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Folie 1 2010 UeK 3 – NKG Ausbildung zum Speditionskaufmann/-frau Überbetrieblicher Kurs No. 3 - 2. Tag Neue kaufmännische Grundausbildung.

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1 Folie UeK 3 – NKG Ausbildung zum Speditionskaufmann/-frau Überbetrieblicher Kurs No Tag Neue kaufmännische Grundausbildung

2 Folie UeK 3 – NKG Tagesziele Vertiefung der Branchenkenntnisse 2. Teil AB Spedlogswiss Controlling (Vorbereitung 3. Lehrjahr/PE)

3 Folie UeK 3 – NKG Unsere Themen Block I - Fachausdrücke kennen LZ Block II - Markt beschreiben LZ Block III - Erwartungen und Anspruchsgruppen LZ Block IV- Kaufvertragsinhalte LZ Block V- Rechnungswesen als Führungsgrundsätze LZ Block VI- AB Spedlogswiss LZ / 12 Block VII- Controlling (Vorbereitung 3. Lehrjahr/PE)

4 Folie UeK 3 – NKG Unsere Themen Block I - Fachausdrücke kennen LZ Block II - Markt beschreiben LZ Block III - Erwartungen und Anspruchsgruppen LZ Block IV- Kaufvertragsinhalte LZ Block V- Rechnungswesen als Führungsgrundsätze LZ Block VI- AB Spedlogswiss LZ / 12 Block VII- Controlling (Vorbereitung 3. Lehrjahr/PE)

5 Folie UeK 3 – NKG Fachausdrücke kennen Wieso Jede Sprache (Fremdsprache) entspricht einem Leben Muttersprache als Fundament Wirtschaftsleben wird geprägt durch eine eigene Sprache Jede Branche kennt Ihre eigenen Fachausdrücke und Abkürzungen Jede Firma verfügt intern über spezifische Definitionen und Abkürzungen

6 Folie UeK 3 – NKG Fachausdrücke kennen Einige Beispiele aus der Wirtschaft Ablauforganisation Absatzpolitik AIDA – Formel Akquisition Änderungskündigung antizyklische Wirtschaftspolitik Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitslosenquote Assessment-Center Aufbauorganisation Ausgabekurs Aussenhandel Quelle: Schülerduden – Wirtschaft (Dudenverlag)

7 Folie UeK 3 – NKG Fachausdrücke kennen Einige Beispiele aus der Speditionsbranche ABC-Analyse ADR Akkreditiv Barcode Carnet ATA ECR EUR-Palette Hubstapler Huckepack-Transport Incoterms Konnossement Outsourcing Portalkran Quelle: Speditions-Leitfaden

8 Folie UeK 3 – NKG Fachausdrücke kennen Einzelarbeit No. 1 Interpretation eines Fachartikels Quelle: DVZ No. 137 vom 14. November 2009

9 Folie UeK 3 – NKG Fachausdrücke kennen Einzelarbeit No. 2 Einzelarbeit gemäss separater Aufgabenstellung Bearbeitung eines Zeitungsartikel Panalpina geht in die Offensive

10 Folie UeK 3 – NKG Block I - Fachausdrücke kennen LZ Block II - Markt beschreiben LZ Block III - Erwartungen und Anspruchsgruppen LZ Block IV- Kaufvertragsinhalte LZ Block V- Rechnungswesen als Führungsgrundsätze LZ Block VI- AB Spedlogswiss LZ / 12 Block VII- Controlling (Vorbereitung 3. Lehrjahr/PE) Unsere Themen

11 Folie UeK 3 – NKG Marktabgrenzung vom Paketdienst zum Internationalen Spediteur Markt beschreiben Service- Leistung Gewicht Laufzeit Geographie Standard Premium Im Laufe des Tages < 18 pm < 12 am Innight < 8h Samstag Zeitkritisch Schweiz EU Rest Europa International Express Transportdienstleister Offenes System Luft + Strassennetzwerk Hohe Flexibilität Hoher Service Standard 0.3 kg 3 – 31.5 kg > 31.5 kg / LTL Paket Transportdienstleister Geschlossenes System Strassennetzwerk Unflexibel Standardisierte Prozesse Hohe Automatisierung > 1 Tag > 15 tons / FTL

12 Folie UeK 3 – NKG Transportmarkt Schweiz ein paar Kenngrössen Markt beschreiben Quelle: Die TOP 100 der Logistik - BVL/DVZ – 4. Auflage 2006

13 Folie UeK 3 – NKG Transportmarkt Schweiz Marktteilnehmer Internationale Spedition Markt beschreiben Quelle: Die TOP 100 der Logistik - BVL/DVZ – 4. Auflage 2006

14 Folie UeK 3 – NKG Transportmarkt Schweiz Marktteilnehmer National – die grossen der Transportszene Markt beschreiben

15 Folie UeK 3 – NKG Top Players in Europa/Welt Internationale Spedition Markt beschreiben Quelle: Quelle: Armstrongs Top 25 Global Players 2008 ($ Millions) 1DHL Supply Chain – Global ForwardingDeutschland 2DB Schenker LogisticsDeutschland 3Kühne + NagelSchweiz 4UPS Supply Chain SolutionsUSA 5Panalpina World TransportSchweiz 6Expeditors Int'l of Washington, IncUSA 7FedEx Supply Chain Services/FedEx Trade Networks USA 8CEVA LogisticsUSA 9DSV Solutions Holding A/SDänemark 10SDV International LogisticsFrankreich 11Nippon Express Co. Ltd.Japan 12NYK Logistics Co. Ltd.Japan

16 Folie UeK 3 – NKG Markt beschreiben Gruppenarbeit Nr. 1 Sie haben sich als Hausaufgabe Unterlagen Ihrer Firma besorgt einerseits Firmenimageprospekte, Firmenleitbild etc. und andererseits Prospekte der Dienstleistungen Ihrer Lehrfirmen. Aufgabe: a)Bilden Sie Arbeitsgruppen à je 5 Mitglieder b) Erstellen Sie die Dienstleistungsportfolios für die Firmen und zeigen Sie die Unterschiede auf c)Positionieren Sie Ihre Lehrfirma im Speditions- und Logistikmarkt Schweiz Zeit: 30 Minuten anschliessend werden die Resultate im Plenum besprochen

17 Folie UeK 3 – NKG Unsere Themen Block I - Fachausdrücke kennen LZ Block II - Markt beschreiben LZ Block III - Erwartungen und Anspruchsgruppen LZ Block IV- Kaufvertragsinhalte LZ Block V- Rechnungswesen als Führungsgrundsätze LZ Block VI- AB Spedlogswiss LZ / 12 Block VII- Controlling (Vorbereitung 3. Lehrjahr/PE)

18 Folie UeK 3 – NKG Einzelarbeit No. 3 Erwartungen und Anspruchsgruppen Einzelarbeit Erwartungen von Anspruchsgruppen

19 Folie UeK 3 – NKG Das Umfeld... Erwartungen und Anspruchsgruppen ÖffentlichkeitUmwelt Politisches Umfeld Kunden Markt Logistik Wettbewerb (Konkurrenten) Produkte

20 Folie UeK 3 – NKG Unsere Themen Block I - Fachausdrücke kennen LZ Block II - Markt beschreiben LZ Block III - Erwartungen und Anspruchsgruppen LZ Block IV- Kaufvertragsinhalte LZ Block V- Rechnungswesen als Führungsgrundsätze LZ Block VI- AB Spedlogswiss LZ / 12 Block VII- Controlling (Vorbereitung 3. Lehrjahr/PE)

21 Folie UeK 3 – NKG Allgemeine Einführung Kaufvertragsinhalte OR 184 ff. Vertragsentstehung mündlich schriftlich kollektives Verhalten durch gegenseitige, übereinstimmende Willensäusserung Vertragsformen einfache Schriftlichkeit qualifizierte Schriftlichkeit Registereintrag öffentliche Beurkundung öffentliche Beurkundung und Registereintrag

22 Folie UeK 3 – NKG Vertragsinhalte Kaufvertragsinhalte Generell gilt die Vertragsfreiheit Beteiligte Kaufgegenstand Vertragsbedingungen Gerichtsstand allgemeine Geschäftsbedingungen

23 Folie UeK 3 – NKG Vertragsinhalte Kaufvertragsinhalte Was sind typische Käufe eines Speditions-, Transport- oder Logistikunternehmens ?

24 Folie UeK 3 – NKG Unsere Themen Block I - Fachausdrücke kennen LZ Block II - Markt beschreiben LZ Block III - Erwartungen und Anspruchsgruppen LZ Block IV- Kaufvertragsinhalte LZ Block V- Rechnungswesen als Führungsgrundsätze LZ Block VI- AB Spedlogswiss LZ / 12 Block VII- Controlling (Vorbereitung 3. Lehrjahr/PE)

25 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Einführung... Wir unterscheiden zwischen Finanz- und Betriebsbuchhaltung Finanzbuchhaltung Bilanz Erfolgsrechnung Mittelflussrechnung chronologische und systematische Erfassung und Aufzeichnung aller vermögensrelevanten Geschäftsvorgänge anhand von Belegen Betriebsbuchhaltung Detaillierte Erfassung und Darstellung der Kosten der betrieblichen Leistungserstellung Ermittlung des Betriebsergebnisses Bereitstellung von Unterlagen für die Kontrolle bezieht sich auf betriebsinterne Vorgänge und dient der Lenkung des Betriebes sowie der Gestaltung des Rapportwesens

26 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Einführung... und ergänzenden Bereichen Betriebsstatistiken Zeitvergleich (Analyse der Entwicklung wichtiger Kennzahlen) Soll-/Ist-Vergleich (Vergleich der budgetierten mit den tatsächlichen Ergebnissen und deren Abweichung) Zwischenbetrieblicher Vergleich (Vergleich der Zahlen mit anderen eigenen oder fremden Betrieben = Benchmarking) Abweichungsanalysen Ermittlung der Ursachen für festgestellte Abweichungen (z.B.: Analyse von Budgetabweichungen)

27 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Aufgaben der Buchhaltung Debitoren Kunden eröffnen; Kreditlimite prüfen und überwachen; Eingehende Zahlungen verbuchen; Kunden mahnen; Kunden betreiben. Kreditoren Eingehende Rechnungen erfassen; Rechnungen prüfen (z.B. MwSt); Rechnungen kontieren; Rechnungen zahlen. Clearing – Inter Company Zahlungen innerhalb von Firma. Monats- Quartals- Jahresabschluss Konten abstimmen; Konten abschliessen; Reporting; Analysen erstellen. Controlling Kontrollen durchführen; Analysen und Auswertungen erstellen.

28 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Rechnungswesen als Führungsinstrument Aktionäre, Lieferanten, Kunden, Konkurrenten, Staat, Kapitalgeber, Öffentlichkeit Erfassen von Daten INFORMATIONEN Wirtschaftsentwicklung, Marktdaten Konkurrenz, Finanzbuchhaltung, Volumenstatistik etc. Externe Quellen Externe Berichterstattung Interne Berichterstattung Interne Quellen Management, Mitarbeiter Entscheidungsfindung.

29 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Herkunft von Kosten und Erträge Speditionsaufwendungen/-Erlöse: Rechnungen an Kunden und Rechnungen von Lieferanten, die auf ein File gebucht werden. Sie Summe aller Bruttoerträge pro File ergibt den Bruttogewinn der Abteilung. Direkte Kosten: Rechnungen von Lieferanten, die keinem File zugeordnet werden können (z.B. Zeitungsabo). Ebenfalls hier gebucht wird die Salärabrechnung und die Abschreibungen. Indirekte Kosten: Kosten derjenigen Abteilungen, die keinen Umsatz machen (z.B. Buchhaltung) werden über die indirekten Kosten auf die Abteilungen aufgeteilt.

30 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Indirekte und Direkte Kosten Kosten Filialen Alle nicht einer Filiale direkt zugeteilten Kosten, werden mittels eines Verteilschlüssels auf die Filialen aufgeteilt. Direkte Kosten, wie z.B. Gehälter, Administration, Gebäude etc. werden direkt einem Kostenträger (Filiale) zugeteilt. Hauptsitz Direkte Kosten Kosten Schlüssel

31 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Direkte Kosten Personalaufwand, Löhne der Mitarbeiter in einer Filiale; Unfallversicherung; Papier für Kopiermaschine; Telefonkosten; Porti für den Versand von Briefen; Werbung, Reisen; Fahrzeugaufwand; Kauf eines Computers; Debitorverluste; Kosten für die Debitorenversicherung; etc.

32 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Indirekte Kosten Kosten der Buchhaltung, Kosten der EDV-Abteilung Management und Administration; Lehrlinge fahren mit dem Zug von Basel nach Zürich; Ein Team von Informatiker entwickelt eine neue Software für die Luftfracht; Ein Verkäufer arbeitet für verschiedene Filialen; Lehrlingslohn; etc.

33 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Speditionsbuch Das Speditionsbuch wird mindestens einmal pro Monat bereinigt. Dabei entscheidet der verantwortliche MA ob ein File geschlossen wird (falls alle Kosten und Erträge gebucht worden sind);... zurückgestellt wird (Rückstellungen für noch nicht gebuchte Kosten gebildet werden);... neutralisiert wird (das File neutralisiert wird, weil noch nicht alle Rechnungen an Kunden geschrieben worden sind oder weil ein Erfassungsfehler vorliegt).

34 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Vereinfachte Erfolgsrechnung Speditionserlöse - Speditionsaufwendungen +/- Abgrenzungen = Bruttogewinn

35 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Vereinfachte Erfolgsrechnung Speditionserlöse - Speditionsaufwendungen +/- Abgrenzungen = Bruttogewinn - Direkte Kosten = Profit 1 - Indirekte Kosten EBIT +/- Zinsen = Profit 2 +/- Ausserordentliche Erträge/Aufwendungen - Steuern = Nettoergebnis

36 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Fall 1: Schliessen eines Dossiers Wenn das File geschlossen wird, ist das Geschäft abgeschlossen. Der Bruttogewinn fliesst in das Monatsresultat ein. Erträge Kosten Rechnung an Kunden CHF Rechnung des Frachtunternehmers CHF Bruttogewinn CHF 300.-

37 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Fall 2: Rückstellung Erträge Kosten Rechnung an Kunden CHF Rückstellung für noch nicht erhaltene Rechnung des Frachtunternehmers CHF Bruttogewinn CHF 300.-

38 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Fall 3: Neutralisierung Eine Neutralisierung bedeutet, dass noch nicht an den Kunden abgerechnet worden ist. Die Kosten werden neutralisiert. Es gibt keinen Bruttogewinn in diesem Monat. Der Bruttonutzen kann erst nach Abrechnung realisiert werden. Erträge Kosten Deferred Trade Expense CHF Rechnung des Frachtunternehmers CHF

39 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Finanzierung KapitalVermögen Finanzierung Investierung Definanzierung Deinvestition Bestandesgrössen (statisch) Vorgänge (dynamisch)

40 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Finanzierung Aussen- Finanzierung Innen- Finanzierung Kredit- Finanzierung Beteiligungs- Finanzierung Selbst- Finanzierung Finanzierung aus Abschreibungs- gegenwerten Fremd- finanzierung Eigen- finanzierung Verflüssigungs- finanzierung

41 Folie UeK 3 – NKG Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Weitere wichtige Kenngrössen Kapitalbedarfsrechnung Rentabilitätsrechnung Liquiditätsrechnung Optimale Vermögens- und Kapitalstruktur Eigenkapital- und Fremdkapitalquoten

42 Folie UeK 3 – NKG Einzelarbeit gemäss separater Aufgabenstellung Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Einzelarbeit No. 4

43 Folie UeK 3 – NKG Block I - Fachausdrücke kennen LZ Block II - Markt beschreiben LZ Block III - Erwartungen und Anspruchsgruppen LZ Block IV- Kaufvertragsinhalte LZ Block V- Rechnungswesen als Führungsgrundsätze LZ Block VI- AB Spedlogswiss LZ / 12 Block VII- Controlling (Vorbereitung 3. Lehrjahr/PE) Unsere Themen

44 Folie UeK 3 – NKG AB Spedlogswiss Kalkulationsgrundlagen I... Angaben des potenziellen Auftraggebers und Tarife präzise Angaben des Auftraggebers Gewicht und Masse Packstücke und Warenbeschreibung Warenübernahme- und Auslieferort Termine Vorgabe des Verkehrsträgers Spezialanforderungen Kühlgut, Frische, Gefahrgut Tarife LKW-Tarife Bahntarife Seefrachttarife Luftfrachttarife

45 Folie UeK 3 – NKG AB Spedlogswiss Kalkulationsgrundlagen 2 goldene Regeln... Sie sind vornehmlich ausserhalb Europas tätig, dann... Währungsklauseln Wir arbeiten ausschliesslich aufgrund der Allgemeinen Bestimmungen des Verbandes schweizerischer Speditions- und Logistikunternehmen und aufgrund heute gültiger Tarife und Wechselkurse und in jedem Fall Sofort abrechnen keine Zinsverluste Details des Transporte noch gegenwärtig Rascher und effizienter Abschluss der Akte (Qualität)

46 Folie UeK 3 – NKG AB Spedlogswiss Kalkulationsgrundlagen II Ihre Kosten Minimalziel: Kostendeckung Anspruch der Kostentransparenz Feststellung der Einflussfaktoren Kostenarten fix versus variabel Konsequenz Fragestellung Fremd- oder Selbsteintritt (Make or buy) Optimales Produktionsprogramm Wie sieht die Preisfestsetzung und die Angebotserstellung aus Investitionsbetrachtungen

47 Folie UeK 3 – NKG Einzelarbeit gemäss separater Aufgabenstellung Rechnungswesen als Führungsgrundsätze Einzelarbeit No. 5

48 Folie UeK 3 – NKG AB Spedlogswiss Offertwesen Offerte muss nicht schriftlich sein, ist aber von Vorteil! Schriftliche Bestätigung von Telefonofferten von Vorteil! Offerte verbindlich für 30 Tage Erwähnung aller Kostenelemente (ob exklusiv oder inklusiv im Preis)

49 Folie UeK 3 – NKG AB Spedlogswiss Offertwesen

50 Folie UeK 3 – NKG AB Spedlogswiss Gruppenarbeit Nr. 2 Sie erhalten drei Offerten für Transporte ab Werk CZ-Louny nach Lager Basel und Verteilung in die gesamten Deutschschweiz. Bei diesen Importverkehren handelt es sich um ein regelmässiges Aufkommen von ca. 20 Paletten Maschinenteile pro Woche. Aufgabe: a)Bilden Sie Arbeitsgruppen à je 5 Mitglieder b) Vergleichen Sie die drei Offerten und wählen Sie die Ihrer Meinung nach Attraktivste aus. c)Begründen Sie Ihre Wahl Zeit: 10 Minuten anschliessend werden die Resultate im Plenum besprochen

51 Folie UeK 3 – NKG Unsere Themen Block I - Fachausdrücke kennen LZ Block II - Markt beschreiben LZ Block III - Erwartungen und Anspruchsgruppen LZ Block IV- Kaufvertragsinhalte LZ Block V- Rechnungswesen als Führungsgrundsätze LZ Block VI- AB Spedlogswiss LZ / 12 Block VII- Controlling (Vorbereitung 3. Lehrjahr/PE)

52 Folie UeK 3 – NKG Controlling (Vorbereitung 3. Lehrjahr/PE) Prüfungsexperten legen auf dieser Basis Kommunikationssituationen fest Bewertung erfolgt auf der Basis der festgelegten Kriterien – gemäss der Vorgabe für FK (Leistungsziele)/MK/SK Kandidat füllt den Praxisbericht/Tätigkeitsbericht aus Kundengespräche (Verkaufsgespräche, Reklamation, Auskunfts- erteilung etc.) BeratungsgesprächeWeitere interne Kommunikations- situationen aus dem Lehrbetrieb Die PEX haben die Auswahl: mündliche LAP

53 Folie UeK 3 – NKG Warum Betriebliche Lehrabschlussprüfung Prüfungsfächer Arbeits-und Lernsituationen (ALS) Prozess- einheiten(PE) Berufspraktische Situationen und Fälle Berufliche Situationen, die gute Kommunikation verlangen Betrieblicher Teil 1. Lehrjahr ALS PE ALS Zeugnis Gewicht LAPERFA GewichtBerechnung Mittelwert der 6 Leistungen1/4 Mittelwert der 3 Leistungen1/4 Note1/4 Note1/4 2. Lehrjahr ALS PE ALS PE ALS 3. Lehrjahr LAP ALS PE ALS Leistungsziel Leistungsziel Leistungsziel Leistungsziel Prüfungsfächer Arbeits-und Lernsituationen (ALS) Prozess- einheiten(PE) Berufspraktische Situationen und Fälle Berufliche Situationen, die gute Kommunikation verlangen Betrieblicher Teil 1. Lehrjahr ALS PE ALS Zeugnis Gewicht LAPERFA GewichtBerechnung Mittelwert der 6 Leistungen1/4 Mittelwert der 3 Leistungen1/4 Note1/4 Note1/4 2. Lehrjahr ALS PE ALS PE ALS 3. Lehrjahr LAP ALS PE ALS Prüfungsfächer Arbeits-und Lernsituationen (ALS) Prozess- einheiten(PE) Berufspraktische Situationen und Fälle Berufliche Situationen, die gute Kommunikation verlangen Prüfungsfächer Arbeits-und Lernsituationen (ALS) Prozess- einheiten(PE) Berufspraktische Situationen und Fälle Berufliche Situationen, die gute Kommunikation verlangen Betrieblicher Teil 1. Lehrjahr ALS PE ALS 1. Lehrjahr ALS PE Zeugnis Gewicht LAPERFA GewichtBerechnung Mittelwert der 6 Leistungen1/4 Mittelwert der 3 Leistungen1/4 Note1/4 Note1/4 Zeugnis Gewicht LAPERFA GewichtBerechnung Mittelwert der 6 Leistungen1/4 Mittelwert der 3 Leistungen1/4 Note1/4 Note1/4 2. Lehrjahr ALS PE ALS PE ALS 2. Lehrjahr ALS PE 3. Lehrjahr LAP ALS PE ALS 3. Lehrjahr LAP Doppel ALS PE ALS

54 Folie UeK 3 – NKG Information über das Prüfungskonzept Praxisbericht

55 Folie UeK 3 – NKG Information über das Prüfungskonzept Praxisbericht

56 Folie UeK 3 – NKG Information über das Prüfungskonzept Praxisbericht

57 Folie UeK 3 – NKG Die Basis der schriftlichen Lehr- abschlussprüfung ist der Modell- lehrgang. Der richtige Umgang mit den Leistungszielen schafft Ihnen eine Grundlage für die Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung. Controlling (Vorbereitung 3. Lehrjahr/PE) schriftliche LAP

58 Folie UeK 3 – NKG 2. Prozesseinheit Einhalten von Terminen und Vorgaben - Abgabetermin eingehalten - Unterlagen vollständig eingereicht - Umfang und Dokumentation wie verlangt Ansprechende Dokumentation - Gliederung der Unterlagen - übersichtliche Gestaltung der Seiten und Texte - Gesamteindruck sauber und ordentlich Verständlichkeit der Ausführungen - klare Audrucksweise - nachvollziehbare Aussagen - Zusammenhängende Sätze Transferfähigkeit - Berichtet anhand von 3 Beispielen über gemachte Erfahrungen - Gemachte Erfahrungen stehen im Bezug zum bearbeiteten Prozess - Zieht einleuchtende Schlussfolgerungen Controlling (Vorbereitung 3. Lehrjahr/PE) Ihre 3. Prozesseinheit 3. Prozesseinheit Einhalten von Terminen und Vorgaben - Abgabetermin eingehalten - Unterlagen vollständig eingereicht - Umfang und Dokumentation wie verlangt Erarbeitete Dokumentation - gute Struktur – roter Faden - übersichtliche Gliederung - Rechtschreibung/Grammatik Verständlichkeit der Ausführungen - fundierte Wissen - klare Ausdrucksweise - nachvollziehbare Aussagen Persönlicher Auftritt - Gesamtauftritt - geschickter Umgang mit Medien - Zeitvorgaben eingehalten


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