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Jenny.... von Margitta. Jenny war so glücklich über das neue Haus, das ihre Eltern gekauft hatten. Endlich... endlich, würden sie, zum ersten Mal in ihrem.

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Präsentation zum Thema: "Jenny.... von Margitta. Jenny war so glücklich über das neue Haus, das ihre Eltern gekauft hatten. Endlich... endlich, würden sie, zum ersten Mal in ihrem."—  Präsentation transkript:

1 Jenny.... von Margitta

2 Jenny war so glücklich über das neue Haus, das ihre Eltern gekauft hatten. Endlich... endlich, würden sie, zum ersten Mal in ihrem Leben, auf der richtigen Seite der Stadt wohnen, da, wo alles schön und sauber war... Mit einem großen Gefühl der Behaglichkeit packte Jenny ihre Sachen aus. Versonnen beobachtete sie, wie sich ihre neuen Vorhänge sanft im Windzug des offenen Fensters aufblähten... Es war so wundervoll, ein eigenes Zimmer zu haben!

3 Schon bald würde die Schule beginnen und sie war sicher, dass sie neue Freunde finden würde... Es würde Parties bei Freunden geben, und sie würde gelegentlich auch dort übernachten... Jenny war so glücklich! Genauso stellte sie sich ihr Leben vor... Die ersten Tage in der Schule verliefen prima. Sie fand schnell neue Freunde und hatte schon bald ihre erste Verabredung.

4 Jenny dachte: Ich wollte schon immer bekannt sein, und nun bin ich auf dem besten Weg, es zu werden... ! Und das alles, weil ich eine Verabredung mit dem Star der Fußballmannschaft habe! Bekannt zu sein, das hieß an dieser Schule auch, Einfluss zu haben, und die Verabredung mit diesem Jungen würde ihr ganz sicher behilflich dabei sein!

5 Da war nur ein Problem, das ihre Träume platzen lassen könnte: Ihre Eltern hatten gesagt, sie sei noch zu jung, um Verabredungen zu haben! Jenny dachte: Nun, ich muss ihnen ja nicht die ganze Wahrheit sagen, oder?! Sie werden es schon nicht merken, und außerdem: was hab ich zu verlieren? Also bat sie ihre Eltern nur, diese Nacht bei einer Freundin schlafen zu dürfen.

6 Ihre Eltern zögerten. Aber als sie Jennys erwartungsvolle, glänzende Augen sahen, sagten sie, wenn auch schweren Herzens: Einverstanden. Aufgeregt machte sich Jenny für das große Ereignis fertig. Und während sie unruhig hin und her eilte, als könnte sie es nicht mehr erwarten, begann ihr Verstand zu arbeiten. Sie fühlte sich schuldig, weil sie, wenn auch nicht gelogen, so doch nicht die ganze Wahrheit gesagt hatte. Trotzig dachte sie dann:

7 Nun, was ist schon dabei? Mit Freunden Pizzaessen gehen? Mit Freunden zu einer Party gehen? Oder ein Mondscheinausflug? Aber sie wusste auch: die Pizza ist gut, die Party ist großartig, aber der Mondscheinausflug.... ja, der sollte eigentlich noch warten! Doch dann war es Zeit, und sie schob alle hindernden Gedanken beiseite...

8 Daniel war halb betrunken, als sie bei ihm eintraf, aber er küsste sie und sagte, es wäre alles in Ordnung! Dann füllte sich der Raum mit Rauch, und er nahm einen Zug von der Zigarette... Jenny konnte nicht glauben, dass er dieses Zeug rauchte! Daniel sagte, er würde jetzt noch einen Joint rauchen, dann würden sie zu ihrem Ziel fahren. Er dachte nicht daran, dass er zu betrunken war, um zu fahren !

9 Irgendwie schaffte er es, den Platz, den er ausgesucht hatte, unbeschadet zu erreichen... Er stellte den Motor ab, und versuchte ganz unvermittelt plump und ziemlich grob an Jenny herumzufummeln... Ein Annäherungsversuch? Das war nicht das, was Jenny wollte ! Vielleicht hatten meine Eltern doch Recht und möglicherweise bin ich wirklich noch zu jung! Wie konnte ich nur so dumm sein !!

10 Mit aller Kraft stieß sie Daniel weg.... Bitte, bring mich nach Hause, ich will nicht mehr bleiben, sagte sie mit entschlossener Stimme. Daniel war wütend. Er startete den Motor, trat das Gaspedal bis zum Anschlag durch, und schon nach ein paar Sekunden hatten sie ein Höllentempo drauf. Er fuhr mit großem Zorn und Jenny wusste, dass ihr Leben in Gefahr war. Sie bettelte ihn an, doch langsamer zu fahren, aber er fuhr immer schnelle, je näher sie de Stadt kamen...

11 Bitte, bing uns gesund nach Hause! Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe, dass ich in Wirklichkeit eine Verabredung hatte! Plötzlich tauchte ein großer Licht vor ihnen auf, das schnell näher kam. Gott steh uns bei und helfe uns, wir werden einen Zusammenstoß haben !!!, schrie sie. Sie merkte den Aufprall nicht mehr. Alles war plötzlich dunkel um sie....

12 Dann fühlte sie, dass sie aus den Trümmern des Autos gehoben wurde und hörte als Jemand sagte: Ruft einen Krankenwagen ! Diese Kinder sind schwer verletzt! Jenny hörte Stimmen.. Ein paar Worte.. Und sie wusste, es waren zwei Autos an dem Unfall beteiligt! Sie fragte sich, ob Daniel wohl in Ordnung wäre? Und was ist mit den Leuten in dem anderen Fahrzeug?? Ist ihnen was passiert ?? Dann schwanden ihr wieder die Sinne...

13 Jenny erwachte irgendwann im Krankenhaus und schaute in traurige Gesichter. Eine Schwester sagte zu ihr: Sie haben dich aus einem Wrack rausgeholt, und es hat sehr schlecht um dich ausgesehen! Die Worte klangen in ihrem Kopf nach... Und dann brachte man ihr vorsichtig bei, dass Daniel tot war. Sie sagten: Jenny, wir haben alles getan, was möglich war und eine Zeitlang schien es sogar, als würden wir dich auch verlieren... Und die Leute in den anderen Auto?, schrie Jenny...

14 Es tut uns Leid, Jenny, aber die Leute sind auch tot! Jenny spürte, wie ein jäher Schmerz ihr Herz zusammendrückte... Sie betete: Gott, vergib mir, was ich getan habe... und nur, weil ich eine Nacht Spaß haben wollte... Dann sagte sie leise: Sagt der Familie dieser Leute, ich habe ihr Leben zerstört und ich wünschte, ich könnte alles ungeschehen machen, und sie ihrer Familie wieder zurückgeben....

15 Dann flüsterte sie mit erlöschender Stimme: Sagt meinen Eltern, es tut mit Leid, dass ich gelogen habe, und es ist meine Schuld, dass so viele Menschen sterben mussten. Oh, bitte Schwester... würden Sie ihnen das bitte sagen? Die Schwester stand nur da... Sie gab keine Antwort... Dann nahm sie Jennys Hand und dabei hatte sie Tränen in den Augen... Jennys Augen wurden groß und irgendwie wissend... Dann seufzte sie tief, schloss die Augen und starb...

16 Ein Mann fragte die Schwester: Warum haben Sie diesem Mädchen nicht ihre letzte Bitte erfüllt? Die Schwester schaute den Mann mit unendlicher Traurigkeit an und sagte: Weil die Leute in den anderen Auto ihre Mutter und ihr Vater waren...

17 Diese Geschichte ist so unsäglich traurig... aber sie ist tatsächlich passiert.... Denkt daran: Jenny und Daniel : das könntet ihr sein !!!

18 Margittas – Seiten


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