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Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Physik und Chemie Berufsbezogenes Basiswissen für Raumausstatter.

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Präsentation zum Thema: "Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Physik und Chemie Berufsbezogenes Basiswissen für Raumausstatter."—  Präsentation transkript:

1 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Physik und Chemie Berufsbezogenes Basiswissen für Raumausstatter

2 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Definition der Begriffe Physik Wissenschaft von der Suche nach den Gesetzmäßigkeiten der natürlichen Abläufe bzw. Vorgänge. Chemie Die Wissenschaft vom stofflichem Aufbau und der Umwandlung von Materie.

3 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Elemente der Chemie Organische Chemie Behandelt die Verbindungen des Kohlenstoffs. Anorganische Chemie Behandelt die Verbindungen der übrigen Elemente. (Biochemie/Elektrochemie)

4 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Analyse Bedeutet: Zerlegung, dabei werden chemische Verbindungen in ihre Bestandteile zerlegt.

5 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Affinität Bedeutet: Triebkraft Bezeichnet die Neigung eines Stoffs, sich mit einem anderen zu verbinden. Eine hohe Affinität ermöglicht Färben und verhindert das Ausbluten der Farben. Nass-Echtheit

6 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Synthese Bedeutet: Vereinigung, Aufbau Die Verbindung von Reinstoffen zur Erzeugung eines neuen Stoffs mit neuen Eigenschaften.

7 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Synthetische Materialien Durch die Verbindung von Kohlenstoffen und Nicht-Kohlenstoffen, z.B. Wasserstoff und Sauerstoff entstehen neue Materialien, die in der Natur so nicht existieren.

8 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Katalysator Ein Katalysator verändert oder beschleunigt chemische Reaktionen, ohne sich selbst dabei zu verändern. Z.B. Trockenbeschleunigung bei Farben.

9 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Inhibitor Verzögert oder verhindert den Ablauf einer chemischen Reaktion. Z.B. Strukturen in der Oberfläche von CV-Belägen

10 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Besonderheit des Kohlenstoffs Kann sich unbegrenzt verbinden, sogar mit sich selbst. Daher ist die Bildung von Kettenmolekülen möglich. Diese ist wichtig für die Herstellung von Kunststoffen und Kunstharzen.

11 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Elemente So werden die Grundstoffe der Materie bezeichnet. Derzeit sind etwa 105 bekannt. Sie sind klassifiziert im Periodensystem. Beispiele: Sauerstoff, Kohlenstoff, Gold, Platin, ect

12 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Die klassische Physik Mechanik Akustik Optik Wärmelehre Elektrizitätslehre Physik der Atome

13 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Atome Im chemischen Sinne unteilbare, kleinste Materieteilchen. Die Kernphysik identifiziert die Bestandteile des Atoms aus positiv & negativ geladenen Elektronen, den Protonen und Neutronen.

14 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Moleküle Atome lagern sich auf Grund elektrischer Anziehungskraft zu chemischen Verbindungen zusammen. Z.B.: H 2 O Der Abstand zwischen den Molekülen bestimmt den Aggregatzustand.

15 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Kohäsion Bedeutet: Zusammenhangskraft Der Abstand zwischen den Molekülen eines Materials. Je geringer der Abstand desto fester das Material. Z.B. Eisen oder Holz

16 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Adhäsion Bedeutet: Anhangskraft Die Anziehungskraft die zwischen den Molekülen unterschiedl. Materialien wirkt. Z.B. Die Wirkung von Klebstoffen

17 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Klebestoffe Wirken auf Grund der Kohäsion innerhalb des Bindemittels und der Adhäsion zwischen Bindemittel und zu verklebendem Werkstoff. Die Wirkung kann durch Zugabe von Füllstoffen und Lösemitteln verbessert werden.

18 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Dispersion Emulsion Gemisch jeweils flüssiger Stoffe. Suspension Gemisch aus festem Stoff in Flüssigkeit. Feinst verteiltes Gemisch aus verschiedenen Substanzen, die keine Verbindung eingehen.

19 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Wichtige Begriffe Diffusion Porosität Viskosität Kondensation Destillation Durchdringungs- vermögen Hohlräume in einem Material Fliessverhalten Verflüssigung von Gasen Verdampfung von Flüssigkeiten

20 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Elastizität Das Vermögen eines Materials, nach einer Beanspruchung in seine alte Form zurück zu kehren. Gegenteil: Plastizität

21 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Schall Ausbreitung von Geräuschen durch Schwingungen (Wellen). Wirkungsgrad unterschiedlichen in verschiedenen Materialien. Z.B.: Flüssigkeiten, Gase, feste Stoffe Gemessen in Dezibel (dB), (Sprache ca. 60 dB)

22 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Wärme Strömung Leitung Strahlung Moleküle übertragen die Wärme in Gas oder Flüssigkeiten Transport der Wärme in festen Stoffen von warm nach kalt Verbreitung durch elektromagnetische Wellen

23 Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen Polymere Polymerisation PVC, PP, PAC Polykondensation PES, PA Polyaddition PUE Langkettige Makro-Moleküle aus gleichartigen Molekülen Verschiedenartige Moleküle, Abspaltung eines Nebenprodukts Verschiedenartige Moleküle ohne Nebenprodukt


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