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Offener Ganztagsbetrieb Annedore-Leber-Grundschule

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Präsentation zum Thema: "Offener Ganztagsbetrieb Annedore-Leber-Grundschule"—  Präsentation transkript:

1 Offener Ganztagsbetrieb Annedore-Leber-Grundschule
Big Band Klassen- orchester „Ich- schaff´‘s“- Club Eine Schule für alle! Konfliktlotsen ca. 600 Schüler Viele verschiedene AG`s Buddy-Projekt Kleinklassen (TALI) Schüleraustausch mit Russland Offener Ganztagsbetrieb Von der Integration zur Inklusion Teilnahme am Modell Päd.Schul-Entw. Annedore-Leber-Grundschule Berlin-Lichtenrade Halker Zeile 147 12305 Berlin Schulprogramm

2 Schulprogramm Pädagogische Schulentwicklung Förderung Zusammenleben
in der Schule Integration Schulanfangsphase Talente fördern Hortkonzept Medienkonzept Elternarbeit

3 Kommunikationstraining
EigenVerantwortliches Arbeiten und Lernen Pädagogische SchulEntwicklung Kommunikationstraining Teamtraining Methodentraining Sockeltraining Gesamt-übersicht

4 Beispiele für die Entwicklung von
Methodenkompetenz gezielt lesen Markieren Nachschlagen Fragen stellen Stoff zusammenfassen „Spickzettel“ erstellen Mindmaps erstellen Plakate/Folien erstellen verständlich schreiben Protokoll führen Mitschrift anfertigen „Eselsbrücken“ bauen Ordnung halten Zeit einteilen Prüfungen vorbereiten Heft/Mappe gestalten Arbeitsplan erstellen Referat anfertigen Pinnwand gestalten Lernprozess reflektieren etc. Übersicht

5 Beispiele für die Entwicklung von Kommunikationskompetenz
in ganzen Sätzen reden frei sprechen können laut und deutlich reden Idioms beherrschen beim Thema bleiben präzise argumentieren Meinungen begründen Bericht nacherzählen Interview durchführen Blickkontakt halten aktiv zuhören Melderegeln beachten auf Vorredner eingehen ein Gespräch leiten konstruktiv diskutieren fair und sachlich bleiben andere ausreden lassen Vortrag halten Mimik/Gestik einsetzen Feedback geben/nehmen etc. Übersicht

6 Beispiele für die Entwicklung von
Teamkompetenz Aufgabenstellung klären „Rollen“ verteilen Arbeit präzise planen Teamregeln beachten zielstrebig arbeiten Zeit genau einteilen alle aktiv einbeziehen Reflexionsphasen vorsehen Konflikte ansprechen andere Ideen zulassen gut zuhören können wechselseitig helfen Beleidigungen vermeiden Mitschüler ermutigen kooperativ präsentieren Teamfähigkeit bewerten Regelverstöße kritisieren etc. Übersicht

7 Sockeltraining In jeder Klasse werden innerhalb von zwei Schuljahren drei PSE-Einheiten als Sockeltraining durchgeführt. Grundlage für die Projektwochen ist ein Kompetenzkatalog für die einzelnen Klassenstufen, aufgegliedert in elementare Lern- und Arbeitstechniken, Gesprächs- und Kooperationsmethoden. Übersicht

8 Zusammenleben in der Annedore-Leber-Grundschule
Programm: Zusammenleben in der Annedore-Leber-Grundschule Einführung und Durchsetzung des Programms Schüleraustausch mit St. Petersburg Präventive Maßnahmen Mediation als Konzept für den Umgang mit Konflikten Konsequenzen bei Regelverletzungen Hilfestellungen bei Regelverletzungen Gesamt-übersicht

9 Zusammenleben in der Annedore-Leber-Schule (Erwartungen an alle, formuliert von Eltern, Schülerinnen, Lehrerinnen und Erzieherinnen) Ich verhalte mich freundlich, rücksichtsvoll und fair gegenüber meinen Mitmenschen. Ich respektiere, dass Menschen unterschiedlich sind. Ich respektiere die Rechte der anderen. Ich akzeptiere, dass jeder Schüler das Recht hat ungestört zu lernen. Ich akzeptiere, dass jeder Erzieher und Lehrer das Recht hat ungestört zu arbeiten. Ich übernehme Verantwortung für mein Verhalten. Ich behandele eigenes und fremdes Eigentum pfleglich. Ich halte die Klassen- und Toilettenräume sowie das Schulgelände sauber. Ich bemühe mich stets um eine positive Arbeitshaltung. - Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit - Material und Hausaufgaben bringe ich zum gewünschten Zeitpunkt mit - Sauberkeit und Ordnung am Arbeitsplatz und in der Schule - Selbstständigkeit und Teamfähigkeit Ich helfe anderen und lasse mir helfen. Ich löse Konflikte friedlich. Ich suche eine Lösung, die alle zufrieden stellt. Ich hole bei schwierigen Problemen Konfliktlotsen, Erzieherinnen oder Lehrerinnen, Übersicht

10 Einführung und Durchsetzung des Programms
In jeder Klasse wird dieses Programm den Kindern zu Beginn des Schuljahres altersgemäß vermittelt. Dabei soll der Zusammenhang zum Zeugnis hergestellt werden. Danach unterschreiben die Kinder (ab Kl. 2) . In jeder Klasse unterschreiben die Eltern das Programm - bei Schulanfängern mit der Anmeldung. Sollten Eltern sich weigern zu unterschreiben, wird ihnen nahe gelegt, eine andere Schule für ihr Kind zu suchen. Übersicht

11 Ich melde mich und rede, wenn ich dran bin.
Präventive Maßnahmen Training von sozial-emotionalem Verhalten im Klassenunterricht: Klasse 1-3 : Programm „Faustlos“ oder „Fit und stark“ - als aufeinander aufbauendes Curriculum Klasse 4-6: entweder Fortführung „Fit und stark“ oder Klassenrat Klare Festlegung von Regeln in jeder Klasse. Alle Klassen sollen ihre Klassenregeln kurz und positiv formuliert im Klassenraum ausgehängt haben, so dass die Lehrer häufig darauf Bezug nehmen können. Folgende Regeln sollten (in ähnlicher Formulierung) in allen Klassen gelten: Ich melde mich und rede, wenn ich dran bin. Ich beachte das Ruhesignal. Ich arbeite leise. Darüber hinaus wird jede Klasse noch wenige weitere Regeln aufstellen, die für ihre spezielle Situation notwendig sind. (Insgesamt 5-6 Regeln) Es wird angestrebt, auf Stufenkonferenzen einen Konsens über gemeinsame Regeln und Konsequenzen zu finden - z.B. auf der Basis des Buches „Bei STOP ist Schluss“. Übersicht

12 Faustlos FAUSTLOS ist ein Gewaltpräventionsprogramm ( das für die Grundschule und den Kindergarten entwickelt wurde, um aggressives Verhalten von Kindern zu vermindern und ihre sozialen Kompetenzen zu erhöhen. FAUSTLOS vermittelt Fähigkeiten in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle und Umgang mit Ärger und Wut. Das Programm basiert auf dem amerikanischen SECOND STEP , das in den USA seit vielen Jahren erfolgreich Anwendung findet und zahlreiche Auszeichnungen erhielt. zurück

13 „Fit und stark“ Das Unterrichtsprogramm „Fit und stark fürs Leben“ hat das Ziel der Stärkung der Persönlichkeit von Schülerinnen und Schülern entsprechend den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation von Das Programm umfasst die Arbeit an verschiedenen sozialen Kompetenzen, am Selbstwertgefühl und an Problemlösefertigkeiten. Das Unterrichtswerk entstand auf der Grundlage eines Projekts des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und der Europäischen Kommission. zurück

14 Mögliche Konsequenzen bei Regelverletzungen
Ordnungsmaßnahmen des Berliner Schulgesetzes schriftlicher Verweis Ausschluss von einzelnen freiwilligen Schulveranstaltungen Ausschluss vom Unterricht bis zu drei Tagen Umsetzung in eine Parallelklasse oder andere Unterrichtsgruppe Umschulung in eine andere Schule mit demselben Bildungsziel Vorschläge für ergänzende Maßnahmen Elterngespräche Auszeiten, z. B. in der Parallelklasse andere Arbeiten in den Lieblingsstunden (Absprache mit Eltern) Ausschluss von Unterrichtsaktivitäten schriftliche Einträge ins Klassenbuch Einträge oder Einlagen in den Schülerbogen Polizeiliche Anzeige ( bei schwerwiegenden Vergehen auch unter 14 Jahren möglich - oft sinnvoll, um Druck für Hilfsmaßnahmen aufzubauen) Übersicht

15 Hilfestellungen bei Regelverletzungen
Strukturierung des Schultages durch Rituale, die den Ablauf überschaubar machen und Aufgabenverteilungen und Pflichten regeln Verstärkerprogramme für einzelne Schüler (z.B. Jokerkarten, Eulenpunkte, Stempel im Heft, Urkunden, positive Elternbriefe...) Verstärkerprogramme für die ganze Klasse (z.B. Glaskugeln oder Pluspunkte sammeln für eine Überraschung oder für eine zusätzliche Freizeitaktion) Buddys & Konfliktlotsen als Unterstützer für Kinder mit Verhaltensproblemen Begleitung verhaltensauffälliger Schüler durch entwicklungspädagogische Maßnahmen Arbeitsgemeinschaften wie Konfliktlotsen, Judo, Raufen nach Regeln, Coolnesstraining (für Verhaltensauffällige) Wiederbelebung der Schulstation z.B. für Auszeiten während der Stunden zur Hausaufgabenbetreuung Übersicht

16 Buddys Der englische Begriff „Buddy“ bedeutet Freund, Kamerad. Kinder und Jugendliche sind die besten Experten für ihre eigenen sozialen Probleme. Viele von ihnen haben dabei am meisten Vertrauen zu Gleichaltrigen. Durch Buddy- Projekte sollen Kinder befähigt werden, andere zu unterstützen und ihnen bei Problemen zu helfen. Davon profitieren beide Seiten. Die Buddys erfahren ein Gefühl der Selbstwirksamkeit- durch ihre Hilfe können sie Kinder positiv beeinflussen. Die betreuten Kinder erfahren Unterstützung, Anleitung zu einer Verhaltensänderung und eine Einbettung in ein positives soziales Klima. Die Annedore-Leber–Grundschule wurde mit ihren Projekten im Bereich „Soziales Lernen“ (Konfliktlotsen, Buddy u.a.) 2004 und 2005 Landessieger Berlin im Buddy-Award der Vodafone-Stiftung belegte sie im Wettbewerb der Bundesländer den 2. Platz in Deutschland. weiter

17 Umsetzung in die Praxis
1. Klassenübergreifende Buddy- Projekte Eine Gruppe von Buddys- vor allem aus 5. und 6. Klassen- kümmert sich um Schüler, die in den Pausen immer wieder in Konflikte verwickelt sind. Diesen Kindern fehlt häufig ein Freund oder jemand, der sie stärkt. Buddys (meistens zwei) zu haben, finden sie gut. Sie fühlen sich dadurch unterstützt, wichtig genommen und beachtet. Die Buddys spielen mit den Kindern in den Pausen oder halten sich in ihrer Nähe auf, um bei Konflikten unterstützend eingreifen zu können. Notfalls holen sie Konfliktlotsen zur Unterstützung. Einmal in der Woche findet zwischen den betreuten Kindern, ihren Buddys und der verantwortlichen Lehrerin eine Buddybesprechung statt- meist in einer großen Pause. Hier werden Wünsche und Probleme besprochen. Für das Gelingen von Buddy-Projekten ist eine stetige Betreuung die Voraussetzung. 2. Klasseninterne Buddy-Projekte In vielen Klassen der Schule gibt es klasseninterne Buddy-Projekte. Schüler, die Unterstützung brauchen, wählen sich von den Freiwilligen ihrer Klasse Buddys aus, die sie im Verhalten oder auch in verschiedenen Schulfächern unterstützen. In einigen Klassen gibt es Buddy-Trainer-Projekte. Hier gibt es für ein besonders schwieriges Kind mehrere Buddys. Es werden bestimmte Trainingsziele gemeinsam mit dem betreuten Kind festgelegt. Für jedes Trainingsziel übernimmt ein Buddy die „Betreuung“. Er unterstützt das Kind während des Schulalltags bei dem Erreichen des Ziels , erinnert an Absprachen und lobt positive Ansätze. Bei den wöchentlichen Buddy-Besprechungen unter Anleitung der verantwortlichen Lehrerin werden aufgetretene Probleme erörtert, Rollenspiele zum Aufzeigen positiver Verhaltensmuster durchgeführt und Trainingsfortschritte festgehalten. . zurück

18 Konfliktlotsen Ziele Methode
Die Schüler übernehmen soziale Verantwortung und helfen Mitschülern bei Problemen und Streitigkeiten. Sie lernen Kommunikationstechniken und entwickeln soziale Kompetenz. Sie tragen durch ihren Einsatz zu einem positiven sozialen Klima bei und diese Erfahrung der „Selbstwirksamkeit“ stärkt ihr Selbstbewusstsein. Methode Die Schüler lernen die Methode der „Mediation“, der Vermittlung im Konflikt durch unparteiische „Mediatoren“, bei den Schülern „Konfliktlotsen“ genannt. Bei dieser Methode der Konfliktlösung geht es nicht um die Schuldfrage oder wer Recht hat, sondern das Ziel ist es, eine zufrieden stellende, haltbare Lösung für die Zukunft zu finden. Die Annedore-Leber-Grundschule hat als eine der ersten Grundschulen in Berlin 1995 mit der Ausbildung von Konfliktlotsen begonnen. Inzwischen ist Mediation als Form der Konfliktlösung fest an der Schule verankert und wird von Kindern, Eltern, Lehrern und Erziehern als große Hilfe angesehen. weiter

19 Tätigkeitsfeld der Konfliktlotsen
Die Arbeit der Konfliktlotsen findet in den großen Pausen auf dem Schulhof und im Konfliktlotsenraum statt. Die Lotsen auf dem Hof haben die Aufgabe, Konflikte „aufzuspüren“, deeskalierend einzugreifen und ein Vermittlungsgespräch anzubieten. Wenn die Streitenden bereit sind zu einer Mediation, bringt der „Hofdienst“ sie in den Konfliktlotsenraum. Dort haben zwei Kinder „Raumdienst“. Sie führen dann das Vermittlungsgespräch. Im Raum hat auch immer eine Lehrerin bzw. Erzieherin Dienst, um die Kinder zu unterstützen. Ausbildung Die Grundausbildung der Konfliktlotsen findet zu Schuljahresbeginn statt. Es werden Kinder aus den 6. Klassen ausgebildet weil sie die Ältesten an der Schule sind und dadurch auch die meiste Autorität haben. Am Ende der Ausbildungswoche stellen sich die Konfliktlotsen bei der Einschulungsfeier Eltern und Kindern der ersten Klassen vor- damit die Erstklässler gleich wissen, wo sie bei Problemen in der Pause Hilfe bekommen. Wöchentliches Training Montags in der 7. und 8. Stunde findet das Konfliktlotsentraining statt. Hier werden alle Probleme, die beim Dienst der Konfliktlotsen auftreten, besprochen. Es werden organisatorische Dinge geklärt und es werden das Mediationsgespräch und Kommunikationstechniken weiter geübt. So werden die Kinder sicherer in der Methode und selbstbewusster im Auftreten. zurück

20 „Ich schaff‘s“ – Club Das Programm wird in schwierigen Klassen durchgeführt. Eine speziell dafür ausgebildete Lehrerin ist für die Organisation verantwortlich. Dabei wird sowohl mit der gesamten Klasse (z.B. bei der Einführung und dem Training von Regeln) als auch mit einzelnen Schülern und Schülergruppen gearbeitet. Lehrer werden beraten beim Trainieren von Regeln, dem Umgang mit „Problem“kindern, der Strukturierung von Unterricht, bei Elterngesprächen u.a. Folgende Bereiche umfasst der „Ich schaff‘s-Club“ : Einführung von Regeln und Ritualen Training und Durchsetzung von Regeln Strukturierung von Unterricht als „Haltegerüst“ für schwierige Schüler „Ich schaff‘s“ für schwierige Schüler: Umwandeln von Verhaltensproblemen in Fähigkeiten, die trainiert werden können Buddys als unterstützende Verhaltenstrainer Die „Giraffensprache“ (Rosenberg) als Fähigkeit, Konfliktsituationen friedlich zu lösen. Die „Stopp-Regel“ als Ergänzung der Giraffensprache Rollenspiele zum Training neuer Fähigkeiten Mediation als Vermittlungsmethode bei Streitigkeiten Methoden zum Umgang mit Außenseitern

21 Mediation als Konzept für den Umgang mit Konflikten
Seit mehr als 10 Jahren ist die Methode der Mediation - der Vermittlung im Konflikt durch Dritte - in der Schule fest verankert. Konfliktlotsen vermitteln bei Streitigkeiten von Kindern - zumeist während der Pausen. Lehrer mit Mediationsausbildung vermitteln bei allen weiteren Problemen, die zwischen den an der Schule beteiligten Personen entstehen können. Ziel der Mediation ist es immer, den Streitenden zu helfen, tragfähige Lösungen für die Zukunft zu finden, die für alle Beteiligten ein Gewinn sind und die eine konstruktive Zusammenarbeit möglich machen. Übersicht

22 Schüleraustausch mit einer Schule in St. Petersburg
Unsere Schule pflegt seit 1993 Kontakte zu Schulen in St. Petersburg. Seit 1996 findet ein regelmäßiger Schüleraustausch mit der 303. Schule in St. Petersburg statt, an der die Schüler von der 1. Klasse an die deutsche Sprache lernen. Schüler der 5. und 6. Klassen können am Austausch teilnehmen. Die russischen Kinder besuchen im Herbst - Winter Berlin und die deutschen Schüler fliegen im Mai nach St. Petersburg. Die Kinder werden in Familien aufgenommen, verleben erlebnisreiche Tage in der Partnerstadt und erhalten auch Einblicke ins Familienleben und den Schulalltag der Gastgeber. Es bleiben auch über den Austausch hinweg Freundschaften bestehen. Der Schüleraustausch soll den Kindern die Kultur und die Lebensweise der russischen Menschen näher bringen und Freundschaften pflegen. Übersicht

23 Schulanfangsphase Jahrgangsübergreifendes Lernen Klassenübergreifende
Angebote Soziales Lernen Förderangebote Methoden Schulanfang Gesamt-übersicht

24 Jahrgangsübergreifendes Lernen
Seit dem Schuljahr 09/10 werden Schulanfänger und Zweitklässler gemeinsam in so genannten Flex -Klassen unterrichtet. Durch ein differenziertes Material- und Methodenangebot und durch regelmäßige Kleingruppenbildung wird eine Lernsituation geschaffen, die an die individuellen Voraussetzungen der einzelnen Kinder anknüpft. Übersicht

25 Klassenübergreifende Angebote
Arbeitsgemeinschaften Bücherei in der Schule Vorlesestunde Lesegruppen Musikalische Früherziehung Schulinterne Sportwettkämpfe Konfliktlotsen Projektwoche Übersicht

26 Soziales Lernen Begrüßungsritual (Spruch, Lied, Klatschlied)
Morgenkreis Klassenämter Frühstück in der Klasse Basales Lernen Selbstverantwortung Regeln Anbahnung von gemeinsamem Lernen Wahrnehmungsübungen Orientierungsübungen Übersicht

27 Förderangebote Temporäre Lerngruppen Die „Insel“
Sprachclub (LRS-Prävention) Matheclub Verbleib in der Schulanfangsphase für 3 Schuljahre Buddys für Schulanfänger Elternberatung Elternsprechtage für alle Eltern Elternsprechstunde für LRS DaZ Übersicht

28 Temporäre Lerngruppen
Temporäre Lerngruppen werden speziell für Kinder angeboten, die in Bereichen der Wahrnehmung, der sozial-emotionalen Entwicklung, der mathematischen oder sprachlichen Fähigkeiten eine zusätzliche Förderung benötigen. Diese Lerngruppen sind Kleingruppen von 6-8 SchülerInnen. Sie finden 1-2 mal wöchentlich, nach Möglichkeit als zusätzliche Stunden statt. zurück

29 Methoden Tagesplan / Wochenplan Lernbuffet Lernen an Stationen
Handzeichen Einsatz von Computern Arbeitsregeln PSE-Anbahnung - Das Lernen lernen Würfelbilder im Mathematikunterricht Übersicht

30 Handzeichen Die Handzeichen, die in unserem Unterricht verwendet werden, orientieren sich daran, wie Laute gebildet und gesprochen werden. Sie unterstützen die Wahrnehmung der Laute in den Wörtern . Verwendet werden die so genannten „Kieler“-Handzeichen. Übersicht

31 Schulanfang Jahresplan Kennenlerntage TransKIGS Übersicht

32 Dezember November Januar Oktober Februar September August März April
Schulanfang an der Annedore-Leber-Grundschule Januar Anmeldung Feststellungs-verfahren Oktober Beginn der Förderdokumentation für einzelne Kinder Elterngespräche für jedes Kind Februar Verteiler-konferenz Bildung von tempo-rären Lerngruppen September Kita-Gespräche Anmeldung 1. Lernstands-analyse Kennenlerntage Letztes Kita-Besuchsjahr Anmeldung Feststellungs-verfahren 2. Elternabend Einschulung August Kita-Kinder lernen Schule kennen … 1. Elternabend März Zuordnung der Schulanfänger zu den Flexgruppen Übergang ins zweite Schulbesuchsjahr April 2. Lernstands-analyse Juli zurück Mai Juni

33 Kennenlerntage In jedem Jahr im Februar laden wir die Schulanfänger unserer Schule mit ihren Eltern zu einem Kennenlerntag ein. Die Kinder erleben in einer Kleingruppe einen ersten „Schultag“ mit Spielen und verschiedenen Übungen, der von zwei Erzieherinnen und einer Sonder- pädagogin durchgeführt wird. Die Eltern haben in der Zwischenzeit die Möglichkeit, sich bei einem Kaffee über die Angebote der Schule, die Organisation der Flexklassen, über die Hortbetreuung und über die verschiedenen Fördermöglichkeiten zu informieren und sich in Fragen, die den Schulanfang ihrer Kinder betreffen, beraten zu lassen. Die Kennenlerntage haben folgende Vorteile: Bei der Einteilung der 1. Klassen helfen uns alle Informationen, die wir über das einzelne Kind schon bekommen haben. Fördermöglichkeiten für einige Kinder können frühzeitig geplant werden. Der Kontakt zwischen Eltern und Schule gestaltet sich von vornherein positiv und intensiver. zurück

34 P S Trans KI GS = Übergang Kita Finchleystr. A.-Leber- Grundschule
BLK-Verbundprojekt Trans KI GS P S Kita Finchleystr. A.-Leber- Grundschule = Übergang Ziel: Die Kooperation zwischen Kitas und Grundschulen auf unterschiedlichen Ebenen strukturell, inhaltlich und nachhaltig verbessern, um den Übergang für die Kinder optimal zu gestalten. weiter

35 TransKIGS Seit dem Schuljahr 2005/2006 ist die Annedore-Leber-Grundschule an dem BLK-Verbund-Projekt TransKIGS beteiligt. Ziel ist es, die Kooperation zwischen Kitas und Grundschulen auf unterschiedlichen Ebenen strukturell, inhaltlich und nachhaltig verbessern, um den Übergang für die Kinder optimal zu gestalten. Zielgruppen sind Kita-Kinder im letzten Jahr vor dem Schuleintritt, PädagogInnen aus Kitas und Grundschulen sowie Eltern die konkrete Arbeit beläuft sich auf verschiedene Projekte, die den zukünftigen Grundschülern das frühzeitige Kennen lernen der Schule ermöglichen des Weiteren wurde ein Raum geschaffen, der von Kita- und Grundschulkindern gemeinsam genutzt werden kann und dem Erwerb mathematischer Grunderfahrungen dienen soll („Die Insel“) schließlich wird gemeinsam an der gezielten Vorbereitung der Kinder auf die Anforderungen in der Schule gearbeitet zurück

36 gemeinsam - miteinander -
Integration gemeinsam - miteinander - voneinander lernen Auf dem Weg zur Inklusion Chancen des gemeinsamen Lernens Fernziel Organisation Öffentlichkeits- arbeit Kooperation Pflegerischer Aspekt Besondere Unterrichtsformen Freizeit- bereich Gesamt-übersicht

37 Auf dem Weg zur Inklusion
Entsprechend unserem Schulmotto: "Eine Schule für alle" haben wir uns als Schule auf den Weg gemacht, unsere Arbeit von der Integration zur Inklusion im Sinne der UN-Konvention weiter zu entwickeln. Wir möchten als Projektschule anerkannt werden. Dieses wird dann auch eine Neuformulierung unserer Konzeption nach sich ziehen. Die hier formulierten Schwerpunkte haben dadurch aber nicht an Gültigkeit verloren. Link: Die neue UN-Konvention, Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung Übersicht

38 Integration heißt … Gemeinsames und individuelles Leben und Lernen aller Kinder Klassengemeinschaft als heterogene Gruppe Unterricht und Bewertung innerhalb der Klasse nach unterschiedlichen Rahmenlehrplänen, gemeinsame Planung, Reflexion und Problemlösung im Team SonderpädagogInnen, FacherzieherInnen für Integration und SchulhelferInnen als Unterstützung der Klassen und KollegInnen Übersicht

39 Das Fernziel … in die Gesellschaft integriert sein
so selbstständig wie möglich leben anderen Menschen mit einer offenen Einstellung begegnen Übersicht

40 Chancen des gemeinsamen Lernens
An unserer Schule zu lernen heißt: die Chance zu haben, sich und die anderen unvoreingenommen kennen zu lernen. die heterogene Gemeinschaft in der Klasse und im Freizeitbereich zu erleben soziale und emotionale Kompetenzen im Umgang mit Stärken und Schwächen der anderen zu erlangen in vielfältigen Situationen miteinander und voneinander zu lernen teambezogenes Arbeiten in offenen Unterrichtsformen und angenehmer Atmosphäre sich selbstverständlich Hilfe zu holen und gegenseitig zu helfen Übersicht

41 Organisation In Integrationsklassen wird in verlässlichen Teams gearbeitet. Aufgaben werden entsprechend den Qualifikationen der KollegInnen und den Bedürfnissen der Gruppe übernommen. Es wird eine sinnvolle Verteilung und eine kontinuierliche Durchführung der Integrationsstunden gewährleistet. Raum, Zeit und Bereitschaft für Absprachen im Team sind zwingend notwendig. Übersicht

42 Kooperation Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern
- Förderpläne werden mit den Eltern besprochen - es werden individuelle Formen gesucht, um das Leben der Kinder im Elternhaus und in der Schule zu verbinden (z.B. Mitteilungsordner, Kontakte mit Einzelfallhelfern, etc.) Je nach Bedarf findet ein Austausch mit Therapeuten, Ärzten und anderen Einrichtungen (z.B. Fahrdienste, Ämter, etc.) statt. Übersicht

43 Besondere Unterrichtsformen
Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich „Geistige Entwicklung“ und nach Bedarf Schüler mit Förderbedarf „Lernen“ nehmen einmal wöchentlich an einem jahrgangsübergreifenden Projekt mit lebenspraktischen und sachkundlichen Schwerpunkten teil. Schüler mit Förderbedarf „Geistige Entwicklung“ bilden kleine klassen- bzw. jahrgangsübergreifende Gruppen, z.B. zum Thema Lesen, Motorik, Entspannung oder Wahrnehmungsförderung. Übersicht

44 Freizeitbereich Die Integrationskinder werden im Freizeitbereich ihren Bedürfnissen entsprechend betreut. Zur Unterstützung der Integrationskinder werden FacherzieherInnen für Integration bzw. SchulhelferInnen eingesetzt. Die Zuordnung der FacherzieherInnen für Integration zu bestimmten Kindern/Klassen im Vor- und Nachmittags-bereich stimmt weitestgehend überein. Angebote der FacherzieherInnen für Integration orientieren sich an den Interessen der Integrationskinder. Übersicht

45 Pflegerischer Aspekt Kinder mit besonderen pflegerischen Bedürfnissen finden angemessene Räumlichkeiten vor, in denen ihre Intimsphäre gewahrt werden kann. Hygienische Standards werden für alle Beteiligten gewährleistet. - Die Hauptverantwortung für die pflegerischen Tätigkeiten wird von eigens dafür beauftragten Schulhelferinnen übernommen. In den pflegerischen Bereichen -Toilettengang, -Mahlzeiten, Umkleiden und bei Erkrankungen stehen den Kindern feste Bezugspersonen zur Seite, die ihnen helfen und sie unterstützen. In Fragen der medizinischen Versorgung werden verbindliche Absprachen getroffen. Informationen über erforderliches Verhalten in Notfällen werden im Klassenbuch, in der Kinderkartei im Freizeitbereich und bei Diabetes und Epilepsie auf einer Informationstafel im Lehrerzimmer und im Sekretariat vermerkt. Übersicht

46 Öffentlichkeitsarbeit
innerschulisch: Das Thema „Verschieden sein“ ist in allen Klassen fester Bestandteil des Unterrichts (z.B. mit einer Projektkiste zum Thema Integration). Die Projektgruppe bereitet an einem Wochentag eine Rohkost-Gemüseportionen vor, die von den Mitarbeitern der Schule gegen eine Spende erworben werden können. In der gesamten Elternarbeit wird Integration thematisiert. außerschulisch: Im Internetauftritt der Schule wird die integrative Arbeit vorgestellt. Erfahrungen in der Integration werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Übersicht

47 Gruppenübergreifende
Hortkonzept Betreuungszeiten Gruppenübergreifende Arbeit in der Schulanfangsphase Offene Arbeit in den 3. bis 6. Klassen Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrern Hausaufgaben- betreuung Mittagessen Freizeitangebote Gesamt-übersicht

48 Betreuungszeiten Je nach Vertragsabschluss von 6.00 bis 18.00 Uhr.
Im Frühdienst (6.00 Uhr-7.30 Uhr) und im Spätdienst (16.00 Uhr Uhr) werden alle Kinder in einem Hortraum im Neubau Die Betreuung aller Kinder in der Zeit von 7.30 Uhr – Uhr wird je nach Absprache von LehrerInnen oder ErzieherInnen übernommen. Es gibt keine Schließzeiten, jedoch kann die Betreuung während der Ferien an einer benachbarten Schule erfolgen (Personal jedoch aus der eigenen Schule). Übersicht

49 Gruppenübergreifende Arbeit in der Schulanfangsphase
Es bestehen feste Hortgruppen. Für die Kinder gibt es am Nachmittag sowohl Angebote in der eigenen Gruppe als auch gruppenübergreifende Angebote. Raumgestaltung Die Räume sind entsprechend der Bedürfnisse der Kinder gestaltet. Sie befinden sich nahe der Klassenräume und werden vormittags auch als Teilungsräume genutzt. Übersicht

50 Offene Arbeit in den Klassen 3 bis 6
Die Kinder bestimmen unter Beachtung der Hortregeln selbst, wie und mit wem sie ihre Freizeit verbringen wollen. Die Kinder sind nicht in Hortgruppen eingeteilt; es bestehen jedoch feste Zuständigkeiten, entsprechend der Zuordnung der ErzieherInnen zu den jeweiligen Klassenstufen. Raumgestaltung Die Betreuungsräume befinden sich an zwei Standorten auf dem Schulgelände. Sie bieten den Kindern durch ihre unterschiedlichen Funktionen vielfältige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Übersicht

51 Zusammenarbeit mit den Eltern
Ein guter Kontakt zu den Eltern aller Hortkinder ist uns wichtig. Er wird durch gemeinsame Elternabende Bastelnachmittage oder Kennenlerntage Tür- und Angelgespräche Gemeinsame Veranstaltungen mit den Kindern Mitwirkung der Eltern an AGs Entwicklungsgespräche hergestellt. Es gibt zwei Elternvertreter für den Hortbereich. weiter

52 Zusammenarbeit von LehrerInnen
und ErzieherInnen Um eine sinnvolle Verzahnung von Unterricht und Freizeit in die Wege zu leiten, begleiten wir Klassen auf Ausflügen, nehmen an Klassen- und Schulfesten teil und animieren die LehrerInnen auch an den Veranstaltungen des Hortes teilzunehmen. In der flexiblen Schulanfangsphase gibt es feste Klassenteams, die aus LehrerInnen und ErzieherInnen bestehen. Am Vormittag arbeiten die ErzieherInnen aktiv im Unterricht mit. Regelmäßige Teamsitzungen werden genutzt, um Projekte und Themen des Unterrichtes sowie Fallbeispiele zu besprechen. In den 3. bis 6. Klassen ist jeder Jahrgangsstufe mindestens ein/eine ErzieherIn zugeordnet. Diese Kolleginnen sind ebenfalls am Vormittag in den entsprechenden Klassen je nach Bedarf zusammen mit den LehrerInnen im Unterricht. Übersicht

53 Freizeitangebote Die Kinder haben das Recht, ihre Freizeit selbst zu gestalten. Wir bieten ihnen: spontane Angebote Arbeitsgemeinschaften, zu denen sich die Kinder frei zuordnen können Kurse, die über einen längeren Zeitraum laufen (verbindliche Teilnahme während der Kursdauer) Feste, Feiern & Ferien Wir gestalten aktiv die Schulfeste mit. Geburtstage, Begrüßungs- und Abschiedsfeste gehören zum Jahresablauf dazu. Während der Schulferien wird nach den Wünschen der Kinder ein Ferienprogramm gestaltet. Übersicht

54 Hausaufgabenbetreuung
Die Kinder haben die Möglichkeit die Hausaufgaben in einer ruhigen Atmosphäre und unter Aufsicht zu erledigen. Die Kontrolle der Hausaufgaben obliegt den Eltern. Die empfohlene Zeit sollte dabei nicht wesentlich überschritten werden. Übersicht

55 Mittagessen Beim gemeinsamen Mittagessen legen wir Wert auf eine angenehme Atmosphäre und achten auf die Einhaltung unserer Regeln. Schulanfangsphase Die Zeit für das Mittagessen ist im Stundenplan vorgesehen. 3. bis 6. Klassen Die Kinder essen entweder in der 2. großen Pause oder nach dem Unterricht. Übersicht

56 Talente fördern Leistungskurse in Klasse 5 und 6 Lesen
Musikalische Talente Mathematische Begabungen Soziale Kompetenzen Sportliche Talente Gesamt-übersicht

57 Leistungskurse in den Klassen 5 und 6
Besonders begabte Kinder können an unserer Schule seit 2003 an Leistungskursen teilnehmen. Voraussetzung dafür sind nachweisbare Stärken im Bereich des Leistungskurses. Kurse finden z.B. in den Bereichen: Mathematik Computer (Tabellenkalkulation, Präsentation, Robotik) Darstellendes Spiel Literatur Deutsche Grammatik Naturwissenschaften Englisch Französisch statt. Die Teilnahme an einem Leistungskurs ist für die Kinder nach erfolgter Einteilung verpflichtend.   Übersicht

58 Mathematische Begabungen
Um mathematische Talente zu fordern und zu fördern, werden an unserer Schule folgende Mathematik-Wettbewerbe durchgeführt: der Kopfrechenwettbewerb für Schüler der Klassenstufen 2 bis 6 im Dezember bzw. Januar jedes Jahres (seit 1994) der Känguru-Wettbewerb für Schüler der Klassen 3 bis 6 im März (seit 1997) der Mathe-Teamcup für Team der Klassenstufen 2 bis 6, bei dem jeweils vier Schüler einer Klasse als Team gemeinsam im Wettstreit mit den Teams der anderen Klassen Knobelaufgaben lösen (seit 2004) Darüber hinaus beteiligen sich die Schüler unserer Schule am PASCAL- Wettbewerb und an Mathematik-Olympiaden. Besonders leistungsstarke Schüler werden zur Mathematischen Schülergesellschaft der Humboldt- Universität delegiert. Übersicht

59 Lesen Wir sind in hohem Maße daran interessiert, Leselust zu wecken und zu steigern und die Lesefertigkeit stets zu verbessern. Deshalb verfügt die Schule seit 2002 über eine eigene Bücherei, die allen Kindern in den Pausen und nach dem Unterricht zur Verfügung steht. Ein stetig wachsender Medienbestand bietet den Schülern vom purem Lesevergnügen bis zu Sachbüchern für den Unterricht auch viele Spiele und die Möglichkeit, in Ruhe zu schmökern. führen wir seit 2005 zwei Mal im Jahr einen Vorlesetag durch. Die Schüler können zwischen mehr als vierzig verschiedenen Angeboten wählen und entscheiden selbst, aus welchem Buch ihnen vorgelesen wird. Eine Stunde lang lassen sich die Kinder in die Bücherwelten entführen. pflegen die Schulklassen die Kooperation mit der Stadtteilbibliothek und besuchen diese regelmäßig. Die Klassen verlieren bei den Besuchen in der Stadtteilbibliothek eventuelle Scheu und lernen im Laufe verschiedener thematischer Führungen und Übungen den systematischen Umgang mit Register, Inhaltsverzeichnis und Katalog. organisieren die sechsten Klassen einen internen Vorlese-Wettbewerb, an dem sich alle Schüler beteiligen. Jede sechste Klasse führt einen Vorlesewettbewerb durch, an welchem sich alle Schüler mit einem eigenen, nicht der Schul-Pflichtlektüre entsprechenden Buch beteiligen. Dadurch hat jeder die Gelegenheit, seine Lieblingslektüre vorzustellen. Übersicht

60 Musikalische Talente fördern
Der Fachbereich Musik der Annedore-Leber-Grundschule verfügt über eine gute Ausstattung an Musiklehrkräften und Musikinstrumenten/ Medien. Dies ermöglicht Unterrichtsangebote, die dem Musikunterricht der Schule ein besonderes Profil geben. Ein Klassensatz Keyboards, Rhythmus-/Perkussionsinstrumente sowie Orff-Instrumente können für handlungsorientierten Musikunterricht auf allen Klassenstufen eingesetzt werden. Des Weiteren findet eine anschauliche Instrumentenkunde mit allen gängigen Blasinstrumenten statt. Klassenmusizieren mit Blasinstrumenten Rhythmik in der Anfangsphase Arbeitsgemeinschaften Musikabend Übersicht

61 Klassenmusizieren mit Blasinstrumenten
In einer 5. oder 6. Klasse wird seit dem Jahr 2000 das Projekt „Klassenmusizieren mit Blasinstrumenten“ durchgeführt, bei dem jeder Schüler der Klasse zwei Jahre lang im Rahmen des Musikunterrichts ein Blasinstrument erlernt. zurück

62 Rhythmik in der Anfangsphase
In Zusammenarbeit mit der bezirklichen Musikschule Leo Kestenberg gibt es seit 2004 in der Klassenstufe 1 Rhythmik-Unterricht (2 Stunden pro Klasse als Teilungsunterricht). Die Kosten hierfür übernimmt die Musikschule. Die Fortführung des Unterrichts "Musik und Bewegung" mit Schülern der zweiten Klassen findet als Kooperationsveranstaltung zwischen Grundschule und Musikschule statt. Eine weitere Zusammenarbeit mit der Musikschule wird angestrebt (z. B. Instrumentenschnupperkurs). zurück

63 Arbeitsgemeinschaften
Im Schuljahr 2006/07 finden eine Blockflöten AG und eine Gitarren AG statt. Seit 1996 gibt es einen Schulchor. Talentierte Schüler/innen aus der Bläserklasse können zusätzlich in der Big-Band AG (die seit Mitte der 80er Jahre existiert) spielen, die auch für alle anderen Schüler/innen mit instrumentalen Vorkenntnissen auf einem Big-Band-Instrument offen ist. Des Weiteren gibt es ein "Instrumentenkarussell“. Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren erhalten am Nachmittag innerhalb der Betreuungszeit die Möglichkeit, fünf verschiedene Instrumente im Laufe eines Schuljahres kennen zu lernen: Geige, Keyboard/Klavier, Gitarre, Trommel und Holzblasinstrumente. Es besteht die Möglichkeit bei Mitarbeitern der Musikschule Leo Kestenberg Instrumentalunterricht zu nehmen. zurück

64 Musikabend Ein fester Termin im Schuljahr ist der Musikabend, der vom Musikförderverein und den Musiklehrern veranstaltet wird. Hier können sich alle musikalischen Arbeitsgemeinschaften dem Publikum präsentieren. zurück

65 Sportliche Talente fördern
Schulinterne Wettkämpfe Wettkämpfe auf Bezirks- und Landesebene Arbeitsgemeinschaften Zusammenarbeit mit Vereinen Übersicht

66 Schulinterne Wettkämpfe
Bundesjugendspiele Turnen (seit 1995) und Leichtathletik (seit 1954) Schulcross: „Rund um den Dorfteich“ (seit 1997) Hochsprungtag (seit 1994) Lichtschrankenlauf zurück

67 Wettkämpfe auf Bezirks- und Landesebene
Leichtathletik: Staffelwettkämpfe, Jugend trainiert für Olympia, ISTAF, Grundschulcup, Crossläufe Turnen: Pokalturnen, Jugend trainiert für Olympia, Kindermehrkampftag, Turnwettkampf der Berliner Schulen Schwimmen: Bezirksmeisterschaften, Schwimmwettkampf der dritten Klassen Basketball und Streetball: Rundenspiele und Turniere Volleyball: Jugend trainiert für Olympia Fußball: Hallen- und Kleinfeldturniere auf Bezirks- und Landesebene Minimarathon zurück

68 Arbeitsgemeinschaften
Fußball Volleyball Turnen Tanzen Judo zurück

69 Zusammenarbeit mit Vereinen
Vermittlung talentierter Kinder an SSV Lichtenrade und TSV Marienfelde (Leichtathletik), VfL Lichtenrade (Turnen, Handball), Friesen SV (Schwimmen und Wasserrettung), Adler Lichtenrade (Fußball) Teilnahme an Sichtungswettkämpfen (Grundschulcup, Lichtschrankenlauf) Vorstellung der Vereine auf Elternabenden zurück

70 Soziale Kompetenzen fördern - Persönlichkeitsförderung
Buddy- und Konfliktlotsenprojekte trainieren sozial-emotionale Fähigkeiten wie Einfühlungsvermögen, Kommunikation, konstruktive Konfliktlösung, Übernahme von Verantwortung. In all diesen Trainings geht es um die Vermittlung von Lebenskompetenzen (life-skills). Die Weltgesundheitsorganisation hat in verschiedenen Schriften schon 1994 gefordert, alle pädagogischen Möglichkeiten einzusetzen, um Schüler zu befähigen, ihr Selbstwertgefühl zu entwickeln, ihren Lebensmut zu fördern, sie zu aktiver und kreativer Lebensgestaltung zu motivieren und sie konfliktfähig für die Bewältigung schwieriger Lebensphasen zu machen. Untersuchungen haben festgestellt, dass die sozial-emotionalen Fähigkeiten mindestens ebenso stark wie die Intelligenz über den Lebenserfolg entscheiden. Übersicht

71 Computerführerscheins
Medienkonzept Ziel Ausgangslage Lehrerfortbildung/ Schulverwaltung/ Internetauftritt Medienkompetenz ist mehr als PC-Kenntnisse Erwerb des Computerführerscheins durch alle Schüler Nutzung neuer Medien im Unterricht Leistungskurse in den Klassen 5 und 6 Gesamt-übersicht

72 Ziel „Medienkompetenz umfasst spezifische medienbezogene Kenntnisse und Fertigkeiten, aber auch allgemeine Arbeitstechniken und Methoden, selbstständiges Arbeiten, Einstellungen sowie Werthaltungen, die ein sachgerechtes, selbstbestimmtes, kreatives und sozialverantwortliches Handeln in einer von Medien geprägten Welt ermöglichen.“ (Annemarie Hauf-Tulodziecki ) Entsprechend sollen die Schüler in die Lage versetzt werden, selbständig und eigenverantwortlich alle Medien (Bücher und andere Printmedien, Hörfunk, Fernsehen, Video, Telefon, Computer,  Internet) auszuwählen, zu nutzen, zu beurteilen. Übersicht

73 Ausgangslage Übersicht
Seit Jahren verfügt unsere Schule über umfangreiche Erfahrungen beim Einsatz des Computers im Unterricht und darüber hinaus. Dabei wurde die vorhandene Grundausstattung bisher genutzt für: Nutzung von Lernsoftware in fast allen Fachbereichen Internetrecherchen im Rahmen des Fachunterrichts Einbindung von Unterrichtsmaterialien aus dem Internet Erstellung von Multimediaprojekten im Rahmen des Wahlunterrichts Einsatz von Computern im Förderunterricht (z.B. zur Minderung von LRS) Erstellung und Pflege der schuleigenen Homepage ( regelmäßige Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen für das Kollegium Erstellung von Schulverwaltungsprogrammen Durchführungen von Schulungen für Kollegen, Schulsekretärinnen und Schulleiter Seit September 2008 sind wir "Masterplan-Modellschule". Zur Unterstützung unserer Arbeit wurde die Schule u.a. mit einem Notebook-Pool ausgestattet. Im Rahmen des eEducation Berlin Masterplans nehmen wir regelmäßig an Projekten wie eTwinning (einem Projekt, das die Kooperation von europäischen Schulen auf elektronischem Weg fördert), Roberta (Konstruieren und Programmieren von LEGO-Robotern) und Intel II (Lehrerfortbildung) teil. Gleichzeitig soll die Schule ihre Erfahrungen und Kompetenzen im Medieneinsatz mit anderen Schulen teilen. Übersicht

74 Computerführerschein
Mit Beginn des Schuljahres 2009/10 sollen die Schüler der Klasse 4 im Rahmen des Sachkundeunterrichts einen Computerführerschein erwerben. Die Inhalte des Kurses orientieren sich nach schon vorhandenen Medienkompetenzen der jeweiligen Klasse. Für den Computerführerschein sollen die Schüler in folgenden Bereichen Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben: Grundfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms Verfassen, Korrektur und Formatierung von Texten Gestaltung und Einbindung von Grafiken in Texte Umgang mit Dateien und Ordnern Grundfunktionen eines Betriebssystems kennen lernen und anwenden. Funktionsweise des Internet Elementare Funktionen eines Internet-Browsers kennen und anwenden lernen Suchmaschinen nutzen Recherchen zu Unterrichtsthemen und anderen Fragestellungen s verschicken und empfangen mögliche Gefahren im Internet Übersicht

75 Klassenübergreifende Leistungskurse
in den Klassen 5 und 6 Zeitlicher Umfang: mindestens 2 Kurse Ziel: Intensivierung und Ausbau der PC-Kenntnisse Möglich sind Kurse zu folgenden Themen. Multimediapräsentationen, Webseitengestaltung, Tabellenkalkulation, Gestaltung von Ton- und Videodateien Dabei soll mit Programmen wie Powerpoint, Frontpage, Word und Mediator gearbeitet werden. Mehrere Projekte dieser Art wurden schon realisiert. Übersicht

76 Nutzung neuer Medien im Unterricht
In allen Lernbereichen und im Freizeitbereich sollen neue Medien genutzt werden. Dazu stehen neben den beiden Computerräumen auch Medienecken in den Klassenräumen zur Verfügung. Schwerpunkte des Einsatzes sind: Nutzung von Lernsoftware in fast allen Fachbereichen Internetrecherchen im Rahmen des Fachunterrichts PC-Nutzung im Rahmen der Wochenplan- und Freiarbeit, des Stationslernens und im Werkstattunterricht Einbeziehung in das Methodentraining im Rahmen des Projekts Pädagogische Schulentwicklung Projektorientierter Unterricht (z.B. Vorbereitung einer Klassenfahrt) Einsatz von Computern im Förderunterricht (z.B. zur Minderung von LRS und Rechenschwächen und zur Begabtenförderung) Nutzung von Lernprogrammen im Freizeitbereich Übersicht

77 Medienkompetenz ist mehr als PC-Kenntnisse
Weitere Schwerpunkte im Rahmen der Medienerziehung an unserer Schule sind: Erziehung zu einem kritischem Umgang mit Medien (insbesondere im Rahmen des Deutsch-, Sachkunde- und Sozialkunde-Unterrichts) Nutzung und Ausbau unserer Schulbibliothek Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek - Alle Klassen besuchen regelmäßig die Stadtbibliothek - Nutzung von Bücherkisten für Unterrichtsprojekte Durchführung von Trainingsspiralen zur Nutzung von Nachschlagewerken im Rahmen des Methodentrainings (PSE) Teilnahme an Projekten zur Nutzung von Printmedien (Zeitung in der Schule und Zeitschriften in der Schule) Übersicht

78 Lehrerfortbildung/Schulverwaltung/Homepage
Regelmäßige Teilnahme der Kollegen an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen zur Verbesserung der eigenen Medienkompetenz und zum Einsatz des Computers im Unterricht Erstellung von Schulverwaltungsprogrammen Durchführungen von Schulungen für Kollegen, Schulsekretärinnen und Schulleiter Pflege und Erweiterung der schuleigenen Homepage ( Übersicht

79 Die Idee: „Die Insel“ Psychomotorik Ruhe und Entspannung
Sinneserfahrungen Ruhe und Entspannung Mathematische Grunderfahrungen weiter

80 Das Ziel ist es … einen Raum zu schaffen, in dem Kinder basale mathematische, psychomotorische und sensorische Erfahrungen sammeln können. einen Raum, in dem die Kinder vor allem einen praktischen Bezug zu mathematischen Inhalten herstellen und sie durch handelnden Umgang (be-)greifen können. weiter

81 weiter

82 Nutzungsmöglichkeiten
temporäre Lerngruppen der Anfangsphase Kita-Gruppen (Vernetzung Kita/Schule) Teilungs- und Fördergruppen Hort-Kinder Klassen zurück

83 Gesamtelternvertretung
Elternarbeit Förderverein Gesamtelternvertretung Eltern-Mitarbeiter- Treffen Schulmilch Projekt Elterncafé Gesamt-übersicht

84 Gesamtelternvertretung (GEV)
Nach dem Schulgesetz sind ein Schulsprecher und bis zu drei Vertreter zu wählen. Wir haben diese Möglichkeit traditionell ausgeschöpft, um die Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen. Wir verstehen uns als Team und greifen damit das Motto unserer Schule auf, das da lautet: Eine Schule für alle! Denn nur gemeinsam sind wir stark! Schule geht nicht nur Lehrer und Schüler an, sondern insbesondere durch die Möglichkeiten des neuen Schulgesetzes auch die Eltern. Nur wenn Lehrer, Schüler und Eltern gemeinsam das Schulleben gestalten, können sich unsere Kinder zu selbstbewussten Persönlichkeiten entwickeln, die auch gerne zur Schule gehen. Nun bedeutet die Mitgestaltung des Schullebens nicht gleich unendlich viel Arbeit für jeden Einzelnen, vielmehr wird der Einzelne durch die Vielzahl an Eltern entlastet, wenn alle sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten einbringen. Im Vorstand der Gesamtelternvertretung verteilen wir traditionell die Aufgaben auf acht Schultern, die Unterstützung aus der Elternschaft ist vielseitig: Die einen engagieren sich als Elternvertreter, andere initiieren Arbeitsgemeinschaften, organisieren den Schulmilchausschank, backen und basteln für unsere Schulfeste, Trödelmärkte und den Lichtenrader Lichtermarkt u.v.m.. Die aktive Teilnahme der Eltern am Schulleben sowie die Erlöse aus den Festen kommen den Schülern zu Gute. Die Erlöse werden u.a. für die Anschaffung von Materialien für Arbeitsgemeinschaften oder den Computerraum verwendet. Auch Beiträge für eine neue Schulzeitung oder Anregungen für die Schulhofgestaltung sind gefragt. Übersicht

85 Förderverein Übersicht Wer sind wir ?
Aktive Eltern haben 1997 den Förderverein der Annedore-Leber-Grundschule ins Leben gerufen. Eltern, die sich immer über “Nachwuchs” freuen Eltern, die im Interesse der Kinder handeln Unsere Einnahmequellen: Beiträge von rund 130 Mitgliedern (hauptsächlich Eltern, Lehrer, Großeltern) Spenden und Erlöse aus Veranstaltungen Werbung im Käseblatt, Mensavermietung Das “Geheimnis unseres Erfolges”: die gute Zusammenarbeit von Schule und Eltern die Unterstützung durch viele engagierte Helfer die “Hände” von Schülern, Eltern, Großeltern, Lehrern...  Wir unterstützen und organisieren: Vorlesewettbewerb, Känguruwettbewerb (Mathematik)                Betreuung      Anschaffung von Lehrmaterialien (z.B. Beamer, Computer, Bücher) Begrüßungsgeschenke für Erstklässler                       Einschulungscafe Lichtermarkt (an jedem 1. Adventssonntag am Dorfteich Alt-Lichtenrade), Trödelmarkt, Schulfeste                  Demos (Ballons, Trillerpfeife, Transparente) Schülerzeitung “Käseblatt”  Übersicht

86 Eltern – Mitarbeiter - Treffen
Zum Ausklang oder zu Beginn eines Schuljahres findet in der Annedore-Leber-Schule jetzt schon traditionell seit 2001 ein besonderes Eltern-Mitarbeiter-Treffen statt. In zwangloser Atmosphäre treffen sich Elternvertreter, Schulleitung, Lehrer, Erzieher und andere Schulmitarbeiter und zu einem nettem gemeinsamen Abend an dem Rückblicke stattfinden können, aber auch Vorausschauendes geplant werden kann. Gerade im Hinblick auf einen Lehrerwechsel ergeben sich hier, z.B. für Lehrer wie für Eltern, Möglichkeiten der ersten Kontaktaufnahme. Für das leibliche Wohl wird auch gesorgt. Jeweils im Wechsel organisieren Eltern und Lehrer ein buntes Buffet, während der andere Teil für die Getränke sorgt. Übersicht

87 Schulmilch Das Projekt Schulmilch startete im Jahre Dank der fleißigen Mütter, Väter und Großmütter, die in der ersten großen Pause die Getränke ausgeben, konnte die Versorgung bis heute aufrecht erhalten werden. Wir hoffen, dass wir auch in den folgenden Generationen Unterstützung von hilfsbereiten Müttern oder Vätern erhalten werden, damit die Schüler weiterhin ihre Milch und ihren Kakao trinken können. Übersicht

88 Projekt „Elterncafé“ Das seit 2007/2008 Projekt „Elterncafé“ wird ab Dezember 2009 in etwas veränderter Form fortgesetzt. An zwei Wochentagen können sich Eltern in der Zeit von 7.45 Uhr bis 9.30 Uhr in unserem Projektraum zum Austausch treffen. Zusätzlich ist das „Eltercafé“ nun auch einmal in der Woche nachmittags von Uhr bis Uhr geöffnet. Für die Organisation und die Durchführung sind die Eltern in Absprache mit der erweiterten Schulleitung verantwortlich. Neben einzelnen Eltern sind Mitglieder des GEV – Vorstandes sowie einige Lehrer vor Ort.

89 Lese-Rechtschreibkurse
Vielseitige Förderung Lese-Rechtschreibkurse (LRS) Sprachförderung Deutsch als Zweitsprache (DaZ) Förderung im Bereich Mathematik Förderung im Bereich Psychomotorik Gesamt-übersicht

90 Förderung der Lese-Rechtschreibfähigkeit und Prävention von Lese-Rechtschreibschwäche
Seit 1998 werden Schüler mit Lese-Rechtschreibproblemen an unserer Schule speziell gefördert. In allen Jahrgangsstufen werden klassenübergreifend verlässliche Kleingruppen eingerichtet, in denen die lese- und rechtschreibschwachen Kinder mit festen KursleiterInnen in ihren Stärken gefördert und ermutigt werden und individuelle Hilfe bei der Bewältigung ihrer Schwierigkeiten erhalten (möglichst 2-3mal wöchentlich) Dabei wird in Anlehnung an systematische Konzepte wie etwa das Programm „Kieler Leseaufbau“ gearbeitet. Hilfreich für die förderbedürftigen Kinder sind: Konsequente Lauttreue des Wortmaterials, Methode des rhythmisch-methodischen Sprechschreibens, die Anwendung der Lautgebärdensprache und das Einbeziehen von Wahrnehmungsübungen. Förderdiagnostik: Jeweils zum Schuljahresende wird die Lese-Rechtschreibfähigkeit mithilfe der „Hamburger Schreibprobe“ getestet. Die Ergebnisse sind Basis für die Zusammensetzung der Kurse und geben Information über die Lernerfolge. Prävention: Bereits in Klasse 1 gibt es „Sprachclubs“ als vorbeugende Hilfe. Auf eine intensive, gezielte präventive Förderung in den unteren Klassen setzen wir einen größeren Schwerpunkt. Kooperation: Es gibt regelmäßigen Austausch mit den Klassen- bzw. DeutschlehrerInnen, wir stehen interessierten Eltern gern zur Beratung zur Verfügung und kooperieren mit außerschulischen Fachleuten wie Ärzten und Logopäden. Übersicht

91 Förderung im Bereich Psychomotorik
Nach der Lernstandsanalyse zum Schulanfang und den Beobachtungen der ersten Schulwochen wird deutlich, welche Kinder in ihren Voraussetzungen für den Schriftsprach- und Zahlerwerb eine zusätzliche Förderung benötigen. Im Rahmen einer Psychomotorik-Gruppe (Moto-Club) werden motorische Kompetenzen und Wahrnehmungsleistungen gefördert. Das Ausdifferenzieren und Verknüpfen verschiedener Wahrnehmungsfähigkeiten stellt eine basale Grundlage des schulischen Lernens dar. Dazu gehören z.B. die auditive und visuelle Wahrnehmung sowie Grob- und Feinmotorik, Diese Fähigkeiten werden durch körperorientierte Bewegungsangebote und Sinnesmaterialien gefördert. In Kleingruppen von 4-6 SchülerInnen findet der Motoclub 1-2mal wöchentlich statt. Hierfür steht ein besonders gestalteter Raum („INSEL") zur Verfügung, der eine anregungsreiche Lernlandschaft darstellt. Übersicht

92 Förderung im Bereich Mathematik
In der temporären Lerngruppe Mathematik werden nach der Analyse der Lernausgangslage Kinder klassenübergreifend gefördert. In kleinen Lerngruppen wird an grundlegenden Voraussetzungen gearbeitet, die für eine erfolgreiche Teilnahme am Mathematikunterricht erforderlich sind. Im Mittelpunkt steht die Orientierung (am eigenen Körper, an fremden Körpern, im Raum und Lagebeziehungen). Auch das Schaffen von Vorstellungen, das Erfassen von Mengen und die Zuordnung von Menge und Zahl sind Schwerpunkt der Arbeit. Gleichzeitig werden das Gedächtnis und die Konzentration geschult. Hierfür wird „Die Insel“, ein besonders gestalteter Raum mit vielfältigen Materialien zur Entwicklung von Zahl- und Raumvorstellungen, genutzt. Übersicht

93 Sprachförderung Förderung der kindlichen Sprachentwicklung in speziellen Stunden nach Möglichkeit außerhalb des regulären Unterrichtes Beratung der Eltern zwecks Einleitung notwendiger außerschulischer Maßnahmen LRS-Prävention bereits in der Schulanfangsphase Entwicklung und Training der phonologischen Bewusstheit zur Unterstützung des lautorientierten Schreibens Unterstützung der Segmentierungsfertigkeit (Durchgliederung der Wörter) durch Handzeichen (Kieler Lautgebärden) und Silbenklatschen Übersicht

94 Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
Entwicklung und Aufbau des Wortschatzes in Kleingruppen Verbesserung der Aussprache Vermittlung der Grammatik Zusammenarbeit zwischen DaZ-LehrerIn und DeutschlehrerIn Übersicht


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