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Hans Petrikat Geschäftsführer, epm Paletten-Management-Kooperation GmbH & Co. KG Sebastian Krug Branchenmanager Logistik, GS1 Germany GmbH Verwaltung reduzieren.

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1 Hans Petrikat Geschäftsführer, epm Paletten-Management-Kooperation GmbH & Co. KG Sebastian Krug Branchenmanager Logistik, GS1 Germany GmbH Verwaltung reduzieren – Schnittstellen eliminieren: Die neue Generation der Palettenbewirtschaftung

2 AUSGANGSLAGE UND ZIELE – DAS GS1 GERMANY PROJEKT PALETTENBEWIRTSCHAFTUNG 2

3 3 Der Konflikt um Qualität, Prozesse und Kosten zwischen den beteiligten Wirtschaftszweigen ist fast so alt wie die Europalette selber – 50 Jahre Spediteure klagen über das Tragen des Tauschrisikos ohne entsprechende Vergütung Industrie ist teilweise unzufrieden mit der zurückgegebenen Qualität der Tauschpaletten Mangelnde Transparenz, neue Geschäftsideen und erheblicher Aufwand im Handling von Paletten erschweren den Gesamtprozess und erhöhen die Komplexität Handel / Empfänger tragen den Sortieraufwand und beteiligen Dienstleister als neue Schnittstelle am Paletten- Prozess Klare, abgestimmte Spielregeln Standardisierter Qualitätsbegriff Einheitliche Qualitätsklassen Prozess- Empfehlungen Informationsfluss als Basis

4 4

5 5 Das neue Palettenposter macht die Kriterien anschaulich und verständlich für jeden Palettenqualitätsklassen A, B und C Zusätzliche Einteilung in Neu und nicht gebrauchsfähig Klare Kriterien zur Beurteilung Palettenqualitätsklassen A, B und C Zusätzliche Einteilung in Neu und nicht gebrauchsfähig Klare Kriterien zur Beurteilung

6 6 Dr. Max Mustermann | Managing Director Solutions | Enineering Muster GmbH & Co. KG Klare, abgestimmte Spielregeln Standardisierter Qualitätsbegriff Einheitliche Qualitätsklassen Prozess- empfehlungen

7 DIE ZUKUNFT DES NEUEN PALETTENAUSGLEICH/-TAUSCH- VERFAHRENS IM BEREICH DER EUR PALETTEN BEWIRTSCHAFTUNG 7

8 Der Umgang mit EUR-Paletten hat sich verändert und wird sich auch weiterhin dem Markt entsprechend anpassen müssen: 8 Fest steht, dass komplexe logistische Abläufe, z.B. mit der Weiterentwicklung durch Bestückung der Ladungsträger mit Transpondern, zukünftig nur über Dienstleisterstrukturen darstellbar sind. Das können geschlossene Systeme aber auch nachweisliche, flächendeckend strukturierte, organisierte, dienstleistergeführte Mehrweg-Systeme im freien EUR-Paletten-Pool sein. Die Gründe der zunehmenden Diskussion hinsichtlich des gesetzlich nicht geregelten Zug-um-Zug- Tausches sind bei allen Beteiligten ausreichend bekannt (Qualität, Administration, Standzeiten, Kosten, AGB, etc.). Solange die Probleme des Zug-um-Zug-Tausches in der jetzigen Form bestehen bleiben, wird es immer Gewinner und Verlierer geben. Es wird auch weiterhin den grauen Markt beflügeln und Gerichte beschäftigen. Ist-Zustand: Gesetzlich nicht geregelter Zug-um-Zug-Tausch Keiner macht was er soll, jeder macht was er will, aber alle machen mit!

9 Die Zukunft des neuen Palettenausgleich/-tausch-Verfahrens im Bereich der EUR Paletten-Bewirtschaftung Zwei Welten treffen aufeinander! 9 Öffentlich-rechtliche Vorgaben Schutz von Universalgütern Pflichten gegenüber dem Staat Zivilrechtliche Gestaltung Bestands-/ Wertausgleich Pflichten aus Vertragsverhältnissen Öffentlich-rechtliche Vorgaben stehen nicht zur Disposition des Zivilrechts! Falsch:Bisherige Publikationen trafen die Aussage, bezüglich des Palettentauschs gäbe es keine Regelungen in Gesetzen und Verordnungen. Dieses ist zukünftig nicht mehr haltbar. Richtig:Der Paletten-Tausch hat sich nie zum Handelsbrauch entwickelt, sondern in der Praxis unter Missachtung öffentlich-rechtlicher Vorgaben zur branchenüblichen Unsitte.

10 10 Die Zukunft des neuen Palettenausgleich/-tausch-Verfahrens im Bereich der EUR Paletten-Bewirtschaftung Derzeitiger Ablauf: Zivilrechtliche Gestaltung AbsenderVerkehrsgewerbeEmpfänger LieferantLieferer 1Lieferer 2Lieferer 3Kunde generiert Bedarf = Anforderung MTV generiert Überschuss = Freistellung MTV Rechtsbeziehung auf Lieferebene = Kaufvertrag Rechtsbeziehung auf Verkehrsebene = Transportvertrag (je nach Auftraggeber) Bestands-/ Wertausgleich AusgangEingang Schnittstellenbearbeitung

11 11 Die Zukunft des neuen Palettenausgleich/-tausch-Verfahrens im Bereich der EUR Paletten-Bewirtschaftung Derzeitiger Ablauf: Schnittstellenbearbeitung Grauer Markt Müller fährt für Meier im Auftrag von Schmidt zur Verfügung von Schulz zu Huber und dann? Übernahme palettierter Ware = Sacheinheit Belastung Transportführer mit TV = sachlich unrichtig Resultat: künstlich erzeugte Schuldenspirale Folge: Versuch, günstigst auszugleichen Konsequenz: sinkende Qualität Ergebnis: unbefriedigte Marktbedürfnisse Fazit: Aufwand ohne Wertsteigerung = Verschwendung

12 Die Zukunft des neuen Palettenausgleich/-tausch-Verfahrens im Bereich der EUR Paletten-Bewirtschaftung Derzeitiger Ablauf: Zivilrechtliche Gestaltung AbsenderVerkehrsgewerbeEmpfänger LieferantLieferer 1Lieferer 2Lieferer 3Kunde Aufwand generiert Bedarf = Anforderung MTV generiert Überschuss = Freistellung MTV Rechtsbeziehung auf Lieferebene = Kaufvertrag Rechtsbeziehung auf Verkehrsebene = Transportvertrag (je nach Auftraggeber) Bestands-/ Wertausgleich Rücknahme- pflicht § 4 VerpackV Rückgaberecht Leergut öffentlich-rechtliche Vorgaben Normativ – bisher nicht im Fokus AusgangEingang Schnittstellenbearbeitung notwendiges Übel? Verschwendung

13 13 Handeln ist angesagt, denn: Der gemeinsame Nenner ist der Weg zur Aufwandsreduzierung! Das Rezept heißt Systemführung mit dem Ziel: Gesetzmäßigkeiten genau abzugrenzen und Ungleichgewichte der Kostenverteilung zu vermeiden. Genau hier setzen wir an: 1.Feststellung Beim freien, gesetzlich nicht geregelten Zug-um-Zug-Tauschsystem ist immer der bei In- Verkehr-Bringung in der Verantwortung, der die tatsächliche Sachherrschaft (Besitz) über die EUR-Palette hat. 2.Feststellung Die poolfähige EUR-Palette zählt laut Gesetzgebung zur Verpackung (Transportverpackung). 3.Feststellung Verpackungen unterliegen dem KrWG und sind in der Verpackungsverordnung (VerpackV) geregelt. 4.Feststellung Rücknahmepflicht und Verantwortung obliegt dem Hersteller und Vertreiber.

14 14 Bei den bevorstehenden Aufgaben geht es um: Ist-Analyse, Standortbestimmung. Das Erkennen von Themen, die endlich mal angepackt werden mussten, um sie zu verbessern Struktur und Zieldefinition Das Organisieren, um bei den Themen den Wald vor lauter Bäumen sehen zu können Planung, Projektierung Das Optimieren und Unterstützen bei den Dingen, die Sie angehen werden

15 15 Soll-Zustand: Compliancesichere Organisation normativ öffentlich-rechtliche Vorgaben ProdSG BetriebSV KrWG VerpackV AltholzV öffentlich-rechtliche Vorgaben ProdSG BetriebSV KrWG VerpackV AltholzV Absender/ Lieferant Empfänger/ Kunde inf ormativ Warenlieferung was, wohin, wann, womit (MTV)? Lieferung VollgutWareneingang LEERGUT ?

16 16 Zukunft:Zivilrechtliche Gestaltung Professionelle Bewirtschaftung Professionelle Bewirtschaftung im Rahmen autorisierter Reorganisation Professionelle Bewirtschaftung im Rahmen autorisierter Reorganisation

17 17 generiert Bedarf = Anforderung MTV generiert Überschuss = Freistellung MTV Rechtsbeziehung auf Lieferebene = Kaufvertrag Rechtsbeziehung auf Verkehrsebene = Transportvertrag (je nach Auftraggeber) AusgangEingang Professionelle Bewirtschaftung im Rahmen autorisierter Reorganisation Professionelle Bewirtschaftung im Rahmen autorisierter Reorganisation Zukunft:Zivilrechtliche Gestaltung Professionelle Bewirtschaftung – Rechtsbeziehung auf Lieferebene

18 18 AbsenderVerkehrsgewerbeEmpfänger LieferantLieferer 1Lieferer 2Lieferer 3Kunde generiert Bedarf = Anforderung MTV generiert Überschuss = Freistellung MTV Rechtsbeziehung auf Lieferebene = Kaufvertrag Rechtsbeziehung auf Verkehrsebene = Transportvertrag (je nach Auftraggeber) AusgangEingang Professionelle Bewirtschaftung im Rahmen autorisierter Reorganisation Professionelle Bewirtschaftung im Rahmen autorisierter Reorganisation Handlings-/Verwaltungsschnittstellen abbauen Komplexität / grauer Markt eliminieren Zukunft:Zivilrechtliche Gestaltung Professionelle Bewirtschaftung – Aufwand reduzieren

19 19 AbsenderVerkehrsgewerbeEmpfänger LieferantLieferer 1Lieferer 2Lieferer 3Kunde generiert Bedarf = Anforderung MTV generiert Überschuss = Freistellung MTV Rechtsbeziehung auf Lieferebene = Kaufvertrag Rechtsbeziehung auf Verkehrsebene = Transportvertrag (je nach Auftraggeber) AusgangEingang Handlings-/Verwaltungsschnittstellen abbauen Komplexität / grauer Markt eliminieren Professionelle Bewirtschaftung im Rahmen autorisierter Reorganisation Professionelle Bewirtschaftung im Rahmen autorisierter Reorganisation normativ Erfüllung der Rücknahme- pflicht des Lieferanten gem. §11 VerpackV durch MTV-System Erfüllung der Rücknahme- pflicht des Lieferanten gem. §11 VerpackV durch MTV-System Zukunft:Zivilrechtliche Gestaltung Professionelle Bewirtschaftung – Beachtung öffentl.-rechtl. Vorgaben

20 20 Bestands-/ Wertausgleich regional / überregional Versorgung mit MTV Entsorgung der MTV Versorgung mit MTV Entsorgung der MTV Versorgung mit MTV Entsorgung der MTV Versorgung mit MTV normativ Handlings-/Verwaltungsschnittstellen abbauen Komplexität / grauer Markt eliminieren Erfüllung der Rücknahme- pflicht des Lieferanten gem. §11 VerpackV durch MTV-System Erfüllung der Rücknahme- pflicht des Lieferanten gem. §11 VerpackV durch MTV-System Rücknahmepflicht AbsenderVerkehrsgewerbeEmpfänger LieferantLieferer 1Lieferer 2Lieferer 3Kunde generiert Bedarf = Anforderung MTV generiert Überschuss = Freistellung MTV Rechtsbeziehung auf Lieferebene = Kaufvertrag Rechtsbeziehung auf Verkehrsebene = Transportvertrag (je nach Auftraggeber) AusgangEingang Professionelle Bewirtschaftung im Rahmen autorisierter Reorganisation Professionelle Bewirtschaftung im Rahmen autorisierter Reorganisation Zukunft:Zivilrechtliche Gestaltung Professionelle Bewirtschaftung – Bestands- /Wertausgleich Rückgaberecht

21 21 normativ Handlings-/Verwaltungsschnittstellen abbauen Komplexität / grauer Markt eliminieren Erfüllung der Rücknahme- pflicht des Lieferanten gem. §11 VerpackV durch MTV-System Erfüllung der Rücknahme- pflicht des Lieferanten gem. §11 VerpackV durch MTV-System Rücknahmepflicht AbsenderVerkehrsgewerbeEmpfänger LieferantLieferer 1Lieferer 2Lieferer 3Kunde generiert Bedarf = Anforderung MTV generiert Überschuss = Freistellung MTV Rechtsbeziehung auf Lieferebene = Kaufvertrag Rechtsbeziehung auf Verkehrsebene = Transportvertrag (je nach Auftraggeber) AusgangEingang Professionelle Bewirtschaftung im Rahmen autorisierter Reorganisation Professionelle Bewirtschaftung im Rahmen autorisierter Reorganisation Aufwand reduzieren Mehrweg-Transport-Verpackungen (MTV) werden im Rahmen der autorisierten Reorganisation professionell in einem transparenten und prozesskostenorientierten System bewirtschaftet. Zudem werden sie in ein nachweislich zertifiziertes und behördlich angezeigtes befreiendes Mehrwegsystem dem Wirtschaftskreislauf wieder zugeführt. Hierdurch erfüllt das System als beauftragter Dritter im Sinne § 11 VerpackV die Rücknahmeverpflichtung gem. § 4 VerpackV für die verantwortlichen Hersteller und Vertreiber. Nach erfolgter Kreislaufführung erhält der Auftraggeber entsprechendes Feedback zur nachweislichen Darstellung seiner Pflichterfüllung und zur Dokumentation seiner abfallrechtlichen Produktverantwortung. Alles, was innerhalb eines Prozesses nicht den Wert steigert, ist Verschwendung! Bestands-/ Wertausgleich regional / überregional Versorgung mit MTV Entsorgung der MTV Versorgung mit MTV Entsorgung der MTV Versorgung mit MTV Entsorgung der MTV Versorgung mit MTV Rückgaberecht Zukunft:Zivilrechtliche Gestaltung Aufwandsreduzierung bei professioneller Bewirtschaftung Versanddaten (MTV), wer? An wen? Was (MTV)? Wie viel?

22 PHASE 2 – DIE THEMENBEREICHE IN DER FORTFÜHRUNG DES GS1 GERMANY PROJEKTES 22

23 23 AP 1 – Paletten Incoterms 1. Rechte und Pflichten übergreifend 2. Unterscheidungskriterien und deren mögl. Ausprägungen 3. Incoterms zusammengefasst 4. Ausführliche Beschreibung AP 2 – einheitlicher und handelbarer Palettenschein 1. Vereinheitlichung der Anforderungen auf einem Palettenschein 2. Fälschungssicherheit 3. Voraussetzungen und Auswirkungen AP 3 – Informationsfluss Palette 1. Welche Informationen 2. Welche Nachrichtentypen 3. Dokumentation AP 4 – Clearingstelle und Online Kontoführung 1. Kombination der vorherigen Arbeitspakete 2. Machbarkeit und Durchführbarkeitsstudie

24 Ziel dieser Erarbeitung ist es, dass die Prozessbeteiligten, d.h. Auftraggeber (Absender/ Versender) und Frachtfu ̈ hrer (Spediteur/ Logistikdienstleister) einerseits und Verka ̈ ufer und Ka ̈ ufer (Empfa ̈ nger) andererseits durch Bezugnahme auf pra ̈ gnante MTV-Bewirtschaftungs- Klauseln, unter Beachtung öffentlich rechtlicher Vorgaben, in ihren Vertra ̈ gen, eindeutige und interpretationsfreie Regelungen zur Abwicklung, je nach Auftragsverhältnis, sowohl auf der Lieferebene, wie auch auf der Transportebene treffen ko ̈ nnen. AP 1 – MTV-Bewirtschaftungs-Klauseln 1. Rechte und Pflichten übergreifend 2. Unterscheidungskriterien und deren mögl. Ausprägungen 3. Incoterms zusammengefasst 4. Ausführliche Beschreibung

25 Erste Bedingungen und Kriterien fu ̈ r einen einheitlichen MTV-Begleitschein schaffen die Grundlage fu ̈ r dessen Einsatz. Zu pru ̈ fen ist hierbei z.B. die multifunktionale Einsetzbarkeit in Bezug auf Quittungs- und/ oder Schuldpapierfunktion. Hinsichtlich der Fa ̈ lschungssicherheit, z.B. durch Einsatz einer eindeutigen Nummer, a ̈ hnlich der Nummer der Versandeinheit auf der Basis von GS1 Identen mu ̈ ssen die U ̈ berlegungen konkretisiert und abgeschlossen werden. AP 2 – einheitlicher MTV-Begleitschein 1. Vereinheitlichung der Anforderungen auf einem Palettenschein 2. Fälschungssicherheit 3. Voraussetzungen und Auswirkungen

26 Die Organisation des Ausgleichs und Bestandes von MTV erfordert eine genaue Datenermittlung zur Verfolgung aller Bewegungen hinsichtlich des Bedarfes (Anforderung), des Überschusses (Freistellung) sowie disponierbarer und nicht disponierbarer Bestände. Diese Informationsqualita ̈ t umfasst u. a. die Aktualita ̈ t, Verfu ̈ gbarkeit, Zuverla ̈ ssigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Daten. Deshalb bietet sich auch fu ̈ r die MTV- Bewirtschaftung an, den elektronischen Datenaustausch fu ̈ r die U ̈ bermittlung von Informationen anzuwenden. AP 3 – Informationsfluss MTV 1. Welche Informationen 2. Welche Nachrichtentypen 3. Dokumentation

27 Ziel und Szenario dieser Idee ist eine zu erlangende Transparenz hinsichtlich der Bewegungen von MTV zwischen den Prozessbeteiligten in Deutschland. Man muss sich nun vorstellen, dass alle MTV-Bewegungen und - transaktionen online zentral abgelegt und gespeichert werden. Es kann demnach eine virtuelle Deutschlandkarte mit allen MTV-Strömen dargestellt werden. Das Ziel einer solchen Initiative ist im ersten Schritt, nationale MTV- Transaktionen (Leergut) nur noch virtuell abzubilden und in Kombination mit dem MTV-Begleitschein den physischen Leergut-Ausgleich vorrangig regional auszugleichen (außer bei Unpaarigkeit) AP 4 – Clearingstelle und Online Kontoführung 1. Kombination der vorherigen Arbeitspakete 2. Machbarkeit und Durchführbarkeitsstudie

28 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!


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