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1 20.02.2007E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Verhalten im Krisenfall Fortbildung Mitglieder von Krisenteams an Schulen Schulzentrum Ost SHA 12. März.

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1 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Verhalten im Krisenfall Fortbildung Mitglieder von Krisenteams an Schulen Schulzentrum Ost SHA 12. März 2008

2 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Notfallsituationen an Schulen: Kriminelle Delikte Medizinische und soziale Notfälle Notfälle im Zusammenhang mit Feuer, Technik, Wetter –Feuer, Explosion –Gas-, Chemie-, Stromunfall –Naturkatastrophen

3 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Vorbeugender Brandschutz 3. Bauweise Haben die tragenden Wände, Decken, Stützen die erforderliche Feuerwiderstandsdauer? Haben die Treppenraumwände die erforderliche Feuerwiderstandsdauer? Sind Durchbrüche in Wänden und Decken mit Brandschutzanforderungen sichtbar? Sind Öffnungen in Wänden und Decken mit Brandschutzanforderungen mit entsprechenden selbstschließenden Abschlüssen versehen?

4 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Vorbeugender Brandschutz 4. Brandabschnitte Sind die genehmigten Brandabschnittsflächen und Brandlasten eingehalten? Sind Öffnungen in Brandwänden mit entsprechenden Abschlüssen versehen? Werden selbstschließende Türen durch unzulässige Feststelleinrichtungen offengehalten? Werden durch Brandwände Installationen durchgeführt und sind diese abgeschottet?

5 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Vorbeugender Brandschutz 2. Lage, Anfahrt, Flächen für die Feuerwehr Wird die Zufahrt durch Sperrpfosten, Schranken oder Tore behindert? Ist ein Feuerwehrschlüsselkasten oder ein anderes Schließsystem notwendig? Sind die notwendigen Breiten und Höhen gemäß VwV-Feuerwehrflächen eingehalten? Sind die Feuerwehrzufahrten mit Hinweisschildern nach DIN 4066 gekennzeichnet? Werden die Feuerwehrzufahren und – stellflächen durch Fahrzeuge oder Lagerflächen behindert? Sind die zur Personenrettung notwendigen Fenster mit den entsprechenden Rettungsgeräten erreichbar ?

6 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Vorbeugender Brandschutz 5. Rettungswege Sind die Ausgänge, Flure, Zugänge zu den Treppenräumen freigehalten und ständig öffenbar? Sind Panikverschlüsse an den Ausgängen und Zugängen zu den Treppenräumen notwendig? Sind die zulässigen Rettungswegelängen eingehalten? Sind Flure länger 40 m durch rauchdichte und selbstschließende Türen unterteilt? Sind innenliegende Treppenräume mit Rauchabzügen versehen? Sind innenliegende Treppenräume mit einer Notbeleuchtung ausgestattet? Sind die Treppenräume mit den erforderlichen Türen (RD, T-30) gegen die Flure abgetrennt?

7 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Vorbeugender Brandschutz Werden selbstschließende Türen durch unzulässige Feststelleinrichtungen offengehalten? Sind zwei voneinander unabhängige Rettungswege für jede Nutzungseinheit vorhanden? Haben die als Notausstiege notwendigen Fenster die erforderliche Mindestgröße (0,9 m x 0,9 m)? Sind der Verlauf der Rettungswege und aller Notausgänge ausreichend mit reflektierenden Rettungszeichen nach DIN 4844 gekennzeichnet? Sind der Verlauf der Rettungswege und aller Notausgänge ausreichend mit beleuchteten Rettungszeichen nach DIN 4844 gekennzeichnet?

8 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Vorbeugender Brandschutz 9. Gefahrstofflagerung Werden wassergefährdende Flüssigkeiten in entsprechend dimensionierten Auffangwannen bzw. flüssigkeitsdichten Fußböden gelagert? Werden entzündliche Flüssigkeiten entsprechend der VbF-Vorschriften gelagert? Ist die Lagerung wassergefährdender, entzündlicher oder explosionsgefährlicher Stoffe und Flüssigkeiten an der Stelle zulässig? Kann im Brandfall verschmutztes Löschwasser anfallen, das nicht in die Kanalisation gelangen darf, und steht dafür eine Rückhaltemöglichkeit zur Verfügung?

9 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Vorbeugender Brandschutz 10. Löschmittel Kann die erforderliche Löschwassermenge gemäß dem Arbeitsblatt W 405 im Umkreis von 300 m durch Unterflur- oder Überflurhydranten bereitgestellt werden? Sind die Löschgeräte (Feuerlöscher, Wandhydranten, Löschanlage) entsprechend der Nutzung der baulichen Anlage nach Art und Anzahl vorhanden? Sind die Handfeuerlöscher geprüft und ist das Löschmittel geeignet? Ist eine Löschdecke notwendig? Sind die Standorte von Handfeuerlöscher bzw. Wandhydranten nach VBG 125 gekennzeichnet?

10 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Vorbeugender Brandschutz 14. Sonstiges Sind für die bauliche Anlage Rettungswegepläne notwendig? Ist für die bauliche Anlage eine Brandschutzordnung nach DIN notwendig? Ist für die bauliche Anlage ein Feuerwehrplan nach DIN notwendig? Ist in dem Betrieb ein Gefahrstoffkataster der gelagerten Gefahrstoffe vorhanden? Sind in dem Betrieb die Sicherheitsdatenblätter nach 91/155/EWG vorhanden? Sind an den Arbeitsplätzen mit Gefahrstoffen die Betriebsanweisungen nach § 20 GefStoffV vorhanden? Haben mit der Feuerwehr regelmäßig Übungen stattgefunden?

11 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Verhalten im Notfall (allgemein): Ruhe bewahren. Feuerwehr und Rettungskräfte über Notruf 112 alarmieren. Schülerinnen und Schüler aus Gefahrenzone bringen. Erste Hilfe Maßnahmen, Versorgung von Opfern. Vollständigkeit feststellen und dem Objektbeauftragten melden. Schülerinnen und Schüler nicht alleine (weggehen) lassen. Immer klare, sachliche Anweisungen geben!

12 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Maßnahmen bei Feuer, Rauch, Explosion: Feuerwehr und Rettungskräfte über Notruf 112 alarmieren. Bei Alarm aus Brandmeldeanlage: Über 112 bestätigen. Löschversuch unternehmen, ohne sich selbst zu gefährden. Bei gefahrlos begehbarem Flucht – und Rettungsweg: (Fenster) und Türen schließen, nicht abschließen. Geschlossen den Sammelplatz aufsuchen.

13 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Bei nicht gefahrlos begehbarem Flucht- und Rettungsweg: Im Raum bleiben. Türen und Fenster schließen, ggf. abdichten. Schülerinnen und Schüler beruhigen. Den Rettungskräften bemerkbar machen. Weitere Anweisungen abwarten. Raum erst nach Aufforderung der Feuerwehr verlassen

14 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Maßnahmen bei Unfällen mit Gas oder Chemikalien: Bei ausströmendem Gas unbedingt Zündquellen vermeiden. Wenn Gasabsperrventil erreichbar: Gas abstellen. Betroffenen Bereich räumen. Erste-Hilfe-Maßnahmen einleiten: –Bei verschluckten Lösemitteln, Säuren oder Laugen –kein Erbrechen auslösen. Rettungskräfte über Notruf 112 alarmieren.

15 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Katastrophen Auslösung des Katastrophenalarms durch Katastrophenschutzbehörde, Landratsamt Anordnungen der Kat.-Behörde sind Folge zu leisten Rundfunkdurchsagen beachten Räumung Evakuierung Pressearbeit

16 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Löschversuche: Jede Lehrkraft sollte wissen: Wo befinden sich die Feuerlöscher in der Schule. Wie bedient man die vorhandenen Feuerlöscher. Wie ist die Vorgehensweise im Brandfall

17 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz

18 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz

19 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz

20 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Maßnahmen der Feuerwehr Lagefeststellung -Erkundung der Lage / Kontrolle Planung mit -Beurteilung der Lage / Entschluss Befehlsgebung

21 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Grundsätze der Einsatztaktik absoluter Vorrang der Menschenrettung und des Schutzes von Menschen Anpassung an veränderte Situationen Bildung von Schwerpunkten Rechtzeitige Nachforderung

22 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Lage allgemeine Lage, Schadenereignis, Schadenabwehr Erkundung: Frontalansicht, Befragung beteiligter Personen, Vorgehen in den Eingangsbereich, Herumgehen um das Schadensobjekt Planung welche Gefahren sind erkannt, müssen zuerst bekämpft werden, Möglichkeiten der Gefahrenabwehr

23 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Befehlsgebung Klarer Auftrag an die Einsatzkräfte: Absicht, Grundzüge, Nachforderungen Technische Maßnahmen Organisatorische Maßnahmen

24 E 1 / Brand- und Katastrophenschutz Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Ansprechpartner Kennzeichnung Treffpunkt Einsatzpläne Übungen


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