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Kapitel 6: Objektverwendung und Identifizierung. Übertragungsvorgänge Übergang von Selbstbezogenheit und Bezogensein auf das subjektive Objekt hin zum.

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Präsentation zum Thema: "Kapitel 6: Objektverwendung und Identifizierung. Übertragungsvorgänge Übergang von Selbstbezogenheit und Bezogensein auf das subjektive Objekt hin zum."—  Präsentation transkript:

1 Kapitel 6: Objektverwendung und Identifizierung

2 Übertragungsvorgänge Übergang von Selbstbezogenheit und Bezogensein auf das subjektive Objekt hin zum Bereich der Objektverwendung

3 Winnicott unterscheidet die Objektbeziehung und die Objektverwendung

4 Die Objektbeziehung: Das Subjekt lässt Veränderungen im Selbst zu. Das Subjekt lässt Veränderungen im Selbst zu. Das Objekt hat Bedeutung erlangt. Das Objekt hat Bedeutung erlangt. Es finden Projektionsmechanismen und Identifikation statt. Es finden Projektionsmechanismen und Identifikation statt. Das Subjekt findet einen Teil seines Selbst im Objekt wieder. Das Subjekt findet einen Teil seines Selbst im Objekt wieder. Objektbeziehung ist ein isoliertes Phänomen des Subjektes und kann therapeutisch überprüft werden. Objektbeziehung ist ein isoliertes Phänomen des Subjektes und kann therapeutisch überprüft werden.

5 Die Objektverwendung: Sie setzt Objektbeziehung voraus (ist also eine höhere Entwicklungsstufe). Sie setzt Objektbeziehung voraus (ist also eine höhere Entwicklungsstufe). Das Objekt muss real sein. Das Objekt muss real sein. Alles bezieht sich hier auf das Wesen und das Verhalten des Objektes und nicht auf ein Bündel von Projektionen. Alles bezieht sich hier auf das Wesen und das Verhalten des Objektes und nicht auf ein Bündel von Projektionen. Das Objekt hat eine unabhängige Existenz. Das Objekt hat eine unabhängige Existenz. Die Mutter muss dem Kind (dem Säugling) helfen, aus der Objektbeziehung zur Objektverwendung zu kommen. Die Mutter muss dem Kind (dem Säugling) helfen, aus der Objektbeziehung zur Objektverwendung zu kommen.

6 Die Objektverwendung ist ein Übergang zur Realität und muss entwickelt werden. Dieser Reifungsprozess braucht förderliche Umweltfaktoren, denn er ist extrem schwierig und störungsanfällig.

7 Das Subjekt muss lernen, das Objekt außerhalb seiner omnipotenten Kontrolle anzusiedeln und dieses als äußeres Phänomen zu sehen. Das Objekt muss anerkannt werden als Wesen mit eigenem Recht

8 Die Chronologie 1. Das Subjekt steht in Beziehung zum Objekt. 2. Das Subjekt zerstört das Objekt und dieses wird etwas Äußeres. 3. Das Objekt überlebt die Zerstörung durch das Subjekt, womit seine Entbehrlichkeit manifestiert wird.

9 Ein Prozess des Loslassens und Wiedergewinnens Aggression ist hier nicht Vernichtung und Zorn. Sie hat einen positiven Aspekt. Das in der Phantasie ständig wieder zerstörte Objekt lässt den Zerstörer sein Überleben fühlen und verstärkt die Gefühlsbeziehung, was zur Objektkonstanz (zur liebevollen Beziehung) führen wird. Erst danach kann das Objekt verwendet werden.

10 Hallo, Objekt! Ich habe dich zerstört! Ich liebe dich! Du bist für mich wertvoll, weil du überlebt hast, obwohl ich dich zerstört habe! Obwohl ich dich liebe, zerstöre ich dich in meiner (unbewussten) Phantasie.

11 Dies ist der eigentliche Anfang der PHANTASIE im Menschen! Das Subjekt kann jetzt das Objekt, das überlebt hat, verwenden.


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