Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

FACHARBEIT 2014 Jahrgangsstufe Q1/2. Facharbeit 2013 Jahrgangsstufe Q1/2 1 Facharbeit – WOZU? 2 Organisatorisches 3 Welche Schritte muss ich unternehmen?

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "FACHARBEIT 2014 Jahrgangsstufe Q1/2. Facharbeit 2013 Jahrgangsstufe Q1/2 1 Facharbeit – WOZU? 2 Organisatorisches 3 Welche Schritte muss ich unternehmen?"—  Präsentation transkript:

1 FACHARBEIT 2014 Jahrgangsstufe Q1/2

2 Facharbeit 2013 Jahrgangsstufe Q1/2 1 Facharbeit – WOZU? 2 Organisatorisches 3 Welche Schritte muss ich unternehmen? 4 Beratungsgespräche 5 Häufigste Fehler 6 Juristisches 7 Projektkurs

3 1 Facharbeit – WOZU ? Vorbereitung auf das Studium Formen selbstständigen Lernens Problemstellungen erfassen Informationen beschaffen Informationen kritisch auswerten Einen wissenschaftlichen Text verfassen Techniken des Zitierens und Paraphrasierens anwenden (Quellenangaben) Zu kritischen, selbstständigen Urteilen kommen

4 2 Organisatorisches Facharbeit wird in einem Fach geschrieben, in dem man in Q1/2 Klausur schreibt. Sie ersetzt eine Klausur. Mauritianer schreiben in einem Kurs am Mauritius- Gymnasium, auch wenn sie mehrere Kurse am Liebfrauengymnasium belegt haben. Umfang der Facharbeit: 8-12 getippte Seiten

5 2 Organisatorisches In der Jahrgangsstufe EF beginnende Fremdsprachen (z.B. Spanisch) können nicht für die Facharbeit gewählt werden. Durch die Belegung eines Projektkurses kann die Facharbeit entfallen.

6 3 Welche Schritte muss ich unternehmen? 1. Information in den jeweiligen Kursen 2. Wunschfach festlegen (Termin: , Uhr) 3. Festlegung abwarten ;) 4. Themengebiet mit Fachlehrer absprechen

7 3 Welche Schritte muss ich unternehmen? 5. Informationen zum Themengebiet beschaffen Problem- bzw. Fragestellung 6. Problem- bzw. Fragestellung Themenstellung

8 3 Welche Schritte muss ich unternehmen? Bsp. - Themengebiet: - Globalisierung - Themenstellung: Die Auswirkungen der Globalisierung auf Betriebe in Westfalen – Vom mittelständischen Betrieb zum Global Player Das Beispiel: Die Bürener Maschinenfabrik

9 3 Welche Schritte muss ich unternehmen? - Erstellung eines Zeitplans: Zeitmanagement!!! - Arbeitstagebuch führen

10 3 Welche Schritte muss ich unternehmen? - Fragen entwickeln aus der Themenstellung : - Was ist Globalisierung? Was ist ein Global Player? Was ist ein mittelständischer Betrieb? - Welche Struktur hat dieser Betrieb? Besonderheiten? - Welche Teilbereiche des Betriebs stehen mit Globalisierung in Verbindung? - Geschichte des Betriebs in den letzten zwanzig Jahren? - Besonderheiten in der Entwicklung, die mit Globalisierung zu erklären sind? - Gibt es weitere Faktoren, die die Entwicklung beeinflussen? - Welche Vor- oder Nachteile haben sich für den Betrieb aus der Globalisierung ergeben?

11 3 Welche Schritte muss ich unternehmen? Suche geeigneter Literatur, die auf die Fragestellungen Antwort gibt Gute Literatur gute Arbeit!! Genug Zeit einplanen! Schritt ernst nehmen!

12 3 Welche Schritte muss ich unternehmen? - Auswertung von wissenschaftlicher Literatur (z.B. aus der UNI-Bibliothek Paderborn); - Interviews und andere Informationsquellen (z.B. Betriebserkundung) - Notieren offener Fragen für die Beratungsgespräche - Erarbeitung einer Grobgliederung zum Thema

13 3 Welche Schritte muss ich unternehmen? - Grobgliederung: Bsp. 1.0 Einleitung 2.0 Definitionen 3.0 Vorstellung des Konzerns Entwicklung des Konzerns seit Schlussbetrachtung: Birgt die Globalisierung Chancen und/oder Gefahren für den Konzern?

14 3 Welche Schritte muss ich unternehmen? - Feingliederung : Bsp. 1.0 Einleitung 2.0 Definitionen 2.1 Mittelständischer Betrieb 2.2 Global Player Vorstellung des Konzerns Geschäftsbereiche 3.2 Produkte 3.3 Globale Vernetzung Entwicklung des Konzerns seit Geschäftsbereiche 4.2 Produkte 4.3 Arbeitnehmerzahlen an verschiedenen Standorten 4.4 Arbeitsbedingungen an den verschiedenen Standorten 5.0 Schlussbetrachtung: Birgt die Globalisierung Chancen und/oder Gefahren für den Konzern?

15 3 Welche Schritte muss ich unternehmen? Verfassen der eigenen Texte mit Angabe der Quellen der Informationen (z. Zitieren und zu Literaturangaben s. Informationen zur Facharbeit auf der Homepage) Korrekturlesen!!! Fertigstellen!!!

16 4 Beratungsgespräche - Vier Beratungsgespräche zu: - Themengebiet, Thema, Literatur, Gliederung, offene Fragen etc. - Die Zeiträume für Termine sind festgelegt. Die Beratungsgespräche müssen stattfinden. - Sinn: Unterstützung des Schülers UND Kontrolle der Selbstständigkeit

17 4 Beratungsgespräche NUTZE DEINE CHANCE! - Vorbereitung! Nur wenn du Fragen hast und Teilergebnisse vorweisen kannst, kann dein(e) Lehrer(in) dir effektiv helfen. - Sie gehen in die Note ein!!!

18 4 Beratungsgespräche Verantwortlichkeit beim Schüler

19 4 Beratungsgespräche Orientierungshilfe : Auf ILIAS befinden sich vier mit gut oder sehr gut bewertete Facharbeiten als Beispiele (Englisch, Mathematik, Sozialwissenschaft)

20 5 Häufigste Fehler!!! Intellektueller Diebstahl = Abschreiben Täuschungsversuch (Wir sind schlauer, als du denkst)

21 5 Häufigste Fehler !!! - Nicht-Einhaltung der Formvorgaben (s. Informationen zur Facharbeit auf der Homepage) - Rechtschreibfehler, Zeichensetzungsfehler (dürfen nicht sein; im Zeitalter des Computers schon gar nicht!) - Verlust der Ergebnisse im Computer regelmäßig extern sichern!!!

22 Der häufigste Fehler!!! Mangelhaftes Zeitmanagement!

23 6 Juristisches Krankheit: Solltest du während der Arbeit an der Facharbeit längere Zeit erkranken, so kannst du bei der Schulleitung eine Verlängerung der Arbeitszeit beantragen; aber erst ab einer Krankheitsdauer von mehr als drei Tagen. ÄRZTLICHES ATTEST notwendig! Erkrankung am Abgabetag? – Tut uns Leid! Keine Verlängerung! Mailzustellung! Auch ein abgestürzter Computer ist kein Grund für eine Verlängerung. Daher: Ergebnisse sichern!

24 6 Juristisches ABGABE : Verbindlicher Termin ist der 27. März Uhr (Sekretariat)

25 ABGABE Schnellhefter Nicht in Klarsichthüllen Außerdem: digitale Form CD = PFLICHT Beschriftung: Kurs, Lehrer, Schüler, Thema gelbes Heft (Aushändigung durch Lehrer)

26 Was ist ein Projektkurs? Zweistündiger Grundkurs in Q2 Unterrichtsorganisation flexibel Produktorientiert Geht in Gesamtwertung ein Kann keine Pflichtbelegung ersetzen

27 Ziele eines Projektkurses Möglichkeit zu selbstständigem und kooperativem, projekt- und anwendungsorientiertem sowie ggf. fächerverbindendem und facherübergreifendem Arbeiten Schärfung des eigenen fachlichen Profils (in einem Referenzfach)

28 Arbeitsweise verstärkt wissenschaftspropädeutisches, praktisch-gestalterisches, experimentelles oder auch bilinguales Arbeiten in den einzelnen Projekten

29 Projektkurs Q2 Thema:Europa Leiterinnen: Fr. Münstermann-Lohn/ Rustige-Canstein Information bereits erfolgt Möglichkeit, BESONDERE LERNLEISTUNG zu erbringen

30 DANKE für eure Aufmerksamkeit und viel Spaß bei der Arbeit! Kontakt für Fragen:


Herunterladen ppt "FACHARBEIT 2014 Jahrgangsstufe Q1/2. Facharbeit 2013 Jahrgangsstufe Q1/2 1 Facharbeit – WOZU? 2 Organisatorisches 3 Welche Schritte muss ich unternehmen?"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen