Seminar: Neue Methoden des Lehren und Lernens

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 Präsentation transkript:

Seminar: Neue Methoden des Lehren und Lernens Dozentin: Dr. Ingrid Osten „Referentinnen“: Sandra Hartwig und Julia Meyer Abgabedatum: 30.04.2006 Einleitung Anhand unseres selbst erstellten Beispiels „Wasser“, möchten wir Ihnen nun die Storyline- oder Glasgow-Methode vorstellen. Wir führen Sie in unserer Präsentation durch diese Storyline, die in verschiedene Unterthemen gegliedert ist. Den Einstieg haben wir so gewählt, dass wir diese Methode des Lehrens praktisch aufzeigen, um Ihnen somit den „trockenen“ Theorieteil zu ersparen. Auf die Theorie können wir trotz allem nicht verzichten, weshalb wir Sie darum bitten auch dem Schlussteil Ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Die Folien der Powerpoint-Präsentation haben wir mit Hilfe einer Tabelle erstellt. Zwei Folien ergeben eine Zeile dieser Tabelle. Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

IHRE ROLLE – Die Rolle des Lehrenden Eigenes Rollenverständnis überprüfen und Methodenrepertoire erweitern nach sinnvoller Kombination verschiedener Lehrmethoden suchen Rolle des Lehrenden wird nach und nach zu Rolle des Lernberaters Lehrender begleitet Lernenden durch gezielte und differenzierte Förderung bei Aneignung von Wissen und Fertigkeiten Die Liste der benötigten Materialien wird 3-4 Wochen vor Beginn der Storyline ausgegeben (hier: Sammeln von Wetterberichten aus Tageszeitungen, Stoff, Kartons etc.). In der ersten Stunde bitten Sie die Lernenden, die gesammelten Materialien zum nächsten Termin komplett mitzubringen, somit kann nichts vergessen werden. Stichpunkt 1: Wichtig!!! Sie sollten sich für eine zeitweise veränderte Ausprägung der Lehrerrolle entscheiden. Stichpunkt 2: Da die Storyline-Methode beispielsweise für Erstleseunterricht oder mathematischen Anfangsunterricht nicht empfehlenswert ist. Ergänzung: Die Lernenden übernehmen mehr Verantwortung für den eigenen Lernprozess. Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

Übersicht unserer Storyline Wasser H2O Wirtschaft/ Sozialkunde Heimat- und Sachkunde (Biologie, Chemie, Geographie) Sport Diese Folie soll einige Schullfächer aufzeigen, die in unserer Storyline besprochen werden können. Hierzu haben wir uns folgende Beispiele überlegt: Chemie: Wasser als chemische Verbindung, Arten des Wassers, Eis Biologie: Wasser als Nahrungsmittel/ Lebensraum, Arten von Gewässern Sport: Wasserski, Schwimmen, Tauchen, Schnorcheln, Schlittschuhlaufen… Wirtschaft: Wasserwirtschaft, Wasser als Energielieferant Geographie: Wasser als Flussbett der Erde – Herrican, Tsunami, Eiszeit Selbstverständlich ist es möglich, andere Fächer zu involvieren, die wir nicht erwähnten. Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

1. Das Wasservorkommen (Tabelle) Schlüsselfrage (Sf): „Wo findest du Wasser (key-question) auf der Erde?“ Aktivitäten: Lehrender befragt jeden Schüler nach seinen Ideen & Vorschlägen an Tafel notieren Schüler schreiben mit Einer der wichtigsten Bestandteile einer Storyline ist die Schlüsselfrage (key-question). Die Leitfragen sind der Motor für Lernprozesse und die „Geschichte“ an sich. Oftmals sind Antworten nicht gegeben, sondern können allein oder auch in der Gruppe gelöst werden. Formulierungen wie „Was glaubst du…?“, „Wie stellst du dir vor…?“ und „Was würdest du…?“ schließen falsche Antworten aus und aktivieren die Kreativität der Lernenden. Hierbei sollte man auf die korrekte Fragestellung achten. Die Aktivitäten der Lernenden bzw. Lehrenden beziehen sich immer auf die Schlüsselfrage in der PP-Präsentation. Der erste Abschnitt beinhaltet das Thema Wasservorkommen. Durch die von uns gestellte Schlüsselfrage sollen sich die Lernenden möglichst vielfältige Antworten überlegen, die vom Lehrenden/ Lernenden an der Tafel und von den Schülern im Heft notiert werden. Diskussionen (Gruppenarbeit) diesbezüglich sind erwünscht aber nicht zwingend notwendig. Einige Lernziele sind Spontaneität, Zuhören, Rechtschreibung üben und vor der Klasse sprechen. BITTE AUF HYPERLINK (Tabelle) KLICKEN! Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

Sozialform (SoF): individuell, allein oder in Gruppen Materialien: Tafel, Schreibmaterial Lernziele/ Ergebnisse präsentieren: Spontaneität Zuhören vor der Gruppe sprechen selbstständiges Benennen Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

Sf: „Welche Tiere kennst du, die im Wasser 2. Wasser als Lebensraum Sf: „Welche Tiere kennst du, die im Wasser leben? Fertige eine Unterwasserwelt an!“ Aktivitäten: Austausch untereinander Anschreiben an Tafel jeder bastelt eine Unterwasserwelt Im Folgenden sollen sich die Lernenden mit dem Thema „Wasser als Lebensraum“ auseinandersetzen. Wünschenswert ist eine angeregte Unterhaltung der Lernenden untereinander. Sie werden dazu aufgefordert, ihre Gedanken an der Tafel und im Heft zu notieren. Als Ergebnis der Denk-/ Austauschprozesse wird von jedem Mitglied der Klasse eine kleine Unterwasserwelt gebastelt. Zum Basteln benutzen sie ihre eigenen Materialien. Das erwünschte Resultat ist eine Art Aquarium, das dazu dient, die Lebenswelt von Fischen und anderen Wasserbewohnern zu veranschaulichen. Dabei bilden sie ihr handwerkliches Geschick und die Feinmotorik weiter aus und zusätzlich wird die Kreativität der Lernenden gefördert. Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

SoF: Klasse, allein basteln Materialien: Karton, Schere, Buntpapier, Stoff, Stifte, Leim, Band, etc. Lernziele: Kreativität handwerkliches Geschick Feinmotorik Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

1. Sf: „Mit welchen Schulfächern bringst du 3. Die Schulfächer 1. Sf: „Mit welchen Schulfächern bringst du das Thema Wasser in Verbindung?“ Aktivitäten: Schüler ordnen die Ideen den einzelnen Schulfächern zu Anschließend sollen sich die Lernenden in Tischgruppen mit den Schulfächern auseinandersetzen, in denen das Thema Wasser wahrscheinlich behandelt wird. In diesem Themenkomplex haben wir zwei Schlüsselfragen genutzt, um den Lernenden einen breit gefächerten Zugang zum Thema „Schulfächer“ zu ermöglichen. Bestimmte Fächer, wie Chemie, Biologie etc. sind im Grundschulbereich noch nicht vertreten, wodurch den Kindern die genaue Termini wahrscheinlich nicht bekannt sein wird. Hier ist der Lehrende dazu aufgefordert, die Vorschläge der Schüler so zu filtern und einzugliedern, dass sie auch schon die richtigen Begriffe für die Schulfächer lernen und zuordnen können. Die Ideen werden vom Lehrenden/ Lernenden an der Tafel und im Heft aufgeschrieben. Die Schüler sollen hier ihre Diskussionsfähigkeit schulen und lernen anderen zuzuhören. Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

Materialien: Tafel, Schreibmaterial SoF: Tischgruppen Materialien: Tafel, Schreibmaterial Lernziele/ Ergebnisse präsentieren: Diskussionsfähigkeit Gruppenarbeit Zuhören Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

2. Sf: „Welche Wassersportarten fallen dir ein?“ Aktivitäten: Schüler tauschen sich aus Zusammentragung der verschiedenen Wassersportarten an der Tafel Wassersport ist das Thema unserer zweiten Schlüsselfrage. Die Schüler machen sich gemeinsam Gedanken zu den unterschiedlichsten Sportarten im Wasser, diskutieren sie und tragen diese an der Tafel/ Heft zusammen. In ihre Überlegungen können sie das Internet, eigene Erfahrungen, Bücher und Ähnliches mit einbeziehen. Sie lernen u. a. das Sprechen vor der Klasse und schulen auch die Diskussionsfähigkeit. Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

Materialen: Internet, Bücher, Erfahrungen, Tafel… Lernziele: Vorlesen SoF: gesamte Klasse Materialen: Internet, Bücher, Erfahrungen, Tafel… Lernziele: Vorlesen Sprechen vor der Klasse Selbstständiges Arbeiten Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

4. Besonderheiten im Zusammenhang mit Wasser 1. Sf: „Welche Gewässerarten kennst du? Findet eine Einteilung!“ Aktivitäten: Lernende sammeln eigenständig Informationen aus den unterschiedlichsten Quellen Präsentation der Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen/ Auswertung In diesem Abschnitt setzen sich die Lernenden mit den Besonderheiten des Wassers (3.) auseinander. Die Folien 11 bis 16 gehören alle zu diesem Themenschwerpunkt. Es wurden lediglich mehrere Schlüsselfragen zu diesem Komplex gestellt. Sie sollen die unterschiedlichen Gewässerarten in eigener Recherche herausarbeiten. Dazu stehen ihnen vielfältige Quellen wie Internet, Bibliothek, Schulbücher etc. zur Verfügung. Die Ergebnisse werden von den einzelnen Arbeitsgruppen vor der Klasse vorgestellt und diskutiert. Dabei lernen die Schüler freies Sprechen, Kooperation mit Mitschülern und Selbstständigkeit. Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

SoF: Arbeitsgruppen (mind. 2, max. 4 Lernende) Materialien: Internet, Bücher, Zeit- schriften, Erfahrungen, etc. Lernziele/ Ergebnisse präsentieren: Selbstständigkeit Kooperation mit anderen Schülern freies Sprechen vor der Klasse Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

2. Sf: „Finde heraus, wo Wasser Rekorde aufstellt!“ Aktivitäten: Eigenrecherche der Lernenden mit unterschiedlichsten Medien Präsentation der Ergebnisse Fragen wie „Welcher Fluss ist der Längste?“, „Welcher See ist der Tiefste?“ usw. auf den Grund zu gehen, ist die jetzige Aufgabe der Lernenden. Um Antworten zu finden, stehen ihnen Medien wie Internet, Atlanten, Lexika usw. in Eigenrecherche zur Verfügung. Durch die anschließende Präsentation der Ergebnisse lernen sie ihren Ausdruck zu verfeinern, wichtige Informationen herauszufiltern und andere Meinungen zu akzeptieren. Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

SoF: allein, selbstständig Materialien: Tafel, Internet, Sachbücher, Lexika, etc. Lernziele/ Ergebnisse präsentieren: Sprachlicher Ausdruck Recherchefähigkeit trainieren Akzeptieren anderer Meinungen Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

Eigenrecherche, Hilfe durch Eltern etc. Erstellen einer Wandzeitung 3. Sf: „Was stellst du dir unter dem Begriff Naturgewalt/ Naturkatastrophe vor? Nenne ein Beispiel!“ Aktivitäten: Eigenrecherche, Hilfe durch Eltern etc. Erstellen einer Wandzeitung Die Erstellung einer Wandzeitung nimmt einen großen Teil der Kurseinheit „Besonderheiten im Zusammenhang mit Wasser“ ein. Die Schüler suchen, mit Hilfe der Eltern etc., in Eigenrecherche Bilder, Texte, Zeitungsartikel zum Thema „Naturgewalten/ Naturkatastrophen“ (Hurrican, Tsunami, Eiszeit, Überschwemmungen usw.) heraus. Bei dieser Arbeit lernen sie mit anderen zusammen zu arbeiten, schulen ihre Kreativität und entwickeln ästhetisch ansprechende Produkte. Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

SoF: Recherche allein, Zusammentragung und Erstellen der Wandzeitung in gesamter Klasse Materialien: Internet, Erfahrungen, TV, Bücher, Zeitschriften, etc. Fotos, Leim, Papier, Zeitungsartikel, etc. Lernziele: Kooperation, Zusammenarbeit, Kreativität, ästhetisch ansprechende Produkte entwickeln, Handgeschick Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

5. Eigenschaften des Wassers Sf: „Was glaubst du, hat Wasser mit dem Wetter zu tun? Erstelle einen einwöchigen Wetterbericht für jede Jahreszeit!“ Aktivitäten: Gruppeneinteilung nach Jahreszeiten Jede Gruppe erstellt Wetterbericht für ihre Jahreszeit Ausstellung der Ergebnisse (Kollage) im Klassenzimmer Des Weiteren werden die Schüler beim Thema „Wetter“ in vier Gruppen (Jahreszeiten) eingeteilt. Aufgabe jeder Gruppe ist es, einen „typischen“ einwöchigen Wetterbericht zu erstellen. Der Lehrende zeichnet die Wettersymbole (Regen, Sonne, Schnee, Wind…) an die Tafel, sodass sie für die Schüler jederzeit präsent sind und der Wetterbericht ein einheitliches Erscheinungsbild aufweist. Die Kollagen werden anschließend zur Veranschaulichung im Klassenzimmer ausgestellt. Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

Materialien: Papier, Stifte, Schere, alte Wetterberichte aus SoF: 4 Gruppen Materialien: Papier, Stifte, Schere, alte Wetterberichte aus Zeitungen, etc. Lernziele: Ideen in Modelle umsetzen Kooperation, Kreativität, Fingerfertigkeit Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

Sf: „Wo wussten wir manchmal nicht weiter? 6. Abschluss Sf: „Wo wussten wir manchmal nicht weiter? Was wollen wir noch wissen?“ Aktivitäten: Abschlussfahrt auf der Elbe (mit der „Weißen Flotte“) Abschlussdiskussion Die letzte Kurseinheit kann man dazu nutzen, den Schülern etwas Besonderes zu bieten. Hierzu haben wir uns gedacht, mit unseren Schülern eine Abschlussfahrt auf der Elbe mit der “Weißen Flotte“ zu unternehmen. Die Lehrenden erkundigen sich bei den Lernenden über ihre Eindrücke bezüglich der abwechslungsreichen Unterrichtsgestaltung (Storyline). Dabei benennen die Schüler ihre Lernerfolge und ihre neuen Kenntnisse. Ein gegenseitiger Austausch des Erlebten dient als Feedback. Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

gelerntes Wissen wiedergeben und ggf. anwenden SoF: gesamte Klasse Materialien: Schiff Lernziele: Disziplin Zusammenhalt gelerntes Wissen wiedergeben und ggf. anwenden Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

Zusammenfassung Vor der Anwendung der Methode Leistungsmessung Methodenkompetenz Lern- und Arbeitstechniken Gesprächs- und Kooperationsverhalten Abschluss einer Storyline Einige nennenswerte Aufgabenschwerpunkte für das Unterrichten mit der Storyline-Methode Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!!! Das war´s! Danke für Ihre Aufmerksamkeit!!! Referentinnen: Sandra Hartwig und Julia Meyer