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Degussa im Dritten Reich Fremd- und Zwangsarbeiter im Werk Rheinfelden.

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Präsentation zum Thema: "Degussa im Dritten Reich Fremd- und Zwangsarbeiter im Werk Rheinfelden."—  Präsentation transkript:

1 Degussa im Dritten Reich Fremd- und Zwangsarbeiter im Werk Rheinfelden

2 Überblick Das Unternehmen Degussa im dritten Reich Das Werk in Rheinfelden Fremdarbeiter und Kriegsgefangene Kriegsende und Aufarbeitung

3 Degussa im dritten Reich Gegründet 1873 von Fritz Roessler spezialisiert auf Edelmetalle und Chemie Ab 1933: Gelenkte Marktwirtschaft mit den Zielen Arisierung, Autarkie und Aufrüstung Die Führung arrangiert sich mit dem Regime Beteiligt an Raubgold und der Produktion von Zyklon B und auch an Zwangsarbeit

4 Das Werk Rheinfelden Gegründet im 19. Jhd Werksleiter war Parteimitglied Hauptproduktion war Perborate für Persil (75%) Sichere Lage wegen der Nähe zur Schweiz Beschäftigte 1939: 622 Arbeiter 1943: 270 Arbeiter

5 Fremd- und Zwangsarbeiter Problem: Mangel an Arbeitskräften bei gleichzeitiger Produktionssteigerung Einstellung von Frauen reicht nicht aus Unterschiede zwischen Zivil-, Fremd- und Zwangsarbeitern Nationalitäten spielten eine große Rolle Eingeschränkte Rechte und Freiheiten

6 Die Situation in Rheinfelden Es gab 5 Lager für Fremdarbeiter Degussa stellte 10% der Fremdarbeiter 26%-38% Ausländer Anteil im Werk Hauptsächlich Belgier und Russen Aufgrund der Grenze gab es viele Fluchtversuche

7

8 Kriegsende und Aufarbeitung Alle Fremdarbeiter wurden vor Kriegsende entlassen, aus Angst vor Plünderung. Nach dem Krieg spärliche Aufarbeitung 1998 wird Peter Hayes beauftragt Entschädigungsfonds wird gegründet

9 Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit


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