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IDE – Integration durch Eigeninitiative Gefördert von.

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Präsentation zum Thema: "IDE – Integration durch Eigeninitiative Gefördert von."—  Präsentation transkript:

1 IDE – Integration durch Eigeninitiative Gefördert von

2 IDE – Integration durch Eigeninitiative Wir kommen aus vielen verschiedenen Ländern wie Neuseeland, Afghanistan, Syrien, der Türkei und noch mehr und leben nun in Deutschland. Wir möchten euch mit dieser Präsentation zeigen, wie das Leben für uns in Deutschland und in Erfurt ist. Wir möchten euch zeigen, was uns hier gefällt, aber berichten euch auch über Dinge, die uns aufgefallen sind, die ganz anders sind als in unserer Heimat. Damit wollen wir allen Deutschen einen Einblick in unser Leben ermöglichen und allen Kindern und Jugendlichen in der gleichen Situation helfen. Wir teilen euch mit, wie unsere Eindrücke von Erfurt sind, und geben euch Informationen zu Einrichtungen, die für uns wichtig sind. Wir erzählen euch, was für uns in Deutschland schwer und leicht ist und was uns beim Deutschlernen hilft. Wir lassen euch in unseren Alltag einblicken und erzählen euch von unseren Lieblingsorten und schönen Erlebnissen. Außerdem haben manche von uns das erste Mal den Winter und Weihnachten in Deutschland erlebt und wir werden euch davon erzählen. Unsere neue Heimat Erfurt ist die Hauptstadt von Thüringen. Hier leben über Menschen und wir sind nun ein Teil von ihnen. Erfurt hat viele Sehenswürdigkeiten, wie den Erfurter Dom, die Krämerbrücke oder den Petersberg. Der Erfurter Weihnachtsmarkt auf dem Domplatz:

3 IDE – Integration durch Eigeninitiative Erfurt ist eine sehr schöne Stadt. Als wir hier angekommen sind, war vieles neu für uns. Wir haben für euch eine Fotostory gemacht, dann versteht ihr vielleicht, was wir meinen.

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7 Bei unseren ersten Schritten durch Erfurt haben wir viele Einrichtungen gefunden, die wichtig für uns sind. Man hilft uns bei Problemen oder wir können unsere Freizeit dort verbringen. Kinder- und Jugendförderung:Internationaler Bund (IB): Frau Dr. SchwiefertHallesche Straße 20a, Erfurt Steinplatz 1, Erfurt 0361/ Mädchenzentrum: Kronenburggasse 13, Erfurt Jugendarbeit/ Jugendsozialarbeit: Mittelhäuser Straße 20, ErfurtMehrgenerationenhaus: (Arbeitsangebote für Jugendliche)Moskauer Straße 114, Erfurt Caritas:Zentrum für Integration Wilhelm-Külz-Straße 33, Erfurtund Migration (ZIM): (Hilfe für ganze Familien, Rosa-Luxemburg-Straße 50, Erfurt z.B. Essen und Kleidung)(Hilfe für Migranten, z.B. afrikanisch- deutscher Verein für Kultur und Bildung) Flüchtlingsrat Thüringen e.V.: Altonaer Straße 25, ErfurtBrennessel e.V.: Regierungsstraße Erfurt(Zentrum für Frauen, (Hilfe für Jugendliche bei Problemen) z.B. Beratung, Kleidung, Küchensachen)

8 IDE – Integration durch Eigeninitiative Kinder- und Jugendbibliothek:Erfurter Malschule: Marktstraße 21, ErfurtSchottenstraße 7, Erfurt (kostenlos Bücher, DVD, Spiele, CD ausleihen)Zoo: Am Zoopark 1, Erfurt Schülerakademie in der Volkshochschule:Aquarium: Schottenstraße 7, ErfurtNettelbeckufer 28, Erfurt (Nachhilfe und Kurse) Kinderfreizeittreff „Hoppla“:Sportfreizeit: Hallesche Straße 19, ErfurtSchottenstraße 7, Erfurt (mit Freunden treffen, spielen, chillen, lesen ab 11 Jahre)

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11 Das Leben in Deutschland hat zwei Seiten, manchmal ist es schwer für uns und manchmal ist es leicht für uns:

12 IDE – Integration durch Eigeninitiative Einem Mädchen von uns ist Folgendes kurz nach ihrer Ankunft in Deutschland passiert: „Ich heiße Tina M. Ich komme aus Afghanistan. Ich bin Hindu. Am Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag esse ich kein Fleisch. Am Dienstag dürfen Hindus kein Fleisch essen. Für Hindus sind Eier auch Fleisch und Fisch auch. Als wir in Eisenberg waren gab es zu Mittagessen Eier und Fisch. Als ich sagte: „Heute ist Dienstag, wir dürfen kein Fleisch essen.“ sagte die Frau an der Essensausgabe: „Eier und Fisch sind kein Fleisch.“ Und dann haben wir nur Reis gegessen. Ich kann die Zeit im Lager in Eisenberg nicht vergessen. Die erste Zeit in Deutschland war sehr schwierig für uns. Wir kannten diese Art von Essen nicht. Am Anfang war es schwierig unsere Lebensmittel zu finden, aber mit der Zeit haben wir alles gefunden. Es gibt so viele Asiashops in Erfurt, da können wir alles kaufen, was wir brauchen.“

13 IDE – Integration durch Eigeninitiative Wir mussten auch alle Deutsch lernen...

14 IDE – Integration durch Eigeninitiative Wir haben noch mehr Lieblingswörter gesammelt...

15 IDE – Integration durch Eigeninitiative Wenn ihr auch Deutsch lernen müsst, haben wir Tipps für euch: „ Mir hat wirklich viel Fernsehen gucken geholfen. “ „ Ich habe Deutsch gelernt, weil ich Filme mit Untertitel geguckt habe. “ „ Jugendzeitschriften helfen mir um einfache und interessante Artikel auf Deutsch zu lesen. “ „ Mit Freunden viel Deutsch zu reden hat mir viel geholfen. “ “ Beim B ü cher lesen kann man viele neue W ö rter lernen und damit auch Grammatik. “ „ Meine Grammatik ist besser geworden in meinem Deutschkurs. “ „Deutsche Musik zu hören macht viel Spaß aber es hilft so viel um neue Wörter zu hören und so kann man es richtig aussprechen zum Beispiel. Cro, Nena, Max Herre, usw...”

16 IDE – Integration durch Eigeninitiative Das ist die deutsche Sprache für uns:

17 IDE – Integration durch Eigeninitiative Wir gehen auch jeden Tag in die Schule und verbringen unsere Freizeit mit Freunden und mit unseren Hobbys:

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19 Manche von uns spielen Fußball: „Nachdem ich 12 Jahre Fußball gespielt habe, bin ich nach Deutschland gekommen. In der ersten Zeit hatte ich viele Misstrauen, weil ich niemanden kannte und ich konnte kein Deutsch. Fußball war eine große Chance, weil man keine Sprache brauchte. Und es war mein Lieblingssport. Ich hatte sofort angefangen einen Verein zu suchen. Ich habe erst mit Union Erfurt geredet. Sie waren sehr hilfreich und sie haben akzeptiert, dass ich mit ihnen trainiere. Dann habe ich angefangen zu trainieren. Ich wollte nicht wieder zurück nach Türkei fahren und das hieß ich lebte in Deutschland und konnte mit meinen neuen Verein spielen. Dann meldete ich für Pass aber es wurde ein Problem, als ich meinem Pass von der Türkei bekommen sollte. Unterhaltung mit dem Vorstand meines alten Vereins. Übersetzung des Passes, Sendung nach Deutschland usw... Wir sollten warten. Ich konnte nicht diese Saison spielen und ungefähr 6-7 Monaten habe ich ohne Pass trainiert. Ohne zu spielen. Dann bekam meinen Pass. Ich habe angefangen zu spielen. Aber ich hatte einen Grund, Druck zu haben. Ich konnte kein Tor oder Vorlage machen. Ich wusste nicht, wie viele Spiele ich gespielt habe. Aber leider keine Tor oder Vorlage. Als ich diesem Gedanke hatte, hörte ich, dass ich mit A-Herren spiele. Ich war sehr froh aber hatte auch mehr Druck. Im ersten Spiel war beim Pokal und wir hatten verloren: 3-0. Ein Tor war wegen mir aber trotzdem hörte ich meinen Namen für das nächste Spiel. Und am nächsten Spiel hätten wir 1-0 verloren. Ich wurde in der 70. Minuten eingewechselt und war nur 20 Minuten. In der 92. Minuten bekam ich Ball aus dem Strafraum. Normalerweise konnte ich nicht schießen. Aber warum ich nicht weiß, fühlte ich dass ich schießen soll. Und ich habe geschossen. Das wurde eine guter Dank an den Verein. Letzte Minute Ein Punkt.“

20 IDE – Integration durch Eigeninitiative Oder tanzen Zumba: „Mein liebsten Ort ist Zumbafitness Studio. Dort habe ich viele Freunden. Wir tanzen und wir machen viel Spaß. Unser Zumbafitness Studio ist im Rieth. Die Musik ist immer laut wie ein Club. In unsere Group sind alle sportlich. Wir können Pause machen und können Wasser trinken. Wir essen nich fetten Essen. Wir müssen viel Wasser trinken und wenige essen. Wir müssen genug schlafen.“ Und noch mehr Orte haben für uns eine Bedeutung in Erfurt:

21 IDE – Integration durch Eigeninitiative In Deutschland werden Wünsche wahr: „In der Zeit von 09. Dezember bis 20. Dezember 2013 sollten wir freiwillig einen Praktikumsplatz suchen und uns da bewerben. Ich wusste von Anfang an, dass ich was mit Architektur machen will, weil ich in der Zukunft eine Architektin werden möchte. Ich habe zuerst im Internet gesucht wo sich am nahsten ein Architekturbüro befindet, aber ich hab nichts gefunden. Ich hab meine Hoffnung verloren, bis ich einen Architekturbüro fand, und bin rein gegangen und hab nachgefragt wie ich mich bewerben soll. Ich sollte mich durch bewerben, aber ich hatte viel Angst und wusste nicht ob ich das bekomme. Zum Glück habe ich es bekommen und ich habe mich so sehr gefreut und ich war sehr aufgeregt und neugierig ob alles gut laufen wird. Am ersten Tag war es ein bisschen leise und komisch weil ich nichts sagen könnte, aber die ganze Mitarbeitern haben mich so sehr geholfen und dafür bin ich so dankbar. Aber was ich geil fand ist, dass ich ein eigenes Büro hatte, da fühlte ich mich wie Erwachsene und als ob es ein richtiger Job war. Ich hab da gelernt, wie ich mit den Computer zeichnen kann und ich hab mein eigenes Traumhaus gebaut. Ich sollte manchmal auch die Dateien zuordnen oder auch umschreiben, weil sie einfach unordentlich geschrieben sind. Es gab einen großen Besprechungsraum, wo die ganzen Konferenzen oder Besprechungen von Kollegen gemacht wurden. Da drin gab es auch viele Hefter die ich und ein anderer Praktikant ordnen mussten. Wir hatten eine Pause täglich, die ca. eine Stunde war, da könnten wir machen alles wir wollten, auch nach draußen gehen und einfach essen und ausruhen. Ich habe wirklich vieles gelernt, und jetzt bin ich mir sehr sicher, dass ich eine Architektin werden will. Es hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe, dass ich es wieder machen kann.“

22 IDE – Integration durch Eigeninitiative „Beste Praktikumszeit: Ich besuchte viele Arzte und fragte, ob ich bei ihnen Praktikum machen darf. Ich hatte keinen Platz gefunden. Deswegen fragte ich meine Lehrerin, ob sie mir helfen kann. Sie hatte mir eine Adresse gegeben. Ich bin dahin mit Lili gegangen. Ich war bei einem Zahnarzt. Sie waren sehr nett zu mir, sie akzeptierten meine Praktikum. Ich machte mein Praktikum da. In meinen ersten drei Tagen waren eine Lernphase. Ich fühlte mich ein bisschen fremd. Ich war sehr glücklich und aufgeregt. Ich wusste, dass meine Praktikum Spaß machen wird. Eigentlich da durfte ich gar nichts tun, weil eine kleine Fehler bringt viele Probleme mit sich. Aber ich war da sehr aufmerksam. Ich wollte alles über ärztliche Behandlungen wissen. Ich fühlte mich bisschen anders, als ich das erstemal die Handschuhe angezogen habe. In meiner Praktikumszeit holte ich den Patient ab. Aber vor abholen musste ich den Sitzplatz und die schmutzigen Instrumente und die OP-Leuchte putzen ich musste auch manche Geräte und das Glas tauschen. Dann könnte ich den Patient abholen. Ich machte da alles ordentlich, vorsichtig und lächelnd. Ich hatte da auch das Speichel abgesaugt. Meine erste absaugen Zeit war in einer Operation. Ich hatte ein bisschen Langeweile. Die Ärztin brauchte für den OP noch eine Krankenschwester. Sie fragte mich, ob ich das machen kann und möchte. Ich war aufgeregt. Hab direkt mein Platz genommen und angefangen für absaugen. Meine Aufgabe war da das Blut absaugen. Ich saugte so ruhig ab. Ich hatte mein Aufgebe sehr gut beendet. Deswegen fühlte ich mich Stolz. Im meine erste Woche war immer die gleiche Aufgaben „ Der Patient abholen, schmutzige Platz- Geräte sauber machen, schmutzige Geräte tauschen und absaugen.“. Im zweite Woche wir hatten nicht viele Patient. Deswegen ich arbeitete nicht so viel. Ich hatte ein bisschen Langeweile. Eine Krankenschwester hatte mir eine Aufgabe gegeben. Ich könnte die Watte verpacken. Ich machte es gerne. Ich fand mein Praktikum geil. Mein Praktikum hatte mir geholfen für meine Zukunft. Im meine Praktikumszeit ich hatte entscheiden, dass ich wirklich Medizin studieren möchte.“

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24 „Mein Erlebnis: Ich bin Ratena M. Ich bin 17 Jahre alt. Ich bin sehr glücklich, dass ich in Erfurt bin. Ich wohne mit meine Eltern und drei Schwestern. Ich bin in die „Thomas-Mann-Schule“ in 9. Klasse. Ich bin seit 1 Jahre in Deutschland. Ich komme aus Afghanistan. Unsere Lebens war nicht so gut dort, weil wir nicht gelebt haben, wie wir wollten. Wir konnte nicht in die Schule gehen. Ich hätte keine Freunde dort. Aber jetzt bin ich sehr frohlich, weil ich und meine Schwester in die Schule gehen und ich habe so viele Freunde. Ich kann mit ihnen treffen. Letzte Monate ich hätte Praktikum von unsere Schule für die zwei Wochen. Ich habe in dem Kindergarten gemacht. Das war wunderbar Erlebnis. Die Erzieherinnen und Kinder waren sehr gut. Ich habe mit Kindern zusammen gespielt, gebastelt, gebacken, Weihnachten gefeiert und Erzieherinnen Geburtstag gefeiert. Insgesamt habe ich so viel Spaß gemacht. Die Geburtstag feiert war bisschen anders. Ich habe erstmal gesehen und das gefällt mir sehr. In die Mitte des Zimmers wurde ein buntes rundes Tuch gelegt. Die Kinder hatten sich mit ihren Kissen um diese Tuch herum gesetzt. Dieses Tuch war ein besonderes: es war in 12 Farben eingeteilt und jede Farbe stellt einen Monat des Jahres dar. Um das gesamte Tuch war eine Kette gelegt. Jede Perle war ein Tag des Monates. Die Erzieherin wurde 24 Jahre alt. Deshalb waren 2 Kerzen im Dezember aufgestellt, die jeweils 10 Jahre symbolisierten. Das sah alles sehr festlich aus. Die Erzieherin saß auf einem Stuhl neben dem Tuch und hatte als „Geburtstagskind“ eine Prinzessinnenkrone auf. Wir alle sangen ein Geburtstagslied. Die Erzieherin zeigte dann den Kindern Bilder aus ihrer Kindheit, die sie auf ein Plakat geklebt hatte. Anschließend spielten die Kinder das „Geburtstagswunsch Spiel“. Sie schickten nur mit Worten Raketen, die mit guten Wünschen beladen waren zum Geburtstagskind. Danach bekam sie viele Päckchen mit Geschenken von den anderen Erzieherinnen und den Kindern überreicht. Das war etwas neue für mich. Meine letzte Praktikumstag auch gefeiert, wie diese Geburtstag und ich habe auch so viele Geschenk und Wünsche bekommen. Ich bin Gott dankbar für die Zusendung in diesem schöner Land und zwischen nette Leute, wo jeder leben mit Liebe und bereit, immer zu helfen.“

25 IDE – Integration durch Eigeninitiative F ü r manche von uns waren es auch der erste Winter und die ersten Weihnachten in Deutschland, sodass wir auch an den Winter in unserer Heimat dachten: „Winter im Kosovo. Es gibt so viel Schnee. Es ist kalt. Die Kinder können Schlitten fahren. Ich und meine Brüder machen Schneemänner. Alle Kinder spielen.“

26 IDE – Integration durch Eigeninitiative Gefühle Wie sehen die Menschen in der Adventszeit aus? Am 4. Dezember waren wir auf dem Weihnachtsmarkt. Wir haben die Leute beobachtet und wir haben gesehen, welche Gefühle sie hatten. Einige waren glücklich und fröhlich, einige waren müde, einige waren beschäftigt und besorgt. Wir haben auch ein verliebtes Paar gesehen. Wir haben eine traurige Gruppe von Menschen gesehen. Und dann haben wir ein Glücksrad gesehen und mitgemacht. Als wir Schlange standen, haben wir einen Mann gesehen, der viele kostenlose Bonbons geklaut hat. Die Frau am Glücksrad hat sich geärgert, aber hat nichts gesagt und der Bonbonklauer hat sich gefreut. Am Glücksrad haben wir Barbarazweige gewonnen und einige sind im neuen Jahr aufgeblüht.

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28 Wir haben Silvester gefeiert...

29 IDE – Integration durch Eigeninitiative Wir danken der Aktion Mensch und dem IIK Erfurt e.V., die uns das Zusammenstellen der Broschüre ermöglicht haben und den Lehrerinnen, die uns dabei geholfen haben. Wir hoffen, dass es den Lesern gefallen hat. Eure Eleanor, Elmedina, Elif, Esin, Gurleen, Ibrahim, Isamedin, Khadar, Kubar, Leliana, Maxi, Mitra, Ramen, Ratena, Riana, Sonam, Somayeh, Shalini, Talar, Tina, Vjolca Kontakt:IIK e.V. Erfurt, Bahnhofstraße 4a, Erfurt


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