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TOP 3 / Finanzplanung 2007 Mittelverteilung ab 2008.

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Präsentation zum Thema: "TOP 3 / Finanzplanung 2007 Mittelverteilung ab 2008."—  Präsentation transkript:

1 TOP 3 / Finanzplanung 2007 Mittelverteilung ab 2008

2 Wirtschafts- und Finanzplanung 2007 Abschluss II. Quartal 2007

3 3 Wirtschafts- und Finanzplan Einnahmen und Zuschüsse - Planung Stand Veränderungen 1. Quartal Veränderungen 2. Quartal Stand zum Zuschüsse / Einnahmen Personal Personal (Beschäftigte, Beamte, Auszubildende) Sonst. Personalzuschüsse Mieten Mieten an den BLB Sachmittel Gebäudeunterhaltung Sonstige Sachmittel und Investitionen Saldo aus leistungsbezo-zogener MV des MIWFT Zuschuss des Landes (Zwischensumme) Freigabe gesperrter Mietmittel Korrektur der LOM

4 4 Wirtschafts- und Finanzplan 2007 – Einnahmen und Zuschüsse Planung Stand Veränderungen 1. Quartal Veränderungen 2. Quartal Stand zum Sonderzuweisungen Innovationsfonds Einnahmen und Reste Frei verfügbare Reste Verteilte/Gebundene Reste Einnahmen der Hochschulen Anpassung Inno-fonds nach Zuweisung 2007 Rückzahlungen aus Schwerpunkt- förderungen Korrektur nach neuer Hochrechnung

5 5 Wirtschafts- und Finanzplan Ausgaben I Planung Stand Veränderungen 1. Quartal Veränderungen 2. Quartal Stand zum Bewilligungen / Ausgaben Stellenpersonal Beschäftigte Beamte 0 Auszubildende 0 Personalkostenrisiken (LUK, Leistungsentgelt, Einmalzahlung (Beamte) Mieten Mieten an den BLB Siehe Einnahme n LUK Beitrag wird aus Zentralmittel MIWFT gezahlt Korrektur nach neuer Hochrechnung

6 6 Wirtschafts- und Finanzplan Ausgaben II Planung Stand Veränderungen 1. Quartal Veränderungen 2. Quartal Stand zum Fakultäten und Einrichtungen Fakultätsbudget Zentrum für Informationstechnologie G-Win Vertrag Sozialpädagogisches Institut Zentrum für außerfachliche Qualifikationen - ZaQ Bibliothek Studienkolleg Verwaltung Gremien etc Zentrum für Bibliotheks- und Informations- wissenschaftliche Weiterbildung

7 7 Wirtschafts- und Finanzplan Ausgaben III Planung Stand Veränderungen 1. Quartal Veränderungen 2. Quartal Stand zum Zentrale Ausgaben Gebäudeunterhaltung Ausgaben für Pflichtaufgaben der Hochschule Ausgaben für Serviceleistungen der Hochschule Sonderausgabe Ersteinrichtung GM Rektoratsentscheidungen Sonderzuweisungen Berufungsmittel Akkreditierung Lehraufträge (insbes. für nicht besetzte Stellen) Gleichstellungsförderung HBFG-Anteile der Hochschule Internationalisierung Anpassung nach neuer Hochrechnung

8 8 Wirtschafts- und Finanzplan Ausgaben IIII Verteilung der Forschungsmittel auf die Förderprogramme Planung Stand Veränderungen 1. Quartal Veränderungen 2. Quartal Stand zum Sonderprogramme des Rektorates Forschungsförderung/Drittmittelstarke Forscher Forschungsförderung/KOPF Forschungsförderung/Sondermaßnahmen Forschungsförderung/Projekte/Messen/ Sonstige Investitionsplanung - allgemein Investitionsplanung - Hörsaalausstattung Investitionsplanung - Baumaßnahmen Reste gebundene Reste Saldo Zuschüsse / Ausgaben / Reserve Summe der Veränderungen

9 9 Überblick der Veränderungen Planung Stand Entwickung 1. Quartal Entwicklung 2. Quartal Stand zum Einnahmen / Zuschüsse davon freie Reste der Vorjahre Ausgaben Saldo erforderliche Risikovorsorge Verfügbarer Betrag Inanspruchnahme von Vorjahresresten =

10 10 Inhalt Mittelverteilung des Landes seit Überblick Mittelverteilung FH Köln 2002 bis Rückblick Mittelverteilung der FH Köln ab 2008 Grundsatzentscheidungen Verteilungskriterien ab 2008 mit Vergleich zu 2007 Auswirkungen Modellrechnung 2007 Voraussichtliche Mittelverteilung 2008

11 Mittelverteilung der FH Köln 2002 bis Rückblick -

12 12 Stellen Studierende in der Regelstudienzeit Absolventen Drittmittel Verteilungskriterien 2002 bis 2007 Zuweisungssummen 2007 Stellen 35% Studierende 25 % Absolventen 25 % Drittmittel 15%

13 Mittelverteilung der FH Köln ab 2008

14 14 Grundsatzentscheidungen Verteilungssumme - Zur Umsetzung der Forschungsstrategie der FH Köln werden die Drittmittel ( ) künftig nicht mehr den Fakultäten zugewiesen, sondern als Drittmittelprämie direkt den betroffenen Profs zugewiesen. Das Institut für Technologie in den Tropen wird ab 2008 zentrale wissenschaftliche Einrichtung. Verteilungssumme 2007 = Drittmittelanteil= Budget Tropentechnik= Verteilungssumme 2008=

15 15 Grundsatzentscheidungen Parameter - Erhöhung der Leistungsorientierung durch Wegfall des Parameters Stellen. Daher werden künftig zugrunde gelegt: Studierende in der Regelstudienzeit= 50 % Abschlüsse = 50 % Finanzielle Auswirkungen ParameterSumme 2007%Summe 2008% Drittmittel Studierende in der RSZ Abschlüsse Stellen

16 16 Grundsatzentscheidungen Gewichtung der Abschlüsse - Angleichung der Gewichtungsfaktoren im Parameter Abschlüsse an die Landeskriterien in vertretbaren Bereichen Berücksichtigung der Abschlussart Ausschließliche Gewichtung der Abschlüsse in der Regelstudienzeit Unterschiedliche Gewichtung der Basisdaten/-jahre

17 17 Gewichtung der Abschlüsse

18 18 Grundsatzentscheidungen Fächergruppengewichtung - Berücksichtigung FH – interner Belange durch die Fortführung der FH – internen Fächergruppengewichtung Modellvergleich LOM - Modell des MIWFT Einheitliche Fächergruppen- gewichtung GG = 1,0 IN/NW = 2,5 FH – Modell Individuelle Gewichtung

19 19 Modellrechnung auf der Grundlage der Basisdaten 2007

20 Mittelverteilung 2008 / 1. Planungsgrundlage - Ergebnisse / Stand 09/2007-

21 21 Basisdaten 2008

22 22 Mittelzuweisung 2008 mit Vergleich 2007

23 23 Prozentuale Veränderungen der MV 2008 zu 2007

24 24 Verteilung der Drittmittel / Drittmittelprämie Direkte Weiterbildung des Drittmittelanteiles der LOM nach Drittmittelaufkommen an die betroffenen Professorinnen und Professoren, wenn von 2004 bis 2006 im Durchschnitt mindestens eingeworben wurden. Verteilungssumme: Gewichtung der Fächergruppen : GG = 2,5 IW/NW = 1 (analog MIWFT) Drittmittel sind Einnahmen der TG 36 Forschungsdrittmittel anderer Ministerien

25 25 Auswirkungen der Drittmittelprämie

26 26 Zuweisungen an zentrale Einrichtungen und Bereiche Zuweisungssummen Hochschulbibliothek Campus IT Sozialpädagogisches Institut G-Win-Vertrag (incl. CGM) Zentrum für ausserfachliche Qualifikation - Z.a.Q Institut für Technologie in den Tropen Studienkolleg Verwaltung Summe


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