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EL-HAKIM Esma ul Husna. Linguistische Bedeutung  Hukm ist die Wurzel  Verhindern, um zu erziehen  gerade biegen  abhalten, festhalten, binden, hindern.

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1 EL-HAKIM Esma ul Husna

2 Linguistische Bedeutung  Hukm ist die Wurzel  Verhindern, um zu erziehen  gerade biegen  abhalten, festhalten, binden, hindern  ganz, vollständig, fest, stabil  Verwandte Wörter:  Hakim (Richter) verhindert Zulm  Hakem (Schiedsrichter) verhindert Parteilichkeit  Hukm (Urteil) mehrere Optionen werden vom Verstand durchdacht und an eins gebunden, Rest fallen gelassen

3 Fachspezifische Bedeutung  Beschreibt sein Wesen (zat)  + sein tun (fiil)  Urteilt immer mit Weisheit  Trifft es richtig  Erschafft alles an seinem Platz  Arbeitet makellos  Gegenteil: Insan = nisjan (macht Fehler)

4 Hakim sein beinhaltet:  Alles mit einem Sinn erschaffen  Alles mit einem Platz erschaffen (dem Sinn entsprechend)  Alles dort am Platz erschaffen  Ihm die Fähigkeit geben, seinen Platz zu erkennen und zu akzeptieren  Ihm ein Bewusstsein geben, alles am Platz zu lassen  Die Macht besitzen bei Zulm zu strafen & bei Hikma zu belohnen -> Allah

5 Ursache - Wirkung  Kader = Iman daran, dass Allah nichts ohne Mass, Gesetze erschaffen hat  Der alles vollkommen gestaltete, was Er erschaffen hat. Den Menschen (Adam) erschuf Er zuerst aus Lehm. (32:7)  Er (ist es), Dessen das Königreich der Himmel und der Erde ist, Der Sich keinen Sohn genommen hat und Der keinen Partner im Königreich hat und Der jegliches Ding erschaffen und ihm das rechte Maß gegeben hat. (25:2)  Sunnetullah = zB Gesetz das der Mensch einen Irade (freien Willen) hat  Adetullah = Naturgesetze (restliche Schöpfung)  Keine Willkür

6 Sinn  Hakim bedeutet nicht Schöpfer  Das ist „halk -> Halik“  Hakim/Hikma ist etwas mit Sinn erschaffen, nicht sinnlos, nicht nutzlos erschaffen

7 Chair  In allem was Allah st macht ist eine Hikma  In jeder Hikma ist chair  Darüber nachdenken  Hikma suchen  Eigentlich sucht sie auch dich und findet dich  Der Mensch muss aber mit der Suche beginnen

8 Hadd = Grenzen  Nichts von Natur aus schlecht  Falsche Nutzung macht es schlecht  Hadd (Grenzenübertretungs) Strafen, weil falsche Nutzung, Fehlplatzierung  Manchmal versteht man die Weisheit (Hikma) hinter einer Norm nicht, dann iman (vertrauen) an Hakim, dass er sich was dabei gedacht hat  24:31, 5:6 Normen dienen unserem Schutz/Vorteil  Gibt Nima so mit Weisheit, dass man Grenzen nicht überschreitet  Vermögen: so schwer verdient, dass man nicht hochmütig wird  Ilm: mit Weisheit  Macht: mit Opposition, die einen im Zaum hält

9 Vorkommen im Kuran  Kommt 97 * im Kuran vor  91 * in Bezug auf Allah  5 * in Bezug auf den Kuran Beim weisen Koran! (36:2) Alif, Lâm, Râ. Dies sind die offenbarten Zeichen des weisen Buches. (10:1) Bei dem klaren Buch! Wir haben es zu einem arabischen Koran gemacht, auf daß ihr darüber nachdenken möget. Er ist bei Uns, im Ur-Buch (Umm al-Kitâb) erhaben und voller Weisheit. (43:2-4) Dies sind die Verse des weisen Buches. (31:2) So tragen Wir dir einige Unserer Zeichen und weise Ermahnung vor. (3:58)  1 * Beim klaren Buch, dem Koran. Wir haben begonnen, ihn in einer segensreichen Nacht herabzusenden. Wir haben zu warnen beschlossen. In ihr wird jede Verfügung voller Weisheit entschieden. (44:4) (Ana Kitap)

10 Immer in Kombination mit einem anderen Namen  Aziz  Alim  Habir  Ali  Hamid  Wasi  Tawwab

11 Aziz 46 * (kommt immer zuerst)  Quelle der Ehre & Würde, Stärke, perfekt, erhaben  Muss Hakim sein, sonst könnte soviel Macht Zulm anrichten  Aziz bedeutet er hat zu allem Macht, unabhängig von allen  Hakim bedeutet, er macht es aber nicht willkürlich, sondern hinter allem steckt ein Sinn

12 Aziz  zB Alles Lob gebührt Allah, dem Schöpfer der Himmel und der Erde, Der die Engel, mit je zwei, drei und vier Flügeln, zu Boten gemacht hat. Er fügt der Schöpfung hinzu, was Ihm gefällt; Allah hat wahrlich Macht über alle Dinge. Was Allah den Menschen an Barmherzigkeit gewährt, das kann keiner zurückhalten; und was Er zurückhält, das kann nach Ihm keiner freigeben; und Er ist der Allmächtige, der Allweise. (35:1-2)  Und Wir schickten keinen Gesandten, es sei denn mit der Sprache seines Volkes, auf daß er sie aufkläre. Dann erklärt Allah zum Irrenden, wen Er will, und leitet recht, wen Er will. Und Er ist der Erhabene, der Allweise. (14:4)  Wahrlich, denen, die da glauben und gute Werke tun, werden Gärten der Wonne zuteil sein. Darin werden sie auf ewig weilen. (Dies ist) eine Verheißung Allahs in Wahrheit! Und Er ist der Allmächtige, der Allweise. (31:8-9)

13 Alim 37 *  Um Hakim zu sein, muss man alles wissen  In Mekka kommt immer zuerst Hakim, dann Alim  außer Und er hob seine Eltern auf den Thron, und sie warfen sich vor ihm nieder. Und er sagte: ""O mein Vater, dies ist die Deutung meines Traumes von damals. Mein Herr hat ihn wahrgemacht. Und Er hat mich gütig behandelt, als Er mich aus dem Kerker führte und euch aus der Wüste herbrachte, nachdem Satan zwischen mir und meinen Brüdern Zwietracht gestiftet hatte. Wahrlich, mein Herr ist Gütig, zu wem Er will; denn Er ist der Allwissende, der Allweise." (12:100)  Opposition schwere Jahre  In Medina immer Alim, dann Hakim  Macht  Und Er ist der Gott im Himmel und der Gott auf Erden, und Er ist der Allweise, der Allwissende. (43:84)  Wahrlich, die Almosen sind nur für die Armen und Bedürftigen und für die mit der Verwaltung (der Almosen) Beauftragten und für die, deren Herzen gewonnen werden sollen, für die (Befreiung von) Sklaven und für die Schuldner, für die Sache Allahs und für den Sohn des Weges; (dies ist) eine Vorschrift von Allah. Und Allah ist Allwissend, Allweise. (9:60)

14 Habir 3 *  Kennt alles was geschieht, hat Kunde über alles  Alle mekkanisch  Hakim kommt zuerst  Alif Lam Ra. (Dies ist) ein Buch, dessen Verse vervollkommnet und dann im einzelnen erklärt worden sind - von einem Allweisen, Allkundigen. (11:1)  Er ist Der, Der über Seine Diener Macht ausübt, und Er ist Allweise, Der wohl unterrichtet ist. (6:18)  Alles Lob gebührt Allah, Dessen ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist, und Sein ist alles Lob im Jenseits; und Er ist der Allweise, der Allkundige. (34:1)  Er ist es, Der in Wahrheit die Himmel und die Erde erschuf; und am Tage, da Er spricht: "Sei!" wird es so sein. Sein Wort ist die Wahrheit, und Sein ist das Reich an dem Tage, da in den Sur gestoßen wird. Kenner des Verborgenen und des Offenkundigen - Er ist der Allweise, Der am besten unterrichtet ist. (6:73)

15 Ali 1 *  Transzendent und erhaben  Allah redet zwar mit Menschen, aber Er ist nicht wie ein Mensch. Er ist Ali  Und keinem Menschen steht es zu, daß Allah zu ihm sprechen sollte, außer durch Eingebung oder hinter einem Vorhang oder, indem Er einen Boten schickt, um durch Sein Geheiß zu offenbaren, was Er will; Er ist Erhaben, Allweise. (42:51)

16 Hamid  Mekkanisch  Dafür, dass er den Kuran offenbart hat, verdient er Dank  Wahrlich, diejenigen, die nicht an die Ermahnung glaubten, als sie zu ihnen kam (,werden bestraft). Und wahrlich, es ist ein ehrwürdiges Buch. Falschheit kann nicht an es herankommen, weder von vorn noch von hinten. Es ist eine Offenbarung von einem Allweisen, des Lobes Würdigen. (41:41-42)

17 Wasi  Medinensisch  Die Verteilung des Rizq hat eine Hikma  Er ist der Wasi derjenigen die unter Hunger leiden  Und wenn sie sich trennen, so wird Allah beiden aus Seiner Fülle Genüge tun; denn Allah ist Huldreich und Allweise. (4:130)

18 Tawwab  Medinensisch  Wäre nicht Allahs Huld und Seine Barmherzigkeit über euch und wäre Allah nicht Vielvergebend, Allweise (, wäret ihr verloren gewesen). (24:10)

19 Wie können wir uns diese Namen aneignen

20 Hikma: linguistische Bedeutung  Etwas an dem Platz erschaffen, an den es gehört -> Allah  Etwas an dem Platz lassen/festhalten, an den es gehört -> Mensch (weder erhöhen, noch erniedrigen)  Gegenteil: Zulm

21 4 * Hikma / 4 * Zulm 1. Zulm gegenüber der Sache selbst 2. Tust es an einen anderen Platz, der einem anderen gebührt 3. Der freie Platz wird mit Anderem (Falschem) besetzt 4. Der Mensch, der das tut, tut sich damit Zulm an

22 Aufgabe  Seinen Platz suchen, Sinn seiner Erschaffung  Bin ich auf meinem Platz?  Wenn nicht, warum?  Wie kann ich dahin kommen?  Wie kann ich da bleiben, meinen Platz bewahren?  Wer sich selbst erkennt, erkennt Allah  Weiß wie klein er vor ihm ist und wie groß er vor der Schöpfung ist  Wird Statthalter

23 Wie finde ich meinen Platz?  Wenn alles einen Platz hat und Hikma etwas an seinen Platz legen bedeutet, woher finden wir diesen Platz heraus?  Betrachte die Dinge aus der Perspektive Allahs  Blicke erziehen, gerade biegen  Hikma ist Perspektivenwechsel mit Wahy  Kuran nennt sich daher Hakim

24 Kuran ist Hakim  Ya Sin. Beim weisen Koran! (36:1-2)  Alif, Lâm, Râ. Dies sind die offenbarten Zeichen des weisen Buches. (10:1)  Dies sind die Verse des weisen Buches. (31:2)  Führt Empfänger zum Ziel  Siehe Rasul (Passiver wird zum Aktiven)  Siehe Umma (kommt von Umm = Mutter aller Gemeinschaften)  Denn ein Hakim hat sie offenbart  Die Offenbarung des Buches stammt von Allah, dem Erhabenen, dem Allweisen. (45:2)

25 Ikra bismi rabbi…  Erster Befehl -> richtig lesen  Sieh die Geschöpfe/Geschehnisse aus der Perspektive Allahs und sieh was er dir zeigen möchte  Ali (ra): „Hikma ist Kuran verstehen.“

26 Menschen  Er gibt die Weisheit, wem Er will, und wem da Weisheit gegeben wurde, dem wurde hohes Gut gegeben; doch niemand bedenkt dies außer denjenigen, die Verstand haben. (2:269)  Kuran ist Hikma  Ilm über Kuran  Propheten als Mentor  Selbstkontrolle  Denkendes Herz hat die Kontrolle über die Organe  Ibadat dienen zur Selbstkontrolle

27 Husnu Zann  Positiv denken  Rettet Menschen vor Momentaufnahmen  Da der Mensch weiß dass es nur ein Puzzlestück ist  Im Ganzen das Bild Sinn macht  Husnu Zann -> ist ein Dua was erhört wird -> Prüfung dadurch erleichtert  Liebt seine Prüfung, Prüfung wird zur Medizin  Lebt friedlicher

28 Eigene Häuser in Häuser der Hikma verwandeln  Und gedenkt der Verse Allahs und der Weisheiten, die in euren Häusern verlesen werden; denn Allah ist Gütig, Allkundig. (33:34)  Und Wir gaben Moses und seinem Bruder ein: "Nehmt in Ägypten einige Häuser für euer Volk und macht sie zur Begegnungsstätte und verrichtet das Gebet." Und (weiter): "Verkünde den Gläubigen die frohe Botschaft!" (10:87)

29 Bspe: Hikma in Bezug auf…  Sachen: bedeutet die Sachen ihrer Bestimmung gemäß benutzen  Taten: tun womit Allah st zufrieden ist  Zwischenmenschliche Beziehungen: ausgewogen sein  Aqida: Iman an Dinge & Verleugnung der Dinge  Lailahe illallah  Reden: der Situation & dem Hörer entsprechend, das wahre Wort, auf die passendste Weise  Regieren: Gerechtigkeit  Ökonomie: mit Amana-Bewusstsein handeln

30 Mit Hikma einladen  Rufe zum Weg deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung auf, und streite mit ihnen auf die beste Art. Wahrlich, dein Herr weiß am besten, wer von Seinem Wege abgeirrt ist; und Er kennt jene am besten, die rechtgeleitet sind. (16:125)  Bsp: Geht beide zu Pharao; denn er ist aufsässig geworden. "Jedoch sprechet zu ihm in sanfter Sprache; vielleicht läßt er sich mahnen oder fürchtet sich." (20:43-44)  Darul Arkam (Kerngruppe)  Rasulullah hat seine Familie nach einem gemeinsamen Essen eingeladen  Nicht zurückschimpfen & beleidigen  Hidschra

31 Rasulullah  Empfängt es vom Himmel  Und wäre dir nicht Allahs Huld und Barmherzigkeit zuteil gewesen, so hätte eine Schar von ihnen beschlossen, dich irrezuführen. Doch zum Irrweg führen sie sich selbst; und dir können sie keinerlei Schaden zufügen, und Allah hat das Buch und die Weisheit auf dich herabgesandt und dich gelehrt, was du nicht wußtest, und Allahs Huld, die Er dir erwiesen hat, ist wahrlich großartig. (4:113)  So sei denn geduldig mit dem Befehl deines Herrn; denn du stehst unter Unserer Aufsicht; und lobpreise deinen Herrn, wenn du aufstehst. [Verfügung = Hukm] (52:48)  Anderen auch beibringen  Wie Wir auch unter euch einen Gesandten aus eurer Mitte erstehen ließen, der euch Unsere Verse verliest und euch läutert und euch das Buch und die Weisheit lehrt und euch lehrt, was ihr nicht wußtet, so gedenkt also Meiner, damit Ich euer gedenke; und seid Mir dankbar und verleugnet Mich nicht. (2: )  Denjenigen, die die satanischen Götzen meiden und nicht anbeten und zu Gott reumütig zurückfinden, gebührt die frohe Botschaft. Verkünde Meinen aufrichtigen Dienern die frohe Botschaft! Die allem zuhören, was gesagt wird und nur dem Besten folgen, das zu Gott führt. Das sind die von Gott Rechtgeleiteten, und sie sind es, die Verstand haben. (39:17- 18)

32 Propheten – Dawud as  Und sie schlugen sie mit Allahs Erlaubnis, und David erschlug Goliath, und Allah gab ihm die Herrschaft und die Weisheit, und Er lehrte ihn, was Er wollte. Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, dann wäre die Erde wahrhaftig von Unheil erfüllt. Doch Allah ist huldvoll gegen alle Welten. (2:251)  Und Wir festigten sein Königreich und gaben ihm Weisheit und ein unwiderrufliches Urteilsvermögen. (38:20)

33 Propheten  Yahya  "O Yahya, halte das Buch kraftvoll fest." Und wir verliehen ihm Weisheit im Knabenalter. (19:12)  Isa  Und Er wird ihn das Buch lehren und die Weisheit und die Thora und das Evangelium (3:48)  Wenn Allah sagen wird: "O Jesus, Sohn der Maria, gedenke Meiner Gnade gegen dich und gegen deine Mutter; wie Ich dich stärkte mit der heiligen Eingebung - du sprachst zu den Menschen sowohl in der Wiege als auch im Mannesalter; und wie Ich dich die Schrift und die Weisheit lehrte und die Thora und das Evangelium; und wie du mit Meiner Erlaubnis aus Ton bildetest, was wie Vögel aussah, du hauchtest ihm dann (Atem) ein, und es wurde mit Meiner Erlaubnis zu (wirklichen) Vögeln; und wie du mit Meiner Erlaubnis die Blinden und die Aussätzigen heiltest; und wie du mit Meiner Erlaubnis die Toten erwecktest; und wie Ich die Kinder Israels von dir abhielt als du zu ihnen mit deutlichen Zeichen kamst und die Ungläubigen unter ihnen aber sagten: "Das ist nichts als offenkundige Zauberei." (5:110)  Und als Jesus mit klaren Beweisen kam, sagte er: "Wahrlich, ich bin mit der Weisheit zu euch gekommen, und um euch etwas von dem zu verdeutlichen, worüber ihr uneinig seid. So fürchtet Allah und gehorcht mir." (43:63)

34 Propheten/Salih Personen - Lokman Und wahrlich, Wir verliehen Luqman Weisheit, auf daß er Allah dankbar sein möge: denn wer da dankbar ist, der ist dankbar zum Besten seiner eigenen Seele. Ist aber einer undankbar, dann ist Allah wahrlich auf keinen angewiesen, Preiswürdig. Und da sagte Luqman zu seinem Sohn, indem er ihn ermahnte: "O mein Sohn, setze Allah keine Götter zur Seite; denn Götzendienst ist wahrlich ein gewaltiges Unrecht. Und Wir haben dem Menschen im Hinblick auf seine Eltern anbefohlen - seine Mutter trug ihn in Schwäche über Schwäche, und seine Entwöhnung erfordert zwei Jahre -: "Sei Mir und deinen Eltern dankbar. Zu Mir ist die Heimkehr." Doch wenn sie dich auffordern, Mir das zur Seite zu setzen, wovon du keine Kenntnis hast, dann gehorche ihnen nicht. In weltlichen Dingen aber verkehre mit ihnen auf gütige Weise. Doch folge dem Weg dessen, der sich zu Mir wendet. Dann werdet ihr zu Mir zurückkehren, und Ich werde euch das verkünden, was ihr getan habt." O mein Sohn, hätte es auch nur das Gewicht eines Senfkorns und wäre es in einem Felsen oder in den Himmeln oder in der Erde, Allah würde es gewiß hervorbringen. Wahrlich, Allah ist Gnädig, Kundig. O mein Sohn, verrichte das Gebet und gebiete Gutes und verbiete Böses und ertrage geduldig, was dich auch treffen mag. Das ist wahrlich eine Stärke in allen Dingen. Und weise den Menschen nicht verächtlich deine Wange und schreite nicht ausgelassen (in Übermut) auf Erden; denn Allah liebt keine eingebildeten Prahler. Und schreite gemessenen Schrittes und dämpfe deine Stimme; denn wahrlich, die widerwärtigste der Stimmen ist die Stimme des Esels. (31:12-19)

35 Propheten/Salih Personen - Lokman  Hikma # Zulm, Schukr # Kufr  Hikma = Schukr (für das Kind was er bekommen hat) -> seinem Sohn den Din beibringen  Weitergabe der Hikma (Tawhid) Allah st schenkte ihm Hikma, die Gabe alles aus der Perspektive Allahs zu betrachten, alles an den Platz zu legen, den Allah st für sie geschaffen hat, so dass er sich dankbar erweisen soll und erst dann beginnt er seinen Sohn zu erziehen, als ob das seine Art ist sich dankbar zu erweisen, seinen Sohn an den Platz zu legen, der ihm gebührt, seinen Sohn vor Schirk zu bewahren (Tauhid), denn sie ist das Gegenteil von Schukr, von Hikma. Sie ist Zulm, etwas von dem Platz entreißen, den Allah st ursprünglich für ihn vorgesehen hatte, an die Ahira und die Rechenschaft zu erinnern, daran dass keine Tat klein oder unbedeutend ist, vergessen wird, auch wenn es eine Tat eines kleinen Kindes ist, an einen Gott, der alles mitkriegt, auch wenn die Eltern es nicht mitkriegen (Ihsan), das Gebet zu verrichten (Ibadat), dh seine Beziehung zu Allah st erst einmal aufrecht zu erhalten, seine Kraft, Energie und Liebe von ihm zu schöpfen, wohlbemerkt Allah anbeten, nicht die Eltern (31:15), Allah ist die einzige Autorität, der man sich unterwerfen muss, den man nicht hinterfragen darf, Selbstdisziplin üben, erst dann als Dai anderen ein Vorbild sein und zum Guten ermahnen, vom Schlechten abhalten (Salihat), wie der Vater nun ein aktiver Guter werden und da man dadurch auf Widerstand stoßen wird, nicht das Handtuch werfen, standhaft bleiben und bescheiden bleiben, nicht auf andere herabsehen, weil sie noch nicht so weit sind wie man selbst, Liebe soll die Quelle der Dawa sein, nicht das Bedürfnis hervorzustechen, im auftreten auf Augenhöhe bleiben und mit seinen Worten nicht abschrecken, sondern Herzen erreichen.

36 Propheten – Yusuf as  Und als er zum Mann heranwuchs, verliehen Wir ihm Weisheit und Wissen. Und so belohnen Wir diejenigen, die Gutes tun. (12:22) Nur deswegen konnte Yusuf as die Hand Allahs spüren, sein Eingreifen in sein Leben, und dass alles was geschah einen Sinn hatte. Denn wie hätte er sonst, geboren als ein einfacher Junge aus Palästina, König von Ägypten werden? Nur wenn seine eigenen Brüder ihn aus Eifersucht in einen Brunnen werfen, seine Retter aus dem Brunnen ihn als Sklave dem Finanzminister von Ägypten verkaufen, der Finanzminister erkennt, dass er aus gutem Hause stammt, so dass er überlegt ihn zu adoptieren und ihm als seinen Sohn das Finanzwesen beibringt, seine Adoptivmutter ihn aus Rache für ihre unerwiderte Liebe ins Gefängnis werfen lässt, im Gefängnis er den Traum eines bediensteten des Königs richtig deutet, nämlich die frohe Botschaft seiner bevorstehenden Freilassung, der König einen Traum sieht, den keiner deuten kann, so dass der aus dem Gefängnis freigelassene Bedienstete des Königs Yusuf as aufsucht, Yusuf as den Traum des Königs richtig deutet, so dass er aus dem Gefängnis als jemand entlassen wird, dem seitens des Finanzministers und seiner Ehefrau unrecht widerfahren ist, und er dennoch bereit ist als Finanzminister Ägypten aus der Finanzkrise zu retten. Und so ist auch unser Leben nicht dem Zufall überlassen. Alles was uns im Leben widerfährt, jeder Mensch mit dem wir in Berührung kommen, soll uns etwas lehren, das wir später im leben brauchen werden, soll uns ein Stück näher an unser Ziel bringen. An das Ziel, für das Allah st uns erschaffen hat. Allah st und wir sind ein Team. Wenn wir uns an seine Grenzen halten, von seinem Weg nicht abkommen, führt er uns dahin, wo wir uns selbst verwirklichen sollen! Alhamdulillahi Rabbil alemin!!!

37 Propheten – Musa as  Und als er seine Vollkraft erreicht hatte und reif geworden war, verliehen Wir ihm Weisheit und Wissen; so belohnen Wir jene, die Gutes tun. (28:14) Ich finde das Bild auf dem Beitrag sooo wunderschön und aussagekräftig, nicht nur, weil es Pharao am ende vernichtet, sondern weil es so realitätsnah zeigt, dass man ein stein nach dem anderen benötigt, um ihn zu vernichten. Wenn wir uns das Leben von Musa as anschauen, dann sehen wir, dass Allah st ihn Stück für Stück seinem Ziel näher gebracht hat. Und auf dem Weg an sein Ziel nichts dem Zufall überlassen war. Ganz im Gegenteil alles war ein Teil von Allahs Plan. Musa kam als Sklave zur Welt, als ein Sklave, der später das auserwählte Volk anführen sollte, ein Volk, dem die Welt anvertraut wurde. Aber wie und wo lernt ein Sklave, wie man ein Volk anführt, die Welt regiert? Selbstverständlich nur bei einem König, dem König seiner Zeit, dem Pharao! So macht Allah st, dass Pharao einen Traum hat, in dem ein Junge aus dem Stamme Israels ihn vernichtet. Aus Angst der Traum könnte sich bewahrheiten lässt Pharao jeden neugeborenen Jungen töten. Nur um dem zu entkommen gibt Allah st der Mutter Musas ein, ihn in einem Korb in den Nil zu legen, auf das der kinderlose Pharao in Unkenntnis über seine Herkunft und angetan von seiner lieblichen Erscheinung ihn aufnehmen mag. Damit jedoch sein Adoptivvater, der Pharao, keinen Einfluss auf das Herz Musas ausüben kann, macht Allah st das Musa keine der Milchmütter annimmt, so dass letzten Endes seine eigene Mutter ihn wiederbekommt, um ihn insgeheim im Palast als Mumin großzuziehen.

38 Propheten – Musa as Als ausgewachsener Mann, nun General der Armee von Pharao und sein Thronfolger hat er gelernt wie man über Menschen herrschen kann. Um an sein Ziel zu gelangen, fehlt nur noch, dass er lernt wie man Menschen/Herzen gewinnen kann, wie man als Prophet Menschen zusammen halten kann. Und wo lernt man ein Prophet zu sein? Selbstverständlich nur bei einem Propheten. Und wie entkommt man der Anziehungskraft des Palastes, um Zuflucht bei einem Propheten zu suchen? Nur wenn man vom Palast ausgestoßen wird. Und wann könnte man als Prinz vom Palast ausgestoßen werden? Wenn man Partei für einen jüdischen Sklaven ergreift und dabei einen Ägypter fahrlässig tötet. Aus Angst die Ägypter könnten ihn hinrichten, weil sich nun seine wahre Identität offenbart hat, flieht Musa außerhalb der Grenzen von Pharaos Machtbereich. Völlig erschöpft angekommen in Madjan, selber auf jegliche Hilfe angewiesen, hilft er selbstlos zwei jungen Mädchen ihre Tiere zu tränken und bekommt dafür als Belohnung von ihrem Vater Schuajb as eine Tochter zur Frau und die Arbeit als Hirte, in der der temperamentvolle Musa lernt Geduld zu üben und eine Gemeinschaft zusammenzuhalten und das aller wichtigste, er bekommt den Hatibul Anbija als Meister! Einen Meister, der ihn den Iman an die Macht der Worte lehren soll. Denn nur wer an die Macht der Worte glaubt, fürchtet die Macht Pharaos nicht!

39 Quelle  Mustafa Islamoglu „Kur'an'a Göre Esma-i Hüsna“


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