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Ideale Gase p ·V = n ·R ·T P (Druck) in Pa V (Volumen) in m 3 n (Stoffmenge) in mol R (Gaskonst.) in J·mol -1 ·K -1 T (Temperatur) in K daraus ableitbar.

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Präsentation zum Thema: "Ideale Gase p ·V = n ·R ·T P (Druck) in Pa V (Volumen) in m 3 n (Stoffmenge) in mol R (Gaskonst.) in J·mol -1 ·K -1 T (Temperatur) in K daraus ableitbar."—  Präsentation transkript:

1 Ideale Gase p ·V = n ·R ·T P (Druck) in Pa V (Volumen) in m 3 n (Stoffmenge) in mol R (Gaskonst.) in J·mol -1 ·K -1 T (Temperatur) in K daraus ableitbar Boyle-Mariottesches Ges. ( T, n = const.) Gay-Lussacsches Ges. ( p, n = const.) V O, mol = 22,414 Avogadrosches Ges. ( p, T = const.) p ·V = const V = V o (1+ ·t) V n

2 Daltonsches Gesetz (Gesetz der Partialdrucke) In einer Gasmischung üben die Teilchen jedes einzelnen gasförmigen Bestandteils in einem gegebenen Volumen denselben Druck aus wie wenn sie allein anwesend wären. damit

3 Kinetische Gastheorie Druck eines Gases (bei V,T = const.) hängt nur von n, nicht von der Art des Gases ab - offenbar ist die mittlere kinetische Energie der Translation für alle Gasteilchen (unabhängig von ihrer Masse) gleich. d.h. weil für H 2 : 1820 m s -1 (273 K) 3640 m s -1 (1092 K) für O 2 : 455 m s -1 (273 K) weil m(H 2 )=(1/16)m(O 2 ) für zwei verschiedene Gase: Grahamsches Effusionsges.

4 Reale Gase Bei tiefen Temperaturen und hohen Drucken weichen echte, reale Gase von den idealen Gasgesetzen ab. p ·V = n ·R ·T [(p ·V)/(n ·T)] = R Zwei Gründe für Abweichen vom idealen Verhalten: 1) Anziehungskräfte (van der Waals-Kräfte) 2) Eigenvolumen der Gasteilchen Van der Waals-Gleichung a, b : Konstante für verschiedene Gase, müssen experimentell ermittelt werden


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