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1) TIPPS ZUR EXAMENSVORBEREITUNG 1) Tipps zur Examensvorbereitung  Zeitplanung (ca. ein Jahr einplanen)  Stoffplanung (Prüfungsordnung)  Gleichgesinnte.

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2 1) TIPPS ZUR EXAMENSVORBEREITUNG

3 1) Tipps zur Examensvorbereitung  Zeitplanung (ca. ein Jahr einplanen)  Stoffplanung (Prüfungsordnung)  Gleichgesinnte suchen  Reflexion I: Was wird von mir erwartet? Klausuren:  Gutachtenstil  Ableitung der Ergebnisse aus dem Gesetz  Basiswissen zählt!  Zeitmanagement

4 1) Tipps zur Examensvorbereitung  Reflexion II: Welche Schlüsse ziehe ich daraus? Lernen:  Regelmäßiger Tagesablauf  im Zeitplan immer wissen, wo man steht  auch Freizeit einplanen! Klausuren schreiben  Übung macht den Meister  Keine Angst vor unbekannten Fällen  Aus missglückten Klausuren lernen

5 1) Tipps zur Examensvorbereitung  Reflexion III: Wo bekomme ich Hilfe? Stoffplanung:  Wieviel Zeit für welches Rechtsgebiet?  Welche Materialien?  Aktiv oder passiv lernen? Alleine oder in der Gruppe  Einerseits: Gefahr der Vereinsamung  Andererseits: Gefahr der Panikmache  Wechselseitiger Ansporn  Neu: AG-Modell Hilfe

6 2) EXAMENSPROGRAMM DER JURISTISCHEN FAKULTÄT

7 2) Examensprogamm der Juristischen Fakultät a)Examenskurse der Professoren b)Vorbereitungskurse c)Simulationsprogramm d)Kleingruppenbetreuung e)Klausurenkurs, Probeexamen, Klausurenklinik f)Beratung und Betreuung

8 „Up to date“ mit dem Newsletter und der Mailingliste  Newsletter Informationen zum Programm der Examensvorbereitung Anlassbezogen herausgegeben von der Koordinationsstelle der Examensvorbereitung Tipps und Tricks zur Examensvorbereitung; Erfahrungsberichte von frisch gebackenen Juristen (Univ.); was ist gerade „in“ in der Examensvorbereitung  Mailingliste der Examensvorbereitung Versand von Informationsmaterial Eintragung unter: https://lists.uni- wuerzburg.de/mailman/listinfo/examensvorbereitung https://lists.uni- wuerzburg.de/mailman/listinfo/examensvorbereitung

9 2) a) Examenskurse der Professoren  Wiederholung des examensrelevanten Stoffs in 2 Semestern  Aufarbeitung der Inhalte zumeist in Form von Fällen  Durchführung der Examenskurse durch die Professoren (= Ihre Korrektoren und mündlichen Prüfer im Examen)  Beachte: Verzahnung mit VHB-Kursen

10 2) a) Examenskurse der Professoren  Kurse im Wintersemester Zivilrecht  Allgemeiner Teil  Schuldrecht (ohne gesetzliche Schuldverhältnisse)  Schuldrecht (gesetzliche Schuldverhältnisse)  Handels- und Gesellschaftsrecht  Arbeitsrecht Öffentliches Recht  Verwaltungsprozessrecht, Baurecht  Polizei- und Kommunalrecht  Staatshaftungsrecht und öffentliches Sachenrecht Strafrecht  Strafrecht Allgemeiner Teil  Strafprozessrecht

11 2) a) Examenskurse der Professoren  Kurse im Sommersemester Zivilrecht  Kreditsicherungsrecht (ohne Grundpfandrechte)  Kreditsicherungsrecht (Grundpfandrechte)  Sachenrecht  Familien- und Erbrecht  Zivilprozessrecht  Höchstrichterliche Rechtsprechung zum BGB Öffentliches Recht  Staatsrecht  Allgemeines Verwaltungsrecht  Europarecht Strafrecht  Strafrecht Besonderer Teil

12 2) a) Examenskurse der Professoren  Veranstaltungen im Wintersemester 2015/2016 Blockveranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit ExamenskursDozentUhrzeitRaum ArbeitsrechtProf. Christoph Weber Blockveranstaltung – :00-12:00 Uhr – :00 – 12:00 Uhr HS II HS IV EuroparechtPD Alexander Thiele Blockveranstaltung – :00 – 17:00 Uhr :00 – 13:00 Uhr HS IV

13 2) a) Examenskurse der Professoren  Veranstaltungen im Sommersemester 2016 Zivilrecht ExamenskursDozentUhrzeitRaum SachenrechtProf. Michael Sonnentag – Mo., 16:00 – 18:00 Uhr Mo., 18:00 – 20:00 Uhr HS III HS II Kreditsicherungsrecht (ohne Grundpfandrechte) Prof. Olaf SosnitzaMo., 08:00 – 10:00 UhrHS II Kreditsicherungsrecht (Grundpfandrechte) Prof. Florian Bien Mo., 16:00 – 18:00 Uhr Mo., 18:00 – 20:00 Uhr HS III HS II ZivilprozessrechtProf. Inge SchererMo., 14:00 – 16:00 UhrHS 126 Familien- und ErbrechtProf. Anja Amend-Traut Blockveranstaltung – , 10:00 – 13:15 Uhr HS III

14 2) a) Examenskurse der Professoren  Veranstaltungen im Sommersemester 2016 Öffentliches Recht ExamenskursDozentUhrzeitRaum StaatsrechtProf. Markus LudwigsMo., 10:00 – 12:00 UhrHS 126 Allgemeines VerwaltungsrechtProf. Joachim SuerbaumMi., 12:00 – 14:00 UhrHS II StaatshaftungsrechtProf. Dr. Kyrill-A. Schwarz Blockveranstaltung nach dem Sommersemester 2016

15 2) a) Examenskurse der Professoren  Veranstaltungen im Sommersemester 2016 Strafrecht ExamenskursDozentUhrzeitRaum Strafrecht BTProf. Frank ZieschangDo., 14:00 – 17:00 UhrHS I

16 2) b) Vorbereitungskurse  Dienen der Vorbereitung und der Entlastung der nachfolgenden Examenskurse  Sollen das Wissen auffrischen und zur Nacharbeit anleiten  Dauer: 1 Woche  Folgende Kurse werden angeboten: Jeweils vor dem Sommersemester  ZPO  Öffentliches Recht  Strafrecht Jeweils vor dem Wintersemester  BGB-AT  Falllösungstechnik Zivilrecht  Schuldrecht  Sachenrecht

17 2) b) Vorbereitungskurse 2016/I VorbereitungskursDozentDatumRaum ZivilprozessrechtDr. Patrick Meier Blockveranstaltung , – :00 – 17:00 Uhr , :00 – 17:00 Uhr HS II HS IV StrafrechtChristoph Dannecker Blockveranstaltung – :00 – 14:00 Uhr HS IV Öffentliches RechtDavid KuchBlockveranstaltung

18 2) c) Simulation mündlicher Prüfungen  Vorbereitung auf die mündliche Prüfung mit Originalprüfern  Für alle Examenskandidaten, die den schriftlichen Teil des Examens abgelegt haben  Anmeldung über das Vorlesungsverzeichnis (Anmeldezeitraum aktuell: )  Plätze für jeweils 2 Simulationen pro Rechtsgebiet werden garantiert  Darüber hinaus besteht im Zivilrecht die Möglichkeit an 7 Terminen zu simulieren

19 2) c) Simulation mündlicher Prüfungen  Zivilrecht Prof. Inge Scherer Prof. Christoph Weber Prof. Anja Amend-Traut Dr. Christian Körber Dr. Patrick Meier RA Uwe Franz Dr. Thomas Exner RA Rainer Riegler Dr. Christian Spruß (Amtsgericht)  Strafrecht Dr. Steffen Eicker (Landgericht) Dr. Reinhold Emmert (Landgericht) Dr. Peter Auffermann (Rechtsanwalt) Prof. Helmut Baier  Öffentliches Recht Dr. Hubert Strobel (Verwaltungsgericht) Michael Pahlke (Landratsamt) PD Dr. Iris Kemmler Milena Wolff (Verwaltungsgericht)

20 2) c) Simulation mündlicher Prüfungen  Vorteil Unmittelbare Verbesserungsvorschläge  Erarbeitung einer eigenen Prüfungsstrategie Erhöhter Lernerfolg durch reale Prüfungs- bedingungen Kontinuierliches Lernen wird ermöglicht Wissensvermittlung Verbesserung des Prüfungsverhaltens Umgang mit unbekannten Prüfungssituationen  Unbekanntes führt nicht mehr zu Nervosität infolge der durch die Simulationen erlangten Prüfungsroutine

21 2) c) Simulation mündlicher Prüfungen  Vorteil Insbesondere bei 7 Terminen Routine in der mündlichen Lösung von Fällen  Bei 2 Terminen: Schwierigkeit den umfangreichen zivilrechtlichen Prüfungsstoff abzudecken, aber wechselnde Prüfer  Bei 7 Terminen: Materielles Zivilrecht, Zivilverfahrensrecht, Zwangsvollstreckungsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht/arbeitsrechtliches Urteilsverfahren

22 2) d) Das AG-Modell  Dach für zwei Untergruppen: Betreuung in der Kleingruppe Eigenständige Arbeitsgemeinschaft  Dient der Unterstützung bei der eigenverantwortlichen Planung und Durchführung der Examensvorbereitung  Kleingruppenbetreuung und eigenständige Arbeitsgemeinschaft können kumulativ oder alternativ besucht werden  Regelmäßige Treffen  Interessierte für weitere Informationen bitte in Liste eintragen AG Kleingruppe

23 2) d) Betreuung in der Kleingruppe  Unterstützung bei der eigenverantwortlichen Planung und Durchführung der Examensvorbereitung  Für Studierende mit soliden Basiskenntnissen aus dem Studium und der Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten  Gruppengröße von max. 10 Teilnehmern  Treffen: 14-tägig  Gruppenunterteilung in „Systematische Gruppen“ und eine „Crashkursgruppe“  Leitung durch wissenschaftliche Mitarbeiter

24 Anmeldung Kleingruppe  Bitte bei der Anmeldung angeben: Name -Adresse Semester Stand der Examensvorbereitung  Weitere Informationen: wuerzburg.de Telefon:

25 2) d) Eigenständige Arbeitsgemeinschaft  Neben Kleingruppenbetreuung Bildung einer eigenständigen AG für: Vertieftes Lernen in der Gruppe Gegenseitiges Vorstellen von Themenschwerpunkten Aufarbeitung von Fällen Vorteil: Gegenseitige Kontrolle und Motivation  Gruppengröße von max. 3-5 Teilnehmern  Treffen: Jede Woche 1-2 Mal

26 2) d) Eigenständige Arbeitsgemeinschaft  Unterstützung durch die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Koordinationsstelle Erarbeitung individueller Lernplan und Lernkonzept Lerntypgerechtes Lernen Zur Verfügung stellen von „älteren“ Samstagsklausuren und Examensklausuren mit Sachverhalt und Lösung/Gliederung Regelmäßige Betreuung der AG-Teilnehmer (1x im Monat) Tipps und Tricks zur Examensvorbereitung

27 2) e) Klausurübungen  Ganzjähriger Examensklausurenkurs an Samstagen  5-stündige Klausuren auf Examensniveau  Ziel: Eigene Klausurtaktik erarbeiten Sicherheit im Klausurschreiben erhalten Wissensstand testen Wiederholung der Falllösung Einübung effizienter Gliederungstechnik

28 2) e) Klausurübungen  Präsenzklausur im Hörsaal Samstags von 09:00 – 14:00 Uhr s.t. im HS I  Ausgabe der Sachverhalte: 08:55 Uhr  Abgabe der Klausuren: 14:00 Uhr Rechtsgebiet und Raumänderungen im Vorlesungsverzeichnis und bei Wuecampus einsehbar Vorteil:  Raum in dem auch Examen geschrieben wird  Nachher: Austausch mit anderen Studenten

29 2) e) Klausurübungen  Verfassen zuhause Sachverhalt samstags ab 09:00 Uhr im WueCampus-Kursraum online abrufbar Link: https://wuecampus2.uni- wuerzburg.de/moodle/enrol/index.php?id=5304#se ction-4 Abgabe: Montags, 12:00 – 13:30 Uhr im Studiendekanat, Zi. 31 Einsenden per Post/ ist nicht möglich

30 2) e) Klausurübungen  Besprechung der Klausuren 1 ½ Wochen nach der Stellung der Klausur Mittwochs, 14:00 – 16:00 Uhr, in HS II Datum- und Raumänderungen werden über:  Das Vorlesungsverzeichnis  Den WueCampus-Kursraum und  Die News auf der Homepage der Examensvorbereitung Link: wuerzburg.de/studium/studium_der_rechtswissenschaft_er ste_juristische_pruefung/examensvorbereitung/  Mailingliste der Examensvorbereitung bekannt gegeben.

31 2) e) Klausurübungen - Probeexamen  2x jährlich Angebot eines Probeexamens Ende Februar (20xx/I) Ende September (20xx/II)  Jeweilige Anzahl der Klausuren entspricht dem Examen 3x Zivilrecht, 2x Öffentliches Recht, 1x Strafrecht  Simulation echter Examensbedingungen

32 Probeexamen 2016 I * Das Probeexamen findet im Philosophie-Gebäude am Hubland statt. RechtsgebietKlausurdatumKlausurstellerBesprechungRaum Zivilrecht Dienstag, :00-14:00 Uhr Prof. Jan Harke Mi., :00 – 12:00 Uhr HS 1* Zivilrecht Mittwoch, :00-14:00 Uhr Prof. Michael Sonnentag Mi., :00 – 14:00 Uhr HS 1* Zivilrecht Donnerstag, :00-14:00 Uhr Dr. Patrick Meier Do., :00 – 12:00 Uhr HS 2* Strafrecht Freitag, :00-14:00 Uhr Prof. Eric Hilgendorf Do., :00 – 14:00 Uhr HS 1* Öffentliches Recht Montag, :00-14:00 Uhr David Kuch (LS Dreier) Fr., :00 – 12:00 Uhr HS 2* Öffentliches Recht Dienstag, :00-14:00 Uhr Prof. Markus Ludwigs Fr., :00 – 14:00 Uhr HS 1*

33 2) e) Klausurübungen - Klausurenklinik  Analyse von 2-4 Klausuren  Vorteile Individuelle Analyse der eigenen Klausur Durch die richtige Herangehensweise und Gliederung in der Klausur werden rechtliche Probleme offen gelegt Aufbau der Klausur: Wie und wo kann man Gelerntes im Fallaufbau unterbringen? Wieviel sollte man schreiben? Was kann man weglassen?  Ablauf Terminvereinbarung per wuerzburg.de Abgabe der Klausuren spätestens 1 Woche vor der Besprechung in den Sprechzeiten der Examensvorbereitung Besprechung nach Vereinbarung

34 2) f) Beratung und Betreuung  Die Mitarbeiterinnen der Koordinationsstelle beraten und betreuen die Examenskandidaten individuell, auf die Person zugeschnitten.  Geeignet für: Jeden Studierenden während der Examensvorbereitung Gerade auch für Studierende, die die Erste Juristische Prüfung nicht erfolgreich bzw. nicht mit dem gewünschten Ergebnis abgelegt haben

35 2) f) Beratung und Betreuung  Ablauf Betreuung und Beratung erfolgt in Einzelgesprächen Möglichkeit mindestens einmal im Monat beratende Gespräche mit der Koordinationsstelle wahrzunehmen Analyse der eigenen Examensvorbereitung, des Lernplans, des Wochenplans, des Lerntyps, der persönlichen Stärken und Schwächen Tipps zur eigenen Examensvorbereitung Motivation des Einzelnen Terminvereinbarung per mit der Koordinationsstelle:

36 NOCH FRAGEN?? Die Mitarbeiter der Koordinationsstelle stehen Ihnen jederzeit für Fragen und zur Unterstützung bei Ihrer Examensvorbereitung zur Verfügung!! Nicht Verzweifeln - Koordinationsstelle fragen!!

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