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Kinder und Jugendliche in virtuellen Welten Dr. Jörg Ukrow Stellvertretender Direktor der Landesmedienanstalt Saarland Fachtagung „Aufwachsen auf der Überholspur“

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Präsentation zum Thema: "Kinder und Jugendliche in virtuellen Welten Dr. Jörg Ukrow Stellvertretender Direktor der Landesmedienanstalt Saarland Fachtagung „Aufwachsen auf der Überholspur“"—  Präsentation transkript:

1 Kinder und Jugendliche in virtuellen Welten Dr. Jörg Ukrow Stellvertretender Direktor der Landesmedienanstalt Saarland Fachtagung „Aufwachsen auf der Überholspur“ Kinder und Jugendliche zwischen WhatsApp und Ganztagsschule 12. November 2015

2 Themen  Kurzvorstellung LMS  Zur Ausgangslage: Wie nutzen Kinder und Jugendliche virtuelle Welten? Wie werden Kinder und Jugendliche in virtuellen Welten dargestellt?  Strategien der Medienaufsicht zur Vermeidung von Fehlentwicklungen Repressive Ansätze Präventive Ansätze Insbesondere: Medienkompetenz  Fazit

3 Themen  Kurzvorstellung LMS  Zur Ausgangslage: Wie nutzen Kinder und Jugendliche virtuelle Welten? Wie werden Kinder und Jugendliche in virtuellen Welten dargestellt?  Strategien der Medienaufsicht zur Vermeidung von Fehlentwicklungen Repressive Ansätze Präventive Ansätze Insbesondere: Medienkompetenz  Fazit

4 Die Landesmedienanstalt Saarland ist eine unabhängige Anstalt des öffentlichen Rechts  Info – Zentrum für Fragen zu Medien  Regulierung – Aufsicht über private Hörfunk- und Fernsehveranstalter  Medienkompetenz  Innovation – Neue Techniken und Verfahren der Rundfunkübertragung  Förderung des Medienstandortes Saarland

5 Themen  Kurzvorstellung LMS  Zur Ausgangslage: Wie nutzen Kinder und Jugendliche virtuelle Welten? Wie werden Kinder und Jugendliche in virtuellen Welten dargestellt?  Strategien der Medienaufsicht zur Vermeidung von Fehlentwicklungen Repressive Ansätze Präventive Ansätze Insbesondere: Medienkompetenz  Fazit

6  KIM-Studie 2014: Kinder + Medien, Computer + Internet (Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger)  JIM-Studie 2014: Jugend, Information, (Multi-) Media (Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger)  FIM-Studie 2011: Familie, Interaktion & Medien (Untersuchung zur Kommunikation und Mediennutzung in Familien)  miniKIM 2012: Kleinkinder und Medien (Basisuntersuchung zum Medienumgang 2- bis 5-Jähriger) Studien des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest

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14 Risiken

15 Insbesondere: Cybermobbing

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17 Risiken

18 Insbesondere: Datenschutz

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20 Zwischenfazit Kinder und Jugendliche als Nutzer virtueller Welten Handy wird zum Multifunktionsgerät zunehmend mobile Internet-Nutzung über Smartphone / Tablet Rechtsgrundlagen werden (auch unwissentlich) nicht beachtet: Verletzung der Urheberrechte (z.B. Streaming, Musikdownload, Weiterverbreitung von Bildern und Videos) Verletzung der Persönlichkeitsrechte / Cybermobbing

21 Zwischenfazit Kinder und Jugendliche als Nutzer virtueller Welten Datenschutz zunehmend weniger Bedeutung (z.B. bei WhatsApp) Datensicherheit oft zu wenig beachtet

22 Themen  Kurzvorstellung LMS  Zur Ausgangslage: Wie nutzen Kinder und Jugendliche virtuelle Welten? Wie werden Kinder und Jugendliche in virtuellen Welten dargestellt?  Strategien der Medienaufsicht zur Vermeidung von Fehlentwicklungen Repressive Ansätze Präventive Ansätze Insbesondere: Medienkompetenz  Fazit

23 Vom Avatar über den Fantasy-Helden …

24 … und den Helden der Gegenwart zum Ego-Shooter …

25 … bis zum Tatort Internet …

26 Themen  Kurzvorstellung LMS  Zur Ausgangslage: Wie nutzen Kinder und Jugendliche virtuelle Welten? Wie werden Kinder und Jugendliche in virtuellen Welten dargestellt?  Strategien der Medienaufsicht zur Vermeidung von Fehlentwicklungen Repressive Ansätze Präventive Ansätze Insbesondere: Medienkompetenz  Fazit

27 Unzulässige Angebote (§ 4 Abs. 1 JMStV) Absolut unzulässig, d.h. in Rundfunk wie in Telemedien ausnahmslos verboten, sind insbesondere Angebote mit folgenden Inhalten: Gewalt-, Kinder- oder Tierpornografie Darstellung von Kindern und Jugendlichen in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung Verletzung der Menschenwürde

28 Aufsichts- und Kontrollinstanzen Seit 1. April 2003 gilt grundsätzlich: Länder Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) für die Landesmedienanstalten jugendschutz.net Rundfunkgremien der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Trägermedien (Filme und Spiele) Bund Bundesprüfstelle (BPJM) InternetFernsehen und Radio Länder Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) bei bundesweiten Programmen Medienrat bei saarlandweiten Programmen Rundfunkgremien der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten 28

29 Themen  Kurzvorstellung LMS  Zur Ausgangslage: Wie nutzen Kinder und Jugendliche virtuelle Welten? Wie werden Kinder und Jugendliche in virtuellen Welten dargestellt?  Strategien der Medienaufsicht zur Vermeidung von Fehlentwicklungen Repressive Ansätze Präventive Ansätze Insbesondere: Medienkompetenz  Fazit

30 Technischer Ansatz: Jugendschutzprogramme

31 Probleme  Kosten  Zuverlässigkeit  Overblocking  Underblocking

32 Themen  Kurzvorstellung LMS  Zur Ausgangslage: Wie nutzen Kinder und Jugendliche virtuelle Welten? Wie werden Kinder und Jugendliche in virtuellen Welten dargestellt?  Strategien der Medienaufsicht zur Vermeidung von Fehlentwicklungen Repressive Ansätze Präventive Ansätze Insbesondere: Medienkompetenz  Fazit

33 Aktivitäten der LMS zur Förderung von Medienkompetenz  MedienKompetenzZentrum  Multiplikatorenschulungen/-fortbildungen (z.B. für Päd. Fachkräfte, Lehrkräfte, Eltern) und Fachtagungen  Durchführung von Medienkompetenzprojekten an Schulen  Förderung von Medienkompetenz-Projekten  Beteiligung an Vereinen  Onlinerland Saar

34 Es gibt Hoffnung …

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36 Gibt es bereits hinreichenden Anlass zur Entspannung …?

37 Fazit Fazit (1) Medienkompetenz muss als 4. Kulturtechnik neben Lesen, Schreiben und Rechnen vermittelt werden Vermittlung von Medienkompetenz zählt zu modernem Verständnis des elterlichen Erziehungsauftrages Schule ist neben, oder sogar vor Elternhaus wichtigster Ort dieser Vermittlung bei Kindern und Jugendlichen, da flächendeckend alle erreicht werden

38 Fazit Fazit (2) Demokratische, menschenwürdige und sozialstaatliche kommunikative Partizipationsmöglichkeiten vom Start an: Angebote zur Förderung des aktiven und bewussten Umgangs mit Medieninhalten für alle Saarländerinnen und Saarländer; gleichberechtigte Teilhabe an der Medienkommunikation Medienkompetenzvermittlung stärkt Inklusion – auch mit Blick auf neue gesellschaftliche Herausforderungen

39 Fazit Fazit (3) „Stolpersteine“ müssen bewusst angegangen / vermittelt / gegengesteuert werden Vermittlung von Medienkompetenzgrundlagen bereits in der Ausbildung von Päd. Fachkräften und Lehrkräften Weiterbildung / Fortbildungen zum Thema Medienkompetenz und Jugendmedienschutz (z.B. in der LMS) Informationsveranstaltungen für alle Interessierte zu Medienthemen (z.B. in der LMS)

40 LMS im Internet    

41 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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