ELTERNINFO U14/U15/U16 KARRIEREMANAGEMENT & VERTRAGSWESEN.

Slides:



Advertisements
Ähnliche Präsentationen
DIPLOMSTRUKTUR SWISS ICE HOCKEY In Kraft per
Advertisements

Ich schaff´s! Kinder motivieren und stärken Realschule am Karlsberg Crailsheim Ein Vortrag von Holger Waidelich – Diplomsozialpädagoge (BA)
„Anschlüsse/ Bildungswege in Hamburg“ Deine Notizen/ Fragen:
MS und Sport in HH 2016 Was will sich die AG vornehmen?
Eishockey und Schule Zusammenarbeit Schule, Gemeinde und EHC Saastal.
Ziele der Förderung: Erhöhung der Chancen von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Familien mit minderjährigen Kindern soziale (und berufliche)Teilhabe.
Oktober 09 / Juni 12 - Seite 1 © SWISS ICE HOCKEY - Markus Graf, Development DAS SÄULENMODELL Erfassung - Grundlage - Breite - Leistung - Spitze Grundlage.
Lehre für Maturantinnen/Maturanten lehrausbildung.tirol | lehre-in-tirol.at 2 Lehre für Maturantinnen und Maturanten  Die Kombination einer hochwertigen.
Oktober 09 / Juni 12 - Seite 1 © SWISS ICE HOCKEY - Markus Graf, YS & D TRAINERBILDUNG Konzept "Coach the Coach" Hast du dich als Coach schon einmal kritisch.
Oktober 09 / Juni 12 - Seite 1 © SWISS ICE HOCKEY - Markus Graf, Development DAS SÄULENMODELL Erfassung - Grundlage - Breite - Leistung - Spitze Grundlage.
Oktober 09 / Juni 12 - Seite 1 © SWISS ICE HOCKEY - Markus Graf, Development LEISTUNGSFAKTOREN Athleteneinflüsse U-Teams Karriere-planung Perspektiven.
ECOPLAN Familienergänzende Kinderbetreuung für den Vorschulbereich im Kanton Solothurn ‏ Michael Marti, Ecoplan Präsentation Medienkonferenz.
Außerordentlicher Landessportverbandstag am „Der Sport in Schleswig-Holstein: Gut für die Menschen – ein Gewinn für das Land“
Berufsfachschule für Altenpflege
Auf einen Blick Lehrplan 21 – ein Auftrag der Gesellschaft
Zukunftsausblicke
lich willkommen!!.
Coaching - Lehrgang.
Konkrete Ziele setzen Mentale Stärke + Persönlichkeit Lektion Ziele E
Zusammenarbeit RAV–RSZ: neue Wege gehen
Gymnasium Isernhagen Schulprogramm
Fraueneishockey-Label Qualitätslabel
Das Betriebspraktikum
Case Management, Langzeitkranke - Prozess Teil 1
Was Gallup alles über uns weiss
Ehrenamt und Arbeitsmarkt ? Zur Struktur einer guten Partnerschaft
„Lernentwicklungsgespräch statt
Für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
Die 7 Wege zur Effektivität
So gelingt der digitale Wandel in einem Landwirtschaftsbetrieb
KOOperative BerufsOrientierung
Fit für die Berufswahl Dienstag, 18. September 2018
Vorstellung Jugendberufsagentur (JBA) Kreis Pinneberg
Herzlich willkommen, Begrüssung, Vorstellung
In kraft seit , revidiert
Wir sind eine QUIMS-Schule
Ziele Crash-Übersicht
EhP - Teamorientierte Ausbildung
Umstufungsverfahren auf der Sekundarstufe I Elterninformation
Netzwerk Hospitationsschulen
Hausaufgaben Schule XY Elternabend vom #816810
Ganztagsorientierungsklasse G T O an der Mittelschule Wasserburg
Vollzeitpflege.
Bildung Erziehung Betreuung  
Was uns als Gemeindeleitung zur Zeit beschäftigt
Beraten als Kernaufgabe einer Beraterin / eines Beraters für Unterrichtsentwicklung I. Hofmann.
Übertrittsverfahren Primar-/Sekundarstufe I Elterninformation
Kenia: Unterstützung von Mädchen in den Slums von Nairobi
Herzlich willkommen, Begrüssung, Vorstellung
Bern, 21. November 2018 Jacqueline Sidler Stv. Amtsleiterin KJA
1 STARK FÜR DIE ZUKUNFT.
H-Kurs Kollegium Spiezmoos
Integration von suchtbetroffenen Personen im wandelnden Arbeitsmarkt
Die Rolle der Ergotherapie in Home Treatment und StäB
Ausgewählte Folien für Lehreinheit C3
Geschäftsplanpräsentation
Jugendsozialarbeit an der Elsbethenschule
ZENTRALE ZUKUNFTSAUFGABE:
Organisationsfähigkeit Ausgewählte Folien für Lehreinheit C2
In kraft seit , revidiert
Führung Leiter Experte Manager Entwickler/ Coach Motivation Planung
Talentidentifikation und –selektion nach PISTE
Input der Geschäftsleitung
vorwort Der krug mit dem sprung
Ohne eltern läuft gar nichts…
Grossclub vs. kleinclub
Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern / Modul 3 – Didaktik
Inklusiver Kindergarten im Röthelheimpark
in der Integrierten Sekundarschule Utenberg
Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern / Modul 3 – Didaktik
 Präsentation transkript:

ELTERNINFO U14/U15/U16 KARRIEREMANAGEMENT & VERTRAGSWESEN

Swiss Ice Hockey Federation3"Elterninfo U15" AGENDA > TALENT - WAS NUN? > DIE SPORTLERLAUFBAHN > DIE ROLLE DER ELTERN > TALENTKRITERIUM "UMFELD" > DER CLUBWECHSEL > CHECKLISTE FÜR ELTERN > KARRIEREMANAGMENT: WER HILFT? > BERATUNG

Swiss Ice Hockey Federation TALENTENTWICKLUNG AUFTRAG UND ZIELE

TALENTDIAGNOSTIK ERFOLG = TALENT * CHANCE * MOTIVATION

TALENT BEDEUTET NICHTS, AUSSER DIE GELEGENHEIT, MIT … EHRGEIZ AUSDAUER WILLE DEN PERSÖNLICHEN SCHATZ ZUM GLÄNZEN ZU BRINGEN. Markus Graf

Ausdauer KraftSchnelligkeit Beweglichkeit Koordination Technik Taktik Konzentration Gesundheit Ernährung Umfeld (Familie / Schule / Freizeit) Zeitmanagement Erholung Spass/Freude Geduld Voraussehen Vertrauen Wille / Ehrgeiz Mut Zielarbeit Körperhaltung WAS MUSS DAS TALENT KÖNNEN? KÖRPER KOPF-MENTAL EMOTIONEN LEBENSWANDEL

Swiss Ice Hockey Federation TALENTMODELL LEISTUNG UND POTENTIAL 8 ​ Eine gute aktuelle Leistung ist kein zuverlässiger Indikator für eine erfolgreiche Karriere. ​ «Frühentwickler» werden meist überschätzt.

Swiss Ice Hockey Federation SP STAR PROFILE: U12-U20  Star = "Stern - Klasse - Star (Top Spieler)"  Profile = Anforderungsprofil des Swiss Top Spielers der Zukunft Phase 1: Ausrichtung auf den Athleten (U12-U15) Phase 2: Rollenstärkung des Athleten (U16-17) Phase 3: Teamkonzept "Kollektiv" (Resultatorientierung U18-20)  Die Kriterien sind gewichtet  Die Wertungen sind Trainereinschätzungen die Berechnung unterstützt das Trainerauge im Selektions- Entscheid

Swiss Ice Hockey Federation STAR PROFILE OF AN ATHLETE SCOUTING / RAHMENBEDINGUNGEN

Swiss Ice Hockey Federation STAR PROFILE OF AN ATHLETE GEWICHTUNG U12-U15

Swiss Ice Hockey Federation SPORTBIOGRAFIE "EISHOCKEY" "DIE KURVE KRIEGEN!" 105 Bambini / PiccoloPostfinance-TrophyHockeyschulen ERFASSUNG LEISTUNG GRUNDLAGE Mini 3 Leistungsklassen Moskito 3 Leistungsklassen U14 "Kantonal" U15 "Regional / National" Übergang zum Aktivhockey Profisport: Agenten, Transfers, Verträge Funsport Lehr- und Schulabschluss BREITE Novizen / Junioren Integration in Aktivligen MS in 3-4 Leistungsklassen Loslösung Elternhaus Strukturierte Trainingsformen und -Methoden Übergang zum Leistungsdenken Vom Quer- zum Längshockey Natürlicher Sport- artenwechsel Talentevaluation Trennung von Spitze und Breite Karriereplanung Schule + Sport Zeitmanagement Pubertät Peergroup AKTIVE Profisport: NLA / NLB Meisterschaft Liga Nationalmannschaft Wilde Liga / Pond-Hockey / Firmenhockey FUNKTIONÄRSTÄTIGKEIT Trainer Schiedsrichter TK- Sportchef Nachwuchs- Ausbildungschef Senioren Veteranen Karriereplanung Beruf + Sport Zweitausbildung Berufsbelastung Familie Lohnänderung Neue Alltagsstruktur Erster Eiskontakt Freier Eislauf mit Eltern / Kindergarten SPITZE U-Teams "International"Elite-Meisterschaften (Novizen / Junioren) Titel der Präsentation12

Swiss Ice Hockey Federation DIE SPORTLERLAUFBAHN AUFWAND - LEISTUNG - ERTRAG tief mittel hoch Belastung Ausbildung und Sport Ausbildung Leistung Salär

Swiss Ice Hockey Federation "AUF DEM WEG ZUM ERFOLG" TRAUM – PLAN - TAT Action Phasenplan (Monat / Woche) Saisonziel Karrieremanagement (3-5 Jahresplan) Vertragswesen Vision Traum Athlet NHL Hockey als Beruf Förderplan "besser werden!" Belastungsplan Work Ethik / Selbstmanagement Club / Athlet Club/Eltern Trainer / Athlet Koordinator (Beruf/Sport) Athlet 14

Swiss Ice Hockey Federation "MEINE GEGNER HÄTTE ICH ÜBERWINDEN KÖNNEN, NICHT ABER MEINE ELTERN MIT IHREN RATSCHLÄGEN!" Titel der Präsentation15

Swiss Ice Hockey Federation KARRIEREPLANUNG OHNE ELTERN LÄUFT NICHTS... Die Karriere-Entwicklung von Jugendlichen hin zum Spitzensport wird entscheidend durch die Eltern geprägt. Der Club hat die Aufgabe im Sinne von Coaching, auch das Umfeld frühzeitig und langfristig miteinzubeziehen. Alle Hindernisse wurden ihm aus dem Weg geräumt. Eines Tages stolperte er über sich selbst. Die Begleitung des Kindes in seiner sportlichen Entwicklung geschieht durch den Trainer und die Eltern. Erziehung zur Selbständigkeit heisst im Sport, dem Kind zunehmend Verantwortung übertragen. Auf das Kind übertragene Selbst-Verwirklichung der Eltern müssen zugunsten von Mitbestimmung und Selbständigkeit zurückgestellt werden. Titel der Präsentation16

MEIN VATER HAT MIR VIELE TÜREN GEÖFFNET, ABER DURCHGEGANGEN BIN ICH IMMER SELBST NICO ROSBERG, F1-PILOT (SOHN VON EX-WELTMEISTER KEKE ROSBERG)

Swiss Ice Hockey Federation DIE LEBENSWELT DES TALENTS IM SPANNUNGSFELD 18 ​ Sport, Ausbildung und Familie ​ Umfeldmanagement wird zum Talentkriterium. Fordern, aber in der Belastung nicht Überfordern!

Swiss Ice Hockey Federation KARRIEREMANAGEMENT UMFELDMANAGEMENT - TEIL2 19

Swiss Ice Hockey Federation KARRIEREMANAGEMENT HERAUSFORDERUNGEN Übergänge meistern Ressourcen bündeln + fokussieren (Fähigkeiten, Interessen) hohe Ausbildungszufriedenheit, Motivation, Produktivität, = wenig Ausbildungsabbrüche. Quelle Swiss Olympic Titel der Präsentation20

STRESS (REIZ) IST DER STIMULUS FÜR WACHSTUM - ERHOLUNG IST DIE ZEIT DAFÜR J. LOEHR, MENTALTRAINER / BUCHAUTOR

Swiss Ice Hockey Federation KARRIEREMANAGEMENT GROSSCLUB VS KLEINCLUB Es gibt keine standardisierte Lösungen. Für ein Talent sind die wichtigsten Kriterien bei der Clubauswahl die individuellen Förderperspektiven. Checkliste von wichtigen Fragestellungen aus der Sicht des Athleten und seiner Eltern. GrossclubKleinclub 1.Profitrainer 2.Sportschulen 3.Anzahl Trainingsstunden 4.Medizinische Unterstützung 5.„Erfolgsorientiert“ 6.Interne Konkurrenz 7.Finanzielle Unterstützung 1.Zeitmanagement (Reisen) 2.Gewohntes Umfeld 3.Erfahrungen der höheren Spielklasse 4.Leaderfunktion 5.Verantwortung 6.Individuelle Lösungen (Partnerteams, B-Lizenz) 7.Umgang mit Niederlagen Titel der Präsentation22

Swiss Ice Hockey Federation CHECKLISTE FÜR ELTERN GRUNDSÄTZE / ZIELE Enges Dreieck Leben (Umfeld) – Sport – Arbeit (Beruf) Die sportlichen, beruflichen Langzeitperspektiven und die Gesamtbelastung aus dem sportlichen, privaten und schulischen (beruflichen) Bereich in Abwägung mit der Reife des Athleten sind grundsätzliche Überlegungen. Moskito / Mini Hat der Athlet Chancen im heimischen Umfeld? Mini Wer kann berufliche und sportliche Ziele koordinieren und auf einander abstimmen? Titel der Präsentation23

Swiss Ice Hockey Federation CHECKLISTE FÜR ELTERN GRUNDSÄTZE / ZIELE (2) Novizen: Das Stufe ist eine bedeutungsvolle Ausbildungsstufe mit halbprofessionellen Strukturen. SIHF verlangt zur Spielberechtigung in den Novizen Elite einen Ausbildungsvertrag. Junioren: SIHF verlangt zur Spielberechtigung in den Junioren Elite A einen Ausbildungsvertrag. Es sind oft die ehrlichen Trainer und weniger die Spielerberater, welche die echten sportlichen Perspektiven eines Athleten beurteilen und begleiten können Titel der Präsentation24

Swiss Ice Hockey Federation CHECKLISTE FÜR ELTERN AUSBILDUNGSVERTRAG: U16-20 Links Reglement Ausbildungsvertrag Dauer: 2 oder 5 Jahre regelt… Rechte und Pflichten Ausbildungsleitlinien Codex 25

Swiss Ice Hockey Federation CHECKLISTE FÜR ELTERN KARRIEREMANAGEMENT Sportliche Aspekte  Was unternimmt der Verein, um meine langfristige Leistungsentwicklung zu unterstützen? Trainingsmöglichkeiten (on und off-ice), Trainerqualifikation, individuelle Betreuung und individuelle Planung  Welches sportliche Umfeld entspricht dem Athleten? Team, Leistungsklasse, Reiseaufwand abhängig des biologischen Alters des Athleten  Kann sich der Athleten auch in seiner Persönlichkeit weiter entwickeln? 26

Swiss Ice Hockey Federation CHECKLISTE FÜR ELTERN KARRIEREMANAGEMENT (2) Mentale Aspekte  Wie weit ist der Athlet bereit, alles dem Leistungsfortschritt unterzuordnen? Leistungsmotivation, Lebenswandel, Zeitmanagement, Fokus auf das Wesentliche -> "Pay the price!"  Ist der Athlet stark genug, ein neues, fremdes Umfeld zu meistern? Persönlichkeit Flankierende unterstützende Massnahmen des Clubs Titel der Präsentation27

Swiss Ice Hockey Federation CHECKLISTE FÜR ELTERN KARRIEREMANAGEMENT (3) Soziale Aspekte  Kann der Athlet soziale Kontakte selber aufbauen ?  Gibt das neue soziale Umfeld Sicherheit und Unterstützung? Gastfamilie, Schulkoordinator, Aufgabenhilfe, "Göttisystem" im Club Ist eine Kontaktpflege zum heimatlichen Umfeld möglich ? Distanz, Regelmässigkeit Kann der Trainer und andere Clubverantwortliche ein echtes Vertrauensverhältnis aufbauen Wie wichtig ist dem Club die soziale Einbettung? 28

Swiss Ice Hockey Federation CHECKLISTE FÜR ELTERN KARRIEREMANAGEMENT (4) Berufliche / Schulische Aspekte  Welche Situation ermöglicht es die beruflichen und sportlichen Zielsetzungen zu koordinieren?  Welche Lehre / Schule lässt mich sehr konzentriert meine sportlichen Leistungsziele verfolgen Morgentrainings, Regeneration, Absenzen durch Auswahleinsätze und Spiele verlängerte Ausbildungswege mit reduzierter schulischer / beruflicher Belastung Wie hilft mir ein Club bei der Stellensuche, welche Angebote hat der Club diesbezüglich? 29

Swiss Ice Hockey Federation CHECKLISTE FÜR ELTERN KARRIEREMANAGEMENT (5) Vertragliche Aspekte  Sind Rechte und Pflichten(Statuten) bekannt?  Kann eine längerfristige Vertragsdauer auch eine langfristige Planung erwirken? Individuelle Planung, Trainingsstrukturen, Teamplanung  Finanzielle Aspekte Wo und wie ist der Athlet versichert? Braucht es Unterstützung für den Lebensunterhalt zu bestreiten? Was bietet die Entlöhnung (wie wichtig ?!) ? Bemerkung: "Weniger ist langfristig vielleicht mehr! "fördern satt fordern"  Gibt es Bedingungen zur Erreichung eines Profivertrages? 30

Swiss Ice Hockey Federation CHECKLISTE FÜR ELTERN WER HILFT WEITER… Der Club Will den Spieler besser machen Hindernisse sind Chancen Niemand kennt Stärken und Schwächen besser Sollen Vorschläge haben zur "Langzeitplanung" Der Talent-Entwickler ist der Ausbildungs- / Sportchef Der Agent Er wird wichtig, wenn ein Profivertrag möglich ist Er vertritt einen Athleten bei einem Auslandtransfer ist Experte in Versicherungsfragen und Finanzen ist Partner in wichtigen Salärfragen! 31

DER UNTERSCHIED ZWISCHEN DEM UNMÖGLICHEN UND DEM MÖGLICHEN LIEGT IN DER ENTSCHLOSSENHEIT DES MENSCHEN

"NICHT WAS PASSIERT IST WICHTIG, SONDERN WIE MAN DARAUF REAGIERT." ED LUKOVITCH, CURLINGWELTMEISTER

Swiss Ice Hockey Federation, Flughofstrasse 50, CH-8152 Glattbrugg T , DANKE FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT

Swiss Ice Hockey Federation, Flughofstrasse 50, CH-8152 Glattbrugg T , HANDOUT FRAGEN ?