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P ROSEMINAR : I MMANUEL K ANT, M ETAPHYSIK DER S ITTEN Universität zu Köln Philosophisches Seminar Sommersemester 2013 Dr. Markus Wirtz.

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1 P ROSEMINAR : I MMANUEL K ANT, M ETAPHYSIK DER S ITTEN Universität zu Köln Philosophisches Seminar Sommersemester 2013 Dr. Markus Wirtz

2 Seminarplan (I): Termin:Thema der Seminarsitzung:Text (Reclam-Ausgabe): Einführung Vorrede; Einleitung in die Metaphysik der Sitten S Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre Einleitung in die Rechtslehre; Einteilung der Metaphysik der Sitten überhaupt S Privatrecht§§ 1-21, S

3 Seminarplan (II): Termin:Thema der Seminarsitzung:Text (Reclam-Ausgabe): Privatrecht (Fortsetzung)§§ 22-42, S Öffentliches Recht§§ 43-62, S Metaphysische Anfangsgründe der Tugendlehre Einleitung zur Tugendlehre S o6.13(Fortsetzung)S Ethische Elementarlehre§§ 1-22, S (Fortsetzung)§§ 23-48, S

4 Seminarplan (III): Termin:Thema der Seminarsitzung:Text (Reclam-Ausgabe): Ethische Methodenlehre§§ 49-53, S Beschluss; Kants Religionsphilosophie S Abschlussdiskussion Klausuren und mündliche Prüfungen

5 Organisation des Seminars Textlektüre: zu jeder Sitzung eigenständig vorzubereiten gemeinsame Analyse, Interpretation und Diskussion ausgewählter Passagen individuelle Referate zu einzelnen Paragraphen des Textes ggf. Teamwork (Gruppenarbeiten) in einzelnen Sitzungen

6 Modulzuordnungen des Seminars: BA - BM2 - Neuzeit/Gegenwart - Proseminar BA - GyGe - BM2 - Praktische Philosophie: Neuzeit/ Gegenwart - Proseminar BA - HRG - BM2 - Philosophie der Neuzeit - Vorlesung/ Proseminar BA - HRG - BM2 - Philosophie der Gegenwart - Vorlesung/ Proseminar LA HR/SoPäd - M2.2 - Ethik des persönlichen Lebens - Proseminar GyGe - BM1 - Neuzeit/Gegenwart - Proseminar GyGe - BM3 - Proseminar GyGe - BM4 - Proseminar BA - EM1 - Antike Philosophie/ Mittelalterliche Philosophie/ Philosophie der Neuzeit - PS/HS Magister/ Sek II/Diplom - Proseminare - Bereich A

7 Möglichkeiten des Scheinerwerbs: BA: 1 CP: Regelma ̈ ßige, dokumentierte Anwesenheit 2 CP: kleine schriftliche Arbeit (2-3 Seiten) fu ̈ r aktive Teilnahme 3 CP: Referat & Thesenpapier oder schriftliche Arbeit (5-7 Seiten) 4 CP: Hausarbeit oder Klausur

8 LA: aktive Teilnahme (nicht als TN qualifiziert) entspricht einer Leistung im Umfang von 1 CP eine als TN qualifizierte aktive Teilnahme entspricht 2 CP ein Leistungsnachweis (Hausarbeit, Klausur oder mündliche Prüfung) entspricht 4 CP

9 Kontakt: -Adresse: Sprechstunden nach Vereinbarung in Raum (Hauptgebäude, Büro von Frau Prof. Dr. Bickmann) Homepage: koeln.de/dozenten/#lehrbeauftragtehttp://www.philosophie.uni- koeln.de/dozenten/#lehrbeauftragte

10 Chronologie wichtiger Schriften Kants Kritik der reinen Vernunft (1. Auflage 1781) Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785) Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft (1786) Kritik der reinen Vernunft (2. Auflage 1787) Kritik der praktischen Vernunft (1788) Kritik der Urteilskraft (1790) Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)

11 Zum ewigen Frieden. Ein philosophischer Entwurf (1795) Metaphysik der Sitten (1797) Der Streit der Fakultäten (1798)

12 Kants Begriff der Freiheit Praktische Vernunft reine praktische Vernunft(bedingt-vernünftiger Wille) Vernunftbestimmtes Begehrungsvermögen (durch Handlungsgrundsätze) Bestimmung durch Vernunft (Bestimmung durch Sinnlichkeit) WILLKÜR = das Vermögen beliebigen Tun und Lassens freie Willkür (genötigte Willkür)

13 Aufbau der Metaphysik der Sitten Moral als System der Pflichten Rechtspflichten PrivatrechtÖffentliches Recht Tugendpflichten Elementarlehre Methodenlehre (Didaktik/Asketik)

14 Einteilung möglicher Pflicht-Verhältnisse Verhältnis des Menschen zu... BeispieleStatusProblem Wesen, die weder Rechte noch Pflichten haben Vernunftlose Wesen, z.B. Tiere, Pflanzen kein bestehendes Pflichtverhältnis Tierrechte Wesen, die sowohl Rechte als auch Pflichte haben andere Menschenbestehendes Pflichtverhältnis Wesen, die nur Pflichten, aber keine Rechte haben Menschen ohne Persönlichkeit (Leibeigene, Sklaven) kein bestehendes Pflichtverhältnis Es gibt gar keine Wesen, die nur Pflichten, aber keine Rechte haben Wesen, die nur Rechte, aber keine Pflichten haben Götterkein rational begründbares Pflichtverhältnis Religionen


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