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Notes: F990-06-001 This is where we would put any important information specific to this particular document or page, i.e. special colours or formats HOW.

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1 Notes: F This is where we would put any important information specific to this particular document or page, i.e. special colours or formats HOW TO BUILD A RATING Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company London New York Frankfurt Madrid Paris Toronto Singapore Confidential & Proprietary

2 Notes: F INHALT This is where we would put any important information specific to this particular document or page, i.e. special colours or formats Copyright © 2000 Oliver, Wyman & Company I.QUALITÄTSANFORDERUNGEN AN EIN RATING II.GRUNDLAGEN UND KOMPONENTEN EINES RATING III.SCHRITTE BEI DER ENTWICKLUNG EINES RATING IV.PARTNERSCHAFT VON BAETGE, OLIVER, WYMAN & COMPANY UND MOODYS

3 Notes: Page 2 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F This is where we would put any important information specific to this particular document or page, i.e. special colours or formats I. QUALITÄTSANFORDERUNGEN AN EIN RATING

4 Notes: Page 3 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F Qualitätsanforderungen... QUALITÄTSANFORDERUNGEN - ZUSAMMENFASSUNG Vergleichbarkeit mit externen Ratings Kalibrierung auf Ausfallwahrscheinlichkeiten Hinreichender Grad an Differenzierung (mindestens 8-10 Stufen) Prognosekraft bezüglich künftiger Ausfälle im Portfolio (Powerstatistik) Statistische Signifikanz der Testgrundlagen Ökonomisches Verzugsmodell Nachvollziehbarkeit und betriebswirtschaftliche Plausibilität Sicherstellung der Systempflege durch neue Daten Integration in den Rating- und Kreditvergabeprozess

5 Notes: Page 4 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F Qualitätsanforderungen... Vergleichbarkeit VERGLEICHBARKEIT MIT EXTERNEN RATINGS IST LETZTLICH NUR ÜBER DEN GEMEINSAMEN MAßSTAB DER AUSFALLWAHRSCHEINLICHKEIT MÖGLICH

6 Notes: Page 5 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F DIE FÄHIGKEIT ZUR TRENNUNG VON GUTEN UND SCHLECHTEN KREDITEN IN FORM DER POWERSTATISTIK IST DER ULTIMATIVE QUALITÄTSTEST JEDES RATINGS Vermiedene Ausfälle 100% 50% Anteil der Verzugsfälle im Portfolio 100%50% Idealmodell Realistisches Modell Zufallsmodell Ausgeschlossenes Portfolio Qualitätsanforderungen... Trennschärfe

7 Notes: Page 6 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F Dieses Beispiel eines Ratings aus dem europäischen Ausland zeigt die Konsequenzen mangelnder Trennschärfe: Konzentration des Portfolios in wenigen Ratingklassen Streuung der Ausfall-wahrscheinlichkeiten der einzelnen Engagements innerhalb der Ratingklassen Qualitätsanforderungen... Trennschärfe INKONSISTENTE ODER NICHT DIE WIRTSCHAFTLICHEN REALITÄTEN REFLEKTIEREN-DE RATINGS ERGEBEN EIN UNSCHARFES BILD FÜR DIE KREDITENTSCHEIDUNG

8 Notes: Page 7 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F DIE ERHÖHUNG DER TRENNSCHÄRFE KANN DIREKT ÜBERSETZT WERDEN IN VERMIEDENE AUSFÄLLE In diesem Beispiel wurde die Trennschärfe von zwei Ratingalgorithmen miteinander verglichen. Das neue Rating hatte ein um 15% verbesserte Powerstatistik Alle Kunden mit Rating A nach alten Rating wurden nach dem neuen Verfahren neu bewertet und auf die Klassen A bis E wie abgebildet verteilt. Drei Verzugsfälle waren in der Stichprobe enthalten. Keiner dieser Ausfälle behielt sein A- Rating Qualitätsanforderungen... Trennschärfe A A A A B B C C D D E E Old rating New rating No. of customers No. of defaults

9 Notes: Page 8 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F This is where we would put any important information specific to this particular document or page, i.e. special colours or formats II. GRUNDLAGEN UND KOMPONENTEN EINES RATING

10 Notes: Page 9 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F soft facts hard facts Jahresabschluß (z. B. Eigenkapitalquote) Kontendaten (z. B. Limitausschöpfung) Sonstige hard facts (z. B. Unternehmensalter) Branche (z. B. Prognosedaten) Management (z. B. Erfahrung) Produkte / Markt (z. B. Lebenzyklus) ARTINFORMATION zukunftsgerichtet subjektiv schwer messbar zukunftsgerichtet subjektiv schwer messbar leicht zu ermitteln trennscharf vergangen- heitsorientiert leicht zu ermitteln trennscharf vergangen- heitsorientiert BEURTEILUNGTRENNSCHÄRFE Beitrag zur Trennschärfe des Gesamtrating: 65% bis 75% Beitrag zur Trennschärfe des Gesamtrating: 65% bis 75% Beitrag zur Trennschärfe des Gesamtrating: 5% bis 10% Beitrag zur Trennschärfe des Gesamtrating: 5% bis 10% Gesamtratingmax. Trennschärfe 70%bis 85% Grundlagen und Komponenten...Informationen RATINGS VERBINDEN HARD UND SOFT FACTS

11 Notes: Page 10 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F ENTSCHEIDUNGVORGEHENEIGENSCHAFTEN Konfektionsanzug Ein bestehendes Ratingsystem wird in die Prozesse eingebaut Schnell einsetzbar Niedrige Kosten Maßanzug Ein Ratingsystem wird individuell entwickelt und in die Prozesse implementiert Größtmögliche Anpassung an alle Anforderungen (vor allem Trennfähigkeit) Teil auf gesamt Grundlagen und Komponenten...make or buy ANFORDERUNGEN UND DIE KOSTEN-NUTZEN-SITUATION DER BANK BESTIMMEN DIE ENTSCHEIDUNG ÜBER MAKE OR BUY or make buy

12 Notes: Page 11 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F This is where we would put any important information specific to this particular document or page, i.e. special colours or formats III. SCHRITTE BEI DER ENTWICKLUNG EINES RATING

13 Notes: Page 12 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F DAS HAUPTPROBLEM LIEGT IN DER MESSUNG EINER PROZENTUALEN AUSFALLWAHRSCHEINLICHKEIT Diese ist abhängig von der Bonität des Kunden Kundenmerkmale 1. n Kundenmerkmale 1. n Bonitätsfaktoren 1. i Bonitätsfaktoren 1. i Kundenrating Kundenrating Kardinalskala EDF 1x%. 10y% Kardinalskala EDF 1x%. 10y% 1. Ermittlung von Kun- denmerkmalen und Identifikation von Fak- toren, die ein Urteil über die Bonität erlauben 2. Entwicklung eines Ratingsystems mit maximaler Trenn- schärfe auf Basis der gefundenen Bonitäts- faktoren 3. Berechnung von Ausfallwahrschein- lichkeiten (in %) je Ratingklasse Bau des Ratings

14 Notes: Page 13 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F BEI DER ENTWICKLUNG VON RATINGTOOLS GEHEN WIR IN EINEM MEHRSTUFIGEN PROZESS VOR Literatur- sichtung Literatur- sichtung Experten Bank Experten Bank Erfahrung OWC Erfahrung OWC Liste möglicher Faktoren Liste möglicher Faktoren Einzelfaktor- analyse Einzelfaktor- analyse Faktor- auswahl Faktor- auswahl Modell- entwicklung Modell- entwicklung Modell- auswahl Modell- auswahl I.II.III.V.VI.IV. WIR KOMBINIEREN UNSERE ERFAHRUNG MIT DEM EXPERTENWISSEN DER KREDITINSTITUTE UND TESTEN BEIDES MIT STATISTISCHEN VERFAHREN Bau des Ratings

15 Notes: Page 14 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F DIE ERSTE FAKTORLISTE GEHT IMMER VON EINEM ÖKONOMISCHEN VERZUGS-MODELL AUS IM GEGENSATZ ZU FINANZDATEN ERKENNEN QUALITATIVE DATEN ZUM TEIL DIE URSACHE Finanzkennzahlen Warnsignale Qualitative Daten Zeit Bau des Ratings

16 Notes: Page 15 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F DAS PRINZIP DER DEM GRADING ZUGRUNDELIEGENDEN ANALYSE IST DER GUT-SCHLECHT-VERGLEICH... Vergleich der Ausprägungen ERFASSUNG DES VERZUGSPORTFOLIOS STICHPROBE DES GESUNDEN PORTFOLIOS... AUF BASIS DER AUSFALLERFAHRUNG DER BANK Bau des Ratings

17 Notes: Page 16 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F QUALITATIVE FAKTOREN UND WARNSIGNALE WERDEN AUF IHRE VORHERSAGEKRAFT GETESTET Beispiel: Wie beurteilen Sie den Markt des Kunden? Kennziffern der Trennschärfe (1Jahr): Power = 46% Min. EDF = 0.4% Max. EDF = 5.5% Trennschärfe des Faktors Zeitlicher Verlauf der Trennschärfe Jahre vor Verzug % 1% 10% EDF positiv mittel negativ Quelle: Kundenbeispiel Großbank Zentraleuropa nicht positivnegativweiss Anzahl der Kunden keine EWB EWB mittel Bau des Ratings

18 Notes: Page 17 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F Schritt 1: Test Einzelfaktoren Schritt 1: Test Einzelfaktoren Schritt 2: Test der Korrelationen Schritt 2: Test der Korrelationen Schritt 3: Test Faktorkombinationen Schritt 3: Test Faktorkombinationen Faktor 1x% Faktor 2y%. Faktor Nz% FAKTORLISTEPOWER STAT F1 + F2 + F3x% F1 + F4 + F6y% F2 + F6z%. MODELLISTEPOWER STAT EINZELFAKTOREN WERDEN INNERHALB IHRER GRUPPE (BILANZ, QUALITATIV, WARNSIGNAL) ZU MODELLEN KOMBINIERT Bau des Ratings

19 Notes: Page 18 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F BEI DER KOMBINATION VON FAKTOREN MÜSSEN DEREN KORRELATIONEN UNTEREINANDER BERÜCKSICHTIGT WERDEN Trennschärfe des Gesamtratingmodells Anzahl der Faktoren Pre-tax profit / total operating revenues: Trennschärfe = 69.4% Pre-tax profit / total operating revenues: Trennschärfe = 69.4% Operational Cash Flow / total operating revenues: Trennschärfe = 68.9% Operational Cash Flow / total operating revenues: Trennschärfe = 68.9% Kundenbeispiel: Die marginale Trennschärfe nimmt mit jedem zusätzlichen Faktor ab Kombination der Faktoren ergibt Trennschärfe = 69.5% Kombination der Faktoren ergibt Trennschärfe = 69.5% Grund: Beide Kennzahlen messen die Profitabilität Korrelation: 84% Bau des Ratings

20 Notes: Page 19 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F JEDE KENNZAHL WIRD IN EINEN SCORE TRANSFORMIERT. DABEI WIRD DER SCORE BEGRENZT... Beispiel: Eigenkapitalquote... DER SCORE IST DIREKT AN DIE AUSFALLWAHRSCHEINLICHKEIT GEKOPPELT Score-transformierte EK-Quote Portfolio Score Gemessene und gefittete EDF-Werte (logarithmische Darstellung) 0% 1% 10% 100% Portfolio Bucket-EDF +1 StdDev -1 StdDev Transformiert Score EDF Bau des Ratings

21 Notes: Page 20 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F DIE SCORETRANSFORMATION SAGT UNS, IN WELCHEM WERTEBEREICH EINE KENNZAHL AUSSAGEKRÄFTIG IST Kundenbeispiel: Score transformation Schuldendeckungsgrad %50%100%150%200% Deckungsgrad Score Bau des Ratings

22 Notes: Page 21 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F BEI EINIGEN KENNZAHLEN IST DIE TRANSFORMATION BRANCHENABHÄNGIG. BEISPIEL: Score transformation EK-Quote %0%20%40%60%80% Eigenkapitalquote Score Handel Produzent Score transformation Profitabilität %-10%0%10%20%30%40% Profitabilität Score Handel Produzent Bau des Ratings

23 Notes: Page 22 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F DIE BRANCHENSPEZIFISCHE ANPASSUNG KANN MIT HILFE DER INVESTITIONS-INTENSITÄT AUTOMATISIERT WERDEN... Kundenbeispiel FK-Rating Emerging Market: Scoretransformation für Profitabilität Bau des Ratings

24 Notes: Page 23 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F AUCH AUS QUALITATIVEN MERKMALEN KANN EIN INTERSUBJEKTIV NACHPRÜFBARES UND TRENNSCHARFES RATING GEBAUT WERDEN Unternehmens konzept Ausbildung Führung Private Umst. Nachfolge Information ggü. Bank Unternehmens konzept Ausbildung Führung Private Umst. Nachfolge Information ggü. Bank Rechnungs- wesen Planung, Controlling Rechnungs- wesen Planung, Controlling Modernität der Anlagen Qualität Produkte Marketing/ Vertrieb Org.struktur Modernität der Anlagen Qualität Produkte Marketing/ Vertrieb Org.struktur Auftragsstand/ Kapazitäts- auslastung Keine ÜZ Einmalige ÜZ Häufige ÜZ Keine ÜZ Einmalige ÜZ Häufige ÜZ MANAGEMENT RECHNUNGS- WESEN ANLAGEN & SYSTEME; ORG. AUFTRAGS- LAGE ÜBERZIEHUNGS- VERHALTEN x% Qualitatives Rating Marktent- wicklung Marktposition Abhängig- keiten/ spezifische Risiken Marktent- wicklung Marktposition Abhängig- keiten/ spezifische Risiken MARKT Kundenbeispiel Europa: Bau des Ratings

25 Notes: Page 24 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F DIE GEWICHTUNG VON BILANZRATING UND QUALITATIVEM RATING KANN ABHÄNGIG VON DER GRÖSSE DEFINIERT WERDEN Betriebsleistung 10 Mrd. WE 1 Mrd. WE 100 Mio. WE 20 Mio. WE Betriebsleistung 10 Mrd. WE 1 Mrd. WE 100 Mio. WE 20 Mio. WE Gewicht Bilanzrating 65% 59% 55% 25% 35% 41% 45% KUNDENBEISPIEL Die genaue Verteilung ist durch eine stetige mathematische Funktion definiert 75% Gewicht Qualitatives Rating Bau des Ratings

26 Notes: Page 25 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F DIE KOMBINATION DER TRENNSCHÄRFSTEN FAKTORMODELLE ZU EINER GESAMTKENNZAHL FÜHRT DANN ZUM KUNDENRATING Warning Segments W1W1 W2W2 W3W3 W4W4 Bau des Ratings

27 Notes: Page 26 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F ENDERGEBNIS IST EINE SUPERKENNZAHL DER KUNDENBONITÄT AUF BASIS DES NEUEN RATINGS Finanzkennzahl 1 Finanzkennzahl 2. Finanzkennzahl 5 (?) Finanzkennzahl 1 Finanzkennzahl 2. Finanzkennzahl 5 (?) Qualitätsmerkmal 1 Qualitätsmerkmal 2... Qualitätsmerkmal 1 Qualitätsmerkmal 2... Warnsignal 1 Warnsignal 2... Warnsignal 1 Warnsignal 2... Bilanzrating- Kennzahl Bilanzrating- Kennzahl Qualitatives Rating Kennzahl Qualitatives Rating Warnsignal- Kennzahl Warnsignal- Kennzahl Super- Kennzahl Super- Kennzahl Bau des Ratings

28 Notes: Page 27 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F DIE SUPERKENNZAHL WIRD AUF AUSFALLWAHRSCHEINLICHKEITEN KALIBRIERT UND IN RATINGSTUFEN GLEICHEN RELATIVEN QUALITÄTSUNTERSCHIEDS GRUPPIERT Central Tendency Analyse Central Tendency Analyse KMV Credit Monitor KMV Credit Monitor KMV Private Firm Modell KMV Private Firm Modell Ausfallwahr- scheinlichkeit Superkennzahl Ausfallwahr- scheinlichkeit Superkennzahl KALIBRIERTES NEUES RATINGSYSTEM Ausfallwahrscheinlichkeit Rating Bau des Ratings

29 Notes: Page 28 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F DIE MASTERSKALA STELLT ÜBER DIE AUSFALLWAHRSCHEINLICHKEIT DIE VERGLEICHBARKEIT MIT ANDEREN RATINGS – INTERN UND EXTERN – SICHER KUNDENBEISPIEL Bau des Ratings

30 Notes: Page 29 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F This is where we would put any important information specific to this particular document or page, i.e. special colours or formats V. PARTNERSCHAFT VON BAETGE, OLIVER, WYMAN & COMPANY UND MOODYS

31 Notes: Page 30 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F JOINT VENTURE ZWISCHEN MOODYS UND BAETGE OLIVER WYMAN & COMPANY Partnerschaft... Baetge, Oliver, Wyman & Company Am 14. November 2000 haben Baetge, Oliver, Wyman & Company (OWC) und Moodys Risk Management Services (MRMS) ihre strategische Partnerschaft bei der Entwicklung von standardisierten Kreditrisikomodellen bekannt gegeben Ziel der Partnerschaft ist die gemeinsame Weiterentwicklung von RiskCalc für nicht börsennotierte, europäische Unternehmen (ca. 1 Mio. Unternehmen) Die Modelle werden europäische Daten verarbeiten und auf die in den führenden europäischen Volkswirtschaften herrschenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zugeschnitten sein Anfang 2001 werden die RiskCalc -Modelle für Deutschland, Österreich, Schweiz und Spanien verfügbar sein. Bis Ende 2002 werden die Modelle für die übrigen führenden Volkswirtschaften in Europa auf den Markt gebracht

32 Notes: Page 31 Copyright © 2001 Oliver, Wyman & Company F Partnerschaft... Moodys Risk Management Services VORSTELLUNG MOODYS RISK MANAGEMENT SERVICES Moodys Risk Management Services (MRMS) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Moodys Investor Services mit Büros u. a. in New York, London, Tokio und Dublin MRMS ist ein führender Anbieter von Finanzsoftware, Seminaren, Aus- und Fortbildungsmaterial für die Kreditwirtschaft sowie vor allem von quantitativen Modellen zur Beurteilung von Kreditrisiken Für den nordamerikanischen und australischen Markt bietet MRMS mit dem Produkt RiskCalc bereits ein hoch trennscharfes Kreditrisikomdell an RiskCalc versetzt Banken in die Lage, Kreditrisiken präzise zu messen, Konditionen risikogerecht zu gestalten, Kreditportfolien zu managen und erleichtert das Eigenkapitalmanagment durch Verbriefungstransaktionen Für die Zukunft ist geplant, RiskCalc zu erweitern, um weltweit Standard- Ausfallwahrscheinlichkeiten liefern zu können


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