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Uwe Tepe, 24.09.2015 Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Brandschutzvortrag.

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Präsentation zum Thema: "Uwe Tepe, 24.09.2015 Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Brandschutzvortrag."—  Präsentation transkript:

1 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Brandschutzvortrag

2 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Inhalt:  Neue Kennzeichnung  Brandmeldetechnik  Alarmierung  Fluchtwege  Rauch- / Wärmeabzug  Sammelstelle  Feuerwehr  Sonstiges 2

3 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz 3 Feuerlöscher Wandhydrant Feuerleiter Brandschutzeinrichtung Neue Kennzeichnung

4 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Brandmeldetechnik 4 Mehrkriterien-Rauchmelder (Rauch und / oder Wärme) Signaltongeber (ca. 84 dB/a) In Lärmbereichen: Blitzleuchten Handdruckfeuermelder Von der Brandmeldetechnik wird der Sonnenschutz und die die Fahrstühle angesteuert

5 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Alarmieren 5 Feuerwehr alarmieren: Telefon (Uni) 0 – 112 Telefon (Handy) 112 Druckknopfmelder im Gebäude

6 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz 6 Die Alarmmeldung enthält: Werspricht ? (Name des Anrufers) Wasist passiert ? (Brand, Unfall, technischer Defekt) Wowird die Feuerwehr gebraucht ? (Adresse, Anfahrt, Einfahrtsnummer) Wieauf besondere Umstände hinweisen: (eingeschlossene Personen, Besondere Gefahren) Warten auf Rückfragen!

7 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Alarmierung  Gebäude wird komplett evakuiert  Nicht Stufen-/ Abschnittsweise  Feuerwehr wird automatisch mit alarmiert  Denken Sie an die Notfallmaßnahmen für Menschen mit Behinderungen  Notfallmelder für Menschen mit Gehörschäden 7

8 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Alarmierung 8 Bitte in allen Räumen anbringen: Muster finden Sie auf unserer Homepage: -> Erste Hilfe / Unfall -> Standortschilder

9 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Fluchtwege  Erster Fluchtweg geht über den Flur ins Treppenhaus und von dort ins Freie.  Informieren Sie sich auf dem Flucht- und Rettungswegplan über Ihre Rettungswege bevor der Notfall eintritt 9

10 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Fluchtwege  Der zweite Rettungsweg kann ein Fenster sein (Brüstungshöhe 1,2m)  außenliegende Sonnenschutz muss im Notfall über grünen Taster angesteuert werden  Innenliegende Verdunklung muss über diesen Hebel hochgefahren werden 10

11 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Fluchtwege  Zweite Fluchtweg führt über Fluchtbalkone, außenliegende Treppenanlage ins Foyer 11

12 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz 12 Rettungswege Aufzug im Brandfall Nicht benutzen!

13 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Rauch- / Wärmeabzug  Im Treppenhaus über Dachkuppel  In den Fluren vor den Praktika über die Fenster  In den Praktika über die Fenster 13

14 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Rauch- / Wärmeabzug 14

15 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz 15 Retten / Löschen Betroffene Personen warnen und Gebäude verlassen Mithilfe bei Rettung von Personen (Verletzte, Kinder, Kranke,....) Bei der Brandbekämpfung den Eigenschutz beachten Menschenrettung geht vor Brandbekämpfung!

16 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Sammelstelle  Chemieparkplatz Otto Hahn Str.  Feuerwehrzufahrten bitte freihalten 16

17 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Erste Hilfe 17 Erste Hilfe Kästen im Flur Standort siehe Flucht- und Rettungswegplan Erste Hilfe Raum im EG (nähe Treppenhaus Physik) AED (Laiendefi) im Erste Hilfe Raum Verbandbuch ausfüllen!!

18 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz 18 FEUERWEHR

19 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz FEUERWEHR  Flächen für die Feuerwehr freihalten  Brandmeldeanlage  Gebäudefunkanlage 19

20 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz 20 Feuerwehr erwarten und informieren Erwarten Sie die Feuerwehr bei der Zufahrt und informiere sie über die vorherrschende Situation.

21 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz Sonstiges  Quenschfalllüftung Bereich NMR  Gaswarneinrichtungen im UG (Sauerstoffmangel)  Räume mit besonderen Gefährdungen 21

22 Uwe Tepe, Referat Arbeits -, Umwelt- und Gesundheitsschutz 22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Noch Fragen? Uwe Tepe Sachbearbeiter Brandschutzangelegenheiten Tel.: 3307


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