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1 Horst Illek, Peter Grosskopf Datenerhebung durch Befragung.

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1 1 Horst Illek, Peter Grosskopf Datenerhebung durch Befragung

2 2 Formen der Befragung Methoden persönliches „Face-to-face“-Interview telephonisches Interview schriftliche Befragung / questionnaire Strukturierung/Standardisierung vollständig strukturiert –alle Fragen mit –vorgegebenen Antwortkategorien in –festgelegter Reihenfolge unstrukturiert, offen

3 3 Interview-Arten stark strukturiert -> quantitative Befragung weniger stark strukturiert -> qualitative Befragung –Leitfadeninterview –fokussiertes Interview –narratives Interview Zwei Beteiligte Tandeminterview Gruppendiskussion

4 4 Theorie des Interviews (I)...planmäßiges Vorgehen mit wissenschaftlicher Zielsetzung, bei dem die Versuchsperson durch eine Reihe gezielter Fragen oder mitgeteilter Stimuli zu verbalen Informationen veranlasst werden soll... (Scheuch 1973) Vertraulichkeit, keine Sanktionen Neutralitätspostulat „harte“ und „weiche“ Interviewtechnik

5 5 Theorie des Interviews (II) Rahmenbedingungen: Kooperation der Befragten Interesse am Thema, Anerkennung „Norm der Aufrichtigkeit“ Kosten der Aufrichtigkeit, Höflichkeitsnormen, Kontext „gemeinsame Sprache“ gleiches Verständnis/Interpretation von Fragen und Antworten

6 6 Verständigungsprobleme Annahme: Ausgangspunkt ist der „wahre Ort“ auf einer Einstellungsdimension faktoranalytische „Theorie der Frage“ Holm 1974: eine Einstellungsdimension wir mit mehreren Items operationalisiert; Zieldimension, Fremddimension Anwendung der rationalen Entscheidungstheorie auf das Befragtenverhalten Esser 1975: Kosten-Nutzen-Perspektive: soziale Anerkennung und Vermeidung von Missbilligung Anwendung von Hypothesen zur Informationsverarbeitung aus der kognitiven Psychologie Hippler/Schwarz/Sudman 1987: Beurteilung und Erinnerungsvermögen

7 7 Fehlerquellen im Interview Befragtenmerkmale soziale Erwünschtheit, Response-Set, „Meinungslose“ Fragemerkmale Frageformulierung, Frageposition, Effekt von Antwortkategorien Merkmale des Interviewers und der Interviewsituation Interviewermerkmale, Anwesenheit Dritter, Interviewsituation

8 8 Soziale Erwünschtheit Response-Set Meinungs- losigkeit situationale Effekte Fälschungen Anwesenheit Dritter Interviewer Merkmale Fragekontext Antwort- Kategorie Frage- Formulierung Sponsorship- Effekt „Wahrer“ Wert des Merkmals der befragten Person Antwort- reaktion Zufalls- fehler Fehlerquelle: Soziale Erwünschtheit...die Lage des subjektiv wahrgenommenen Maximums einer positiven Bewertung von Handlungen, Meinungen oder anderen Eigenschaften......die Angabe des wahren Wertes ist mit Kosten verbunden sind die Kosten hoch, ist mit einer Verzerrung zu rechnen...

9 9 Soziale Erwünschtheit Response-Set Meinungs- losigkeit situationale Effekte Fälschungen Anwesenheit Dritter Interviewer Merkmale Fragekontext Antwort- Kategorie Frage- Formulierung Sponsorship- Effekt „Wahrer“ Wert des Merkmals der befragten Person Antwort- reaktion Zufalls- fehler Fehlerquelle: Response-Set... symmetrische Antwortmuster, die unabhängig vom Inhalt der Frage zustande kommen Tendenz zur Mittelkategorie, „Ja-Sage- Tendenz“/Akquieszenz...Itemkonsistenzanalyse mit niedrigen Werte im Reliabilitätskoeffizienten...“

10 10 Soziale Erwünschtheit Response-Set Meinungs- losigkeit situationale Effekte Fälschungen Anwesenheit Dritter Interviewer Merkmale Fragekontext Antwort- Kategorie Frage- Formulierung Sponsorship- Effekt „Wahrer“ Wert des Merkmals der befragten Person Antwort- reaktion Zufalls- fehler Fehlerquelle: Meinungslosigkeit...Meinungen oder Bewertungen werden auch dann geäußert, wenn die zu bewertenden Sachverhalte unbekannt oder gar nicht existent sind...durch Filterfragen ausschließen......oder „keine Meinung“ als Antwortoption anbieten...

11 11 Soziale Erwünschtheit Response-Set Meinungs- losigkeit situationale Effekte Fälschungen Anwesenheit Dritter Interviewer Merkmale Fragekontext Antwort- Kategorie Frage- Formulierung Sponsorship- Effekt „Wahrer“ Wert des Merkmals der befragten Person Antwort- reaktion Zufalls- fehler Fehlerquelle: Situationale Effekte... globale Lebenszufriedenheit in einem ungemütlichen Befragungsraum geringer, als in komfortabler Umgebung......Wohnzufriedenheit ist umso geringer, je luxuriöser der Versuchsraum ist......schönes/schlechtes Wetter...

12 12 Soziale Erwünschtheit Response-Set Meinungs- losigkeit situationale Effekte Fälschungen Anwesenheit Dritter Interviewer Merkmale Fragekontext Antwort- Kategorie Frage- Formulierung Sponsorship- Effekt „Wahrer“ Wert des Merkmals der befragten Person Antwort- reaktion Zufalls- fehler Fehlerquelle: Fälschungen... lange Interviewdauer, Akkordlohn......Teilfälschungen kürzt Interviewdauer ab und erlaubt dem Interviewer mehr Interviews in derselben Zeit......Ausmaß der Verzerrung ist Gegen- stand langer Diskussionen...

13 13 Soziale Erwünschtheit Response-Set Meinungs- losigkeit situationale Effekte Fälschungen Anwesenheit Dritter Interviewer Merkmale Fragekontext Antwort- Kategorie Frage- Formulierung Sponsorship- Effekt „Wahrer“ Wert des Merkmals der befragten Person Antwort- reaktion Zufalls- fehler Fehlerquelle: Anwesenheit Dritter... der Interviewer geht, der Partner bleibt... Partner anwesendPartner nicht anwesend Befragter ist: Interviewer ist: M (1) M F (2) F M (3) F (4) M (5) M F (6) F M (7) F (8) Beteiligung an der HausarbeitAngaben in Prozent 0- 10% % % % 35,5 24,6 37,0 2,9 45,3 26,6 25,0 3,1 0,7 2,9 17,3 79,1 1,6 3,3 21,3 73,8 24,6 26,9 42,3 6,3 37,3 23,9 34,3 4,5 0,5 1,0 14,1 84,5 1,5 0,8 8,3 89,4 Fallzahl N Quelle: Mohr 1986

14 14 Soziale Erwünschtheit Response-Set Meinungs- losigkeit situationale Effekte Fälschungen Anwesenheit Dritter Interviewer Merkmale Fragekontext Antwort- Kategorie Frage- Formulierung Sponsorship- Effekt „Wahrer“ Wert des Merkmals der befragten Person Antwort- reaktion Zufalls- fehler Fehlerquelle: Interviewer Merkmale...Geschlecht, Kleidung, Alter......Einfluss hängt von spezifischer Fragestellung ab......Ergebnisse bei „sensiblen“ Fragen umso weniger verzerrt, je geringer die soziale Distanz zwischen Interviewer und Befragtem ist......bei Fragebogen kein großes Problem...

15 15 Soziale Erwünschtheit Response-Set Meinungs- losigkeit situationale Effekte Fälschungen Anwesenheit Dritter Interviewer Merkmale Fragekontext Antwort- Kategorie Frage- Formulierung Sponsorship- Effekt „Wahrer“ Wert des Merkmals der befragten Person Antwort- reaktion Zufalls- fehler Fehlerquelle: Fragekontext...Fragen können auf andere Fragen „ausstrahlen“ (Halo-Effekt)......Fragereiheneffekt...

16 16 Soziale Erwünschtheit Response-Set Meinungs- losigkeit situationale Effekte Fälschungen Anwesenheit Dritter Interviewer Merkmale Fragekontext Antwort- Kategorie Frage- Formulierung Sponsorship- Effekt „Wahrer“ Wert des Merkmals der befragten Person Antwort- reaktion Zufalls- fehler Fehlerquelle: Antwortkategorie...Antwortvorgaben sind nicht neutral, sondern liefern den Befragten Informationen... Version 1: Hohe Antwort- vorgaben Version 2: Geringe Antwort- vorgaben bis 2,5 Stunden 2,5 bis 3 Stunden 3 bis 3,5 Stunden 3,5 bis 4 Stunden 4 bis 4,5 Stunden mehr als 4,5 Stunden 62,5% 23,4% 7,8% 4,7% 1,6% 0,0% bis 0,5 Stunden 0,5 bis 1 Stunde 1 bis 1,5 Stunden 1,5 bis 2 Stunden 2 bis 2,5 Stunden mehr als 2,5 Stunden 7,4% 17,7% 26,5% 14,7% 17,7% 16,2% N=68N=64 Quelle: Schwarz, Hippler, Deutsch und Starck 1989

17 17 Soziale Erwünschtheit Response-Set Meinungs- losigkeit situationale Effekte Fälschungen Anwesenheit Dritter Interviewer Merkmale Fragekontext Antwort- Kategorie Frage- Formulierung Sponsorship- Effekt „Wahrer“ Wert des Merkmals der befragten Person Antwort- reaktion Zufalls- fehler Fehlerquelle: Frageformulierung...Extrem: Manipulation durch Suggestivfragen......Variation logisch äquivalenter Begriffe......Rating oder Ranking zur Ermittlung der Prioritäten...

18 18 Soziale Erwünschtheit Response-Set Meinungs- losigkeit situationale Effekte Fälschungen Anwesenheit Dritter Interviewer Merkmale Fragekontext Antwort- Kategorie Frage- Formulierung Sponsorship- Effekt „Wahrer“ Wert des Merkmals der befragten Person Antwort- reaktion Zufalls- fehler Fehlerquelle: Sponsorship-Effekt...die Kenntnis des Auftraggebers einer Studie kann systematische Antwortfehler bedingen...

19 19 Fragetypen Einstellungen Aussagen werden vorgelegt, Likert-Skala, gerade/ungerade Anzahl an Vorgaben, Tendenz zur Mittelkategorie Überzeugungen subjektive Aussagen über Fakten, offene Frage Verhalten Retrospektivfragen, Häufigkeit, Dauer und Art von Handlungen sozialstatistische Merkmale statistische Angaben im weiteren Sinne, Selbstauskünfte/Fremdauskünfte, projektive Fragen

20 20 Frageformen geschlossene, offene, halboffene Dichotome Ja/Nein-Fragen, Alternativfragen, Auswahlfragen (Rating/Ranking), Fragen mit Mehrfachantworten Filterfragen, Gabel, Fragetrichter präzise, disjunkt und erschöpfend

21 21 Grundregeln der Frageformulierung – und Fragebogengestaltung Formulierung der Fragen  kurz, einfach und so präzise wie möglich  verständlich (für die Zielpersonen)  neutral und objektiv (nicht suggestiv)  eindeutig und erschöpfend zu beantworten (Vorsicht bei stark wertbesetzten Begriffen)  disjunkt, nicht mehrdimensional, nicht indirekt  nicht überfordernd

22 22 Grundregeln der Frageformulierung – und Fragebogengestaltung (Fortsetzung) Fragebogengestaltung Interesse weckende Eröffnungsfrage(n) z.B.: „Sagt Ihnen der Name ÖBB etwas?“ oder „Sind sie für den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs?“ Platzierung und Abfolge der Fragen  Schlüsselfragen wegen abnehmende Konzentration, (degressive Spannungskurve) nicht am Schluss  Richtige Reihenfolge der Fragen (Fragetrichter) nach Pretest z.B. Fragestellung eher zu Beginn: „ Wie oft haben sie die ÖBB in diesem Jahr benützt?“ oder eher ins zweite Drittel: „Bewerten sie nachstehende Eigenschaften der ÖBB im Schulnotensystem?“ (1= sehr gut, 5= nicht genügend)  Logische Gliederung

23 23 Grundregeln der Frageformulierung – und Fragebogengestaltung (Fortsetzung) Endgültige Fragebogenkonzeption nach Pretest  Pretestgröße je nach Stichprobenumfang  Ermittlung durchschnittliche Befragungsdauer  Prüfung der Verständlichkeit  Richtige Reihenfolge  Prüfung von Itembatterien (Konsistenzanalyse, Faktorenanalyse)  Prüfung des Fragenkontexts  Abtesten von Alternativfragen Überleitungssätze bei Mehrthemenbefragung  Z.B. „Ich möchte nun zu einem anderen Thema kommen“ Demoskopische Fragen am Schluss

24 24 Grundregeln der Frageformulierung – und Fragebogengestaltung (Fortsetzung) Durchführung der Befragung  Bestimmung der Intervieweranzahl -Je nach Stichprobengröße, der Anzahl der Interviews pro Interviewer, des zeitlichen Rahmens  Feststellung ob Exklusivbefragung oder im Rahmen einer Omnibusbefragung  Schulung der Interviewer (wie, wie viele Interviews, Höhe und Art der Honorierung, Anzahl der Kontaktversuche)  Festlegung der Interviewer-Kontrolle  Vorinformation der Zielpersonen  Einsatzplanung und Durchführung

25 25 Die Randomized – Response - Technik Verfahren zur vollständigen Wahrung der Anonymität bei heiklen Fragen z.B. Ladendiebe, Schwarzfahrer, Drogenkonsumenten  Anwendung von 2 Zufallsmechanismen 1.Zufallsauswahl von anonym bleibenden Zielpersonen durch Frage mit „ja/nein - Entscheidung“ oder Münzwurf 2.Anonyme Beantwortung von Fragen mit zwei Alternativen (zB. Ja – nein)  Dem Interviewer ist die Antwort der einzelnen Befragten nicht bekannt

26 26 Die Randomized – Response – Technik (Fortsetzung) Beispiel (Anzahl der Ladendiebstähle) 1. Schritt: Befragte entscheiden auf Basis Münzwurf, ob sie Frage A oder B beantworten! Frage A: Sind sie an einem geraden oder ungeraden Tag geboren? Die Wahrscheinlichkeit gerade oder ungerade ist o,5 Frage B : „Haben sie in den letzten 5 Jahren schon einmal bewusst in einem Laden etwas mitgehen lassen, ohne zu zahlen? 2. Schritt: Datenerhebung und Auswertung

27 27 Die Randomized – Response – Technik (Fortsetzung) Ergebnis : 258 Antwortende (73 Frauen, 185 Männer) Frauen Männer ja 122 nein

28 28 Die Randomized – Response – Technik (Fortsetzung) Auswertungsschritte für die männlichen Befragten 1.Feststellung wie viele Männer bzw. Frauen, die Frage nach dem Ladediebstahl beantwortet haben. Antwortende Männer: 185 Wahrscheinlichkeit der Beantwortung der Ladendiebstahlfrage: 185 x 0,5 = 92,5 (gemäß Münzwurfwahrscheinlichkeit)  Mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,5 haben 92,5 Männer die Ladendiebstahlfrage beantwortet

29 29 Die Randomized – Response – Technik (Fortsetzung) 2.Es kann erwartet werden, dass 92 x 0,5 = 46,25 Männer entweder mit „ ja“ oder „nein“ geantwortet haben 3.Insgesamt haben aber 94 Männer mit „Ja“ geantwortet, daher bleiben noch 94 – 46,25 = 47,75 Männer, die auf die Ladendiebstahlfrage mit „Ja“ geantwortet haben.  Generell erwarten wir, dass 92,5 Männer die Ladendiebstahlfrage beantwortet haben. Von diesen Männern geben somit 47,75 / 92,5= 0,52 (52%) an, Ladendiebstahl begangen zu haben.

30 30 Soziometrie und Soziale Netzwerke Ziele: Analyse sozialer Beziehungen zwischen Gruppenmitgliedern (Soziometrie)  Kleinere, geschlossene Sozialsysteme Analyse der Einbettung von Merkmalsträgern (Personen, Firmen, andere Organisationen) in ein Geflecht sozialer Beziehungen (Soziale Netzwerke) Analyse von Ausschnitten sozialer Netzwerke  egozentrische Netzwerke (homogen?, heterogen?, Geschlecht?, etc)

31 31 Soziometrie und Soziale Netzwerke ( Fortsetzung) Soziogramm (Beziehungsgeflecht) B E A D G C F

32 32 Soziometrie und Soziale Netzwerke ( Fortsetzung) Soziomatrix (Netzwerkstruktur) ABCDEFG A B C D E F G

33 33 Soziometrie und Soziale Netzwerke ( Fortsetzung) Soziomatrix (Netzwerkstruktur) ABCDEFG A B C D E F G

34 34 Soziometrie und Soziale Netzwerke ( Fortsetzung) Strukturkennzeichen: Anzahl d. Beziehungen 9 Köhäsionsindex = = Anzahl der max. möglichen 21 Beziehungen Sozialer Status: Zeilen- oder Spaltensummen pro Merkmalsträger

35 35 Telephonische Befragung Heute dominierende Frageform (z.B. Schweiz 61%) Vorteile: Hohe Netzdichte Einfachere Stichprobenziehung (Automatisierung durch Computerunterstützung möglich) Leichtere Auswahl der Zielperson bei Mehrpersonen Rund 70% Ausschöpfung häufig Computerunterstützte Interviews erhöhen Effizienz Keine Qualitätseinbußen, auch nicht bei komplexen Fragen Bessere Kontrollmöglichkeiten durch Supervisor

36 36 Telephonische Befragung (Fortsetzung) Erfordernisse : Spezifische Anpassung gewisser Fragen im Fragebogen (Anzahl der Items, Rangordnungen) Spezielle Programmierung des Fragebogens (bei computerunterstützter Befragung)  Vorteile Cati-System: - automatisierte Stichprobenziehung - Adressenverwaltung - Terminverwaltung - Interviews am Computer im Telefonlabor

37 37 Schriftliche Befragung  Schriftliche Befragung mittels Postversand  Schriftliche Befragung in Gruppen mit Leitperson (z.B. in Schulen) Vorteile : Geringerer Aufwand, niedrigere Kosten gegenüber pers. oder telephon. Befragung Besseres Durchdenken der Fragen möglich Interviewereinfluss fällt weg

38 38 Schriftliche Befragung (Fortsetzung) Probleme (bei postalischer Befragung): Keine Hilfe bei Verständnisproblemen Einfachere Fragebogengestaltung notwendig Unsicherheit bei postalischen Befragung (Wer hat die Fragen wirklich beantwortet?) Problematische Adressenbeschaffung Im allgemeinen geringe Rücklaufquote


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