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Bremen. Die Stadtgemeinde Bremen ist die Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen (meist kurz auch Bremen). Zu diesem Zwei- Städte-Staat gehört neben.

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Präsentation zum Thema: "Bremen. Die Stadtgemeinde Bremen ist die Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen (meist kurz auch Bremen). Zu diesem Zwei- Städte-Staat gehört neben."—  Präsentation transkript:

1 Bremen

2 Die Stadtgemeinde Bremen ist die Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen (meist kurz auch Bremen). Zu diesem Zwei- Städte-Staat gehört neben der Stadtgemeinde Bremen noch die 60 Kilometer nördlich gelegene Stadtgemeinde Bremerhaven. Bremen ist die zehntgrößte Stadt Deutschlands. Die Stadt ist Mittelpunkt der Europäischen Metropolregion Bremen/Oldenburg, einer von insgesamt elf Europäischen Metropolregionen in Deutschland. Die Stadtgemeinde Bremen ist die Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen (meist kurz auch Bremen). Zu diesem Zwei- Städte-Staat gehört neben der Stadtgemeinde Bremen noch die 60 Kilometer nördlich gelegene Stadtgemeinde Bremerhaven. Bremen ist die zehntgrößte Stadt Deutschlands. Die Stadt ist Mittelpunkt der Europäischen Metropolregion Bremen/Oldenburg, einer von insgesamt elf Europäischen Metropolregionen in Deutschland.Freie Hansestadt BremenZwei- Städte-StaatBremerhavenDeutschlandsMetropolregion Bremen/OldenburgMetropolregionenFreie Hansestadt BremenZwei- Städte-StaatBremerhavenDeutschlandsMetropolregion Bremen/OldenburgMetropolregionen

3 Geografie Bremen liegt zu beiden Seiten der Weser, etwa 60 Kilometer vor deren Mündung in die Nordsee. In Höhe der Bremer Altstadt geht die Mittelweser in die Unterweser über, die ab dem Bremer Hafengebiet zur Seeschifffahrtsstraße ausgebaut ist. Die von der Ochtum durchzogene Landschaft links der Unterweser wird als Wesermarsch bezeichnet, die Landschaft rechts der Unterweser gehört zum Elbe-Weser-Dreieck. Die Lesum, Wümme, Hamme, die Vegesacker und die Blumenthaler Aue bilden von hier aus die Zuflüsse der Weser. Bremen liegt zu beiden Seiten der Weser, etwa 60 Kilometer vor deren Mündung in die Nordsee. In Höhe der Bremer Altstadt geht die Mittelweser in die Unterweser über, die ab dem Bremer Hafengebiet zur Seeschifffahrtsstraße ausgebaut ist. Die von der Ochtum durchzogene Landschaft links der Unterweser wird als Wesermarsch bezeichnet, die Landschaft rechts der Unterweser gehört zum Elbe-Weser-Dreieck. Die Lesum, Wümme, Hamme, die Vegesacker und die Blumenthaler Aue bilden von hier aus die Zuflüsse der Weser.WeserNordseeSeeschifffahrtsstraße Ochtum WesermarschElbe-Weser-DreieckLesumWümmeHammeWeserNordseeSeeschifffahrtsstraße Ochtum WesermarschElbe-Weser-DreieckLesumWümmeHamme Das Stadtgebiet ist etwa 38 Kilometer lang und 16 Kilometer breit. Die Länge der Stadtgrenze beträgt 136,5 Kilometer. Bremen ist nach Fläche und Einwohnern die zehntgrößte Stadt Deutschlands und die größte Stadt in Nordwestdeutschland. Das Stadtgebiet ist etwa 38 Kilometer lang und 16 Kilometer breit. Die Länge der Stadtgrenze beträgt 136,5 Kilometer. Bremen ist nach Fläche und Einwohnern die zehntgrößte Stadt Deutschlands und die größte Stadt in Nordwestdeutschland.Nordwestdeutschland

4 Stadtgliederung Das Stadtgebiet Bremens ist in fünf S S S S S tttt aaaa dddd tttt bbbb eeee zzzz iiii rrrr kkkk eeee und diese in 23 Stadtteile eingeteilt. Für Verwaltungsaufgaben sind die 23 Stadtteile zu 17 O O O O O rrrr tttt ssss ääää mmmm tttt eeee rrrr nnnnzusammengefasst. Die 23 Stadtteile sind für statistische Zwecke weiter in Ortsteile mit eigenem Namen unterteilt, die weitgehend auf historisch gewachsene Bezeichnungen zurückgehen. Für 22 Stadtteile ist auf kommunalpolitischer Ebene ein B B B B B eeee iiii rrrr aaaa tttt zuständig, der alle vier Jahre von den Bürgern direkt gewählt wird und mehrmals im Jahr öffentlich tagt. Die Befugnisse des Beirats sind ähnlich beschränkt wie bei der B B B B B eeee zzzz iiii rrrr kkkk ssss vvvv eeee rrrr ssss aaaa mmmm mmmm llll uuuu nnnn gggg oder B B B B B eeee zzzz iiii rrrr kkkk ssss vvvv eeee rrrr oooo rrrr dddd nnnn eeee tttt eeee nnnn vvvv eeee rrrr ssss aaaa mmmm mmmm llll uuuu nnnn gggg anderer Stadtstaaten. Zur Stadt Bremen gehört auch das etwa 8 km² große stadtbremische Überseehafengebiet, für das jedoch die Stadt Bremerhaven auf Grund eines Vertrages mit der Stadt Bremen als Gemeindeverwaltung zuständig ist. Dies wurde in der Verfassung für die Stadt Bremerhaven verankert.

5 Klima Bremen liegt in der gemäßigten Zone mit deutlichen maritimen Einflüssen. Der wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 16,8 °C und der kälteste der Januar mit 0,8 °C. Die Niederschläge fallen über das ganze Jahr verteilt. Im Laufe eines Jahres fallen durchschnittlich 693,9 mm Niederschlag, meist als Regen, nur selten als Schnee. Bremen gehört zu den schneeärmsten Städten Deutschlands. Im Durchschnitt liegt in Bremen an weniger als fünf Tagen im Jahr Schnee. Im Herbst kann es zu Stürmen und Unwettern kommen, dabei können auch Sturmfluten auftreten. Bremen liegt in der gemäßigten Zone mit deutlichen maritimen Einflüssen. Der wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 16,8 °C und der kälteste der Januar mit 0,8 °C. Die Niederschläge fallen über das ganze Jahr verteilt. Im Laufe eines Jahres fallen durchschnittlich 693,9 mm Niederschlag, meist als Regen, nur selten als Schnee. Bremen gehört zu den schneeärmsten Städten Deutschlands. Im Durchschnitt liegt in Bremen an weniger als fünf Tagen im Jahr Schnee. Im Herbst kann es zu Stürmen und Unwettern kommen, dabei können auch Sturmfluten auftreten.gemäßigten ZoneNiederschlagRegenSchneegemäßigten ZoneNiederschlagRegenSchnee

6 Historischer Überblick Zwischen dem 1. und dem 8. Jahrhundert n. Chr. entstanden an der Weser erste Siedlungen, die auf einer langen Düne Schutz vor Hochwasser und gleichzeitig guten Zugang zu einer Furt boten. Bereits 150 n. Chr. erwähnte der alexandrinische Geograph Claudius Ptolemaeus eine dieser Siedlungen (Fabiranum, auch Phabiranum geschrieben). Zwischen dem 1. und dem 8. Jahrhundert n. Chr. entstanden an der Weser erste Siedlungen, die auf einer langen Düne Schutz vor Hochwasser und gleichzeitig guten Zugang zu einer Furt boten. Bereits 150 n. Chr. erwähnte der alexandrinische Geograph Claudius Ptolemaeus eine dieser Siedlungen (Fabiranum, auch Phabiranum geschrieben). WeserFurtClaudius Ptolemaeus WeserFurtClaudius Ptolemaeus Als Bischofsstadt und Kaufmannsiedlung reicht Bremens Geschichte bis ins 8. Jahrhundert zurück. Die Stadt wurde 787 von Karl dem Großen zum Bischofssitz erhoben, war aber zunächst noch unsicheres Missionsgebiet. Als Bischofsstadt und Kaufmannsiedlung reicht Bremens Geschichte bis ins 8. Jahrhundert zurück. Die Stadt wurde 787 von Karl dem Großen zum Bischofssitz erhoben, war aber zunächst noch unsicheres Missionsgebiet.Karl dem GroßenKarl dem Großen Seit 845 Erzbistum, erlebte Bremen dann unter Erzbischof Adalbert von Bremen (1043–1072) seine erste Blüte. Mit dem Gelnhauser Privileg Kaiser Friedrich Barbarossas von 1186 wurde Bremen freie Reichsstadt. Seit 845 Erzbistum, erlebte Bremen dann unter Erzbischof Adalbert von Bremen (1043–1072) seine erste Blüte. Mit dem Gelnhauser Privileg Kaiser Friedrich Barbarossas von 1186 wurde Bremen freie Reichsstadt.Adalbert von BremenGelnhauser PrivilegFriedrich Barbarossasfreie ReichsstadtAdalbert von BremenGelnhauser PrivilegFriedrich Barbarossasfreie Reichsstadt 1260 trat die Stadt der Hanse bei, war in ihr aber zeitweise ein unsicherer Bündnispartner. Die schnell zu wirtschaftlicher Bedeutung gelangende Stadt schüttelte die weltliche Herrschaft der Bischöfe ab und errichtete als Zeichen ihrer Freiheit den Roland (1404) und ihr Rathaus (1409) auf dem Bremer Marktplatz trat die Stadt der Hanse bei, war in ihr aber zeitweise ein unsicherer Bündnispartner. Die schnell zu wirtschaftlicher Bedeutung gelangende Stadt schüttelte die weltliche Herrschaft der Bischöfe ab und errichtete als Zeichen ihrer Freiheit den Roland (1404) und ihr Rathaus (1409) auf dem Bremer Marktplatz.HanseRolandRathausBremer MarktplatzHanseRolandRathausBremer Marktplatz

7 Zum Schutz des zwischen 1574 und 1590 angelegten Weserhafens wurde am Westufer der Weser die befestigte Neustadt angelegt. Die Weser versandete zunehmend. Für die Handelsschiffe der Bremer Kaufleute wurde es immer schwieriger, an der seit dem 13. Jahrhundert als Hochseekai genutzten Schlachte anzulegen. Von 1619 bis 1623 bauten deshalb im flussabwärts gelegenen Vegesack niederländische Konstrukteure den ersten künstlichen Hafen Deutschlands. In der Zeit des Absolutismus im 17. und 18. Jahrhundert war die Reichsunmittelbarkeit der Stadt bedroht. Bremen musste Geldzahlungen leisten und territoriale Konzessionen machen, um sie sich 1637, 1646 (Linzer Diplom von Kaiser Ferdinand III.) und 1741 (2. Stader Vergleich mit dem Kurfürstentum Hannover) bestätigen zu lassen. Zum Schutz des zwischen 1574 und 1590 angelegten Weserhafens wurde am Westufer der Weser die befestigte Neustadt angelegt. Die Weser versandete zunehmend. Für die Handelsschiffe der Bremer Kaufleute wurde es immer schwieriger, an der seit dem 13. Jahrhundert als Hochseekai genutzten Schlachte anzulegen. Von 1619 bis 1623 bauten deshalb im flussabwärts gelegenen Vegesack niederländische Konstrukteure den ersten künstlichen Hafen Deutschlands. In der Zeit des Absolutismus im 17. und 18. Jahrhundert war die Reichsunmittelbarkeit der Stadt bedroht. Bremen musste Geldzahlungen leisten und territoriale Konzessionen machen, um sie sich 1637, 1646 (Linzer Diplom von Kaiser Ferdinand III.) und 1741 (2. Stader Vergleich mit dem Kurfürstentum Hannover) bestätigen zu lassen.SchlachteVegesackLinzer DiplomKaiser Ferdinand III.2. Stader Vergleich Kurfürstentum HannoverSchlachteVegesackLinzer DiplomKaiser Ferdinand III.2. Stader Vergleich Kurfürstentum Hannover Die Aufhebung der Torsperre 1848 schaffte Raum für die industrielle Entwicklung der Stadt. Seit 1847 hatte Bremen Anschluss an die Königlich Hannoversche Staatsbahn begann – nach großzügiger Eindeichung des umliegenden Marschlandes – die bis ins 20. Die Aufhebung der Torsperre 1848 schaffte Raum für die industrielle Entwicklung der Stadt. Seit 1847 hatte Bremen Anschluss an die Königlich Hannoversche Staatsbahn begann – nach großzügiger Eindeichung des umliegenden Marschlandes – die bis ins 20. Im Zweiten Weltkrieg erlitten Bremen und Wesermünde (Bremerhaven) schwere Zerstörungen. Insbesondere der Bremer Westen mit seiner Werftindustrie und dem Flugzeugbau war häufig Ziel alliierter Luftangriffe. Insgesamt wurden bei 173 Luftangriffen auf die Stadt 62 % der städtebaulichen Substanz zerstört. Im Zweiten Weltkrieg erlitten Bremen und Wesermünde (Bremerhaven) schwere Zerstörungen. Insbesondere der Bremer Westen mit seiner Werftindustrie und dem Flugzeugbau war häufig Ziel alliierter Luftangriffe. Insgesamt wurden bei 173 Luftangriffen auf die Stadt 62 % der städtebaulichen Substanz zerstört.Zweiten WeltkriegWesermündeWerftindustrieFlugzeugbaualliierterZweiten WeltkriegWesermündeWerftindustrieFlugzeugbaualliierter

8 Wappen Das Wappen der Hansestadt Bremen zeigt auf rotem Grund einen schräg nach rechts aufgerichteten, mit dem Bart nach links gewandten silbernen Schlüssel gotischer Form (Bremer Schlüssel). Auf dem Schild ruht eine goldene Krone, welche über dem mit Edelsteinen geschmückten Reif fünf Zinken in Blattform zeigt (Mittleres Wappen). Beim Kleinen Wappen wird lediglich der Schlüssel ohne Krone abgebildet. Das große Wappen hingegen hat darüber hinaus noch eine Konsole beziehungsweise ein bandartiges Fußgestell, auf dem der Schild ruht. Der Schild wird von zwei aufgerichteten rückwärts schauenden Löwen mit den Vorderpranken gehalten. Das Wappen der Hansestadt Bremen zeigt auf rotem Grund einen schräg nach rechts aufgerichteten, mit dem Bart nach links gewandten silbernen Schlüssel gotischer Form (Bremer Schlüssel). Auf dem Schild ruht eine goldene Krone, welche über dem mit Edelsteinen geschmückten Reif fünf Zinken in Blattform zeigt (Mittleres Wappen). Beim Kleinen Wappen wird lediglich der Schlüssel ohne Krone abgebildet. Das große Wappen hingegen hat darüber hinaus noch eine Konsole beziehungsweise ein bandartiges Fußgestell, auf dem der Schild ruht. Der Schild wird von zwei aufgerichteten rückwärts schauenden Löwen mit den Vorderpranken gehalten.WappenrechtsWappenrechts Der Schlüssel ist das Attribut des Apostels Petrus, des Schutzpatrons des Bremer Doms. Er taucht als Wappensymbol bereits 1366 im Stadtsiegel Bremens auf. Im Laufe der Geschichte veränderte sich die Form des Schlüssels mehrmals. Auch zeigte das Stadtwappen teilweise den Heiligen Petrus mit dem Schlüssel. Die Formen außerhalb des Wappenschildes veränderten sich ebenfalls mehrmals. So erscheinen etwa die Löwen erstmals 1618 auf dem großen Wappen. In seiner heutigen Form geht das Wappen auf die Wappenordnung von 1891 zurück. Der Schlüssel ist das Attribut des Apostels Petrus, des Schutzpatrons des Bremer Doms. Er taucht als Wappensymbol bereits 1366 im Stadtsiegel Bremens auf. Im Laufe der Geschichte veränderte sich die Form des Schlüssels mehrmals. Auch zeigte das Stadtwappen teilweise den Heiligen Petrus mit dem Schlüssel. Die Formen außerhalb des Wappenschildes veränderten sich ebenfalls mehrmals. So erscheinen etwa die Löwen erstmals 1618 auf dem großen Wappen. In seiner heutigen Form geht das Wappen auf die Wappenordnung von 1891 zurück.Petrus Im Bremer Volksmund wird eine Verbindung zum Wappen der Stadt Hamburg hergestellt, indem spöttisch gesagt wird: Hamburg ist das Tor zur Welt, aber Bremen hat den Schlüssel dazu. Im Bremer Volksmund wird eine Verbindung zum Wappen der Stadt Hamburg hergestellt, indem spöttisch gesagt wird: Hamburg ist das Tor zur Welt, aber Bremen hat den Schlüssel dazu.Hamburg

9 Die Flagge Die Flagge ist mindestens achtmal rot und weiß gestreift und am Flaggenstock gewürfelt. Sie wird umgangssprachlich auch als Speckflagge bezeichnet. Die Flagge ist mindestens achtmal rot und weiß gestreift und am Flaggenstock gewürfelt. Sie wird umgangssprachlich auch als Speckflagge bezeichnet.Flagge Die Staatsflagge enthält in der Mitte das Flaggenwappen mit Schlüssel und drei Löwen. Die Dienstflagge führt nur das Schlüsselwappen. Bremen hat wie viele Reichsstädte und auch Österreich die Farben Rot und Weiß des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Die Staatsflagge enthält in der Mitte das Flaggenwappen mit Schlüssel und drei Löwen. Die Dienstflagge führt nur das Schlüsselwappen. Bremen hat wie viele Reichsstädte und auch Österreich die Farben Rot und Weiß des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. ÖsterreichHeiligen Römischen Reiches Deutscher Nation ÖsterreichHeiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

10 Sehenswürdigkeiten Der Roland ist Mittelpunkt und Wahrzeichen der Stadt. Der originale Kopf des Roland ist im Focke-Museum ausgestellt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde er aus Furcht vor Zerstörung durch Bombenangriffe durch eine Kopie ersetzt. Sein Blick ist auf den Dom St. Petri gerichtet, der für Besucher das Dom-Museum und den Bleikeller bereithält. Neben dem Roland steht das Rathaus, in dessen Ratskeller Wein serviert und verkauft wird. Roland und Rathaus gehören zum UNESCO-Welterbe. An der Westmauer des Rathauses sind die Bremer Stadtmusikanten, ebenfalls ein Wahrzeichen der Stadt, zu finden. Hier endet die Deutsche Märchenstraße. Es schließt sich die ehemalige Ratskirche Unser Lieben Frauen an. Der Roland ist Mittelpunkt und Wahrzeichen der Stadt. Der originale Kopf des Roland ist im Focke-Museum ausgestellt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde er aus Furcht vor Zerstörung durch Bombenangriffe durch eine Kopie ersetzt. Sein Blick ist auf den Dom St. Petri gerichtet, der für Besucher das Dom-Museum und den Bleikeller bereithält. Neben dem Roland steht das Rathaus, in dessen Ratskeller Wein serviert und verkauft wird. Roland und Rathaus gehören zum UNESCO-Welterbe. An der Westmauer des Rathauses sind die Bremer Stadtmusikanten, ebenfalls ein Wahrzeichen der Stadt, zu finden. Hier endet die Deutsche Märchenstraße. Es schließt sich die ehemalige Ratskirche Unser Lieben Frauen an.RolandWahrzeichenDom St. PetriBleikellerRathausRatskellerUNESCO-WelterbeBremer StadtmusikantenDeutsche MärchenstraßeUnser Lieben FrauenRolandWahrzeichenDom St. PetriBleikellerRathausRatskellerUNESCO-WelterbeBremer StadtmusikantenDeutsche MärchenstraßeUnser Lieben Frauen Auf der gegenüberliegenden Seite des Marktplatzes befindet sich der Schütting, das Haus der Kaufleute. Die Ostseite des Platzes nimmt das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft ein, an der Westseite steht eine Reihe von vier Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Zwischen dem Schütting und der Bremer Baumwollbörse öffnet sich die Böttcherstraße. Sie führt zur Martinikirche an der Weser. SchüttingBremischen BürgerschaftBremer BaumwollbörseBöttcherstraßeMartinikircheWeser

11 Die gotischen Kirchen in der Altstadt Am Marktplatz steht der evangelische Bremer Dom als teils romanische, teil früh- und schließlich spätgotische dreischiffige Hallenkirche. Sie war der Sitz der Erzbischöfe vom Bistum Bremen. Am Marktplatz steht der evangelische Bremer Dom als teils romanische, teil früh- und schließlich spätgotische dreischiffige Hallenkirche. Sie war der Sitz der Erzbischöfe vom Bistum Bremen.Bremer DomromanischedreischiffigeHallenkircheErzbischöfeBistum BremenBremer DomromanischedreischiffigeHallenkircheErzbischöfeBistum Bremen Direkt neben dem Bremer Rathaus befindet sich die evangelische Liebfrauenkirche, die 1229 im frühgotischen Stil errichtet wurde. Der Turmhelm der Ratskirche hat eine außergewöhnliche Höhe. Direkt neben dem Bremer Rathaus befindet sich die evangelische Liebfrauenkirche, die 1229 im frühgotischen Stil errichtet wurde. Der Turmhelm der Ratskirche hat eine außergewöhnliche Höhe. Liebfrauenkirchefrühgotischen Stil Liebfrauenkirchefrühgotischen Stil In der Altstadt, direkt an der Weser, steht die evangelische Martinikirche, ein wieder aufgebauter spätgotischer Backsteinbau, der 1384 zur Hallenkirche umgebaut wurde. In der Altstadt, direkt an der Weser, steht die evangelische Martinikirche, ein wieder aufgebauter spätgotischer Backsteinbau, der 1384 zur Hallenkirche umgebaut wurde.MartinikircheBacksteinbau HallenkircheMartinikircheBacksteinbau Hallenkirche Zwischen Domshof und Schnoor befindet sich die heute katholische Propsteikirche St. Johann (Bremen), eine ehemalige dreischiffige Hallenkirche des Franziskanerorden aus dem 14. Jahrhundert und die einzige noch erhaltene Klosterkirche in Bremen. Zwischen Domshof und Schnoor befindet sich die heute katholische Propsteikirche St. Johann (Bremen), eine ehemalige dreischiffige Hallenkirche des Franziskanerorden aus dem 14. Jahrhundert und die einzige noch erhaltene Klosterkirche in Bremen.DomshofSchnoorSt. Johann (Bremen)FranziskanerordenDomshofSchnoorSt. Johann (Bremen)Franziskanerorden In der Katharinenpassage zwischen Sögestraße und Domshof sind noch die Reste des Dominikanerklosters mit der Kirche St. Katharinen zu sehen. In der Katharinenpassage zwischen Sögestraße und Domshof sind noch die Reste des Dominikanerklosters mit der Kirche St. Katharinen zu sehen.SögestraßeDomshofDominikanerklostersSögestraßeDomshofDominikanerklosters Im Stephaniviertel, am westlichen Ende der bremischen Altstadt, wurde die evangelische Pfarrkirche St. Stephani gebaut. Sie ist eine gotische Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert mit einem 72 m hohen neugotischen Südturm. Im Stephaniviertel, am westlichen Ende der bremischen Altstadt, wurde die evangelische Pfarrkirche St. Stephani gebaut. Sie ist eine gotische Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert mit einem 72 m hohen neugotischen Südturm.St. StephaniSt. Stephani

12 Die Bremer Stadtmusikanten Die Bremer Stadtmusikanten ist ein Märchen. Es ist in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ab der 2. Auflage von 1819 an Stelle 27 enthalten. Es spielt im niedersächsischen Umland von Bremen. Die Bremer Stadtmusikanten ist ein Märchen. Es ist in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ab der 2. Auflage von 1819 an Stelle 27 enthalten. Es spielt im niedersächsischen Umland von Bremen.MärchenKinder- und HausmärchenBrüder GrimmniedersächsischenBremenMärchenKinder- und HausmärchenBrüder GrimmniedersächsischenBremen Das Märchen Die Bremer Stadtmusikanten erzählt von vier Tieren (Hahn, Katze, Hund und Esel), die ihren Besitzern infolge ihres Alters nicht mehr nützlich sind, und daher getötet werden sollen. Es gelingt den Tieren zu entkommen, worauf sie sich zufällig treffen. Alle folgen dem Vorschlag des Esels, in Bremen Stadtmusikanten zu werden und brechen nach Bremen auf. Da sie die Stadt nicht an einem Tag erreichen, müssen sie im Wald übernachten. Sie entdecken dort ein Räuberhaus. Sie erschrecken die Räuber, vertreiben sie mit lautem Geschrei und übernehmen das Haus als Nachtlager. Ein Räuber, der später in der Nacht erkundet, ob das Haus wieder betreten werden kann, wird von den Tieren nochmals und damit endgültig verjagt. Den Bremer Stadtmusikanten gefällt das Haus so gut, dass sie nicht wieder hinaus wollen und dort bleiben. Das Märchen Die Bremer Stadtmusikanten erzählt von vier Tieren (Hahn, Katze, Hund und Esel), die ihren Besitzern infolge ihres Alters nicht mehr nützlich sind, und daher getötet werden sollen. Es gelingt den Tieren zu entkommen, worauf sie sich zufällig treffen. Alle folgen dem Vorschlag des Esels, in Bremen Stadtmusikanten zu werden und brechen nach Bremen auf. Da sie die Stadt nicht an einem Tag erreichen, müssen sie im Wald übernachten. Sie entdecken dort ein Räuberhaus. Sie erschrecken die Räuber, vertreiben sie mit lautem Geschrei und übernehmen das Haus als Nachtlager. Ein Räuber, der später in der Nacht erkundet, ob das Haus wieder betreten werden kann, wird von den Tieren nochmals und damit endgültig verjagt. Den Bremer Stadtmusikanten gefällt das Haus so gut, dass sie nicht wieder hinaus wollen und dort bleiben. Der Titel des Märchens scheint irreführend, denn die Tiere sind niemals Bremer Stadtmusikanten geworden, auch wird in der Urfassung des Märchens die Stadt Bremen nicht erwähnt. Der Gedanke der Tiere, man könne immer noch Bremer Stadtmusikant werden, auch wenn man zu sonst nichts tauge, wirft kein gutes Licht auf die damalige Qualität der Bremer Kultur aus der Sicht der Bevölkerung des Umlandes. Dennoch erfreut sich das Märchen in Bremen großer Beliebtheit. Der Titel des Märchens scheint irreführend, denn die Tiere sind niemals Bremer Stadtmusikanten geworden, auch wird in der Urfassung des Märchens die Stadt Bremen nicht erwähnt. Der Gedanke der Tiere, man könne immer noch Bremer Stadtmusikant werden, auch wenn man zu sonst nichts tauge, wirft kein gutes Licht auf die damalige Qualität der Bremer Kultur aus der Sicht der Bevölkerung des Umlandes. Dennoch erfreut sich das Märchen in Bremen großer Beliebtheit. An der linken Seite des Bremer Rathauses steht seit 1953 eine Bronzestatue von Gerhard Marcks. Viele Menschen glauben, dass ein Wunsch in Erfüllung geht, wenn man die Vorderbeine des Esels umfasst und sich etwas wünscht. An dieser Stelle ist die Statue durch die vielen Hände glänzend geworden. Neben dem Bremer Roland sind die Bremer Stadtmusikanten ein Wahrzeichen der Stadt. An der linken Seite des Bremer Rathauses steht seit 1953 eine Bronzestatue von Gerhard Marcks. Viele Menschen glauben, dass ein Wunsch in Erfüllung geht, wenn man die Vorderbeine des Esels umfasst und sich etwas wünscht. An dieser Stelle ist die Statue durch die vielen Hände glänzend geworden. Neben dem Bremer Roland sind die Bremer Stadtmusikanten ein Wahrzeichen der Stadt.Bremer RathausesBronzestatue Gerhard MarcksBremer RolandWahrzeichenBremer RathausesBronzestatue Gerhard MarcksBremer RolandWahrzeichen

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14 Museen Die Museumslandschaft in Bremen ist vielfältig. Die von Bürgern der Stadt gegründete Kunsthalle wurde nach Plänen von Lüder Rutenberg 1849 eröffnet; der Bestand umfasst heute europäische Kunstwerke vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Ein Anbau nach Plänen von Werner Düttmann wurde 1982 erstellt. Die Museumslandschaft in Bremen ist vielfältig. Die von Bürgern der Stadt gegründete Kunsthalle wurde nach Plänen von Lüder Rutenberg 1849 eröffnet; der Bestand umfasst heute europäische Kunstwerke vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Ein Anbau nach Plänen von Werner Düttmann wurde 1982 erstellt.KunsthalleLüder RutenbergWerner DüttmannKunsthalleLüder RutenbergWerner Düttmann Moderne Kunst ist im Neuen Museum Weserburg zu betrachten. Moderne Kunst ist im Neuen Museum Weserburg zu betrachten.Neuen Museum WeserburgNeuen Museum Weserburg Weitere Ausstellungen sind in der Böttcherstraße und rund um die Kunsthalle zu finden. Weitere Ausstellungen sind in der Böttcherstraße und rund um die Kunsthalle zu finden.Böttcherstraße Das Überseemuseum ist eines der bedeutendsten völkerkundlichen Museen Europas mit über 100-jähriger Tradition und umfangreichen Sammlungen zu Ozeanien, Asien, Afrika, Amerika, Naturkunde und Handelskunde sowie wechselnden Sonderausstellungen. Das Überseemuseum ist eines der bedeutendsten völkerkundlichen Museen Europas mit über 100-jähriger Tradition und umfangreichen Sammlungen zu Ozeanien, Asien, Afrika, Amerika, Naturkunde und Handelskunde sowie wechselnden Sonderausstellungen.Überseemuseum 2004 eröffnet das Hafenmuseum. Mit der übrigen Kultur- und Heimatgeschichte befassen sich das Focke-Museum, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, und das Heimatmuseum Schloss Schönebeck eröffnet das Hafenmuseum. Mit der übrigen Kultur- und Heimatgeschichte befassen sich das Focke-Museum, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, und das Heimatmuseum Schloss Schönebeck.HafenmuseumFocke-MuseumSchloss SchönebeckHafenmuseumFocke-MuseumSchloss Schönebeck Das Antikenmuseum im Schnoor ist ein erst im Jahr 2005 eröffnetes Spezialmuseum für griechische Vasen aus der Zeit von 560 bis 350 v. Chr. Das Antikenmuseum im Schnoor ist ein erst im Jahr 2005 eröffnetes Spezialmuseum für griechische Vasen aus der Zeit von 560 bis 350 v. Chr.Antikenmuseum im SchnoorAntikenmuseum im Schnoor Ein modernes Science Center ist das Universum nahe der Universität. Ein modernes Science Center ist das Universum nahe der Universität.Science CenterUniversumScience CenterUniversum

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16 Musik Die Bremer Philharmoniker wurden 1825 von der Gesellschaft für Privatkonzerte, heute Philharmonische Gesellschaft Bremen, gegründet und sind das offizielle Orchester der Freien Hansestadt Bremen. Ihr Tätigkeitsspektrum umfasst neben der Bespielung des Musiktheaters im Theater Bremen die Veranstaltung einer Serie von Abonnementkonzerten und diverser Sonder- und Benefizkonzerte sowie ein weitreichendes Engagement im Bereich der musikalischen Nachwuchsförderung. Die Bremer Philharmoniker wurden 1825 von der Gesellschaft für Privatkonzerte, heute Philharmonische Gesellschaft Bremen, gegründet und sind das offizielle Orchester der Freien Hansestadt Bremen. Ihr Tätigkeitsspektrum umfasst neben der Bespielung des Musiktheaters im Theater Bremen die Veranstaltung einer Serie von Abonnementkonzerten und diverser Sonder- und Benefizkonzerte sowie ein weitreichendes Engagement im Bereich der musikalischen Nachwuchsförderung.Bremer PhilharmonikerBremer Philharmoniker Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, die seit 1992 ihren Sitz in Bremen hat, gehört zu den weltweit führenden Kammerorchestern. Künstlerischer Leiter ist seit 2004 der estnische Dirigent Paavo Järvi. Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, die seit 1992 ihren Sitz in Bremen hat, gehört zu den weltweit führenden Kammerorchestern. Künstlerischer Leiter ist seit 2004 der estnische Dirigent Paavo Järvi.Deutsche Kammerphilharmonie BremenPaavo JärviDeutsche Kammerphilharmonie BremenPaavo Järvi Der Haupt-Veranstaltungsort für klassische Musik in Bremen ist das 1928 erbaute Haus Die Glocke neben dem Dom. Herbert von Karajan zählte die Glocke zu den drei besten Konzerthäusern Europas. Der Haupt-Veranstaltungsort für klassische Musik in Bremen ist das 1928 erbaute Haus Die Glocke neben dem Dom. Herbert von Karajan zählte die Glocke zu den drei besten Konzerthäusern Europas.Die GlockeDie Glocke Im Musicaltheater Bremen findet man die Kombination aus Musik und Theater. Im Musicaltheater Bremen findet man die Kombination aus Musik und Theater.Musicaltheater BremenMusicaltheater Bremen

17 Parks Parks Der Bürgerpark ist der größte privat finanzierte Stadtpark in Deutschland. Er schließt sich hinter dem Bahnhof direkt an die Bürgerweide an und geht in den Stadtwald über, mit dem zusammen er 202 Hektar umfasst. Der Bürgerpark wurde in den 1860er Jahren vom Landschaftsgärtner Wilhelm Benque angelegt. Der Bürgerpark ist der größte privat finanzierte Stadtpark in Deutschland. Er schließt sich hinter dem Bahnhof direkt an die Bürgerweide an und geht in den Stadtwald über, mit dem zusammen er 202 Hektar umfasst. Der Bürgerpark wurde in den 1860er Jahren vom Landschaftsgärtner Wilhelm Benque angelegt.Bürgerpark BürgerweideHektarWilhelm BenqueBürgerpark BürgerweideHektarWilhelm Benque

18 Ebenfalls von Benque stammt Knoops Park in Bremen-Nord, eine Mischung aus englischem Park und italienischem Renaissance- Garten. Ebenfalls von Benque stammt Knoops Park in Bremen-Nord, eine Mischung aus englischem Park und italienischem Renaissance- Garten.Knoops ParkKnoops Park

19 Die Bremer Wallanlagen sind hervorgegangen aus der bis zum 17. Jahrhundert erbauten Bremer Stadtmauer und der dann folgenden Befestigungsanlagen. Sie sind nicht nur Bremens älteste, sondern auch die erste öffentliche Parkanlage in Deutschland, die durch eine bürgerliche Volksvertretung realisiert wurde. In der Windmühle befindet sich heute ein Restaurant. Die Bremer Wallanlagen sind hervorgegangen aus der bis zum 17. Jahrhundert erbauten Bremer Stadtmauer und der dann folgenden Befestigungsanlagen. Sie sind nicht nur Bremens älteste, sondern auch die erste öffentliche Parkanlage in Deutschland, die durch eine bürgerliche Volksvertretung realisiert wurde. In der Windmühle befindet sich heute ein Restaurant.Bremer WallanlagenBremer StadtmauerBremer WallanlagenBremer Stadtmauer

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22 Der Rhododendron-Park bietet auf einer Fläche von 46 Hektar eine einzigartige Sammlung an Rhododendren und Azaleen. 500 von den weltweit verschiedenen Rhododendronwildarten wachsen in diesem Park und dem hier stehenden grünen Science-Center Botanika. Der Park wurde um 2000 durch einen Themenpark erweitert. Der Rhododendron-Park bietet auf einer Fläche von 46 Hektar eine einzigartige Sammlung an Rhododendren und Azaleen. 500 von den weltweit verschiedenen Rhododendronwildarten wachsen in diesem Park und dem hier stehenden grünen Science-Center Botanika. Der Park wurde um 2000 durch einen Themenpark erweitert.Rhododendron-ParkRhododendrenAzaleen BotanikaRhododendron-ParkRhododendrenAzaleen Botanika Der fast 300 Hektar große Park links der Weser entstand auf Grund der Initiative des gleichnamigen Vereins zwischen Huchting und Grolland als Landschaftpark erst ab Der Flusslauf der Ochtum, die wegen des Flughafens verlegt wurde, stellt das wichtigste Element dieses Parks dar. Der fast 300 Hektar große Park links der Weser entstand auf Grund der Initiative des gleichnamigen Vereins zwischen Huchting und Grolland als Landschaftpark erst ab Der Flusslauf der Ochtum, die wegen des Flughafens verlegt wurde, stellt das wichtigste Element dieses Parks dar.Park links der WeserOchtumPark links der WeserOchtum

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26 Ehrenbürger Zu den Ehrenbürgern der Stadt Bremen gehören u. a. der Verleger Anton Kippenberg, der Nachkriegspräsident des Senats Wilhelm Kaisen und der Dichter, Übersetzer und Architekt Rudolf Alexander Schröder. Zuletzt wurden am 6. September 2005 Annemarie Mevissen und Barbara Grobien ausgezeichnet. Zu den Ehrenbürgern der Stadt Bremen gehören u. a. der Verleger Anton Kippenberg, der Nachkriegspräsident des Senats Wilhelm Kaisen und der Dichter, Übersetzer und Architekt Rudolf Alexander Schröder. Zuletzt wurden am 6. September 2005 Annemarie Mevissen und Barbara Grobien ausgezeichnet.EhrenbürgernAnton KippenbergWilhelm KaisenRudolf Alexander SchröderAnnemarie MevissenBarbara GrobienEhrenbürgernAnton KippenbergWilhelm KaisenRudolf Alexander SchröderAnnemarie MevissenBarbara Grobien Unter den früheren Ehrenbürgern nimmt der Reichskanzler Otto von Bismarck (1815–1898) einen besonderen Platz ein. Unter den früheren Ehrenbürgern nimmt der Reichskanzler Otto von Bismarck (1815–1898) einen besonderen Platz ein.Otto von BismarckOtto von Bismarck Als Bremer weit über ihren Geburtsort hinaus bekannt geworden sind Als Bremer weit über ihren Geburtsort hinaus bekannt geworden sind der Pastor Joachim Neander, der Pastor Joachim Neander,Joachim NeanderJoachim Neander der Kolonialkaufmann Franz Adolf Eduard Lüderitz, der Kolonialkaufmann Franz Adolf Eduard Lüderitz,Franz Adolf Eduard LüderitzFranz Adolf Eduard Lüderitz der Friedensnobelpreisträger Ludwig Quidde, der Friedensnobelpreisträger Ludwig Quidde,Ludwig QuiddeLudwig Quidde der Bundespräsident Karl Carstens, der Bundespräsident Karl Carstens,Karl CarstensKarl Carstens der Bundesminister Jürgen Trittin, der Bundesminister Jürgen Trittin,Jürgen TrittinJürgen Trittin der Designer Wilhelm Wagenfeld, der Designer Wilhelm Wagenfeld,Wilhelm WagenfeldWilhelm Wagenfeld der Geiger Georg Kulenkampff, der Geiger Georg Kulenkampff,Georg KulenkampffGeorg Kulenkampff der Schauspieler und Fernsehmoderator Hans-Joachim Kulenkampff, der Schauspieler und Fernsehmoderator Hans-Joachim Kulenkampff,Hans-Joachim KulenkampffHans-Joachim Kulenkampff der Schriftsteller und Musiker Sven Regener, der Schriftsteller und Musiker Sven Regener,Sven RegenerSven Regener die Fernsehmoderatorin Bärbel Schäfer, die Fernsehmoderatorin Bärbel Schäfer,Bärbel SchäferBärbel Schäfer der Manager Klaus Kleinfeld, der Manager Klaus Kleinfeld,Klaus KleinfeldKlaus Kleinfeld der Bandleader, Komponist und Musikproduzent James Last (Hans Last), der Bandleader, Komponist und Musikproduzent James Last (Hans Last),James LastJames Last der Astronom und Mathematiker Wilhelm Olbers (1758–1840), der Astronom und Mathematiker Wilhelm Olbers (1758–1840),Wilhelm OlbersWilhelm Olbers der Afrikaforscher Gerhard Rohlfs. der Afrikaforscher Gerhard Rohlfs.Gerhard RohlfsGerhard Rohlfs

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32 Ende gut, alles gut Ende gut, alles gut


Herunterladen ppt "Bremen. Die Stadtgemeinde Bremen ist die Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen (meist kurz auch Bremen). Zu diesem Zwei- Städte-Staat gehört neben."

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