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Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 1 DIE GELBE KARTE Mehr als ein Verwaltungsakt DIE GELBE KARTE Mehr als ein Verwaltungsakt.

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1 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 1 DIE GELBE KARTE Mehr als ein Verwaltungsakt DIE GELBE KARTE Mehr als ein Verwaltungsakt

2 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 2 Der Daumen war der Vorläufer Ein Blick auf das Foto rechts ist auch ein Blick in die Vor-Karten-Zeit. Im Rahmen der WM 1966 wurde mittels erhobenem linken Daumen die Verwarnung signalisiert. Noch einmal, dann fliegen Sie raus! Im Jahr 1970 wurde diese von den zitierten Worten begleitete Geste durch die viel deutlichere und für alle Spieler der Welt verständliche Gelbe Karte ersetzt. 40 Jahre später gehört die Gelbe Karte so selbstverständlich zum Fußball wie die Rote Karte. Einleitung

3 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 3 Die Gelbe als konkrete Warnung Dabei vergessen viele Spieler leider zu oft, dass die Farbe Gelb als konkrete Warnung zu sehen ist. Sie soll dem Spieler signalisieren, dass er bei der nächsten gravierenden Regelübertretung mit Rot zu rechnen hat. Dies wird in der Ansprache durch den amtierenden Schiedsrichter häufig jedoch nicht erkennbar genug dokumentiert, der Unparteiische wirkt nicht überzeugend. Einleitung

4 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 4 So möglichst nicht ! Beim Zeigen der Gelben Karte verraten Gestik und Körpersprache viel über den momentanen mentalen Zustand des Schiedsrichters. Ich muss mal Spannung abbauen! Ich muss mich mal größer machen als ich bin. Zweiflerisch: Muss ich zeigen, tut mir aber leid. Unbeteiligt: Weswegen bin ich noch mal hier? Einleitung

5 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 5 Wichtig ist die richtige Anwendung der Machtmittel Einleitung Energisch und bestimmt Isolierung des betroffenen Spielers Aug in Aug-Position kein kniender, weggehender oder am Boden liegender Spieler! Aber: nicht zu nahe beim Spieler (Intimzone beachten)! Klare Signale seitens des Schiedsrichters, um den Aktiven und seinem Umfeld die Sanktion bewusst zu machen Die Auswirkung muss stimmen, sollen doch auch die Funktionäre und Zuschauer wissen: Dieser Spieler ist verwarnt! Nahe am Ideal: Der Schiedsrichter wirkt entschlossen, dabei vollkommen unaufgeregt. Er hält die Karte in der richtigen Höhe und spricht dazu ein paar passende Worte, so dass dem Spieler nicht nur optisch, sondern auch akustisch deutlich gemacht wird, dass er verwarnt ist.

6 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 6 Wichtig ist die richtige Anwendung der Machtmittel Einleitung So darf eine Verwarnung niemals zu einem rein formalen, emotionslosen Vorgang werden. Die Sprache des Schiedsrichters, seine Gestik und Mimik müssen eindeutig sein. Der Schiedsrichter hat allen am Spiel Beteiligten klar zu machen: Ich dulde ein solches Verhalten nicht, gleich von welchem Spieler und von welcher Mannschaft. Diese Gelbe Karte ist eine Strafe! Eben nicht nur ein Verwaltungsakt, der sich aus den Vorschriften der Fußballregeln ergibt. Das bedeutet gleichzeitig, dass die psychologischen Zusammenhänge beim Zeigen der Gelben und Roten Karten zunehmend im Fokus der Schiedsrichterausbildung zu stehen haben. Die Körpersprache der Schiedsrichter und eine dazu passende Rhetorik sind regelmäßig zu trainieren.

7 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 7 Die richtige Präsentation der Disziplinarkarte Richtige Präsentation FALSCH

8 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 8 DISTANZ Richtige Präsentation HALTUNG AM BODEN LIEGENDER SPIELER Die persönliche Strafe ist erst auszusprechen, wenn der Spieler wieder auf den Beinen steht. Muss ein verletzter Spieler abtransportiert werden, so ist eine erforderliche Verwarnung dem Spieler am Spielfeldrand mitzuteilen und zusätzlich ist der Spielführer zu informieren.

9 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 9 Richtige Präsentation BLICKKONTAKT SPIELERTRAUBE IN DEN RÜCKEN

10 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 10 Spielstrafen und Persönliche Strafen Spielstrafen und Persönliche Strafe Das Regelwerk sieht für Verstöße gegen die Spielregeln, –gleich ob sie formaler Art sind –oder ob sie sich aus Aktionen im Einsatz gegen den Gegner, gegen den Mitspieler, das Schiedsrichter-Team oder gegen Dritte richten, zwei Arten von Strafen vor: Spielstrafen: –direkter Freistoß, –indirekter Freistoß, –Strafstoß Persönlichen Strafen: –Verwarnung (Gelbe Karte) –Feldverweis mit Gelb/Rot und Rot –Eine Ermahnung kennt das Regelwerk nicht, es ist keine formale Strafe. Die Ermahnung wird jedoch in der Praxis im Vorfeld einer Persönlichen Strafen ausgesprochen.

11 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 11 Disziplinarstrafen Disziplinarstrafen können ausgesprochen werden gegen: Spieler Ersatzspieler Ausgewechselte Spieler Spielertrainer Disziplinarstrafen können nicht ausgesprochen werden gegen: Ausgeschlossene Spieler Zuseher Trainer, Funktionäre (Teamoffizielle) Disziplinarstrafen können auch außerhalb des Spielfeldes ausgesprochen werden (z.B. in der Halbzeitpause).

12 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 12 Ja, Karte zeigenNein, Karte nicht zeigen SpielerAusgeschlossener Spieler ErsatzspielerTrainer Ausgewechselter SpielerFunktionär (Teamoffiziellen) SpielertrainerZuseher Disziplinarstrafen

13 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 13 Beginn: Mit Betreten des Spielfeldes durch den SR vor Spielbeginn d.h. wenn die Aufstellung zum Einlaufen erfolgt und der SR das Feld betreten hat. Ohne Bedeutung ist, ob sich die Spieler bereits am Feld befinden Bsp: Beleidigung vor Betreten des Feldes: Spieler darf spielen, Meldung an Verband. Bsp: Beleidigung nach Betreten Feld aber vor korrekt durchgeführtem Anstoß: Teilnahmeverweigerung (RK), Anzeige an Verband. Spieler darf durch Ersatzspieler ersetzt werden. Wann dieser eintritt ist ohne Bedeutung. Austauschkontingent wird hierdurch nicht belastet. Keine Änderung des Ersatzspielerkontingents möglich. Ende: Wenn der SR das Spielfeld nach dem Schlusspfiff verlässt Bsp: - Tätlichkeit nach Schlusspfiff und SR ist noch am Spielfeld – Karte zeigen. - SR nicht mehr am Spielfeld – Anzeige an Verband Exkurs: Strafgewalt des Schiedsrichters Strafgewalt des Schiedsrichters

14 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 14 Der Schiedsrichter darf seine Entscheidung auf Hinweis seines Assistenten ändern, oder wenn er festgestellt hat, dass sie falsch war: bis das Spiel fortgesetzt ist bis das Spiel abgepfiffen ist Ausnahme: Der Schiedsrichter-Assistent zeigt ein Vergehen vor dem Schlusspfiff an. Der Schiedsrichter erkennt das Fahnenzeichen erst nach dem Schlusspfiff. Rote Karte ist zu zeigen!!! Auch wenn das Vergehen bereits vor dem Schlusspfiff erfolgte, ist eine persönliche Strafe auszusprechen. Strafgewalt des Schiedsrichters

15 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 15 Der Assistent zeigt eine Tätlichkeit, Beleidigung, etc. an und der SR erkennt das Zeichen nicht sofort: Wurde das Spiel nach einer Unterbrechung bereits wieder fortgesetzt, so ist keine Spielstrafe, wohl aber eine persönliche Strafe möglich. Die persönliche Strafe kann nur unmittelbar nach der erfolgten Spielfortsetzung ausgesprochen werden: zwischen dem Vergehen und der persönlichen Strafe darf das Spiel nur einmal fortgesetzt worden sein. Wurde das Spiel mehrmals fortgesetzt, so ist auch keine persönliche Strafe mehr möglich. Exkurs: Anzeige Vergehen durch Assistent Anzeige Vergehen durch Assistent

16 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 16 Disziplinarstrafen Disziplinarmaßnahmen können nur in einer Spielunterbrechung ausgesprochen werden! Disziplinarstrafen darf der Schiedsrichter vom Betreten des Spielfeldes bis zum Verlassen des Feldes nach dem Schlusspfiff aussprechen. Bei Vorteilspiel und anschließendem Nachreichen der Karte: unbedingt Rückennummer des Spielers merken! Wiederaufnahme des Spiels ist durch SR mit Pfiff freizugeben!

17 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 17 Die Ermahnung eines der wichtigsten Machtmittel des SR, wenn sie – zeitgerecht – mit Nachdruck und Energie – der richtigen Gestik und den richtigen Worten vorgetragen wird Eine gute Ermahnung zur rechten Zeit wirkt lenkend auf das Spiel und hilft eine große Zahl an (kaum wirkenden) Disziplinarkarten zu vermeiden. Auch wenn bereits Karten gezeigt wurden, soll die Ermahnung weiterhin eingesetzt werden (aber nicht beim bereits verwarnten Spieler!) Ermahnung

18 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 18 Ermahnung Die Ermahnung Richtig dosiert, im richtigen Moment, mit den richtigen Worten, kann eine Ermahnung für den weiteren Spielablauf ein großer Nutzen sein (Persönlichkeit & Psychologie)! Zu spät, anstatt einer Gelben Karte, mit derben Worten, kann eine Ermahnung den Spielverlauf für den Schiri wesentlich erschweren! Doppelter Zeigefinger: da ist die Verständigung so gut wie ausgeschlossen

19 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 19 Ermahnung Die Ermahnung Die Ermahnung ist gewissermaßen eine Vorbeugungsmaßnahme (zählt nicht zu den persönlichen Strafen). Sie darf nie als Ersatz für die persönliche Strafe gelten. Sie setzt beim Schiedsrichter Einfühlungsvermögen, beim Spieler Einsicht voraus. Wo diese Einsicht beim Spieler nicht mehr vorhanden ist, ist auch die Ermahnung überflüssig! energisch und Handbewegung nur einmal nicht überstrapazieren nicht her zitieren oder oberlehrerhaft auf keinen Fall mit ausgestrecktem Finger zeigen Heftigkeit, je nach Vergehen kurz und prägnant Beispiel

20 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 20 Verwarnung Die Verwarnung Grundlage für die Verwarnung sind die in Regel 12 unter Verwarnungswürdige Vergehen angeführten Vorgaben: Wenn Spieler sich unsportlich verhält, durch Worte oder Handlungen seine Ablehnung zu erkennen gibt wiederholt gegen die Spielregeln verstößt die Wiederaufnahme des Spieles verzögert beim Eckstoß, Freistoß oder Einwurf den vorgeschriebenen Abstand nicht einhält ohne Genehmigung des Schiedsrichters das Spielfeld betritt das Spielfeld unberechtigt verlässt. Wenn Ersatzspieler oder ausgewechselter Spieler sich unsportlich verhält, durch Worte oder Handlungen seine Ablehnung zu erkennen gibt die Wiederaufnahme des Spieles verzögert

21 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 21 Verwarnung Die Verwarnung Nachstehend einige Beispiele für Vergehen bei denen es für das Zeigen einer Gelben Karte durch den Schiedsrichter keine Alternative, kein Ermessen gibt. Hier ist die Verwarnung zwingend vorgeschrieben: Das absichtliche Verlassen des Spielfeldes ohne Erlaubnis durch den Schiedsrichter. Das Betreten des Spielfeldes ohne Erlaubnis durch den Schiedsrichter. Nach einem Torerfolg einen Zaun erklettern. Das Trikot nach einem Torerfolg über den Kopf ziehen. Torwarttausch ohne Zustimmung des Schiedsrichters.

22 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 22 Verwarnung Die Verwarnung Bei den folgenden Regelübertretungen kommt es oft zu Konflikten, liegt es hier doch im Ermessen des Schiedsrichters, ob er diese für verwarnungswürdig hält: Unsportliches Betragen (u.a. Simulieren eines Fouls durch einen Gegner, Fordern einer persönlichen Strafe für einen Gegner, einen Gegner durch Zuruf täuschen) Protestieren/Reklamieren durch Worte oder Handlungen Wiederholtes Verstoßen gegen die Spielregeln (Regel 12) Taktische Fouls entsprechend der Regel 12 Absichtliches unsportliches Handspiel Ignorieren des vorgeschriebenen Abstands beim Eckstoß, Freistoß oder Einwurf Verzögern der Wiederaufnahme des Spiels (u.a. vor einem Freistoß gegen seine Mannschaft den Ball mitnehmen, den liegenden Ball wegspielen)

23 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 23 Wenn ein Spieler bewusst und wiederholt gegen die Spielregeln verstößt. (Die Anzahl der Vergehen liegt im Ermessen des SR) Taktisches Foul Halten Unsportliches absichtliches Handspiel Versuch, durch Handspiel ein Tor zu verhindern (Achtung bei Ersatzspieler kein Vorteil möglich – Torraub ROT) Simulieren – Schwalbe Positionswechsel zwischen Spieler + TM ohne Zustimmung des SR Unerlaubte Markierungen anbringen Gegner verbal ablenken Den Ball spielt, nachdem er die Erlaubnis erhielt, das Spielfeld zu verlassen Unsportliches Verhalten Verwarnung Ablehnung gegen SR Wenn ein Spieler durch Worte, Handlungen oder seiner Gestik dem SR oder einen Assistenten seine Ablehnung zu erkennen gibt! Wiederholtes Verstoßen gegen die Spielregeln

24 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 24 Ball wegschießen bzw. wegtragen nach Pfiff des SR Freistoß absichtlich an einer falschen Stelle bzw. nicht mit dem Fuß ausführt (zwingt dem SR zur Wiederholung) Einwurf wird vorbereitet – danach wird der Ball einem Mitspieler überlassen Bei einer Auswechslung das Spielfeld übermäßig langsam verlässt Einwurf oder Freistoß übermäßig verzögert Verzögerung des Spiels Verwarnung Vor den Ball stellen bei einem Freistoß bzw. Eckstoß (Distanz 9,15 m) Behinderung eines Einwurfes (Distanz 2 m) Behinderung der Spielfortsetzung Betreten des Spielfeldes ohne Zustimmung des SR – beachte: Disziplinarmaßnahme für verletzten Spieler, Ersatzspieler und Ergänzungsspieler ist GELB Unterschied hingegen besteht bei der Spielstrafe!!! Verlassen des Spielfeldes ohne Zustimmung des SR – kein Selbstausschluss – jedoch wird der Spieler verwarnt Meldevergehen

25 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 25 Taktisches Verhalten Beweget sich ein Spieler vom Tatort weg, diesem den Weg abschneiden um eine Maßnahme zu setzen: SR Tatort/Spieler Maßnahme kann rasch gesetzt werden Herholen des Spielers entfällt Taktisches Verhalten Beispiel

26 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 26 Ermahnung Der maßvolle Umgang mit der Gelben Karte Dies bedeutet in der Praxis, dass a)für Kleinigkeiten keine Gelben Karten gezeigt werden sollen b)es falsch ist, Verwarnungen auszusprechen, weil man aufgrund der Spielpaarung befürchtet, dass es zu Problemen und Schwierigkeiten kommen könnte und c)es nicht richtig sein kann, Persönliche Strafen für nach den Regeln nicht verwarnungswürdige Vergehen auszusprechen, weil man den Beobachter aus früheren Spielleitungen kennt und um dessen Vorliebe für die Gelbe Karte weiß. Die Schiedsrichter sollten mit den Gelben Karten maßvoll umgehen.

27 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 27 Ermahnung Der maßvolle Umgang mit der Gelben Karte Es wird erwartet, dass beim Aussprechen von Persönlichen Strafen eine klare Linie erkennbar ist. Der Spielleiter muss berechenbar sein. Zeigt der Schiedsrichter für Kleinigkeiten Gelb, so muss er, wenn er glaubhaft bleiben will, im weiteren Spielverlauf für gleiche Vergehen ebenfalls Verwarnungen aussprechen. Dies führt: –meist zu einer Flut von Gelben Karten, die dem Spielcharakter nicht entsprechen und – zu folgenschweren Konsequenzen, da mit Gelb belastete Spieler bei weiteren Vergehen dieser Art und gleicher Anwendung der Regeln mit Gelb/Rot vom Platz gestellt werden müssen.

28 Erstellt: Michael Hameter & Günther Fuchs Folie 28 Ermahnung Der maßvolle Umgang mit der Gelben Karte Der Schiedsrichter muss ein gutes Gespür für den Gesamtspielverlauf entwickeln, das Verhalten der Spieler zueinander sowie gegenüber den Regelbestimmungen richtig einschätzen, um dann das erforderliche Maß der Persönlichen Strafen zu finden. Das Aussprechen von Verwarnungen zum richtigen Zeitpunkt führt meist zu einem reibungslosen Spielverlauf.

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