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Cluster „Finance & Information“ Dienstag, 12. Januar 2016 Markus Natter, M.Sc. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät.

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1 Cluster „Finance & Information“ Dienstag, 12. Januar 2016 Markus Natter, M.Sc. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

2 Warum sollte man Veranstaltungen des Clusters „Finance & Information“ belegen? Weil sie grundlegend und damit interessant sind.

3 Relevanz der Studieninhalte Robert C. Merton (1997) Optionspreistheorie Myron S. Scholes (1997) Optionspreistheorie Merton Miller (1990) Theorie der Unternehmensfinanzen Robert F. Engle (2003) Analyse von Zeitreihen mit variabler Volatilität Franco Modigliani (1985) Analyse des Sparverhaltens William Sharpe (1990) Preisbildung bei Finanztiteln Eugene F. Fama (2013) Analyse von Kapitalmarktpreisen Harry Markowitz (1990) Portfoliotheorie Quellen: nobelprize.org und wikipedia.org Jean Tirole (2014) Analyse der Macht und der Regulierung der Märkte

4 Beispiel Optionspreistheorie (Black/Scholes/Merton)  Wie wirken Chancen und Risiken auf den Unternehmenswert?  Wie bewertet man Optionsscheine und kann man damit Geld verdienen?  Wie kann man Finanzinnovationen wie Diskontzertifikate sinnvoll einsetzen?  Was sind Asset Backed Securities und welche Rolle spielen diese in der Finanzkrise?  Wie kann man generell „Real-Optionen“ bei Investitionen bewerten? Typische Inhalte von: Personal Finance Fortgeschrittene Methoden des Finanz- und Informationsmanagement Finanz- und Bankmanagement

5 Beispiel Unternehmensfinanzierung (Modigliani/Miller)  Wie funktionieren Unternehmenszusammenschlüsse (Mergers & Acquisitions)?  Wie bestimmt man den „wahren“ Wert eines Unternehmens?  Wie beziffert man den Wert von Know-How, Mitarbeitern und geistigem Eigentum?  Welche Informationen lassen sich aus Bilanzen ablesen, welche nicht? Typische Inhalte von: Corporate Finance Einführung in die Unternehmensbesteuerung Bilanzierung III

6 Beispiel Zeitreihen mit variabler Volatilität (Engle)  Lassen sich Renditen von Wertpapieren vorhersagen?  Wie kann man Risiken messen, beurteilen und einschätzen?  Kann man Finanzkrisen vorhersagen und ihnen entgegenwirken? Typische Inhalte von z.B. Statistics and Finance with Excel Risikomanagement Mathematik der Finanzmärkte

7 Warum sollte man Veranstaltungen des Clusters „Finance & Information“ belegen? Weil die Job-Aussichten exzellent sind.

8 Cluster „Finance & Information“ = „mehr als Finance“ Quelle: Staufenbiel Job Trends 2015 Finance & Information = Finance, Accounting, Controlling, Taxation und Informations- management Hervorragende Einstiegsmöglichkeiten für Studierende mit Know-how in Finance & Information

9 Lehrstühle im Cluster Finance & Information Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompetenzzentrum FIM Lehrstuhl für BWL, Wirtschaftsinformatik, Informations- & Finanzmanagement Prof. Dr. Robert Ullmann Lehrstuhl für BWL, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Prof. Dr. Wolfgang Schultze Lehrstuhl für BWL, Wirtschaftsprüfung und Controlling Prof. Dr. Jennifer Kunz Lehrstuhl für BWL, Controlling Prof. Dr. Yarema Okhrin Lehrstuhl für BWL, Statistik Prof. Dr. Marco Wilkens Clustersprecher Lehrstuhl für BWL, Finanz- und Bankwirtschaft Prof. Dr. Peter Welzel Lehrstuhl für VWL, Ökonomie der Informationsgesellschaft

10 Cluster „Finance & Information“ Berufsbilder Die sieben Lehrstühle ermöglichen ein umfangreiches Wahlangebot  Spezialisierung auf eine Vielzahl von Berufsfeldern möglich, wie Finanzdienstleistungen Finanzmanagement in Industrie und Handel Rechnungswesen / Wirtschaftsprüfung / Interne Revision Controlling Steuerberatung …  Eher generalistisch ausgerichtetes Studium möglich, für Consulting Projektmanagement Informations- und Prozessmanagement …

11 Angebote des Clusters F&I Überblick Cluster (2 aus 3): Corporate Finance (Prof. Wilkens) Wertorientiertes Prozessmanagement (Prof. Buhl) Seminar Risikomanagement (Prof. Buhl und Prof. Okhrin) Wahlkatalog 20 LP aus > 100 LP (davon ca. 24 LP als Importe clusterfremder Professoren) Garantie einer Bachelorarbeit bei einem der Cluster-Professoren Empfehlung BWL II:  Grundlagen des Controlling (Prof. Kunz)  Grundlagen der Besteuerung (Prof. Ullmann) Empfehlung Augsburger Profil:  Personal Finance (Prof. Wilkens)  International Trade (Prof. Welzel) Semester Bachelor Seminar und Hausarbeiten: Seminare und Hausarbeiten aller beteiligten Professoren sind zusätzlich zum Cluster auch hier einbringbar. Empfehlung Fortgeschrittene Methoden:  Data Mining (Prof. Okhrin)  Fortgeschrittene Methoden des FIM (Prof. Buhl)  Methoden der empirischen Sozialforschung (Prof. Nuscheler) Empfehlung für das Grundstudium: Besuchen Sie unbedingt Statistik II

12 Überblick wesentliche Veranstaltungen „Finance & Information“ WintersemesterSommersemester Customer Relationship Management Bachelorseminar Customer Relationship Management Fortgeschrittene Methoden des Finanz- und Informationsmanagement Bachelorseminar Energie & kritische Infrastruktur Projektseminar Wertorientiertes Prozessmanagement Bachelorseminar Wertorientiertes Prozessmanagement Wertorientiertes Prozessmanagement Spieltheorie Mathematik der Finanzmärkte Projektstudium Wirtschaftsinformatik Projektseminar Data Mining Wertorientiertes Prozessmanagement Seminar Risikomanagement Ausgewählte Themen des Controlling Statistics and Finance with Excel Angewandte Statistik Bachelorseminar Accounting Fortgeschrittenes Finanzmanagement Wertorientierte Unternehmensführung Risikomanagement Electronic Commerce Statistics and Finance with Excel Bachelorseminar zur Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre Bilanzierung III Märkte, Netze, Strategien International Accounting Seminar Seminar Finanzierung, Banken und Kapitalmärkte Steuerliche Gewinnermittlung Finanz- und Bankmanagement Bachelorseminar zur Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre Business Ethics I Anreiz- und Kontrakttheorie Unternehmensführung: Organisation & Unternehmensführung Finanzintermediation und Regulierung Cases in Management Support Projektseminar "Industrial Economics and Information„ Forschungsseminar Management-Support-Systeme I Corporate Finance Forschungsseminar Management-Support-Systeme II Seminar Finanzierung, Banken und Kapitalmärkte

13 Einige Tipps für das Studium im Cluster F&I  Wählen Sie Ihre Module nach Interesse UND Berufsaussichten!  Lesen Sie regelmäßig die Infos des Clusters und der Lehrstühle auf der Homepage und in Digicampus.  Besuchen Sie ein Seminar an dem Lehrstuhl, an dem die Abschlussarbeit angefertigt werden soll.  Informieren Sie sich rechtzeitig über die Regeln der Lehrstühle!  Sichern Sie sich eine Abschlussarbeit an Ihrem Wunschlehrstuhl!  Engagement an der WiWi-Fakultät: HiWi-Tätigkeit Tutor Studierendenvertretung o.ä.

14 Clusterhomepage

15 Unser Service für Studierende Studienfachberatung: Stefan Paulus Gebäude J, Raum 2206 Donnerstag (nach Vereinbarung) Tel.: 0821 – Zur Vereinbarung von Terminen oder bei Fragen bitte vorab per Clusterhomepage


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