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17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 1 Dr. von Lucke Strategien zur Förderung des E-Government In Deutschland, Österreich und.

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1 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 1 Dr. von Lucke Strategien zur Förderung des E-Government In Deutschland, Österreich und der Schweiz

2 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 2 Dr. von Lucke Gliederung Aufteilung nach Ländern Einteilung des jeweiligen Landes nach: Plänen Umsetzung Organisation

3 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 3 Dr. von Lucke Auch der Adler möchte "surfen"

4 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 4 Dr. von Lucke Arbeitsgruppe D21 Die Initiative D21 ist ein Zusammenschluss führender Unternehmer aller Branchen in Deutschland. Sie soll eine übergreifende Plattform von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bilden. Effizientere Verwaltung, mehr Demokratie und Bürgernähe: Digitale Archive, elektronische Handbücher und Formulare, Ausschreibungen im Internet, Newsgroups Es braucht keinen Leistungsunterschied zwischen öffentlichen und privaten Dienstleistern zu geben. Pläne

5 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 5 Dr. von Lucke Das Programm der Bundesregierung Der Bundeskanzler hat das Programm "BundOnline 2005" in seiner Rede am 18. September 2000 auf dem Kongress der Initiative D21 verkündet. Ab sofort informiert das Bundesinnenministerium unter über die aktuellen Entwicklungen der Initiative BundOnline 2005.http://www.bund.de Weitere Informationen zur Staats- und Verwaltungsmodernisierung finden sich unter Pläne

6 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 6 Dr. von Lucke Das anvisierte Portal: Die Website wird schrittweise zu einem Portal der Bundesverwaltung ausgebaut, über das bis zum Jahre 2005 alle online-Dienstleistungen der Bundesverwaltung zugänglich gemacht werden. Damit verpflichtet sich die Bundesregierung, bis zum Jahr 2005 sämtliche Dienstleistungen der Bundesverwaltung online bereitzustellen. Das betrifft Bürgerinnen und Bürger (A2C: Administration to Citizen) ebenso wie die Wirtschaft ( A2B: Administration to Business) und die Behörden des Bundes, der Länder und der Kommunen (A2A: Administration to Administration). Pläne

7 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 7 Dr. von Lucke Gegenwärtiger Status Eine erste Version wird zur CeBIT auf dem Europäischen Anwender-Centrum Kommune, Staat & Wirtschaft (ENAC) präsentiert. Schon jetzt findet sich unter dieser Webadresse ein Verzeichnis der Bundesbehörden, die online erreichbar sind. Aber niemand will mit der Bündelung von Verwaltungsadressen im Internet einen neuen Zentralismus einführen. Umsetzung

8 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 8 Dr. von Lucke Steuerung und Koordination Für die Umsetzung des Programms besteht ein Staatssekretärsausschuss unter Leitung des Bundesministeriums des Innern. Dort werden die Zielsetzungen und Strategien festgelegt sowie die Aktivitäten der verschiedenen Ministerien koordiniert. Unterstützt wird dieses Gremium durch eine Stabsstelle im Bundesinnenministerium. Organisation

9 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 9 Dr. von Lucke Der Staatssekretärausschuss Steuerung des Moderni- sierungsprozesses innerhalb der Bundesregierung Festlegung von Zielen und Strategien Lösung von Zielkonflikten zwischen den verschiedenen Bundesministerien Organisation

10 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 10 Dr. von Lucke Moderner Staat - Moderne Verwaltung: Projekte Projekt: leistungsstarke, kostengünstige und transparente Verwaltung Als eines von 5 Leitprojekten ist der Einsatz von neuen Informationstechnologien (IT) in der Verwaltung geplant. -geplantes Projektende: Ziel: Steigerung der Wirksamkeit von Verwaltungsabläufen z.B.: teilautomatisierte Recherche im Internet Pläne

11 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 11 Dr. von Lucke Moderner Staat - Moderne Verwaltung: Projekte (2) MaAGIE Modernisierung administrativer Aufgaben durch Geschäftsprozessoptimierung und IT- Einsatz in der gesamten Bundesverwaltung für Verkehr, Bau und Wohnungswesen Städtewettbewerb Multimedia Pläne

12 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 12 Dr. von Lucke Bislang größtes Multimedia-Pilotvorhaben des Bundes; geplantes Projektende: 2002 Best-Practice Beispiele sollen zur Nachahmung anregen Sieger im Wettbewerb: Bremen, Esslingen und der Städteverbund Nürnberg Konzepte zur Entwicklung einer virtuellen Stadt werden mit Bundesmitteln umgesetzt. Zwischenergebnisse und Informationen Umsetzung

13 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 13 Dr. von Lucke Ziele Sichere, rechtsverbindliche und vertrauenswürdige online-Transaktion Zusammenfassung von Geschäftsprozessen nach Lebenslagen Auswahl von neun Lebenslagen: z.B. Studium, Umzug und Wohnen Plattform auf der Basis eines einheitlichen Standards, Verwendung einer kombinierten Signatur-Geldkarte der Sparkassen und Banken Umsetzung

14 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 14 Dr. von Lucke Gemeinsames Projekt von Bund und Ländern Pläne/ Umsetzung

15 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 15 Dr. von Lucke Speyerer Qualitätswettbewerb Auch durch Wettbewerbe wird die Modernisierung der Verwaltung gefördert. Ziele: –bisherige Modernisierungsansätze fördern –Modernisierungsanreize setzen Einteilung u.a. in folgende Kategorien: –E-Government –Bürgerorientierung Organisation

16 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 16 Dr. von Lucke Organisation

17 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 17 Dr. von Lucke Die KGSt ist ein Verband für kommunales Management; Fachorganisation der Städte, Gemeinde und Kreise Umfassende Beratung ihrer Mitglieder durch die KGSt consult u.a. strategische Informatikplanung: –Planung und Optimierung der IT-Infrastruktur –Konzeption einer Systemarchitektur Organisation

18 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 18 Dr. von Lucke Österreich

19 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 19 Dr. von Lucke Österreich leistet Feinarbeit 'Help.gv' - Portal nach Lebenssituationen gegliedert, Formulare in den gängisten Formaten abzurufen. Als Pilotprojekt erleichtern Bezirksämter heute die elektronische Gewerbeanmeldung in Wien. Ebenfalls in Wien können Unternehmen Formulare für Kurzpark-Ausnahmebewilligungen online abrufen. Arbeitsämter ermöglichen die online-Personalsuche. Das Justizministerium bietet u.a. aktuelle Informationen für Gläubiger in der Insolvenzdatei. Der Kontakt mit dem Finanzamt ist noch Wirtschaftstreuhändern und RA´en vorbehalten - die Wirtschaftskammer fordert Zugang für Unternehmen. Umsetzung

20 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 20 Dr. von Lucke Kompetenzzentrum A-SIT Das Zentrum für sichere Informationstechnologie-Austria (A-SIT) wurde am 21. Mai 1999 als gemeinnütziger Verein vom Bundesministerium für Finanzen, der Österreichischen Nationalbank und der Technischen Universität Graz gegründet. Mitglieder dürfen nur solche Organisationen sein, welche keine unmittelbaren wirtschaftlichen oder politischen Interessen in diesem Bereich vertreten. Organisation

21 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 21 Dr. von Lucke Studie des Bundeskanzleramts Pläne

22 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 22 Dr. von Lucke Schweiz

23 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 23 Dr. von Lucke Projekte der Bundeskanzlei Koordinationsgruppe Imformationsgesellschaft (KIG) Arbeitsgruppe E-Government "Arbeitsgruppe Guichet Virtuel" (vgl. life-event portal) - Einführung eines Zentralen Portals - das österreichische Portal dient als Vorbildhttp://www.help.gv.at zentraler virtueller Amtsschalter Stand der Arbeiten: Aufbauphase Start bis Ende 2001: zunächst einfache Anwendungen Pläne

24 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 24 Dr. von Lucke Projekte (II) Berichte der KIG vom Papierloser Austausch MWSt relevanter Dokumente (Pilotprojekt abgeschlossen) Erweiterung der Büroautomationsinfrastruktur der BVerw (Realisierungsphase) virtuelle Botschaft: online Abwicklung konsularischer Dienstleistungen, Interessenvertretung, Standortförderung usw. (Vorstudie;Realisierung ab 2002) Überblick über weitere Projekte unter Pläne/Umsetzung

25 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 25 Dr. von Lucke Informatisierung des Zivilstandswesens Gemeinsames Projekt des Bundes und der Kantone Aufbau einer zentralen Datenbank für die Zivilstandsregister: Geburt, Tod, Ehe.... Nach erfolgter Gesetzesänderung soll die Datenbank im laufe des Jahres 2001 fertiggestellt sein. Umsetzung

26 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 26 Dr. von Lucke Kompetenzzentren E-Government Ecademy: Instititut für Wirtschaft und Verwaltung IWV Bern Center of Exellence eGovernment der Universität St. Gallen: Organisation

27 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 27 Dr. von Lucke Privater Dienstleister PWC Dienstleistungen von der Strategieberatung bis zur Implementierung unter Fallstudien anhand fiktiver Behörden (Monadmin) Bewertung bestehender Einrichtungen anhand von Best-Practice-Fragen Entscheidungsunterstützung (4-Box Model) und Strategieinstrument (7Co) Organisation

28 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 28 Dr. von Lucke Fazit: Bis 2005 sollen in Deutschland alle internetfähigen Dienstleistungen der Bundesverwaltung zu einem Portal zusammengefasst werden. Österreich hat wesentliche Projekte bereits umgesetzt und arbeitet nun an der Feinabstimmung Die Schweiz verfolgt ebenfalls das Ziel, ein Guichet Virtuel aufzubauen. Weitere Projekte sind in der Planungs- und Umsetzungsphase.

29 17. Januar 2001 Lütgens - Mudra - Neubauer - Hirsch AG 514 Seite 29 Dr. von Lucke Ansprechpartner: Mirco Hirsch Lars Lütgens Christine Mudra Jan Neubauer


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