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( Aviophobie). Angst ist ein Gefühl, das jeder kennt und das bei ganz unterschiedlichen Gelegenheiten auftaucht: z. B. vor einer Prüfung oder vor einer.

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Präsentation zum Thema: "( Aviophobie). Angst ist ein Gefühl, das jeder kennt und das bei ganz unterschiedlichen Gelegenheiten auftaucht: z. B. vor einer Prüfung oder vor einer."—  Präsentation transkript:

1 ( Aviophobie)

2 Angst ist ein Gefühl, das jeder kennt und das bei ganz unterschiedlichen Gelegenheiten auftaucht: z. B. vor einer Prüfung oder vor einer fremden Situation, bei der man noch nicht weiß, was auf uns zukommen wird. Angst ist nicht auf einen genau benennbaren Gegenstand gerichtet.

3 Angstschweiß Nebenniere nervös (Sympaticus /Para-) hormonell Gänsehaut Thalamus Hypothalamus Hypophyse trockener Mund Herzklopfen Weitung der Bronchien Spannungserhöhung Energiebereitstellung Libidoverlust Erschlaffung Wie der Körper auf Power schaltet

4 Körperliche Störungen, die mit Angst einhergehen können Körperliche Störungen, die mit Angst einhergehen können Gastrointestinale Störungen  Colitis ulcerosa  Morbus Crohn Gastrointestinale Störungen  Colitis ulcerosa  Morbus Crohn Pulmonale Erkrankungen  Asthma  Pneumothorax  Hyperventilationssyndrom Pulmonale Erkrankungen  Asthma  Pneumothorax  Hyperventilationssyndrom Kardiovaskuläre Störungen  Arrhythmien  Myokardinfarkt Kardiovaskuläre Störungen  Arrhythmien  Myokardinfarkt Neurologische Störungen  Demenz/Verwirrtheitszustände  Multiple Sklerose  Morbus Wilson Neurologische Störungen  Demenz/Verwirrtheitszustände  Multiple Sklerose  Morbus Wilson Endokrine Störungen  Nebenniereninsuffizienz  Hypoglykämie Endokrine Störungen  Nebenniereninsuffizienz  Hypoglykämie

5 Angststörungen – Phobien Die betroffene Person leidet an einer hartnäckigen, irrationalen Furcht Angststörungen – Phobien Die betroffene Person leidet an einer hartnäckigen, irrationalen Furcht einer Aktivität einem bestimmten Objekt einem bestimmten Objekt einer Situation es entsteht vor ein zwanghafter Wunsch nach Vermeidung (phobische Reaktion)

6 Agoraphie Angst das Haus zu verlassen sich in Menschen- mengen zu befinden Agoraphie Angst das Haus zu verlassen sich in Menschen- mengen zu befinden Soziale Phobie Furcht vor prüfender Betrachtung durch andere Menschen  Gamophobie - Furcht vor der Ehe Soziale Phobie Furcht vor prüfender Betrachtung durch andere Menschen  Gamophobie - Furcht vor der Ehe Spezifische/Isolierte Phobien Furcht vor Spinnen geschlossenen Räumen Höhe Zahnarzt im Flugzeug (Aviophobie) Spezifische/Isolierte Phobien Furcht vor Spinnen geschlossenen Räumen Höhe Zahnarzt im Flugzeug (Aviophobie) PHOBIEN

7 Unter Flugangst (Aviophobie) verstehen wir eine anhaltende und unange- messene Furcht vor dem Fliegen. Das erlebte Ausmaß an Angstreaktionen reicht von Unbehagen bis hin zur Panik. Quer durch alle Alters- und Berufsgruppen leiden Menschen unter Flugangst. Dabei sind Männer und Frauen gleichermaßen betroffen. Personen, die noch nie geflogen sind, können genau wie Vielflieger eine Flugangst entwickeln. Unter Flugangst (Aviophobie) verstehen wir eine anhaltende und unange- messene Furcht vor dem Fliegen. Das erlebte Ausmaß an Angstreaktionen reicht von Unbehagen bis hin zur Panik. Quer durch alle Alters- und Berufsgruppen leiden Menschen unter Flugangst. Dabei sind Männer und Frauen gleichermaßen betroffen. Personen, die noch nie geflogen sind, können genau wie Vielflieger eine Flugangst entwickeln.

8 Fakten: ca. die Hälfte aller Passagiere leidet unter Symptomen der Flugangst. nur ca. 40% fühlen sich an Bord eines Flugzeuges wirklich wohl ca. 60% verspüren leichtes Unbehagen oder gar Angst und Panik mindestens 10% der deutschen Bevölkerung fliegen auf Grund von Flugangst gar nicht

9 Flugangst Auslöser und Entstehung Flugangst Auslöser und Entstehung Angst und Stress Flugbedingungen Fehlende Informationen Angst als biologische Reaktion Angst als biologische Reaktion Kontrollverlust und Hilflosigkeit Kontrollverlust und Hilflosigkeit Soziale Ängste Andere Phobien

10 Flugangst als biologische Reaktion Ebene der Gedanken und Gefühle  Gefühle der Angst und Panik  Selbstgespräche  Vorstellung von Katastrophen- zenarien, die entmutigen, Hilf- losigkeit und Ohnmachtsgefühle erzeugen Ebene der Gedanken und Gefühle  Gefühle der Angst und Panik  Selbstgespräche  Vorstellung von Katastrophen- zenarien, die entmutigen, Hilf- losigkeit und Ohnmachtsgefühle erzeugen Körperliche Ebene  Zittern  Herzklopfen  Schweißausbruch  flaues Gefühl im Magen Körperliche Ebene  Zittern  Herzklopfen  Schweißausbruch  flaues Gefühl im Magen Verhaltensebene  Flucht aus der Situation bzw. Vermeidung dieser  Veränderungen in Gestik und Mimik  Aggression Verhaltensebene  Flucht aus der Situation bzw. Vermeidung dieser  Veränderungen in Gestik und Mimik  Aggression

11 Fehlende Informationen ♠ Undurchschaubarkeit der Technik ♠ Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen ♠ Hinweise der Flugbegleiter auf Verhalten in Havariesituationen ♠ Unbekannte Geräusche ♠ Körperempfinden bei Start und Landung (Steigwinkel von 18° empfinden viele Passagiere als „fast senkrecht nach oben gehend“)

12 Flugbedingungen Unregelmäßigkeiten während der Vorbereitung zum Flug gefahrenvolle Start- oder Landesituationen Gewitter, Blitzeinschlag, Schnee, Vereisung, Sturm heftige Turbulenzen Aufforderung sich anzuschnallen wird als drohende Gefahr verstanden unerwartete Erlebnisse während eines Fluges (Außerplanmäßige Zwischenlandung, Durchstarten beim Landeanflug, langes Kreisen im Holding) Unregelmäßigkeiten während der Vorbereitung zum Flug gefahrenvolle Start- oder Landesituationen Gewitter, Blitzeinschlag, Schnee, Vereisung, Sturm heftige Turbulenzen Aufforderung sich anzuschnallen wird als drohende Gefahr verstanden unerwartete Erlebnisse während eines Fluges (Außerplanmäßige Zwischenlandung, Durchstarten beim Landeanflug, langes Kreisen im Holding)

13 Kontrollverlust und Hilflosigkeit Beifahrersyndrom  sich einer anderen Person (Piloten), seiner Kompetenz, seinem Reagieren anzuvertrauen (auch PPL-Inhaber) Beifahrersyndrom  sich einer anderen Person (Piloten), seiner Kompetenz, seinem Reagieren anzuvertrauen (auch PPL-Inhaber) „sich der Technik ausliefern“  Die Möglichkeit aktiv und zielgerichtet im Falle eines Zwischenfalls einzugreifen fehlt „sich der Technik ausliefern“  Die Möglichkeit aktiv und zielgerichtet im Falle eines Zwischenfalls einzugreifen fehlt Angst vor Blamage, Wahrnehmungen anderer Personen (z.B. im beengtem Flugzeug zwischen fremden Menschen zu sitzen, die das „Zittern der Hand“ wahrnehmen) Angst vor Blamage, Wahrnehmungen anderer Personen (z.B. im beengtem Flugzeug zwischen fremden Menschen zu sitzen, die das „Zittern der Hand“ wahrnehmen) Soziale Ängste

14 Angst und Stress max. Leistungsfähigkeit Anspannung völlige Gleichgültigkeit ausgeglichenes Erregungsniveau Übermaß an Erregung Hektik Denkblockade Todes- angst Panik Eu - Stress Dis - Stress

15 Einfluss der Medien ??? Filme aus Wissenschaft und Technik Filme von Katastrophen

16 Flugangst kann man nicht mit Statistiken abbauen! Deshalb erspare ich mir auch die üblichen Hinweise auf die hohe Sicherheit beim Fliegen, w.z.B. dass das Gefährlichste am Fliegen die Autofahrt vom und zum Flughafen ist. Flugangst kann man nicht mit Statistiken abbauen! Deshalb erspare ich mir auch die üblichen Hinweise auf die hohe Sicherheit beim Fliegen, w.z.B. dass das Gefährlichste am Fliegen die Autofahrt vom und zum Flughafen ist.

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18 Die Angst bewältigen heißt aktiv werden und sich der Angst stellen. Dabei ist es zuerst hilfreich zu wissen, wie die übermäßige Angst entstanden - aber noch wichtiger, wodurch sie aufrecht erhalten wird und wie man diesen Teufelkreis durchbrechen kann. Bewusste Bauchatmung (bei schneller, flacher Atmung, Schwindel, Herzklopfen) Spontanentspannungstechnik (Reduzierung der Kohlendioxid- abgabe, neutrales Zählen lenkt ab) OM – Technik (Zwerchfellatmung) Progressive Muskelrelaxation (Entspannung der Muskulatur über vorhergehende Anspannung)

19 Konfrontationsmethode Implosionstherapie Systematische Desensibilisierung Kognitive Therapie Hypnotherapie Tiefenpsychologische Therapie

20 Konfrontationsmethode Der Patient setzt sich der angstauslösenden Situation maximal aus. Vorteile: Ist das erfolgreichste Verfahren bei der Angstbekämpfung in der Psychotherapie Funktioniert sehr gut bei Höhenängsten oder Angst vor engen Räumen Die Angst verschwindet und tritt auch nicht wieder auf Ermöglicht die Erfahrung, dass die Angst abnimmt, wenn man nur lange genug wartet Vorteile: Ist das erfolgreichste Verfahren bei der Angstbekämpfung in der Psychotherapie Funktioniert sehr gut bei Höhenängsten oder Angst vor engen Räumen Die Angst verschwindet und tritt auch nicht wieder auf Ermöglicht die Erfahrung, dass die Angst abnimmt, wenn man nur lange genug wartet

21 . Konfrontationsmethode Der Patient setzt sich der angstauslösenden Situation maximal aus. Nachteile: Verfahren benötigt ausführliche u. sehr detaillierte Vorbereitung durch gut ausgebildete u. erfahrene Therapeuten Hoher Einsatz und Aufwand (therapeutische Flüge, Flugsimulatoren) Ein gewisses Maß an Angst muß während der Therapie wieder durchlebt werden Nicht in allen Angstsituationen einsetzbar (z.B. Gewitterangst ist schwierig in einer Praxis zu behandeln) Nachteile: Verfahren benötigt ausführliche u. sehr detaillierte Vorbereitung durch gut ausgebildete u. erfahrene Therapeuten Hoher Einsatz und Aufwand (therapeutische Flüge, Flugsimulatoren) Ein gewisses Maß an Angst muß während der Therapie wieder durchlebt werden Nicht in allen Angstsituationen einsetzbar (z.B. Gewitterangst ist schwierig in einer Praxis zu behandeln)

22 Implosionstherapie Durchführung der Konfrontation in sensu d.h. in der Vorstellung bzw. in der Phantasie. Der Therapeut versucht durch möglichst lebendige Schilderung angstvolle Situation im Erleben des Patienten so lebendig wie möglich werden zu lassen. D.h. es wird eine starke körperliche Erregung hervorgerufen, und das Erleben des Abklingens dieser aversiven körperlichen Erregung stellt das eigentliche Wirkagens dar. Der Therapeut versucht durch möglichst lebendige Schilderung angstvolle Situation im Erleben des Patienten so lebendig wie möglich werden zu lassen. D.h. es wird eine starke körperliche Erregung hervorgerufen, und das Erleben des Abklingens dieser aversiven körperlichen Erregung stellt das eigentliche Wirkagens dar.

23 Systematische Desensibilisierung Hierbei erlernt der Patient zuerst ein Entspannungsverfahren, meist die progressive Muskelrelaxation. Dann werden dem Patienten, der sich in einem völlig entspannten Zustand befindet, angstauslösende Vorstellungsbilder vorgegeben. Jetzt allerdings nur so dosiert, dass er dabei entspannt bleibt und keine aversive Erregung bzw. Angst spürt. Mit der Zeit werden dann immer bedrohlichere Situationen vorgegeben, und der Patient soll diese in einem entspannten Zustand innerlich nacherleben können. Hierbei erlernt der Patient zuerst ein Entspannungsverfahren, meist die progressive Muskelrelaxation. Dann werden dem Patienten, der sich in einem völlig entspannten Zustand befindet, angstauslösende Vorstellungsbilder vorgegeben. Jetzt allerdings nur so dosiert, dass er dabei entspannt bleibt und keine aversive Erregung bzw. Angst spürt. Mit der Zeit werden dann immer bedrohlichere Situationen vorgegeben, und der Patient soll diese in einem entspannten Zustand innerlich nacherleben können. Vorteile: Ist effektiv und für manche Angstbehandlung gut geeignet Geringer Aufwand, dadurch sehr häufig im Einsatz leicht nachvollziehbar, da in Selbsthilfebüchern gut beschrieben

24 Kognitive Therapie Neben der körperlichen Erregung nehmen auch gedankliche Vorgänge Einfluss auf das Entstehen von aversiven Emotionen. Typische gedankliche Abläufe, die uns zum Teil gar nicht bewusst sind, werden erhoben und auf ihre Gültigkeit hin überprüft. So werden beispielsweise Gedanken aufgespürt, die die Angst eher begünstigen, die fatale Wirksamkeit dieser Gedanken demonstriert und alternative Gedanken dazu entwickelt. Neben der körperlichen Erregung nehmen auch gedankliche Vorgänge Einfluss auf das Entstehen von aversiven Emotionen. Typische gedankliche Abläufe, die uns zum Teil gar nicht bewusst sind, werden erhoben und auf ihre Gültigkeit hin überprüft. So werden beispielsweise Gedanken aufgespürt, die die Angst eher begünstigen, die fatale Wirksamkeit dieser Gedanken demonstriert und alternative Gedanken dazu entwickelt.

25 Kognitive Therapie Ein weiteres Element einer kognitiven Angsttherapie ist die Informations- vermittlung. Ausgehend von der Erkenntnis, daß unser Verhalten und Erleben in hohem Maße durch unsere Überzeugungen bestimmt wird, zeigt sich die Korrektur von Fehlannahmen, z.B über das Fliegen, als wichtige "Angst- bremse". Die Informationsvermittlung zielt darauf ab, falsche Annahmen über die Gefährlichkeit des Fliegens abzubauen. Die Patienten werden daher über die Physik des Fliegens und weitere technische Aspekte sowie Sicherheitseinrich- tungen aufgeklärt. Am besten geschieht das durch einen erfahrenen Piloten. Ein weiteres Element einer kognitiven Angsttherapie ist die Informations- vermittlung. Ausgehend von der Erkenntnis, daß unser Verhalten und Erleben in hohem Maße durch unsere Überzeugungen bestimmt wird, zeigt sich die Korrektur von Fehlannahmen, z.B über das Fliegen, als wichtige "Angst- bremse". Die Informationsvermittlung zielt darauf ab, falsche Annahmen über die Gefährlichkeit des Fliegens abzubauen. Die Patienten werden daher über die Physik des Fliegens und weitere technische Aspekte sowie Sicherheitseinrich- tungen aufgeklärt. Am besten geschieht das durch einen erfahrenen Piloten.

26 Hypnotherapie Die hypnotherapeutische Behandlung von Flugphobien unterscheidet sich nicht wesentlich von der Behandlung anderer Phobien mit Hypnose. Da ein Verfahren, das die Konfrontation mit dem phobischen Objekt (dem Flug) beinhaltet, teuer und nur schwer realisierbar ist, stellt die Hypnose gerade bei der Therapie von Flugängsten eine effektive und relativ kostengünstige Behandlungsmöglichkeit dar. In einer amerikanischen Studie konnten 52 % der Klienten über eine Reduktion ihrer Flugangst nach nur einer 45minütigen Hypnosesitzung berichten Die hypnotherapeutische Behandlung von Flugphobien unterscheidet sich nicht wesentlich von der Behandlung anderer Phobien mit Hypnose. Da ein Verfahren, das die Konfrontation mit dem phobischen Objekt (dem Flug) beinhaltet, teuer und nur schwer realisierbar ist, stellt die Hypnose gerade bei der Therapie von Flugängsten eine effektive und relativ kostengünstige Behandlungsmöglichkeit dar. In einer amerikanischen Studie konnten 52 % der Klienten über eine Reduktion ihrer Flugangst nach nur einer 45minütigen Hypnosesitzung berichten

27 Tiefenpsychologische Therapie Die Tiefenpsychologische Therapie bleibt nicht an der „Oberfläche“ des bewussten Seelenlebens haften, sondern leuchtet in die unterbewusste und unbewusste Tiefe der Seele hinein, dabei rückt sie insbesondere die Beziehung zwischen Gefühl und Willen „triebdynamisch“ in den Vordergrund. Tiefenpsychologie umfasst: Tiefenpsychologie umfasst: Psychoanalyse Individualpsychologie Analytische/Komplexe Psychologie Analytische/Komplexe Psychologie

28 Hier noch ein paar Tipps vom fliegenden Personal !!

29 Flugangst beim Einchecken angeben, um Sitz am Notausgang zu bekommen Platz im Schwerpunkt des Flugzeuges wählen, dort spürt man Änderungen in der Flugbewegung am wenigsten. Musikhören lenkt ab und entspannt. Menschen mit Flugangst sind sehr verkrampft und angespannt. Durch etwas Bewegung lockern sich diese Verspannungen und der Passagier wird ruhiger. Moderne Flugzeuge haben Fluginformationssysteme, so kann man genau verfolgen, wie hoch, wie schnell man fliegt und wo man sich zur Zeit befindet. Gespräche mit anderen Personen über Fluggeräusche (z.B. Aus- und Einfahren des Fahrwerks, der Landeklappen und Vorflügel, Erhöhung und Verringerung der Triebwerksleistung).

30 Im Übrigen gilt immer noch der Spruch: Nur Fliegen ist Schöner !


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