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© 2005 Prof. Dr. G. Hellberg 1 Viren und Spam Viren und Spam : Theorie und Praxis 08.02.2005 Prof. Dr. G. Hellberg Viren und Spam : Theorie und Praxis.

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1 © 2005 Prof. Dr. G. Hellberg 1 Viren und Spam Viren und Spam : Theorie und Praxis Prof. Dr. G. Hellberg Viren und Spam : Theorie und Praxis Prof. Dr. G. Hellberg

2 © 2005 Prof. Dr. G. Hellberg 2 Viren und Spam Viren und Spam Einführung, Grundbegriffe

3 © 2005 Prof. Dr. G. Hellberg 3 Viren und Spam Virus Ein (Computer-)Virus ist eine nichtselbstständige Programmroutine, die sich selbst reproduziert, indem sie sich an andere Computerprogramme oder Bereiche des Betriebssystems anhängt Ein Virus benötigt zur Infektion eines Rechners eine Netzwerkverbindung oder ein Speichermedium, durch das oder auf dem er auf diesen Rechner gelangt

4 © 2005 Prof. Dr. G. Hellberg 4 Viren und Spam Trojaner Als Trojanisches Pferd werden Programme bezeichnet, die sich als nützliche Programme tarnen, aber in Wirklichkeit Malware (Schad-Software) einschleusen und im Verborgenen unerwünschte Aktionen ausführen. Umgangssprachlich werden Trojanische Pferde fälschlicherweise auch Trojaner (engl. Trojan) genannt. Fälschlicherweise deshalb, weil die Trojaner die Opfer des Trojanischen Pferdes der Mythologie geworden sind und nicht dessen Urheber waren. Allerdings ist der Ausdruck "Trojaner" mittlerweile derart verbreitet, dass er weitgehend akzeptiert ist. Ein Trojanisches Pferd zählt zur Familie schädlicher bzw. unerwünschter Programme, der so genannten Malware, worin auch Computerviren einzuordnen sind.

5 © 2005 Prof. Dr. G. Hellberg 5 Viren und Spam Spam Spam, eigentlich die Bezeichnung für ein überwiegend in den USA bekanntes Dosenfleisch, ist die gängige Bezeichnung für unverlangt zugesandte Werbepost per (Unsolicited commercial ; kurz: UCE) Allerdings bezog sich im Internet die Bezeichnung "Spam" ursprünglich auf das Überfluten von Newsgroups im Usenet mit Werbebotschaften

6 © 2005 Prof. Dr. G. Hellberg 6 Viren und Spam UCB / UCE Unsolicited Bulk (zu deutsch "Unverlangte Massen- ", kurz UBE) ist eine Bezeichnung für s, die unangefordert an eine große Anzahl von Empfängern verschickt werden. Ein bekannter Vertreter von Unsolicited Bulk ist die unerwünschte -Werbung, die so genannte Unsolicited Commercial , besser bekannt als Spam.

7 © 2005 Prof. Dr. G. Hellberg 7 Viren und Spam Klassifizierung von UCB/UCE (1) UCB wird klassifiziert als oder motiviert durch: –Spam (Unsolicited Commercial , UCE), also Werbung. Meist handelt es sich dabei um dubiose Angebote bzgl. Sex, Penis- oder Lebensverlängerung, etc. –Würmer und Viren. Der Täter hat verschuldet, dass sich diese von seinem Rechner aus weiterverbreiten. Er hat nicht die allgemein bekannten Schutzmaßnahmen ergriffen, damit Datei-Anhänge in den s, die er empfängt, nicht vollautomatisch ausgeführt werden, oder er hat absichtlich auf so ein Attachment geklickt, ohne mit dem vermeintlichen Absender etwas derartiges vereinbart zu haben. –Belästigungs-Mails ohne nähere Information an diejenigen, deren -Adresse als Absender von Wurm- oder Virus- s gefälscht war.

8 © 2005 Prof. Dr. G. Hellberg 8 Viren und Spam Klassifizierung von UCB/UCE (2) UCB wird klassifiziert als oder motiviert durch: –Newsletter und Mailinglisten, bei denen man von unbekannten Dritten als Abonnent eingetragen wurde und denen der nötige Schutzmechanismus fehlt, um solche gefälschten Bestellungen zu erkennen. –Joe Jobs: UBEs, die so aussehen, als kämen sie von einer anderen Person als dem Täter. Zum Beispiel hat der Täter den Namen und/oder die -Adresse einer bestimmten Drittperson im angegeben. Verfolgungsmaßnahmen gegen den vermeintlichen Täter treffen und schaden der Drittperson, was das eigentliche Ziel des Joe Jobs ist –HOAXes: Sensationelle, aber falsche Gerüchte, die unbedarft an möglichst viele Freunde und Bekannte weitergeleitet werden


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