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KONVERSATIONEN MIT MIR ÜBER LÖSUNGSORIENTIERTE THERAPIE: 1978 BIS HEUTE.

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Präsentation zum Thema: "KONVERSATIONEN MIT MIR ÜBER LÖSUNGSORIENTIERTE THERAPIE: 1978 BIS HEUTE."—  Präsentation transkript:

1 KONVERSATIONEN MIT MIR ÜBER LÖSUNGSORIENTIERTE THERAPIE: 1978 BIS HEUTE

2 DIE ENTSTEHUNG DER FAMILIEN- KURZTHERAPIE

3 SOLL ICH MITMACHEN?

4

5 EIN GESPRÄCH MIT MIR ÜBER KURZZEIT FAMILIENTHERAPIE

6 DIE LÖSUNGSORIENTIERTE KURZTHERAPIE IST GEBOREN !

7 BRIEFER

8 “WIR HABEN ES WIRKLICH GESCHAFFT!”

9 Haltung der Therapeutin Emotionales Klima „not-knowing“ (Andersen 1997) nicht urteilend—Akzeptanz nicht konfrontierend verstehend geduldig Haltung der Klientin Angst vor Verurteilung oder Unbekanntem Hilflos Hoffnungslos ängstlich vorsichtig ärgerlich über sich oder andere Fokus der Therapeutin Situation aus Sicht der Klientin Gegenwart und Zukunft Positives / Stärken sowohl als auch/ und Ausnahmen von Negativem Fokus der Klientin Negatives Ihre Sicht der Wirklichkeit Das Problem Fehler entweder oder

10 INDIVIDUATION …NEUE IDEEN !

11 THEORIE DER VERÄNDERUNG Menschliche Wesen sind individuelle, biologische Entitäten (Wesen), die in ihrer genetischen Zusammensetzung und ihrer sozialen Entwicklung einzigartig sind. Sie haben die Fähigkeit sich bis zu dem Grad zu verändern, der durch diese Faktoren determiniert ist. Sie konstruieren Bedeutung über ihre Welt und ihre Beziehungen durch Sprache. Probleme erleben sie als belastende Lebenssituationen, sie fühlen sich nicht in der Lage sie zu verändern. Lösungen werden durch Gespräche möglich, wobei sie Ressourcen in sich entdecken, durch die sie das erreichen was sie als Lösung definieren.

12 ANNAHMEN LÖSUNGSORIENTIERTER THERAPIE 1. Jede KlientIn ist einzigartig. 2. Klienten haben die inherent Stärken und die Ressourcen sich selbst zu helfen. 3. Therapeuten können Klienten nicht verändern. Therapeuten können nur kooperieren, sowie Klienten kooperieren. 4.Jedes menschliche Wesen sehnt sich nach emotionaler Sicherheit. 5. Emotionen können die Vernunft ausser Kraft setzen. 6. Man kann die Vergangenheit nicht verändern. Nur der Wechsel in die Sprache der Gegenwart kann die Zukunft verändern. 7. Die raschesten Lösungen kommen langsam. 8. Nichts ist nur negativ. 9. Veränderung passiert immer und ist unvermeidbar. Eine kleine Veränderung kann zu großen Veränderungen führen. 10. Die besten Veränderungen kommen langsam 11. Wenn etwas funktioniert repariere es nicht! Wenn es nicht funktioniert, mach irgenetwas anders.f i

13 SUMMATION MESSAGE 1. WAS ICH HEUTE VON IHNEN GEHÖRT HABE: 2. MEIN ANTWORT IST: 3. TASK Die Rückmeldung sollte enthalten: 1.Die Beschwerde 2.Die Ziele 3.Jeden Fortschritt, der bereits erreicht wurde 4.Die Aussagen der/s KlientIn, wie sie/ihn die Siuation betrifft (auch emotional) Diese Rückmeldung sollte enthalten: 1.Die Reaktion der Therapeut_in auf die Situation 2.Stärkung des Positiven und der Veränderung 3.Normalisierungen, Reframes, oder neue Information 4.Erkennen der Gefühle des/r Klient_in Es sollte immer als Anregunggeboten werden, Klient_innen sollen wählen können, es nicht als Aufgabe verstehen.

14 IDENTITÄTSKRISE?

15 WER BIN ICH HEUTE?

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17 ICF CONSULTANTS, INC.

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