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Die Theorie von der Beziehung zwischen Mutter und Kind: There is no such thing as a baby,

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Präsentation zum Thema: "Die Theorie von der Beziehung zwischen Mutter und Kind: There is no such thing as a baby,"—  Präsentation transkript:

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2 Die Theorie von der Beziehung zwischen Mutter und Kind: There is no such thing as a baby,

3 Mutter und Säugling bilden eine Einheit. Es macht also keinen Sinn, von einem Säugling zu sprechen ohne die dazugehörige mütterliche Fürsorge

4 Strukturmodell der Psyche Abb. Aus Freud, S. (1923)

5 Exkurs: Die Funktionen des Ich Nach außen gerichtet: Erfahrungen speichern, Gedächtnis Reizschutz (bei übermächtigen Gefahren durch Flucht, bei mäßigen Reizen durch Anpassung oder Aktivitäten zur Veränderung der Umwelt)

6 Exkurs: Funktionen des Ich Nach innen gerichtet: Realitätswahrnehmung Entscheidung über Abwehr oder Zulassung von Triebansprüchen Wahrnehmung von Angst als Gefahrensignal (bei Ich-Es- Konflikten) Wahrnehmung von Scham- und Schuldgefühlen (bei Ich-Über-Ich-Konflikten) Denkprozesse Gestaltung von Objektbeziehungen

7 Drei Aspekte des Ich Topisch (abhängig von Es, Über-Ich und Realität) Dynamisch (Abwehr von Triebansprüchen) Ökonomisch (Mischung aus Abwehr und Triebansprüchen)

8 Das Es Das Es bildet den Triebpol der Persönlichkeit seine Inhalte, psychischer Ausdruck der Triebe, sind unbewusst, einesteils erblich und angeboren, andernteils verdrängt und erworben

9 Funktionen des Über-Ich Gewissen, Selbstbeobachtung Idealbildung

10 Strukturmodell der Psyche Abb. Aus Freud, S. (1923)

11 Strukturmodell der Psyche

12 …daß das ererbte Potential eines Säuglings kein Säugling werden kann, wenn es nicht mit der mütterlichen Fürsorge zusammengebracht wird (55).

13 Das ererbte Potential und sein Schicksal Der Säugling in der Haltephase Das Ergebnis eines gesunden Fortschritts in der Entwicklung des Säuglings während dieses Stadiums besteht darin, das er etwas erreicht, was man den Status einer Einheit nennen kann. Der Säugling wird eine Person, ein Individuum (57).

14 Entwicklung von der totalen zu einer relativen Abhängigkeit

15 Archaische Abwehrmechanismen: die Isolierung das falsche Selbst

16 Im günstigen Fall entwickelt das falsche Selbst gegenüber dem wahren Selbst so etwas wie eine fixierte mütterliche Haltung; es hält ständig das wahre Selbst, wie eine Mutter ganz zu Anfang ihr Baby hält.

17 Auch sog. Triebbefriedigungen können eine Bedrohung der Kontinuität des Seins, des wahren Selbst, bedeuten.

18 Beispiel: Baby mit Regulationsstörungen

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20 Entlastung der Mutter beruhigt das Baby

21 Der Säugling weiß nicht, woher die innere Anspannung und das Gefühl der Bedrohung kommen

22 Vernichtung Vernichtung erfolgt, wenn der Säugling auf störende äußere Einflüsse reagieren muss in einer Weise, die seinem Bedürfnis zuwiderläuft und die Kontinuität seines Seins durchbricht.

23 Die Rolle der mütterlichen Fürsorge

24 Befriedigende mütterliche Fürsorge wird nicht bemerkt (67)

25 Die Veränderungen in der Mutter

26 Die Mutter projiziert zunächst eigene Bedürfnisse und Phantasien auf den Säugling

27 Es ist auf jeden Fall schwierig für eine Mutter, sich von ihrem Kind ebenso rasch zu trennen, wie das Kind sich von ihr trennen muß ( 69).


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