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1 Markus Hämmerli Noser Engineering AG 25. August 2008, Wallisellen Manuel Domeisen Noser Engineering.

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1 1 Markus Hämmerli Noser Engineering AG 25. August 2008, Wallisellen Manuel Domeisen Noser Engineering AG

2 2 Inhalt Teil 1 Ausgangslage in der SW-Entwicklung Theorie aus langjähriger Praxis Die 5 wichtigsten Punkte Teil 2 Vorgehen in der Praxis Ausschnitte von konkreten Umsetzungen der 5 Punkte

3 3 Application Lifecycle Management ? Start

4 4 Das Spiel mit dem Feuer Projekt- / Entwicklung GL Verkauf Vertrieb Entwickler Tester Kunden Markt Kostendruck Anforderungen Trends Bugs Architekt Tech. Risiken Reports Releases Vorgehen Terminplan Tasks Termindruck Änderungen Erweiterungen Produkt- management Änderungen Koordination: Der unterschiedlichen Tasks und Herausforderungen Detailvielfalt Unsicherheiten managen: Die unterschiedlichen Erwartungen Die unklaren Anforderungen Die noch offene Lösung Die laufenden Änderungen Die verschiedenen Risiken Die schwer abschätzbaren Aufwände Fixe Punkte: Termine Budget Technologien Features Qualität Lösungen

5 5 Was macht das Management heute schwierig? Projekte Unklare Anforderungen aber Fixpreis Grösserer Zeitdruck Budget und Termine nicht ganz so offen wie die Ideen Produkte Höherer Unbekanntheitsgrad Etliche Konfigurationen Langwährende Entwicklungen Viele Versionen Unterschiedliche Kunden Komplexe Aufgabenstellungen Änderungen sind die Regel, Randbedingungen, Bedürfnisse ändern Zeiten und Aufwände einzuschätzen ist sehr schwierig Vorhaben sind zieloffener!

6 6 Produktivitäts- und Qualitätssteigerung Output Input Wert Kosten, Arbeit Mehr Wert generieren Weniger Kosten, Arbeit Direkte Kosten reduzieren: do the simplest thing that work Nur das liefern was der Kunde bereit ist zu zahlen Indirekte Kosten reduzieren: Automatisieren Systematischer und effizienter arbeiten (Werkzeuge, Methoden, Infrastruktur) Bedürfnisse klar verstehen Genau das liefern was der Kunde braucht 80% / 20% früher / oft liefern Definition der ProduktivitätProduktivitätssteigerung Qualitätssteigerung

7 7 => Die 5 wichtigsten Punkte … und wie kann dies erreicht werden ?

8 8 1. Das richtige Vorgehen … Leicht umsetz- und flexibel anpassbarer Prozess Nutzen und Kunde stehen im Vordergrund Einfach, zweckmässig und effizient Sage mir wie du ein Projekt startest und ich sage dir wie es endet

9 9 2. Team und Interaktionen Das Team und deren Zusammensetzung ist erfolgsentscheidend, Tools müssen dies unterstützen Jedes Team entwickelt und lebt eigene Prozesse, Zusammenarbeit und Kommunikation Eher kleinere Teams mit Spezialisten Offene Kultur und Eigenverantwortung Nichts ist erfolgreicher als ein effizientes eingespieltes Team

10 10 3. Funktionierende Software Nichts ist überzeugender als funktionierende Software Planning Analyse Implementation Testing Deployment Iteration Inkrementelle Realisierungseinheit Alle Phasen werden durchlaufen Dauer etwa 1 Monat abhängig von Komplexität, Erstellungs- und Integrationsaufwand Design

11 11 Iterative Entwicklung … richtig eingesetzt! Vorteile: Frühes Feedback Risikominimierung Fortschrittsmessung Alle Prozesse der Erstellung u. Integration werden durchlaufen Bessere Kontrolle für den Auftraggeber Schnellerer Start, einzelne Iterationen kaufen Kundenvertrauen durch funktionierende Releases I1I 2…I n F 1 + Anpassung F 2 … F n Iterationen Funktionalität Inkrementelle Releases Nichts gibt mehr Vertrauen als Resultate

12 12 Der Kunde muss schlussendlich zufrieden sein Die Lösung sieht am Schluss oft anders aus als am Anfang gefordert (durch Änderungen in Anforderungen und Umfeld) Die Lösung muss gemeinsam erarbeitet werden Der Kunde muss am Schluss eine Lösung haben, die ihm einen Nutzen bringt 4. Kundenzusammenarbeit Kundenzusammenarbeit ist wichtiger als Vertragsverhandlungen

13 13 Termine, Ressourcen und Funktionalität … Agile Vorgehensweise Ziele und Nutzen werden ermittelt und festgelegt Termine und Kosten werden definiert Funktionalität wird iterativ erarbeitet und kann während der Entwicklung angepasst werden Nach der definierten Anzahl Iterationen hat der Kunden eine lauffähige Software Strategische Partnerschaft Höhere Kundenzufriedenheit Resources Schedule Features

14 14 Anforderungen können in der Analyse nicht abschliessend definiert werden Vor allem nicht bei innovativen, neuen und sehr interaktiven Projekten Weitere Erkenntnisse während dem Projektverlauf Nicht erwähnte oder bekannte Randbedingungen Änderungen als Chance nutzen! Änderungen müssen verwaltet werden = > Höhere Anforderungen an das Projektmanagement! 5. Auf Änderungen reagieren Auf Änderungen reagieren ist wichtiger als einem Plan zu folgen

15 15 Jetzt wird es konkret... BeratungCoaching Installation / Inbetriebnahme Anpassungen / Erweiterungen

16 16 Analyse auf allen Ebenen Geschäftsebene:Visionen, Ziele, Chancen Prozessebene:Analyse der Prozesse und Umsetzung Technische Ebene:Wie werden Prozesse technisch unterstützt Anwendungsebene:Wie werden die Prozesse gelebt 12 Punkte Check mit Kunden durchgehen Alle wichtigen Aspekte der Softwareentwicklung werden untersucht Ungenutztes Potential aufdecken Risiken lokalisieren Vorgehen zur Steigerung der Produktivität und Qualität 1. Das richtige Vorgehen ?

17 17 Tester Entwickler Architekt IT / Projekt Manager Business Analyst Datenbank entwickler Designer 2. Team und Interaktionen ?

18 18 Anpassungen / Integrationen Auf was kommt es an / was sind die wichtigen Fragen Welche Drittparty-Tools sind vorhanden ? Wie sind diese im Prozess integriert ? Einbindung -> Schnittstellen ? oder Abbilden -> mit TFS ? Sollen die Tools integriert werden ? Sollen Daten übernommen werden ?

19 19 Wichtig ist es den Prozess mit dem Kunden klar zu definieren Klare Verantwortlichkeiten Koordinator beim Kunden Systemverantwortlicher Schweiz Systemverantwortlicher China Koordinator beim Support- Dienstleister Prozessdefinition für ein Maintenance Portal

20 20 Versions- und Konfigurationsmanagement V 0.1 V 0.2 V 0.3 V 1.0 V 1.1 V 1.2 V 2.0 V 2.1 V 2.2 Kundenspezifische Versionierungsstrategie Release 0.1 Release 0.2 Release 0.3 Release 1.0 Release 1.1 Release 1.2 Release 2.0 Release 2.1 Release Funktionierende Software ?

21 21 Wie ist die Zusammenarbeit koordiniert? Welche Informationen sollen ausgetauscht werden? Dokumente Kontakte Ideen Termine Aufgaben … Sharepoint integration im TFS solide Grundlage 4. Kundenzusammenarbeit ?

22 22 Lösung für ein Maintenance Portal Change / Bug Management Controlling Zentrale Ablage Globaler Zugriff Verantwortliche

23 23 Woher kommen Änderungswünsche? Wohin gehen diese? Wer qualifiziert dies? Wer setzt diese mit welcher Priorität um? Projekt- / Entwicklung GL Verkauf Vertrieb Kunden Anforderungen Produkt- management Änderungen 5. Auf Änderungen reagieren ? Entwickler Tester Tasks

24 24 Bugreporting Integration Daten & Struktur TFS Work Item Auf Kunden angepasste Struktur

25 25 Zum Schluss … Effizienz Schneller reagieren als die Konkurrenz und frühere Erfahrungen am Markt Einfachere Lösungen nach 80/20 Regel, weniger Überdesign Grössere Chance für wirtschaftlichen Erfolg Fokus liegt auf Produktivität Transparenz Bessere Kontrolle über Entwicklungsverlauf Durch die Zentrale Datenhaltung Vernetzung von Daten möglich Wissen wer was macht, was wann durch wen geändert worden ist Zuverlässig Bewährte Technologien

26 26 Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Noser Engineering AG realisiert seit über 24 Jahren vielseitige Software-Projekte für anspruchsvolle Kunden. Nutzen Sie unser Know-how für Ihr Projekt zum gemeinsamen Erfolg! Markus Hämmerli Manuel Domeisen


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