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Wissen als Ware oder Die Allokation von Wissen by Robert Angelmahr Lukas Ertl Ali Kerem & Manfred Rosenberger.

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Präsentation zum Thema: "Wissen als Ware oder Die Allokation von Wissen by Robert Angelmahr Lukas Ertl Ali Kerem & Manfred Rosenberger."—  Präsentation transkript:

1 Wissen als Ware oder Die Allokation von Wissen by Robert Angelmahr Lukas Ertl Ali Kerem & Manfred Rosenberger

2 Einführung Forschungsfrage Verursacht der Rückzug des Staates eine asymmetrische Wissensverteilung? Gibt es Beispiele aus der Ideengeschichte? Ist das Wissen absolut zugänglich oder bildet sich Spezialwissen? Welche Auswirkungen hat das auf politische Berater? Welche Auswirkungen könnte dieser Prozess in Zukunft bringen?

3 Agenda Methodik Induktives Vorgehen Verifizierbarkeit unserer Hypothesen Untermauerung aus Ideengeschichte Beweisführung: europäischer Wissensmarkt Basis: Literatur über den Untersuchungsgegenstand Überleitung in ein philosophisches bzw. alternatives Modell

4 Agenda Schwerpunkte 1. Einführung 2. Begriffsdefinitionen 3. Der Wissensmarkt 1. Ideengeschichte 2. Der Europäische Markt (u. a. Bologna-Prozess) 4. Formen der asymmetrischen Wissensverteilung 1. Merkmale 2. Akteure 3. Exkurs: Ausbildung von Wissenseliten 4. Die Rolle der Lehre, Forschung & Beratung 5. Philosophische Ausrichtung 1. Chancen & Risken 2. Zukunftsszenarien 3. Alternativer Wissenstransfer

5 Der Begriff Wissen Lebendiges- und Formales Wissen Produktives und unproduktives Wissen Wissen und Nichtwissen

6 Der Begriff Bildung als öffentliches Gut Charakter: – Nichtrivalität – Fehlende Ausschlussmöglichkeit Öffentliches Gut vs. Gemischtes Gut Bildung – Normativ als Erziehung zum Menschen – Ökonomischer Zweck für Arbeit

7 Der Begriff Bildung als öffentliches Gut Zugang zu Wissen ist eingeschränkt Entstehen dadurch Unterschiede? – Bildung von Eliteuniversitäten – Klassenbildung

8 Der Begriff Markt Märkte gibt es schon seit Menschen zusammenleben Arbeitsteilung erfordert Handel Angebot und Nachfrage sind die zentralen Größen, die zu einem Gleichgewicht streben Antrieb ist der Eigennutz

9 Der Begriff Ware Doppelcharakter: – Gebrauchswert als Nutzen für den Benutzer – Tauschwert als Vergegenständlichung von Arbeit Kapitalistische Produktionsverhältnisse – Arbeit (als Ergebnis der Arbeitsteilung) – Grund & Boden – Gewinn & Zins Profit als Triebfeder für den Warentausch

10 Der Begriff Wissensgesellschaft 1966:knowledgeable society Robert E. Lane 1969:P.F.Drucker The Age of Discontinuity 1973:Daniel Bell The Coming of Post-Industrial Society 1990er-Jahre:Nico Stehr Eigentum und Wissen 2001/2004:Hellmuth Willke Atopia und Einführung in das systemische Wissensmanagement

11 Der Begriff Wissenspolitik Staat Wissenschaft: – Eingreifen/Nichteingreifen des Staates – Teilprivatisierung von Bildung Bologna Prozess 1999: – Universelle Hochschulpolitik – Investitionen von Privatunternehmen – Pro/Contra

12 Quellen zu Wissensmarkt Education Information Network in the European Union: Im Blickpunkt: Strukturen des Hochschulbereichs in Europa, Brüssel Gützkow, Frauke, Gunter Quaißer (Hg.): Denkanstöße zum Bologna- Prozess, Bielefeld Hanft, Anke (Hg.): Bologna und die Folgen für die Hochschulen, Bielefeld Thiele, Burkard: Die Bildungspolitik der Europäischen Gemeinschaft. Chancen und Versäumnisse der EG-Bildungspolitik zur Entwicklung des Europas der Bürger, Münster Beck, Ulrich/Brater, Michael: Berufliche Arbeitsteilung und soziale Ungleichheit, 1978, Frankfurt/New York. Bittlingmayer, Uwe H./ Bauer, Ullrich (Hg.): Die Wissensgesellschaft, Mythos, Ideologie oder Realität?, 2005, Wiesbaden.

13 Quellen zu Wissensmarkt Gorz, André: Wissen, Wert und Kapital, Zur Kritik der Wissensökonomie, 2004, Zürich. Eckl, Julian: Die politische Ökonomie der Wissensgesellschaft. Geistige Eigentumsrechte und die Frage des Zugangs zu Ideen, 2004, Marburg. Marazzi, Christian: Der Stammplatz der Socken. Die linguistische Wende der Ökonomie und ihre Auswirkungen in der Politik, 1998, Zürich. Willke, Helmut: Distopia. Studien zur Krisis des Wissens in der modernen Gesellschaft, Hack, Lothar: Wissensformen zum Anfassen und zum Abgreifen, Konstruktive Formationen des Wissensgesellschaft respektive des transnationalen Wissenssystems, in: Bittlingmayer, Uwe H./ Bauer, Ullrich (Hg.): Die Wissensgesellschaft, Mythos, Ideologie oder Realität?, 2005, Wiesbaden.

14 Quellen zu Akteure Albertshauser, Ulrich (Hg.): Ökonomie und Politikberatung im Spannungsfeld von Theorie und Praxis, Berlin Bogner, Alexander (Hg.), Wozu Experten? Ambivalenzen der Beziehung von Wissenschaft und Politik. – Wiesbaden, 2005 Bourdieu, Pierre: Die verborgenen Mechanismen der Macht, 1992, Hamburg. Bourdieu, Pierre: Das Feld der Macht und die technokratische Herrschaft, 1991, Hamburg. Bourdieu, Pierre: Das politische Feld: Zur Kritik der politischen Vernunft, Priddat, Birger P. (Hg.): Risken der Politberatung. Der Fall der Ökonomen, Baden-Baden 2004.Education

15 Quellen zu Rolle der Lehre, Forschung & Beratung Adam Smith: Der Wohlstand der Nationen insbesondere 1. Buch, Kapitel I Arbeitsteilung; 5. Buch, Kapitel 1 Teil 3 Öffentliche Einrichtungen Ziroff-Gut, Vera, Joachim Hoefele: Die globale Vermarktung von Wissen und Bildung. Hochschulen und Fachhochschulen im Umbau In: Zeit- Fragen Nr. 26, Weingart, Peter: Die Stunde der Wahrheit? Zum Verhältnis der Wissenschaft zu Politik, Wirtschaft und Medien in der Wissensgesellschaft. – Weilerswist, 2001 Zifonun, Darius, :Politisches Wissen und die Wirklichkeit der Politik: zum Nutzen der Wissenssoziologie für die Bestimmung des Politischen. – In: Politikwissenschaft als Kulturwissenschaft, 1. Aufl., 2004,


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