/03188 Biene Claudia

48 Unser Fall ist nun veranlagungsbereit. Klicken Sie auf „Festsetzung“, um die Veranlagung durchzuführen. 282 / 116/03188 Biene Claudia

49 Da mehrere Erklärungen vorhanden sind, können Sie hier auswählen. Wir wollen alle sehen, daher klicken Sie bitte einfach auf „Weiter ohne Auswahl“ und anschließend auf „OK“. 282 / 116/03188 Biene Claudia

50 Falls Sie nähere Informationen zu EloSt benötigen, so seien Ihnen die Lernprogramme „Erklärungsübersicht“ und „Erklärungsauskunft“ empfohlen. Nun öffnet sich der bekannte Festsetzungsmanager und Sie können den Fall wie gewohnt bearbeiten! Klicken Sie auf „Schließen“, um zurück zur Auftragsübersicht zu gelangen. Andernfalls sind Sie auch herzlich eingeladen, den „Exkurs“ zur Festsetzung zu absolvieren. Dazu drücken Sie einfach auf „Exkurs“! Exkurs 282 / 116/03188 Biene Claudia

51 Menü Festsetzung: Ein- und Ausgaben der Daten zum Erlass von maschinellen Verwaltungsakten im Veranlagungsbereich. Gesamtdauer des Exkurses: 55 Min. Inhalt: Festsetzung im Veranlagungsbereich (40 Min.) Festsetzungsnahe Daten (15 Min.) Hinweis: Die Bescheidaus- kunft finden Sie im Modul „Abfragen“.

52 Sie haben die Wahl: Alles ansehen Überblick über die Festsetzungsfenster Ergebnisse der Probeberechnung Sie haben die Wahl: Alles ansehen Überblick über die Festsetzungsfenster Ergebnisse der Probeberechnung 282 / 116/03188 Biene Claudia

53 Bitte öffnen Sie das Menü Festsetzung und klicken Sie dort auf „Festsetzung im Veranlagungs- bereich“. Aus der Erklärungsüber sicht kommen Sie direkt in das Anwendungs- info.

54 282 / 116/03188 Biene Claudia Die Steuernummer ist vorbelegt. An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Klicken Sie dann auf „OK“ zum Weitermachen! Hier können Sie die Daten einer anderen Unterfallart, einer anderen Steuernummer oder eines anderen Jahres zu Daten des oben ausgewählten Jahres und der oben ausgewählten UFA machen. Sinnvoll ist dies z.B. bei Schätzungen, um die Vorjahresdaten zu übernehmen. Möglich ist das, sobald die anderen Daten gespeichert sind; bei der Übernahme von einer anderen Steuernummer müssen diese im RZ verarbeitet sein. Abweichende Datenanforderung x Hier wählen Sie die Unterfallart (z.B. ESt unbeschränkt, KSt, EÜR, E-Bilanz) und das zu veranlagende Jahr aus. Unterfallart, Veranlagungszeitr. x Bei Erklärungen, die durch ELSTER übermittelt werden, kann hier die Telenummer eingegeben werden. Bei Fällen, die ohne Steuernummer übermittelt wurden, ist hier zusätzlich der Ordnungsbegriff einzugeben. Mit der ELSTER Steuernummer können abgegebene Fälle von der alten auf die neue Steuernummer übernommen werden. Allerdings kommt bei elektronischen Erklärungen nun das Verfahren EloSt zur Anwendung, so dass Eingaben hier nicht mehr erfolgen sollten. Erklärungen, die Sie hierüber aufrufen, verschwinden nach Festsetzung nicht aus der Erklärungsübersicht und müssen daher dort gesondert abgelegt werden. Elsterdaten x Im Falle aktenloser Bearbeitung kann hier die Ablagenummer eingegeben werden. Das Kurzverfahren ermöglicht die rasche Bearbeitung z.B. die Aufhebung eines Vorbehaltes der Nachprüfung durch ein verkürztes Eingabeverfahren. Ablagenummer und Kurzverfahren x Hier können Sie gemeinsam mit der Festsetzung die festsetzungsnahen Daten (fnD) starten. Das Häkchen bei „Fenster geöffnet lassen“ ermöglicht es Ihnen, mehrere Fälle hintereinander zu bearbeiten, ohne stets erneut das Anwendungsinfofenster zu öffnen. mit fnD x

55 282 / 116/03188 Biene Claudia Bei den Überwach- ungsinformationen sehen Sie Vermerke zu den jeweiligen Jahren. Im nächsten Schritt der Bearbeitung öffnen Sie den „MÜSt-Einzelfall“. Klicken Sie darauf! Hier werden die ausgewählten Aufgaben in einer Liste dargestellt. Die Schaltflächen am unteren Rand des Festsetzungsmana- gers beziehen sich jeweils auf eine oder mehrere dieser Aufgaben. Aufgabenliste x Es werden die Informationen aus dem MÜSt-Kernbereich zu allen Steuerarten und allen Veranlagungszeiträumen angezeigt. Von hier aus gelangen Sie über die entspre- chende Schaltfläche in den MÜSt-Einzelfall oder können eine Unterfallart den Aufgaben oben hinzufügen. Näheres hierzu finden Sie im Lernprogramm zur „MÜSt“. MÜSt Angaben x

56 282 / 116/03188 Biene Claudia Hier sehen Sie den allgemeinen Vermerk aus dem Erklärungseingang. Oftmals sind hier wichtige Informationen abgelegt. Vermerk Steuerfall x An dieser Stelle sehen Sie alle Überwachungs- informationen zum Steuerfall und sollten diese auch bearbeiten. Bearbeiten heißt: entweder einen Vermerk anbringen oder die jeweilige Fachanwendung zur Erledigung aufrufen. Näheres erfahren Sie im Modul „MÜSt-Übersichten“. Übersicht x Klicken Sie auf „Abschließen“ um mit der Festsetzung fortzufahren!

57 282 / 116/03188 Biene Claudia Nunmehr können Sie sich der Bearbeitung des in der Aufgabenliste ausgewählten (blau hinterlegten) Falles zuwenden. Klicken Sie auf „Bearbeiten“ zum Weitermachen! Hier werden die ausgewählten Aufgaben in einer Liste dargestellt. Die Schaltflächen am unteren Rand des Festsetzungsmana- gers beziehen sich jeweils auf eine oder mehrere dieser Aufgaben. Aufgabenliste x Es werden die Informationen aus dem MÜSt-Kernbereich zu allen Steuerarten und allen Veranlagungszeiträumen angezeigt. Von hier aus gelangen Sie über die entspre- chende Schaltfläche in den MÜSt-Einzelfall oder können eine Unterfallart den Aufgaben oben hinzufügen. Näheres hierzu finden Sie im Lernprogramm zur „MÜSt“. MÜSt Angaben x

58 282 / 116/03188 Biene Claudia An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Klicken Sie auf „Probe- berechnen“ zum Weitermachen! Die Schaltfläche „eDaten“ ermöglicht den Zugriff auf elektronisch übermittelte Angaben wie Lohndaten, Rentenbezugsmitteilungen u.ä. Die (hier inaktive) Schaltfläche „Erklärung“ dient zum Aufruf der elektronisch übermittelten Erklärungen (Erklärungsauskunft). Mit dem RMS Datenblatt vergeben Sie Risikoklassen und –bereiche (siehe später). eDaten x Dies ist die Eingabezeile, in welcher die Daten der Steuererklärung vom Bearbeitenden zu erfassen sind. Die Daten werden nach Sachbereich (Sb), Kennzahl (Kz) und Wert eingegeben. Wichtig: Bei Erstveranlagungen zur Einkommensteuer und zur EÜR sind Abweichungen von den Erklärungsdaten zweimal einzugeben: Einmal mit dem erklärten Wert und ein weiteres Mal mit einer # vor der Kennzahl. Dies kann länderspezifisch unterschiedlich sein. Eingabezeile x Hier wird Ihnen der Bestand an Eingabedaten angezeigt. Bei einer erstmaligen Erfassung sind die Daten gelb hinterlegt. Stammen diese dagegen aus dem Bestand des Rechenzentrums (z.B. bei einem Änderungsbescheid), so ist der Hintergrund weiß. Bestand x Haben Sie einen Sachbereich oder eine Kennzahl in der Eingabezeile eingegeben, so erscheint diese hier im Klartext. Außerdem sind in diesen Listen alle Sachbereiche und alle Kennzahlen zum jeweiligen Sachbereich hinterlegt. Sie können diese Liste daher auch zur Hilfe verwenden. Bezeichnung von Sachbereich und Kennzahl x Durch die Häkchen wählen Sie die entsprechende Funktion für dieses Bearbeitungsfenster aus. „Vgl.werte anzeigen“ steht für „Vergleichswerte anzeigen“. Mit diesem Häkchen blenden Sie die Werte des Vorbescheides oder des Vorjahres ein. Hier handelt es sich um eine Erstveranlagung eines neu aufgenom- menen Falles, so dass es keine Vergleichswerte zum Anzeigen gibt. Häkchen x In dieser Liste können Sie auswählen, ob Sie die Jahresveranlagung mit oder ohne Vorauszahlungen, oder sogar Vorauszahlungen isoliert, also ohne Jahres- veranlagung, festsetzen wollen. Vorgang x

59 Unterschied zwischen Probeberechnung und Echtrechentermin? Aufgabe der Probeberechnung ist es, eine möglichst genaue Vorschau auf das Ergebnis des späteren Echtrechentermines zu geben. Ablauf der Verarbeitung: „A“ Abschließen am FA RZ Verarbeitung im RZ Zu einem Unterschied kann es kommen, weil die Daten aus der Probeberechnung erst abgeschlossen, umgesetzt und transferiert werden müssen. Die Verarbeitung im Rechenzentrum erfolgt einen oder zwei Tage später. Ergeben sich in dieser Zeit Unterschiede (z.B. bei den Risikohinweisen) zwischen der Probeberechnung und dem Echtrechentermin, so ist das Ergebnis der Verarbeitung nicht ein Bescheid, sondern ein erneuter Hinweis. Transferieren der Daten Ergebnis: Bescheid oder Hinweis Klicken Sie auf „Vorwärts“ um Näheres über die Ergebnisse der Probe- berechnung zu erfahren.

60 Ergebnisse der Probeberechnung Wenn Sie eine Probeberechnung anstoßen, können drei mögliche Ergebnisse die Folge sein. Klicken Sie auf Proberechnen! Nur Registerkarte „Hinweise“ Erscheint nur diese Registerkarte, so liegt ein Abbruchhinweis vor. Ein Abbruchhinweis entsteht, wenn bei der Verarbeitung eine Plausibilitätsprüfung auf einen Fehler stößt. Für Sie heißt das zwingend, den Fehler zu beheben, um einen Steuerbescheid zu erhalten. Klicken Sie auf Proberechnen! Registerkarten „Hinweise“ und „Bescheid“ Dieses Resultat bedeutet, bei der Verarbeitung haben die Plausibilitätsprüfungen mögliche Fehler oder einen Prüfauftrag festgestellt. Es sind zwar Hinweise (Prüf-, Bearbeitungs- oder Risikohinweise) aufgetreten, es kann jedoch auch ein Bescheid erstellt werden. Ihre Aufgabe ist es nun, zu prüfen, ob sich aus den Hinweisen Änderungen ergeben oder nicht. Nur Registerkarte „Bescheid“ Bei der Probeberechnung sind keinerlei Hinweise aufgetreten. Die Eingaben sind in sich plausibel (nicht zwingend auch steuerrechtlich richtig). Klicken Sie auf „Vorwärts“ um die jeweiligen Registerkarten zu sehen.

61 282 / 116/03188 Biene Claudia An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Klicken Sie auf „Vorwärts“ zum Weitermachen! Es erscheinen die Registerkarten Bescheid und Hinweise. Schon daran können Sie erkennen, dass die Probeberechnung zu keinem Abbruchhinweis geführt hat. Registerkarte Hinweise x Hier finden Sie den Text der Plausibilitätsprüfungen. Der Abbruchhinweis ist in jedem Fall zu bearbeiten, andernfalls erhalten Sie keinen Bescheid. Die darunter liegenden Hinweise können Sie vorläufig ignorieren, viele von ihnen haben dieselbe Ursache wie der Abbruchhinweis. Diese verschwinden, wenn der Abbruchhinweis erledigt ist. Textfeld der Hinweise x In diesem Feld können Sie Vermerke anbringen. Die Vermerke erscheinen nicht im Bescheid, werden jedoch bei den Festsetzungsdaten gespeichert. Sie dienen der Information für nachfolgende Bearbeitung (SGL, Änderungsbescheid, usw.). Wichtig: Hinweise, die nach der letzten Probeberechnung noch bestehen und nicht aus sich selbst heraus verständlich sind, müssen in den Vermerken dokumentiert werden. Vermerke x In dieser Liste können Sie auswählen, ob Sie die Jahresveranlagung mit oder ohne Vorauszahlungen, oder sogar Vorauszahlungen isoliert, also ohne Jahres- veranlagung, festsetzen wollen. Vorgang x

62 282 / 116/03188 Biene Claudia An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Klicken Sie auf „Vorwärts“ zum Weitermachen! Es erscheinen sowohl die Registerkarte Hinweise als auch die Registerkarte Bescheid. Schon daran können Sie erkennen, dass die Probeberechnung nicht zu einem Abbruchhinweis, wohl aber zu Bearbeitungs- und Prüfaufträgen geführt hat. Registerkarten x Der Hinweis zur Kirchensteuer wurde durch Eingabe von 52|103|222 bearbeitet und ist nach erneutem Probeberechnen verschwunden. Die restlichen Hinweise bleiben stehen und müssen dokumentiert werden. Folgende Typen von Hinweisen werden unterschieden:  Prüfhinweise,  Bearbeitungshinweise  Nachprüfhinweise  Risikohinweise Für nähere Informationen klicken Sie hier. Textfeld der Hinweise x In diesem Feld können Sie Vermerke anbringen. Die Vermerke erscheinen nicht im Bescheid, werden jedoch bei den Festsetzungsdaten gespeichert. Sie dienen der Information für nachfolgende Bearbeitung (SGL, Änderungsbescheid, usw.). Wichtig: Hinweise, die nach der letzten Probeberechnung noch bestehen und nicht aus sich selbst heraus verständlich sind, müssen in den Vermerken dokumentiert werden. Alle nach der letzten Probeberechnung noch verbleibenden Hinweise sind zu dokumentieren. Vermerke x In dieser Liste können Sie auswählen, ob Sie die Jahresveranlagung mit oder ohne Vorauszahlungen, oder sogar Vorauszahlungen isoliert, also ohne Jahres- veranlagung, festsetzen wollen. Vorgang x X

63 282 / 116/03188 Biene Claudia Es erscheinen sowohl die Registerkarte Hinweise als auch die Registerkarte Bescheid. Schon daran können Sie erkennen, dass die Probeberechnung nicht zu einem Abbruchhinweis, wohl aber zu Bearbeitungs- und Prüfaufträgen geführt hat. Registerkarten x Folgende Typen von Hinweisen werden unterschieden:  Prüfhinweise,  Bearbeitungshinweise  Nachprüfhinweise  Risikohinweise Für nähere Informationen klicken Sie hier. Textfeld der Hinweise x In diesem Feld können Sie Vermerke anbringen. Die Vermerke erscheinen nicht im Bescheid, werden jedoch bei den Festsetzungsdaten gespeichert. Sie dienen der Information für nachfolgende Bearbeitung (SGL, Änderungsbescheid, usw.). Wichtig: Hinweise, die nach der letzten Probeberechnung noch bestehen und nicht aus sich selbst heraus verständlich sind, müssen in den Vermerken dokumentiert werden. Alle nach der letzten Probeberechnung noch verbleibenden Hinweise sind zu dokumentieren. Vermerke x In dieser Liste können Sie auswählen, ob Sie die Jahresveranlagung mit oder ohne Vorauszahlungen, oder sogar Vorauszahlungen isoliert, also ohne Jahres- veranlagung, festsetzen wollen. Vorgang x X Da noch Hinweise stehen bleiben werden, müssen Sie durch Setzen des Hakens“ Prüfhinweise geprüft“ bestätigen, dass Sie dies so wollen. Setzen Sie den Haken! Klicken Sie auf „Vorwärts“ zum Weitermachen!

64 282 / 116/03188 Biene Claudia Hier sehen Sie die Vorschau auf den Bescheid, wie er sich im Echtrechentermin nach dem momentanen Verfahrensstand ergibt. Sie sehen auch das Bescheiddatum des voraussichtlichen Versands, was hilfreich bei Nachfragen des Stpfl. sein kann. Bescheidvorschau x Im nächsten und letzten Bear- beitungsschritt müssen Sie sich über das Folgejahr Gedanken machen und diese ggf. in Ihre Risiko- bewertung einfließen lassen. Öffnen Sie dazu das „RMS- Datenblatt“ zum Weitermachen!

65 282 / 116/03188 Biene Claudia Das RMS Datenblatt kennt die Einstellungen zur Risikoklasse und zum Risikobereich. Auf der rechten Seite sehen Sie den derzeitgen Bestand: RK = Risikoklasse 2 und einen Risikobereich für Eine Eingabe beim Risikobereich führt zu einem RMS Hinweis bei der Veranlagung – wie Sie bei der Probeberechnung gesehen haben. Hier klicken um den Hinweis nochmals zu sehen. RMS Datenblatt x Wir wollen zunächst die Risikoklasse prüfen. Klicken Sie auf „Risikoklasse“!

66 282 / 116/03188 Biene Claudia Hier sehen Sie den Hinweis aus dem RMS Datenblatt und die Dokumentation der Änderung auf EÜR. Klicken Sie auf „Abbrechen“ um zurück zum RMS Datenblatt zu gelangen. Textfeld der Hinweise

67 282 / 116/03188 Biene Claudia Das RMS Datenblatt kennt 4 Risikoklassen: 1 = Hohes Risiko – wird vergeben für Stpfl.die im Folgejahr einer intensiven Prüfung unterzogen werden sollen. 2 = Normales Risiko, Risikofilter wie bisher 3 = Niedriges Risiko – wird vergeben für Fälle, die von Bearbeiter Seite als vertrauenswürdig eingestuft werden. Dabei muss es sich um eine Einschätzung des Bearbeiters handeln, es kommt nicht auf die Zahl der Hinweise an. BP = RMS BP Die Risikoklasse kann bis zur Speicherung des Erklärungseinganges für das betreffende Jahr geändert werden. Risikoklasse x Wechseln Sie nun auf den Risikobereich. Klicken Sie auf „Risikobereich“!

68 282 / 116/03188 Biene Claudia Hier können Sie einen oder mehrere Risikobereiche festlegen, löschen oder ändern. Mit Grundstellung löschen Sie das Eingabefenster, nicht jedoch bereits gespeicherte Risikobereiche. Der eingegebene Text im Feld „Risikobereich“ erscheint im RMS Hinweis bei der Probeberechnung. (ansehen) Risikobereich x Wir wollen, wie in der Dokumentation zum RMS Hinweis bei der Probeberechnung beschrieben, die UFA auf „EÜR“ änderen. Klicken Sie auf die Liste neben „UFA“,wählen Sie „EÜR“ und klicken Sie auf „Ändern“! Ausgezeichnet! Klicken Sie nun auf „Abschließen“ um zur Festsetzung zurückzukehren.

69 282 / 116/03188 Biene Claudia Wir wollen den Fall nun speichern. Dafür stehen Ihnen die Schaltflächen „Abschließen“ und „Speichern zur Verfügung. Klicken Sie auf „Abschließen“ zum Beenden dieses Teils des Lernpro- gramms. Mit der Schaltfläche „Abschließen“ setzen Sie den Fall in den Zustand „A“, d.h. Sie geben ihn zum Transfer an das Rechenzentrum und zur Verarbeitung dort frei. Mit der Schaltfläche „Zeichnungsvorbehalt“ können Sie den Fall einem Zeichnungsberechtigten zur abschließenden Zeichnung zuweisen und mit „Zwischenspeichern“ (Zustand „C“) vorläufig ablegen.. Ein Transfer an das Rechenzentrum findet in beiden Fällen nicht statt. Der Haken bei „Papierloser Vorgang“ muss gesetzt werden, wenn kein Arbeitsanstoß auf Papier für den Zeichnungsberechtigten erfolgt. Bei den Vermerken können Hinweise gegeben werden, z.B. zum Grund des Zeichnungsvorbehalts. Speichern Klicken Sie auf „OK“ um das Fenster zu schließen! x

70 Menü Festsetzung: Ein- und Ausgaben der Daten zum Erlass von maschinellen Verwaltungsakten im Veranlagungsbereich. Gesamtdauer des Exkurses: 55 Min. Inhalt: Festsetzung im Veranlagungsbereich (40 Min.) Festsetzungsnahe Daten (15 Min.) Hinweis: Die Bescheidaus- kunft finden Sie im Modul „Abfragen“.

71 Begleitend zur Festsetzung sind die festsetzungs- nahen Daten zu bearbeiten. Bitte öffnen Sie im Menü Festsetzung „Festsetzungs- nahe Daten…“.

72 282 / 116/03188 Biene Claudia An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Klicken Sie auf „OK“ zum Weitermachen! Wenn Sie dieses Häkchen setzen, wird das Anwen- dungsinfofenster nach erfolgter Abfrage nicht geschlos- sen. Dies ist von Vorteil, wenn Sie mehrere Abfragen vornehmen wollen, weil Sie nicht jedes Mal erneut über das Menü gehen müssen. Fenster geöffnet lassen x Hier können Sie zugleich mit Ihren festset- zungsnahen Daten weitere Anwendungen öffnen, in dem Sie ein Häkchen setzen. Die gewählte Option bleibt bis zum Entfernen des Häkchens bestehen. Weitere Anwendungen x Mit diesen Abfrageoptionen können Sie das Ergebnis Ihrer Abfrage auf ein bestimmtes Jahr (das Sie z.B. gerade veranlagen), auf eine Person oder eine Steuerart einschränken. Abfrageoptionen x 282 / 116/03188 Biene Claudia

73 An den blau markierten Stellen erhalten Sie durch Klick weitere Informationen. Wir wollen nun einen fnD „frei formulierte Bemerkung“ speichern. Klicken Sie im rechten Fenster auf den entsprechenden Eintrag und dann auf „Hinzufügen“! Zusätzlich zur Navigation in den beiden Fensterbereichen haben Sie hier noch Schaltflächen mit den gleichen Möglichkeiten. Navigation x Hier wählen Sie die fnD, die Sie bearbeiten wollen, aus und fügen Sie diese über die Schaltfläche „Hinzufügen“ oder mittels Doppelklick der Übersicht im linken Fenster hinzu. Auswahl der fnD x In diesem Teil des Fensters sehen Sie die bereits angelegten fnD. Mit einem Klick darauf könnten Sie die Bearbeitung starten. In unserem Beispiel wurde ein fnD mit Angaben zur Behinderung angelegt. angelegte fnD x Mit der Schaltfläche „Importieren“ öffnet sich ein Anwendungsinfofenster. Sie können nun fnD von einer anderen Steuernummer in diese Steuernummer kopieren. Diese Funktion ist äußerst wichtig, z.B. bei Heirat oder Trennung von Ehegatten. Sie können dann die fnD von der bisherigen Steuernummer eines Ehegatten auf die gemeinsame Steuernummer kopieren. Klicken Sie auf „OK“ um das Anwendungsinfofenster zu schließen! Importieren x 282 / 116/03188 Biene Claudia

74 An den blau markierten Stellen erhalten Sie durch Klick weitere Informationen. Klicken Sie dann auf „Abschließen“ um zur.Auftragsüber- sicht zurück- zukehren. Sie sehen hier den gerade aktiven fnD angezeigt. Navigation x Wo vorher die Liste der fnD war, befindet sich nun der Bearbeitungsbereich. Dieser erscheint, sobald Sie im linken Fensterteil einen fnD ausgewählt haben. Sie können also auch zwischen fnD ganz einfach hin- und herwechseln. Wichtig: der fnD „freie Bemerkung“ ist bedeutsam für das Risikomanage- ment solange das RMS Datenblatt noch nicht bei Ihnen eingeführt ist.. Sobald Sie für ein Jahr einen fnD eingegeben haben (so wie hier für 2013), wird bei der Veranlagung dieses Jahres ein RMS-Hinweis ausgegeben und auf diesen fnD verwiesen. Sie können also Erkenntnisse hier ablegen und dadurch im Folgejahr Hinweise als Bearbeitungshilfen für Sie erzeugen. Dies ist insbesondere relevant bei elektronischer Erklärungsabgabe, denn andernfalls kann es zu einer vollmaschinellen Veranlagung kommen. In späteren Versionen wird diese Funktion durch das RMS Datenblatt abgelöst. Bearbeitungsbereich x In diesem Teil des Fensters sehen Sie die bereits angelegten fnD. Mit einem Klick darauf könnten Sie die Bearbeitung starten. In unserem Beispiel sehen Sie den fnD mit Angaben zur Behinderung und den neu hinzu- gefügten fnD „Frei formulierte Bemerkung“. angelegte fnD x

75 Sie haben sich für die Bearbeitung der MÜSt- Übersichten entschieden. Im folgenden erfahren Sie, welche Arbeitsschritte hier vonnöten sind. Das wird etwa 20 Minuten dauern. Klicken Sie auf „Vorwärts“!

76 MÜSt steht für „Maschinelle Überwachung der Steuerfälle“. In der Auftragsübersicht befinden sich folgende Übersichten:  nicht verarbeitete MÜSt-Maßnahmen  Übersicht der Prüf-und Hinweisfälle aus der Festsetzung  Verjährungsbedrohte Festsetzungen/Feststellungen Für alle Übersichten gilt: Sie sollten nicht zu umfangreich werden. Klicken Sie auf eine der oben genannten Übersichten, um Näheres zu erfahren. Wofür steht „MÜSt“? Bitte wählen Sie auf der Leinwand!

77 Als erstes setzen Sie bitte das Häkchen im Feld „Überwachungskriterium bearbeitet“. Die Fälle sollten zeitlich aufsteigend sortiert sein. Andernfalls klicken Sie im ersten Schritt auf den Spaltenkopf „Rechentermin“, um sich die ältesten Fälle zuerst anzeigen zu lassen. An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Hier können Sie einen Vermerk tippten oder mit „F4“ die zuletzt geschriebenen Vermerke anzeigen lassen und verwenden. Jeder Vermerk sollte mit dem Tagesdatum beginnen, damit später leicht nachvollzogen werden kann, ob es sich um einen alten oder jüngeren Vermerk handelt. Die Vermerke sind dann auch im Festsetzungs- manager sichtbar. Steuerart/Vz-bezogener Vermerk Bearbeiter x Mit diesen Schaltflächen verzweigen Sie in die jeweiligen Fachanwendungen. Aufruf Fachanwendungen x

78 Klicken nun auf den Fall Xeigener Name Walter und dann auf „Festsetzung“. Die Fälle sollten zeitlich aufsteigend sortiert sein. Andernfalls klicken Sie im ersten Schritt auf den Spaltenkopf „Rechentermin“ um sich die ältesten Fälle zuerst anzeigen zu lassen. An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Hier können Sie einen Vermerk tippten oder mit „F4“ die zuletzt geschriebenen Vermerke anzeigen lassen und verwenden. Jeder vermerk sollte mit dem Tagesdatum beginnen, damit später leicht nachvollzogen werden kann, ob es sich um einen alten oder jüngeren Vermerk handelt. Die Vermerke sind dann auch im Festsetzungs- manager sichtbar. Steuerart/Vz-bezogener Vermerk Bearbeiter x Mit diesen Schaltflächen verzweigen Sie in die jeweiligen Fachanwendungen. Aufruf Fachanwendungen x Bevor Sie das Fenster verlassen, um in der Fachanwendung den Hinweis zu erledigen, setzen Sie dieses Häkchen. Damit wird der Fall für 14 Tage nicht mehr in der Übersicht der Hinweisfälle angezeigt. Nach Ablauf der 14 Tage ist entweder die Festsetzung gerechnet und der Hinweis erledigt, oder der Fall wird erneut in die Übersicht aufgenommen. Überwachungskriterium bearbeitet x

79 Klicken Sie auf Schließen, um zur Auswahl zurück zu kehren. Hier können Sie den Fall wie gewohnt bearbeiten. Klicken Sie auf „Schließen“, um zur Übersicht der MÜSt zurück- zukehren oder auf „Bearbeiten“, um zur Auftragsüber- sicht zu gelangen. Hier können Sie den Fall wie gewohnt bearbeiten.

80 Klicken Sie auf „Erkl. Eingang“, um den ausgewählten Fall zu bearbeiten. An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Hier wird die jeweilige Maßnahme angezeigt, die nicht verarbeitet werden konnte. Es bedeuten: EB 1. Erinnerung durch den Bearbeiter (zentrale Verarbeitung), EF 1. Erinnerung durch das Finanzamt (zentrale Verarbeitung), EL 1. Erinnerung durch das Land (zentrale Verarbeitung), EP 1. Erinnerung personell (dezentral). Um eine vollständige Übersicht zu sehen, drücken Sie in Ihrer (echten) Anwendung auf „F1“. nicht verarbeitete Maßnahme x Hier finden Sie die jeweilige Bearbeiterkennung unter welcher die Maßnahme durchgeführt wurde. Steht dort, wie hier „Batch“, so bedeutet dies, dass die Maßnahme vom Rechenzentrum selbständig, also ohne Vorgabe vom FA oder einem Bearbeiter, gestartet wurde. Regelmäßig finden Sie hier nur „Batch“, denn bei einem Aufruf der MÜSt Maßnahmen durch den Sachbearbeiter bzw. das FA sehen Sie sofort am ausgegrauten Feld „Bearb.“, dass der Fall auf ein Hindernis stößt. Auslösende Bearbeiterkennung x

81 Hier sehen Sie das Fenster zum Erklärungs- eingang. Klicken Sie auf die Liste „Maßnahme:“ um die Erinnerung personell zu fertigen.

82 Wählen Sie nun „PER Erinnerung“ und klicken Sie dann auf „Abschließen“ um zur Übersicht der MÜSt zurück- zukehren. Mit „Abbrechen“ gelangen Sie zur Auftragsübersic ht.. Über die Frist entscheiden Sie selbst, hier geben wir Frist bis Die Folgemaßnahme geben Sie dann vor, diese dient dazu, den Fall über die nächste MÜSt-Maßnahme Sachbearbeiter dann wieder in die maschinelle Bearbeitung aufzunehmen. Eine Wiedervorlage ist daher entbehrlich. Mit „Schreiben erstellen“ würde jetzt automatisch das entsprechende Schreiben erstellt. Frist und Folgemaßnahme x

83 Wir wollen uns gleich den ersten Fall näher ansehen. Bitte klicken Sie zunächst auf „Erkl. Eingang“, um festzustellen, ob die Steuererklärung bereits vorliegt.

84 Offensichtlich ist die Schätzungs- androhung bereits ergangen. Möglicherweise liegt ein Abbruchhinweis vor, oder es wurde bisher keine Schätzung vorgenommen. Klicken Sie auf „Abbrechen“ um zum MÜSt- Fenster zurückzukehren. Schätzungsandrohung keine weitere MÜSt Klicken Sie nun auf Festsetzung, um festzustellen, ob ein Abbruch- hinweis vorliegt oder um die Schätzung durchzuführen.

85 Hier können Sie wie gewohnt den richtigen Veranlagungszeit- raum und -bei Schätzungen zu empfehlen- den Veranlagungszeit- raum für die abweichende Datenanforderung eingeben. Klicken Sie in das Anwendungsinfo- fenster, um die notwendigen Eingaben zu sehen. Von hier ab könnten Sie jetzt wie im Modul Festsetzung beschrieben, die Schätzung durch- führen. Klicken Sie auf „Abbrechen“ um zur Übersicht der MÜSt zurückzukehren oder auf „OK“ um zur Auftragsübersicht zu gelangen..

86 An dieser Stelle soll erläutert werden, wie die Rechtsbehelfsbearbeitung in der „Datenbank-Rechtsbehelfe (DB-Rb)“ funktioniert. Das wird etwa 25 Minuten dauern. Klicken Sie auf „Vorwärts“!

87 DB-Rb steht für „Datenbank-Rechtsbehelfe“. Mit diesem Verfahren wird die Verwaltung und Überwachung von Rechtsbehelfen automatisiert. Aus der Auftragsübersicht gelangt man direkt in die Ergebnisregisterkarte der Abfrage zur Rechtsbehelfsbearbeitung. Diese Abfrage kann übrigens auch über den Menüpunkt Rechtsbehelfsverfahren / Rechtsbehelfsbearbeitung – Abfragen zur Arbeitsplanung im Menü MÜSt gestartet werden. Im Gegensatz zum direkten Aufruf über die Auf- tragsübersicht müssen dann aber die einzelnen Optionen (z.B. Stand der Bearbeitung) selbst ausgewählt werden. Klicken Sie auf „Vorwärts“! Wofür steht „DB-Rb“?

88 Aus der Auftrags- übersicht kommen Sie sofort in die Ergebnisregister- karte. Bis zu 999 Treffer werden in einer Liste angezeigt. Zur Einschränkung der Trefferanzahl wechselt man auf die Registerkarte Abfrage. Klicken Sie darauf!

89 Die Abfrage ist hier durch Anklicken auf erledigungsfähige Fälle aus Massen- verfahren einge- schränkt worden, bei denen eine Aufforderung zur Rücknahme erfolgen soll. Klicken Sie auf Ausführen um zur Liste zu gelangen.

90 Beispielhaft wollen wir einen Fall genauer betrachten und den Grund des Massenverfahrens ermitteln. Wählen Sie aus der Liste den Einspruch der Stpfl. Srammel aus und öffnen Sie diesen über die Schaltfläche Wiederaufrufen!

91 Alle zum Einspruch gespeicherten Informationen lassen sich über die Register Rechtsbehelf, Anschriften und Ruhensmanagment anzeigen. Wechseln Sie nun zum Register Ruhensmanagment. An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Wechseln Sie nun mit Abbrechen zurück in die Abfrage zur Arbeitsplanung! Das zutreffende Massenverfahren kann beim Anlegen aus einer vorgegebenen Auswahl gewählt werden. Bereits erledigte Massen- verfahren werden in der Auswahlliste durch *** gekennzeichnet und noch für einen Zeitraum von 6 Monaten zur Auswahl (z.B. wegen Nacherfassung) bereitgestellt. Ruhensgründe für Massenrechtsbehelfe x Ist über ein Massenverfahren entschieden worden, wird in der Spalte Erl.kz (Erledigungskennzeichen) ein Kennzeichen gesetzt, aus dem sich die weitere Bearbeitung ergibt: „Abh“ – Abhilfe durch Änderungsbescheid „AIS“ bzw. „Fach“ – Wichtige Hinweise im AIS (oder anderem ländereigenem Info.- System) „AllgV“ – Allgemeinverfügung ist ergangen „EGAO“ – Erledigung durch Gesetz „Vorl“ – Aufnahme Vorläufigkeitsvermerk „Zur“ – Aufforderung zur Zurücknahme mangels Erfolgsaussichten „BFH“ – Entscheidung des BFH liegt vor Erledigungskennzeichen x

92 Die Abfrage wird auf den bei unserem Beispielfall gespeicherten Grund eingeschränkt (hier: *** Nichtabziehbarkeit Beiträge RV…). Klicken Sie auf Ausführen! Neben dem Einspruch Srammel werden drei weitere Rechts- behelfe angezeigt, denen das gleiche Massenverfahren zugrunde liegt. Um mehrere Fälle auszuwählen, wird normalerweise bei gedrückter STRG- Taste auf die einzelnen Fälle geklickt – hier im Lernprogramm reicht ein Klick aus! In allen vier Fällen soll mangels Erfolgsaussichten zur Rücknahme des Einspruches auf- gefordert werden. Dafür sind im Office-Bereich Serienbriefe vorbereitet, die über die Schalt- fläche Vorlagen ausgewählt werden können.

93 Im Dokumenten- manager ist die richtige Serienbrief- Vorlage auszu- wählen (hier be- reits erfolgt; eine Beschreibung der Vorlage ist im unteren Teil des Fensters verfügbar) und über die Schaltfläche Auswahl zu starten. Die Vorlage erfordert lediglich eine Datums- auswahl (Variable); in unserem Beispiel soll das vorge- schlagene Datum mit OK bestätigt werden. Anschließend kann der Serienbrief an alle (hier: vier Einsprüche) Adressaten über Zusammenführen erstellt werden. Der Serienbrief besteht hier aus 12 Seiten (je 3 pro Adressat); über die Seitenansicht kann man alle Einzel- briefe parallel anzeigen. Anschließend kann der Serienbrief gedruckt und an die Adressaten verschickt werden. Über Druckvorschau schließen kehren Sie zur Auftrags- übersicht zurück. Sie können aber auch alternativ den Exkurs „Aufnahme eines Einspruches“ auswählen! Exkurs

94 Sie haben Post! Bitte klicken Sie auf den Eingangskorb, um das Schreiben zu vergrößern! Klicken Sie auf „Vorwärts“, um zur nächsten Seite zu gelangen!

95 Im Menü MÜSt befindet sich die Datenbank Rechtsbehelfe (DB-Rb). Darin werden alle eingehenden Rechtsbehelfe registriert und verwaltet. Öffnen Sie das Menü MÜSt, wählen Sie den Menüpunkt Rechtsbehelfsverfahren und klicken Sie auf Neuaufnahme / Änderung! 101 / Bäckenbauer, Fritz u. Sybille

96 282 / 282 / Unifant, Sebastian u. Martina Die Steuernummer ist vorbelegt. An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Im Ordnungskriterium wird die Steuernummer eingetragen; auf der rechten Seite befindet sich die Schaltfläche für die Steuernummernsuche. Ordnungskriterium x Klicken Sie auf OK zum Weitermachen. Durch die Aktivierung eines Kontroll- kästchens kann die Anzeige auch auf bereits erledigte Verfahren und/oder Folge- ADVs ausgeweitet werden. Kontrollkästchen x

97 282 / 282 / Unifant, Sebastian u. Martina Der Rechtsbehelfs- Manager wird geöffnet. An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Die Spalten im Rechtsbehelfsmanager werden gefüllt, nachdem ein Befehl im unteren Bereich ausgewählt und bearbeitet wurde. Hier sind bereits mehrere ältere Einsprüche gespeichert. Spalten x Klicken Sie auf Neu- aufnehmen zum Weitermachen. Nach erfolgter Neuaufnahme werden die Fälle über Bearbeiten bzw. Mehr- fachbearbeitung auf den aktuellen Bearbeitungsstand gebracht. Bearbeiten steht dabei für die Auswahl eines Verwaltungsaktes und Mehrfachbearbei- tung für mindestens zwei Verwaltungsakte. Bearbeiten / Mehrfachbearb. / Mehrf.B. x

98 282 / 282 / Unifant, Sebastian u. Martina Hier geben Sie die Daten zum angefochtenen Verwaltungsakt ein. An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Hier wählen Sie den entsprechenden Verwaltungsakt aus der Liste aus; diese öffnet sich durch Anklicken des Auswahlfeldes. Verwaltungsakt x Klicken Sie auf OK zum Weitermachen. Hier erfolgt die Eingabe des Veranlagungsjahres sowie die Übernahme des Bescheiddatums. Die Übernahme erfolgt nach Auswahl des Bescheides und Betätigen der Schaltfläche Übernehmen. Jahr und Datum x Voreingestellt ist beim Verfahren Einspruch; über das Auswahlfeld kann auf Folge-ADV gewechselt werde. Ein Haken bei „Einspruch wird ausschließlich mit Gründen der Registerkarte Ruhen begründet“ veranlasst die automatische Erstellung der Registerkarte Ruhen. Verfahren x

99 282 / 282 / Unifant, Sebastian u. Martina An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Im Eingabefenster erscheint auf der linken Seite der Verzeichnisbaum mit dem Ordner Einkommensteuer-Festsetzung 2011 und dem Unterordner Ein- spruch Unifant sowie den bereits angelegten Registern Rechtsbehelf/N und Anschriften/N. Die Registerkarte Rechtsbehelf/N wird rechts geöffnet gezeigt. Verzeichnisbaum x Die Schaltfläche Rechtsbehelfsmanager öffnet diesen und bietet dadurch die Möglichkeit, einen neuen Fall anzulegen, zu bearbeiten, abzuschließen oder zwischenzuspeichern. Rechtsbehelfsmanager x Eingang ist das Datum des Einspruchseingang. Dieses Datum wird mit dem Datum des Verwaltungsaktes auf Verfristung geprüft. Das Datum des Einspruchschreibens wird automatisch in die entsprechenden RB-Vorlagen übernommen. Die Einträge Ein- spruchsf. und Empf.bevollm. werden maschinell aus dem Grundinformationsdienst übernommen. Eingang / Einspruchsführer x Der Bereich Statusänderung befindet sich bei einer Neuaufnahme immer in Bearbeitung. Im Auswahlmenü ist u.a. auch der Status Abhilfe enthalten, mit dem neu aufgenommene Einsprüche gleich als beendet gekennzeichnet werden können. Statusänderung x Im Bereich Streitwert muss erst eine Summe eingetragen werden, wenn der Fall an die Rechtsbehelfsstelle abgegeben wird. Streitwert x Im Bereich freier Vermerk können Sie Informationen zum Rechtsbehelfsfall eingeben. Auch Stichworte sind möglich, z.B. wenn erkennbar ist, dass es in naher Zukunft in diesem Streitfall zu einem Massenrechtsbehelf kommen kann. Die Eingabe eines Kürzels zum schnelleren Suchen in den Suchlisten ist möglich, z.B. MRB für Massenrechtsbehelf. Freier Vermerk x Die Schaltfläche Rb-Vorlagen ermöglicht einen schnellen Zugriff auf bereits in Word hinterlegte Rb-Vorlagen. Rb-Vorlagen x Die Schaltflächen Abschließen und Zwischenspeichern haben die gleiche Funktionalität wie im Rechtsbehelfsmanager. Beim Abschließen wird der Fall sofort in die Rb-Datenbank geschrieben. Schaltflächen x Klicken Sie auf „Vorwärts“, um zur nächsten Seite zu gelangen!

100 282 / 282 / Unifant, Sebastian u. Martina Auf der Registerkarte Einspruchsführer kann unter Art ausgewählt werden: Steuerpflichtiger oder Ehegatten/Lebenspartner / Nur- Steuerpflichtiger A / Nur-Steuerpflichtiger B / Freie Eingabe. Die Daten werden aus dem Grundinformationsdienst zur Verfügung gestellt und in Anschreiben verwendet. Klicken Sie nun auf die Registerkarte Empfangsbevollmächtigter! In der Registerkarte Empfangsbevollmächtigter kann ein speziell für das Rechtsbehelfsverfahren Bestellter eingegeben werden. Ein im Grundinformationsdienst gespeicherter Empfangsbevollmächtigter kann über das Listenfeld gewählt werden. Mit der Schaltfläche... können Angaben aus Adressbüchern übernommen werden. Klicken Sie auf die Schaltfläche Rechtsbehelfsmanager zum Weitermachen!

101 282 / 282 / Unifant, Sebastian u. Martina Im Rechtsbehelfsmanager werden die eingegebenen Daten in den Spalten wiedergegeben. Steht im Status „in Bearbeitung“ wurde der Fall bereits mit Abschließen bearbeitet. In der Spalte Zustand ist nur dann ein Vermerk sichtbar, wenn der Fall zwischengespeichert wurde. Ein an die Rb-Stelle abgegebener Fall ist in der Spalte RbSt erkennbar. Klicken Sie auf Bearbeiten, um den Fall an die Rechtsbehelfsstelle abzugeben.

102 282 / 282 / Unifant, Sebastian u. Martina Der Rechtsbehelf wird an die Rechtsbehelfsstelle abgegeben. Dazu wird die Registerkarte Abgabe/Übernahme angelegt. Diese finden Sie im Knoten Einspruch Bäckenbauer. Klicken Sie auf diesen Knoten! Legen Sie die Registerkarte Abgabe/Übernahme über die Schaltfläche Hinzufügen an! Sie sehen die bereits ausgefüllte Registerkarte. An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Unter Status wird die Abgabe an die Rb-Stelle ausgewählt. Status x Hier wählen Sie den zuständigen Sachgebietsleiter sowie die Rechtsbehelfsstelle aus. Zuständige Rb-Stelle x Hier geben Sie den Abgabegrund ein. Vermerk x Im Falle der Abgabe an ein anderes Finanzamt kann hier über die Fortführung des Rechtsbehelfsverfahrens am ursprünglichen Amt entschieden werden. Abgabe an anderes Finanzamt x Mit der Schaltfläche Abschließen würde der Fall an die Rechtsbehelfsstelle abgegeben werden. Benutzen Sie diese Schaltfläche zum Beenden des Lernmoduls!

103 Sie haben sich für das Modul „Abfragen“ entschieden. Im Folgenden erfahren Sie, welche Arbeitsschritte hier vonnöten sind. Das wird ca. 30 Minuten dauern. Klicken Sie auf „Vorwärts“!

104 Klicken Sie auf „Vorwärts“ oder auf den Monitor um Näheres über die Inhalte dieses Moduls zu erfahren. Immer mehr Informationen zu Ihren Steuerfällen werden Ihnen nur noch elektronisch zur Verfügung gestellt. Auch Ihre Arbeitsergebnisse erhalten Sie nicht mehr in Papierform. In diesem Modul werden verschiedene Abfragen vorgestellt, die Ihnen die tägliche Arbeit erleichtern können. Arbeiten Sie die Kapitel nacheinander ab oder wählen Sie nur die Abfragen aus, die Sie kennen lernen möchten. Was erfahren Sie im Modul „Abfragen“?

105 Abfragen: Die nebenstehenden Abfragen werden in diesem Modul vorgestellt. Wählen Sie auf der rechten Seite zwischen den Möglich- keiten. Gesamtdauer für die Abfragen 30 Min. Inhalt: Erklärungsauskunft Bescheidauskunft Erhebungsauskunft eAkte Exkurs: Speicherübersicht Steuernummernsuche

106 Klicken Sie auf die Brille zum Fortfahren. Erklärungen, die auf Papiervordrucken abgegeben werden, gehören immer mehr der Vergangenheit an. Gegenwart und Zukunft sind elektronisch übermittelte Erklärungen. Anstelle des Durchblätterns von Papier nutzen Sie jetzt die Auskunft über elektronisch übermittelte Erklärungen. Nach wie vor können Sie also einen Blick „in“ die Erklärung werfen. Was erfahren Sie durch die Erklärungsauskunft? Klicken Sie auf „Vorwärts“ um mit diesem Kapitel zu beginnen. 

107 Bereits nach der Übertragung können Sie die Erklärungs- daten eines Stpfl. abfragen. Bitte öffnen Sie im Menü Festsetzung „Auskunft über elektr. Erklä- rungen im Ver- anl.bereich...“

108 Hier wird die Steuernummer, eingegeben, soweit nicht vorbelegt. Auf Sonder-/ Ergänzungs- bilanzen kann verzichtet werden. Klicken Sie nun bitte in das Steuernum- mernfeld. Zur Einschränkung könnten hier zusätzlich Unterfallart und/oder Zeitraum eingegeben werden. Klicken Sie nun auf Ausführen. An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Klicken Sie anschließend auf „Vorwärts“ zum Weitermachen! In dieser Liste stehen die Ergebnisse der Abfrage. Durch Doppelklick auf die blau ausgewählte Zeile öffnen Sie die Erklärung für diese Steuerart und -jahr. Abfrageergebnis x Mit dieser Schaltfläche gelangen Sie zu der gewählten Erklärung. Dies ist immer nur jeweils für eine Steuerart und für ein Steuerjahr möglich. Erklärung x Hier können Sie für eine oder mehrere Erklärungen die Ablage rückgängig machen. Dazu markieren Sie die gewünschten Zeilen mit Hilfe der Strg- oder Großschreib- taste. Ablage rückgängig x

109 In dieser Ansicht sehen Sie die Perso- nalien aus der Erklärung. Abweichungen zwischen den Angaben des Stpfl. und den Eingaben des Bearbeiters werden in der Werthistorie (weißes Quardat) angezeigt. In dieser Ansicht werden Verfahrensinfor mationen angezeigt. Die weißen Historienfelder enthalten weitere Angaben zur Werthistorie. Mit einem Klick auf Erklärungs- informationen geht es weiter. Mit einem Klick auf Drucken geht es weiter.

110 Wählen Sie, was ausge- druckt werden soll. (Der Ausdruck selbst ist bei Abgabe des Stpfl. vorgesehen. Wir nutzen die Druckvorschau hier nur zu Infozwecken.) Klicken Sie nun bitte auf OK. Die Druckvorschau gibt in diesem Fall den Inhalt der gesamten ESt-Erklärung wieder. Klicken Sie anschließend auf „Vorwärts“ zum Weitermachen! Falls Sie nähere Informationen zu EloSt benötigen, so sei Ihnen das Lernprogramm „Erklärungsauskunft“ empfohlen.

111 Nun wollen wir die Ablage für die zwei markierten Erklärungen rückgängig machen. Klicken Sie dazu auf „Ablage rückgängig“! Klicken Sie in das Begründungsfeld, damit Sie den Grund eintragen können. Klicken Sie anschließend auf „Vorwärts“ um dieses Kapitel zu beenden oder auf „Meine Ordner“ für ein anderes Modul!

112 Abfragen: Die nebenstehenden Abfragen werden in diesem Modul vorgestellt. Wählen Sie auf der rechten Seite zwischen den Möglich- keiten. Gesamtdauer für die Abfragen 30 Min. Inhalt: Erklärungsauskunft Bescheidauskunft Erhebungsauskunft eAkte Exkurs: Speicherübersicht Steuernummernsuche

113 Klicken Sie auf die Brille zum Fortfahren. Die Aktenausfertigung eines Steuerbescheides gibt es schon seit vielen Jahren nicht mehr in Papierform. Stattdessen nutzen Sie jetzt die Bescheidauskunft! Nach wie vor können Sie also einen Blick „in“ die Aktenausfertigung werfen. Was erfahren Sie durch die Bescheidauskunft? Klicken Sie auf „Vorwärts“ um mit diesem Kapitel zu beginnen. 

114 Nach der Verarbeitung finden wir den Bescheid in der Auskunft. Bitte öffnen Sie im Menü Festsetzung die „Bescheid- auskunft…“

115 Die Steuer- nummer ist vorbelegt. An den blau um- rahmten Stel- len erhalten Sie durch Maus- klick weitere Informationen. Klicken Sie dann auf „OK“ zum Weitermachen! Hier wählen Sie mit Steuernummer oder ID-Merkmal das Identifikationskriterium aus. Mit der Schaltfläche rechts daneben erreichen Sie die Steuernummernsuche. Steuernummernauswahl. x Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Abfrage hinsichtlich der Unterfallart und/oder des Jahres einzugrenzen. Dadurch können Sie Ihr Abfrageergebnis übersichtlicher gestalten. Auswahlmöglichkeiten x Wenn Sie dieses Häkchen setzen, wird das Anwen- dungsinfofenster nach erfolgter Abfrage nicht geschlos- sen. Dies ist von Vorteil, wenn Sie mehrere Abfragen vornehmen wollen, weil Sie nicht jedes Mal erneut über das Menü gehen müssen. Fenster geöffnet lassen x

116 In dieser Liste stehen die Ergebnisse der Abfrage. Klicken Sie dann auf „+“ zu Beginn der Zeile für 2013, um alle ESt- Bescheide für 2013 zu sehen! Wir wollen uns den ESt- Bescheid 2013, der hier bereits blau markiert ist, näher ansehen. (Doppel)klicken Sie nun auf diesen Bescheid um ihn zu öffnen! Im Feld „Ergebnis“ steht ein Eintrag, wenn es sich um einen Voraus- zahlungsbescheid, ein Ergebnis zur Umsatzsteuer oder um eine Feststellung handelt. Das Bezugsdatum gehört zu dieser Spalte; hier wird das Datum des Bescheides angezeigt, der diesem vorangegangen ist, z.B. bei einer Änderung das Datum des ursprünglichen Bescheides.

117 Der gewählte Bescheid wird in einer eigenen Registerkarte dargestellt. Das ermöglicht es, mehrere Bescheide zu öffnen und ggf. miteinander zu vergleichen. Oben in der Registerkarte steht auch das Versanddatum des jeweilige Bescheides, um auf einfache Art bei Änderungen zu unterscheiden. Die Darstellung entspricht einer Proberechnung am Verarbeitungstag und ist scrollbar. Klicken Sie auf „weitere Bescheide...“ zum Weitermachen! Hier kann eine andere Unter- fallart ausgewählt werden. Klicken Sie dann auf „Schließen“ zum Beenden dieses Teils des Lernprogramms oder auf „Meine Ordner“ für ein anderes Modul!

118 Abfragen: Die nebenstehenden Abfragen werden in diesem Modul vorgestellt. Wählen Sie auf der rechten Seite zwischen den Möglich- keiten. Gesamtdauer für die Abfragen 30 Min. Inhalt: Erklärungsauskunft Bescheidauskunft Erhebungsauskunft eAkte Exkurs: Speicherübersicht Steuernummernsuche

119 Klicken Sie auf die Brille zum Fortfahren. Mit Hilfe der Erhebungsauskunft können Sie „in“ die Speicherkonten der Steuerpflichtigen sehen. Verschiedene Abfragearten ermöglichen eine genaue Wiedergabe aller Speicherungen. Dabei wird eine „eigene Sprache“ verwendet. Lernen Sie diese jetzt kennen! Was erfahren Sie durch die Erhebungsauskunft? Klicken Sie auf „Vorwärts“ um mit diesem Kapitel zu beginnen. 

120 Im Rahmen des Dialogbe- triebes kann der Inhalt der Speicherkonten abgefragt werden. Klicken Sie auf das Menü Erhebung und dort auf Auskunft. Die Steuer- nummer ist vorbelegt. An den blau umrahmten Stellen er- halten Sie durch Maus- klick weitere Informationen. Klicken Sie auf „OK“, um zum Abfrageergeb- nis zu gelangen Da eine Ausgabe des gesamten Speicherkontos unzweckmäßig ist, stehen unterschiedliche Abfragemöglichkeiten für eine gezielte Ausgabe zur Verfügung. Hier wählen Sie die Abfrageart. Abfrageart x Hier wählen Sie die Steuerart. Bei Bedarf kann eine weitere Steuerart hinzugefügt werden. Tipp: das Häkchen bei Folgesteuern (z.B. Solidaritätszuschlag) ist über den Menüpunkt Einstellungen/Dialog vorbelegbar. Steuerart x Bei folgenden Abfragearten wird hier ein Tagesdatum eingegeben: I-Abfrage = Istbuchungen M-Abfrage = Offene Beträge einer Mahnung R-Abfrage = Offene Beträge einer Rückstandsanzeige Tagesdatum x Ein Häkchen hält das Fenster geöffnet. Dadurch können mehrere Fälle bearbeitet werden, ohne erneut über Erhebung/Auskunft...gehen zu müssen. Andernfalls wird das Anwendungsinfo- Fenster nach dem Klick auf OK geschlossen. Fenster geöffnet lassen x Hier geben Sie für die entsprechende Abfrage- und Steuerart den Zeitraum bzw. das Jahr vor. Ohne Eintrag wird immer das „aktuelle“ Jahr, also in 2015 das Jahr 2015, angezeigt. Zeitraum x

121 Klicken Sie nun in das Feld „Abfrageart“ und dort auf „Z Speicher- zeilen“. Danach bei Steuerart „Einkommen- steuer“ wählen. Klicken Sie danach auf „OK“, um zum Abfrageergeb- nis zu gelangen. Im Feld „mit Folgesteuern“ wurde nun ein Haken gesetzt. Außerdem wurde als Zeitraum 2015 gewählt.

122 An den blau umrahmten Stellen erhalten Sie durch Mausklick weitere Informationen. Klicken Sie danach auf „Vorwärts“! Ein Klick auf die Registerkarte Abfrage... und es können weitere Abfragen vorgenommen werden (z.B. eine NG- Abfrage-Grundinformationen in Form des Änderungsnachweises). Die neuen Abfragen werden als weitere Registerkarte angezeigt. Abfrage x Sie sehen die ausgewählte Abfrage Z 003 e 2015 in einer eigenen Registerkarte. Z = Buchungszeile (Soll, Ist und offene Beträge) einer Abfrageart 0030 = Einkommensteuer e = Folgesteuern 2015 = Zeitraum/Jahr Z - Abfrage x Das ist die Erhebungsabfrage der Eheleute Bäckenbauer. Die Buchungszeilen enthalten die einzelnen Buchungsvorgänge und die Ablage sonstiger Aufzeichnungen. Weitere Infos zu Verschlüsselungen der Abfrageart, Zeitraum, Buchungstexte und Einzelbeträge finden Sie auf der nächsten Seite. Erhebungsabfrage x Über diese Schaltfläche wird der Ausdruck gesteuert. Alles Drucken: Die gesamten Registerkarten werden gedruckt. Drucken: Die aktive Registerkarte wird gedruckt. Drucken x Über die Schaltfläche Neue Abfrage wird eine neue Registerkarte angelegt; die Schaltfläche Entfernen schließt nicht mehr benötigte Registerkarten. Neue Abfrage/Entfernen x

123 Sämtliche Verschlüs- selungen einer Abfrage können über die Hilfe „entschlüs- selt“ werden. Nutzen Sie die F1-Taste der eingeblendeten Tastatur! ESC F1F2F3F4F5F6F7  ESCF1F2F3F4F5F6F7F8  ESCF1F2F3F4F5F6F7F8 ESCF1F2F7F8 Buchungstext 13 bedeutet also, dass es sich um eine Festsetzung (von Vorauszahlungen zur ESt) handelt. Wählen Sie durch Mausklick beispielhaft den Bereich Buchungstext aus! Schließen Sie jetzt die Hilfe wieder über die Schalt- fläche x (rechts oben)! Beenden Sie nun die Erhebungs- auskunft über die Schalt- fläche Schließen!

124 Abfragen: Die nebenstehenden Abfragen werden in diesem Modul vorgestellt. Wählen Sie auf der rechten Seite zwischen den Möglich- keiten. Gesamtdauer für die Abfragen 30 Min. Inhalt: Erklärungsauskunft Bescheidauskunft Erhebungsauskunft eAkte Exkurs: Speicherübersicht Steuernummernsuche

125 Klicken Sie auf die Brille zum Fortfahren. Bisher fanden Sie die Informationen eines Steuerfalles in den Papierakten und den verschiedenen Fachanwendungen. In der eAkte sind nun die Informationen aus den Fachanwen- dungen zusammengefasst. Die eAkte ist damit die digitale Ergänzung zur Papierakte. D.h. anstelle des Durchblätterns einer herkömmlichen Akte nutzen Sie jetzt die eAkte. Was erfahren Sie durch die eAkte? Klicken Sie auf „Vorwärts“ um mit diesem Kapitel zu beginnen. 

126 Öffnen Sie nun das Menü Dialog und wählen Sie dort den Menüpunkt eAkte aus. Die Steuer- nummer ist vorbelegt. An den blau umrahmten Stellen er- halten Sie durch Maus- klick weitere Informationen. Klicken Sie auf „OK“, um die eAkte zu öffnen. Die eAkte ist sehr umfangreich. Im Hinblick auf die Übersichtlichkeit und die Ladezeiten ist es sinnvoll, die Auswahl auf erforderliche Jahre zu beschränken. Jahre x Verzweigungsmöglichkeit zur Steuernummernsuche... x

127 Die eAkte wird immer mit den Grundinfor- mationen geöffnet. An den blau umrahmten Stellen er- halten Sie durch Maus- klick weitere Informationen. Klicken Sie danach auf „Schließen“. Hier werden die zu diesem Fall vorhande- nen Daten der verschiedenen Fachanwen- dungen in einer Baumstruktur dargestellt. Ebenfalls enthalten sind die Daten aus der Speicherübersicht und ev. übermittelte Steuererklärungen als „offene Vorgänge“. Der markierte Bereich – hier die Grund- informationen – wird im Anzeigeteil des Fensters dargestellt. Baumstruktur x Auf dieser Fensterseite finden Sie den Inhalt der ausgewählten Anwendung im Auskunftsformat, also nur lesend. Fensterseite x x Der Zugriff ist nur„lesend“ – keine direkte Bearbeitung möglich.

128 Abfragen: Die nebenstehenden Abfragen werden in diesem Modul vorgestellt. Wählen Sie auf der rechten Seite zwischen den Möglich- keiten. Gesamtdauer für die Abfragen 30 Min.. Inhalt: Erklärungsauskunft Bescheidauskunft Erhebungsauskunft eAkte Exkurs: Speicherübersicht Steuernummernsuche

129 Klicken Sie auf „Vorwärts“ um mit diesem Kapitel zu beginnen. Mithilfe der Speicherübersicht können Sie sich einen schnel- len Überblick über die Speicherzustände Ihrer Steuerfälle verschaffen, die noch nicht im Rechenzentrum verarbeitet sind. Praxistipp: Legen Sie sich die Speicherübersicht in den Autostart, denn Sie sollten die Auflistung regelmäßig überprüfen (vgl. Einstellungen > Dialog > Autostart). Was erfahren Sie durch die Speicherübersicht? 

130 Öffnen Sie jetzt das Menü Dialog und dort den Menüpunkt Speicher- übersicht An den blau umrahmten Stellen er- halten Sie durch Maus- klick weitere Informationen. Um zur Ergebnis- registerkarte zu gelangen, klicken Sie auf Ausführen. Einschränkungen auf Steuernummern oder Steuernummernkreise sind möglich. Ordnungsbegiff x Je nach Verfahren wird das Ergebnis auf einzelne Anwendungen beschränkt. Anwendung x Eine Beschränkung auf bestimmte Verarbeitungszustände ist möglich Zustand x Einschränkung auf einzelne Bearbeiter und Zuständigkeiten sind hier wählbar. Zuletzt Speichernder x Eine Beschränkung auf bestimmte Eigenschaften, in denen Sie Fälle als Adressat erhalten haben, ist möglich. Zustandsadressat x Eine Beschränkung auf bestimmte Auf- tragstypen, wie z.B Zeichnungsvorgänge oder Altvorgänge ist möglich. Die Auftrags- typen werden auch in der Auftragsübersicht nachgewiesen. Auftragstyp x

131 Öffnen Sie jetzt das Menü Dialog und dort den Menüpunkt Speicher- übersicht An den blau umrahmten Stellen er- halten Sie durch Maus- klick weitere Informationen. Klicken Sie danach auf Schließen um in die Auswahl zurückzu- kehren. Scrollen?Zurück? Der markierte Steuerfall (blau hinterlegt) kann wieder geöffnet und verändert werden. Wiederaufrufen x Hier können Sie den angezeigten Zustand (z.B. Zustand A) verändern (z.B. in Zustand C). Zustand ändern x Die Eingaben zum markierten Steuerfall können hier storniert, d.h. gelöscht werden. Die Stornierung kann nur bis zum Umsetzen erfolgen. Stornieren x Wenn die Speicherübersicht geöffnet ist, kann über diese Schaltfläche der angezeigte Stand aktualisiert werden. Aktualisieren x Durch Anklicken der Überschriften kann die Liste nach dem jeweiligen Spalteninhalt, z.B. dem Zustand, sortiert werden. Überschriften x In der Speicherhistorie werden die ehema- ligen Zustände, Speichertermine sowie die Speichernden und etwaige Vermerke an- Gezeigt. Speicherhistorie anzeigen x Hinter den beiden >> verbergen sich wie- tere Schaltflächen, hier z.B. die „Neue Suche“. >> x

132 Abfragen: Die nebenstehenden Abfragen werden in diesem Modul vorgestellt. Wählen Sie auf der rechten Seite zwischen den Möglich- keiten. Gesamtdauer für die Abfragen 30 Min. Inhalt: Erklärungsauskunft Bescheidauskunft Erhebungsauskunft eAkte Exkurs: Speicherübersicht Steuernummernsuche

133 Klicken Sie auf „Vorwärts“ um mit diesem Kapitel zu beginnen. Die Steuernummernsuche ermöglicht eine Recherche sowohl in unterschiedlichen Steuerarten (z.B. Veranlagungsteuern, KFZ-Steuer oder Grunderwerbsteuer) als auch in den Daten des eigenen bzw. anderer Finanzämter des Landes sowie in den Meldedaten des Bundes. Hinweis: Die Suchmöglichkeiten sind nur für den dienstlichen Gebrauch bestimmt. Wahren Sie das Steuergeheimnis! Was erfahren Sie durch die Steuernummernsuche? 

134 Öffnen Sie jetzt das Menü Dienste und wählen Sie dort den Menüpunkt Steuernum- mernsuche … per Mausklick aus! Sie können verschiedene Sucheinstell- ungen vornehmen. Hier ist für Sie der Name der Steuerpflich- tigen (Claudia Biene) vorgegeben. Starten Sie die Suche über die Schaltfläche Ausführen! Auf der Ergeb- niskarte wer- den die gefun- denen Steu- ernummern zu Ihren Suchkri- terien aufge- führt. Der Fall kann hier mit der Schalt- fläche Über- nehmen in das Steuernum- mernfeld des UNIFA-Rah- mens über- nommen werden. Sie können die Steuernum- mernsuche auch direkt aus den Anwendungs- info-Fenstern aufrufen. Wählen Sie beispielhaft im Menü Grunddaten den Menüpunkt Veranlagungs- fall... aus! Neben dem Feld für die Steuernummer finden Sie eine Schaltfläche mit..., über die die Steuernum- mernsuche ebenfalls auf- gerufen wer- den kann. Über Abbre- chen können Sie dieses Lern- modul beenden!


Herunterladen ppt "Hallo und herzlich willkommen beim Lernprogramm der UNIFA Tour! Mein Name ist Taxorix und ich werde Ihnen nun das Lernprogramm vorstellen."

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