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Was mit Fetisch nicht gemeint ist: ww. Tisch als Gebrauchswert und als Ware Als Gebrauchswert ist ein Tisch einfach nur ein Tisch: Als Resultat der Tischlerarbeit.

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Präsentation zum Thema: "Was mit Fetisch nicht gemeint ist: ww. Tisch als Gebrauchswert und als Ware Als Gebrauchswert ist ein Tisch einfach nur ein Tisch: Als Resultat der Tischlerarbeit."—  Präsentation transkript:

1 Was mit Fetisch nicht gemeint ist: ww

2 Tisch als Gebrauchswert und als Ware Als Gebrauchswert ist ein Tisch einfach nur ein Tisch: Als Resultat der Tischlerarbeit kann man ihn für unterschiedliche Zwecke nutzen (Essen, Schreiben, zu Heizholz zerhacken usw.). Derselbe Tisch als Ware wird auf einmal «rätselhaft» … … sobald er als Ware auftritt, verwandelt er sich in ein sinnlich übersinn- liches Ding. Er steht nicht nur mit seinen Füßen auf dem Boden, sondern er stellt sich allen andren Waren gegenüber auf den Kopf … (MEW 23: 85)

3 Das Rätselhafte der Warenform Woher entspringt also der rätselhafte Charakter des Arbeitsprodukts, sobald es Warenform annimmt? Offenbar aus dieser Form selbst. (MEW 23: 86)

4 Die Lösung des Rätsels … Das Geheimnisvolle der Warenform besteht [ … ] darin, daß sie den Menschen die gesellschaftlichen Charaktere ihrer eignen Arbeit [ … ] als gesellschaftliche Natureigenschaften dieser Dinge zurückspiegelt … (MEW 23: 86)

5 Voneinander unabhängige Privatproduzenten Ich nehme an, Hosen werden sich gut verkaufen. Ich hoffe, es gibt nicht so viele Tische auf dem Markt. Ich vermute, es gibt ein großes Bedürfnis nach Stühlen. Ich spekuliere darauf, dass der Markt Tische braucht. Ich wette, dass ich meine Hosen alle loswerde.

6 Gesellschaftliche Gesamtarbeit Die Privatproduzenten A, B, C, D, E stellen die Produkte a, b, c, d, e her, die als Waren auf dem Markt getauscht werden sollen. e und d tauschen sich nicht. Die für sie verausgabte Arbeit ist nicht Teil der gesellschaftlichen Gesamtarbeit. a, b und c tauschen sich. Die für sie verausgabte Arbeit wird Teil der gesell- schaftlichen Gesamtarbeit und hat den Charakter abstrakter Arbeit. gesellschaftliche Gesamtarbeit A a B b E e d D c C Austausch auf dem Markt

7 Gesellschaftliche Verhältnisse der Sachen – sachliche Verhältnisse der Personen

8 Handeln und Bewusstsein Indem [die Menschen] ihre verschiedenartigen Produkte einander im Austausch als Werte gleichsetzen, setzen sie ihre verschied- nen Arbeiten einander als menschliche Arbeit gleich. Sie wissen das nicht, aber sie tun es. (MEW 23: 88)

9 Verdinglichung und Naturalisierung Stuhl ist Wert: immer und überall =

10 Beispiele von Naturalisierung Was nur für diese besondere Produktionsform gilt, erscheint «den in den Verhältnissen der Warenproduktion Befangenen» (MEW 23: 88) als natürlich, überhistorisch und endgültig: in jeder Gesellschaftnur in der Warenproduktion > > > Arbeitsprodukt Verhältnisse der Personen konkret-nützliche Arbeit Ware Verhältnisse von Sachen abstrakt-menschliche Arbeit

11 … Sachen, unter deren Kontrolle sie stehen …

12 Verein freier Menschen Was brauchen wir? Lasst uns das organisieren! Und wie viel wovon? Wer kann, wer mag was machen?

13 Kritik der politischen Ökonomie I Was […] den Wert über- haupt betrifft, so unterscheidet die klassische politische Ökonomie nirgendwo ausdrücklich und mit klarem Bewußtsein die Arbeit, wie sie sich im Wert, von derselben Arbeit, soweit sie sich im Gebrauchswert ihres Produkts darstellt. (MEW 23: 94, Fußnote 31)

14 Kritik der politischen Ökonomie II Die politische Öko- nomie hat nun zwar, wenn auch unvollkommen, Wert und Wertgröße analysiert und den in diesen Formen versteckten Inhalt entdeckt. Sie hat niemals auch nur die Frage gestellt, warum dieser Inhalt jene Form annimmt … (MEW 23: 94 f.)


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