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BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN Informationen Fachgymnasien -Jahrgang 12- Berufsbildende Schulen Papenburg.

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1 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN Informationen Fachgymnasien -Jahrgang 12- Berufsbildende Schulen Papenburg -Gew. u. kfm. Fachrichtungen – -Ab Abitur © A. ImholtStand: Januar Inhalte sind z.T. stichwortartig / verkürzt dargestellt ohne Gewähr

2 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN 11.Jahrgang12.Jahrgang13.Jahrgang EinführungsphaseQualifikationsphase Festlegung aller fünf Prüfungs- fächer und Auswahl der Fächer mit erhöhten Anforderungen Auswahl des vierten und fünften Prüfungs- faches Festlegung des zweiten und dritten Prüfungsfaches Versetzung Abitur- prüfung Bis zum Ende der Einführungsphase Prüfungsfä Wahl der Prüfungsfächer

3 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN Belegungsverpflichtung in der Qualifikationsphase LernbereicheAufgaben- felder FächerAnzahl der Schulhalbjahre FGWFGTFGG Profil- fächer B BRC4-- Betriebs- und Volkswirtschaft-44 Volkswirtschaft4-- C Technik-4- Gesundheit-Pflege--4 Informationsverarbeitung444 B/CPraxis … 1)444 Kern- fächer A Deutsch444 eine Fremdsprache 2) 3)444 CMathematik444 Ergänzungs- fächer Ceine Naturwissenschaft 4)444 B Geschichte222 Religion / Werte und Normen222 -Sport444

4 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN 1) Das Fach Praxis kann einen Zusatz erhalten 2) Der Unterricht ist in derselben Fremdsprache zu belegen 3) Wer in der Einführungsphase verpflichtet war, am Unterricht in einer weiteren Fremdsprache (Spanisch) teilzunehmen, muss diese Fremdsprache in der Qualifikationsphase fortführen. Wer in diesem Fall die erste Fremdsprache (Englisch) als Prüfungsfach wählt, muss die erste Fremdsprache zusätzlich in 4 Schulhalbjahren belegen. 4) Der Unterricht ist in derselben Naturwissenschaft zu belegen. Belegungsverpflichtung in der Qualifikationsphase -Legende-

5 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN Freiwilliges Zurücktreten (1) Wer die Einführungsphase nicht wiederholt hat, kann nach dem ersten Schulhalbjahr der Qualifikationsphase in das zweite Schulhalbjahr der Einführungsphase zurücktreten. Der Wiedereintritt in die Qualifikationsphase bedarf keiner erneuten Versetzungsentscheidung. (2) In der Qualifikationsphase ist ein Zurücktreten zulässig, wenn die Abiturprüfung danach noch innerhalb der Höchstgrenze der Verweildauer nach Abs. 1 abgelegt werden kann. (3) Vor dem Zurücktreten erzielte Benotungen werden nicht angerechnet.

6 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN Profil-, Kern-, Ergän- zungs- fächer Auf- gaben- felder Fächer Anzahl der Schulhalbjahre Fach- gymna- sium Wirtschaft Fach- gymna- sium Technik Fach- gymnasium Gesundheit und Soziales Profil- fächer BBBCCCBBBCCC Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen- Controlling 4-- Betriebs- und Volkswirtschaft-44 Volkswirtschaft4-- Gesundheit-Pflege--4 Technik (schwerpunktbezogen)-4- Informationsverarbeitung4 B/CPraxis (...) 1 )4 Kern- fächer AAAA Deutsch4 eine Fremdsprache 2 ) 3 )4 C Mathematik4 Ergän- zungs- fächer C eine Naturwissenschaft 4 )4 BBBB Geschichte2 Religion 5 )2 - Sport4 Belegungsverpflichtung

7 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN 1 Das Fach Praxis kann einen Zusatz erhalten. 2 Der Unterricht ist in derselben Fremdsprache zu belegen. 3 Wer in der Einführungsphase verpflichtet war, am Unterricht in einer weiteren Fremdsprache teilzunehmen, muss diese Fremdsprache in der Qualifikationsphase fortführen. Wer in diesem Fall die erste Fremdsprache als Prüfungsfach wählt, muss die erste Fremdsprache zusätzlich in vier Schulhalbjahren belegen. 4 Der Unterricht ist in derselben Naturwissenschaft (Physik, Chemie oder Biologie) zu belegen. 5 Wird Religionsunterricht der Religionsgemeinschaft, der die Schülerin oder der Schüler angehört, nicht angeboten und statt dessen von der Schülerin oder dem Schüler auch keines der Fächer Werte und Normen oder Philosophie gewählt, so ist in zwei aufeinander folgenden Schulhalbjahren zusätzlich ein anderes Fach, das nicht Prüfungsfach ist, aus dem Aufgabenfeld B zu belegen. - Unterricht aus Schulhalbjahren, in denen themengleich unterrichtet worden ist, kann nur einmal auf die Belegungsverpflichtungen angerechnet werden. - Hat die Schülerin oder der Schüler Unterricht versäumt und kann die Leistung in einem Fach deshalb nicht bewertet werden oder wird eine Unterrichtsleistung mit ungenügend bewertet, so ist die Belegungsverpflichtung in diesem Fach nicht erfüllt.

8 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN Einbringungsverpflichtung für die Gesamtqualifikation Fächer Anzahl der Schulhalbjahresergebnisse Fach- gymna- sium Wirtschaft Fach- gymna- sium Technik Fachgymna- sium Gesundheit und Soziales Deutsch4 Fremdsprache 1) 4 2) Mathematik4 Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen-Controlling4-- Betriebs- und Volkswirtschaft-4 2) Volkswirtschaft4 2) -- Gesundheit-Pflege--4 Technik (schwerpunktbezogen)-4- Informationsverarbeitung4 2) Geschichte2 Religion oder Werte und Normen 3) 2 Naturwissenschaft 1) 4 Praxis2 4) Praxis oder weitere Fremdsprache oder Sport2 5)

9 1) Die Schulhalbjahresergebnisse müssen dieselbe Fremdsprache oder Naturwissenschaft betreffen. 2)1 Die Einbringungsverpflichtung für die Fremdsprache ist grundsätzlich durch vier Schulhalbjahresergebnisse der in der Einführungsphase neu begonnenen Fremdsprache zu erfüllen. 2 Wenn eine fortgeführte Fremdsprache als Prüfungsfach gewählt wurde, müssen vier Schulhalbjahresergebnisse in der gewählten fortgeführten Fremdsprache und zwei weitere Schulhalbjahresergebnisse in der neu begonnenen Fremdsprache eingebracht werden. 3 In diesem Fall verringert sich die Einbringungsverpflichtung für eines der Fächer Betriebs- und Volkswirtschaft oder Informationsverarbeitung oder Volkswirtschaft, sofern es nicht Prüfungsfach ist, auf zwei Schulhalbjahresergebnisse. 3) Wurde Religionsunterricht der Religionsgemeinschaft, der die Schülerin oder der Schüler angehört, nicht angeboten und an dessen statt von der Schülerin oder dem Schüler das Fach Werte und Normen nicht gewählt, so sind zwei aufeinander folgende zusätzliche Schulhalbjahresergebnisse eines anderen Fachs, das nicht Prüfungsfach ist, aus dem gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld einzubringen. 4) Es sind die beiden Schulhalbjahresergebnisse des ersten Schuljahres der Qualifikationsphase einzubringen. 5) Es sind zwei Schulhalbjahresergebnisse aus einem der drei Fächer einzubringen; dabei kann es sich auch um zwei weitere Schulhalbjahresergebnisse aus einer Fremdsprache nach den Fußnoten 1 und 2 handeln. Forts. Einbringungsverpflichtung

10 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN Fachgymnasium Gesundheit und Soziales mit dem Schwerpunkt - Gesundheit-Pflege - - Einbringungsverpflichtung in Block I mit Verpflichtung zur 2. Fremdsprache - Prüfungsfachkombinationen an der BBS Papenburg Zahl der Kurse für Block I 1. PF 2. PF 1 3. PF 1 4. PF 5. PF GPMADEEN SN 2 GERE/WNBVIVBIPraxis 3 zusätzl. 4 Sum- me GPBIDEBVMA444… GPBIDEBVEN GPBIDEBVSN444… GPBIENBVMA GPBIENBVDE und 3. Prüfungsfach sind austauschbar. 2 Ist Englisch Prüfungsfach, müssen zwei Schulhalbjahresergebnisse in Spanisch nach Wahl eingebracht werden. In diesem Fall verringert sich die Einbringungsverpflichtung für das Fach Informationsverarbeitung auf zwei Schulhalbjahresergebnisse. 3 Die Schulhalbjahresergebnisse aus Klasse Zwei weitere Schulhalbjahresergebnisse des Faches Praxis oder zwei Ergebnisse der Fächer Sport oder zweiter Fremdsprache. Einbringungsverpflichtung in Block I der Gesamtqualifikation

11 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN Fachgymnasium Gesundheit und Soziales mit dem Schwerpunkt - Gesundheit-Pflege - - Einbringungsverpflichtung in Block I ohne Verpflichtung zur 2. Fremdsprache - Prüfungsfachkombinationen an der BBS Papenburg Zahl der Kurse für Block I 1. PF 2. PF 1 3. PF 1 4. PF 5. PFGPMADEENSN 2 GE RE/ WN BVIVBI Praxis 3 zus. 4 Sum- me GPBIDEBVMA444… GPBIDEBVMA4444… GPBIDEBVEN4444… GPBIDEBVSN444… GPBIENBVMA4444… GPBIENBVDE4444… und 3. Prüfungsfach sind austauschbar. 2 Spanisch ist freiwillig. 3 Die Schulhalbjahresergebnisse aus Klasse Zwei weitere Schulhalbjahresergebnisse des Faches Praxis oder zwei Ergebnisse der Fächer Sport oder zweiter Fremdsprache.

12 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN Fachgymnasium Technik mit den Schwerpunkten -Informationstechnik- u. - Elektrotechnik- - Einbringungsverpflichtung in Block I mit Verpflichtung zur 2. Fremdsprache - Prüfungsfachkombinationen an der BBS Papenburg Zahl der Kurse für Block I 1. PF 2. PF 1 3. PF 1 4. PF 5. PF IT/ ET MADEENSN 2 GE RE/ WN BVIVNW Praxis 3 zus. 4 Sum- me IT/ETMADEBVIV444… IT/ETMADEBVPH444… IT/ETMADEBVEN IT/ETMADEBVSN444… IT/ETMAENBVPH IT/ETMAENBVDE und 3. Prüfungsfach sind austauschbar. 2 Ist Englisch Prüfungsfach, müssen zwei Schulhalbjahresergebnisse in Spanisch nach Wahl eingebracht werden. In diesem Fall verringert sich die Einbringungsverpflichtung für das Fach Informationsverarbeitung auf zwei Schulhalbjahresergebnisse. 3 Die Schulhalbjahresergebnisse aus Klasse Zwei weitere Schulhalbjahresergebnisse des Faches Praxis oder zwei Ergebnisse der Fächer Sport oder zweiter Fremdsprache.

13 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN Fachgymnasium Technik mit den Schwerpunkten -Informationstechnik- u. - Elektrotechnik- - Einbringungsverpflichtung in Block I ohne Verpflichtung zur 2. Fremdsprache - Prüfungsfachkombinationen an der BBS Papenburg Zahl der Kurse für Block I 1. PF 2. PF 1 3. PF 1 4. PF 5. PF IT/ ET MADEEN SN 2 GE RE/ WN BVIVNW Praxis 3 zus. 4 Summe IT/ETMADEBVIV444… IT/ETMADEBVIV4444… IT/ETMADEBVPH444… IT/ETMADEBVPH4444… IT/ETMADEBVEN4444… IT/ETMADEBVSN444… IT/ETMAENBVIV4444… IT/ETMAENBVPH4444… IT/ETMAENBVDE4444… und 3. Prüfungsfach sind austauschbar. 2 Spanisch ist freiwillig. 3 Die Schulhalbjahresergebnisse aus Klasse Zwei weitere Schulhalbjahresergebnisse des Faches Praxis oder zwei Ergebnisse der Fächer Sport oder zweiter Fremdsprache.

14 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN Fachgymnasium Wirtschaft - Einbringungsverpflichtung in Block I mit Verpflichtung zur 2. Fremdsprache - Prüfungsfachkombinationen an der BBS Papenburg Zahl der Kurse für Block I 1. PF 2. PF 1 3. PF 1 4. PF 5. PF BRCMADEEN SN 2 GE RE/ WN VWIVNW Praxis 3 zus. 4 Sum- me BRCDEENVWMA BRCDEENVWNW BRCDEENIVMA BRCDEENIVNW BRCDEMAVWNW444… BRCDEMAVWEN BRCDEMAVWSN444… BRCDEMAVW 5 IV 5 444… BRCDEMAIVEN BRCDEMAIVSN444… BRCDEMAIVNW444… BRCENMAIVNW BRCENMAIVDE BRCENMAVWDE BRCENMAVWNW

15 1 2. und 3. Prüfungsfach sind austauschbar. 2 Ist Englisch Prüfungsfach, müssen zwei Schulhalbjahresergebnisse in Spanisch nach Wahl eingebracht werden. In diesem Fall verringert sich die Einbringungsverpflichtung für das Fach Informationsverarbeitung auf zwei Schulhalbjahresergebnisse. 3 Die Schulhalbjahresergebnisse aus Klasse Zwei weitere Schulhalbjahresergebnisse des Faches Praxis oder zwei Ergebnisse der Fächer Sport oder zweiter Fremdsprache. Fachgymnasium Wirtschaft - Einbringungsverpflichtung in Block I mit Verpflichtung zur 2. Fremdsprache - (Forts.)

16 Fachgymnasium Wirtschaft -Einbringungsverpflichtung in Block I ohne Verpflichtung zur 2. Fremdsprache – Prüfungsfachkombinationen an der BBS Papenburg Zahl der Kurse für Block I 1. PF 2. PF 1 3. PF 1 4. PF 5. PF BRCMADEEN SN 2 GE RE/ WN VWIVNW Praxis 3 zusl. 4 Sum- me BRCDEENVWMA4444… BRCDEENVWNW4444… BRCDEENVW 5 IV … BRCDEENIVMA4444… BRCDEMAIVNW4444… BRCDEMAVW 5 IV … BRCDEMAVW 5 IV 5 444… BRCDEMAVWNW4444… BRCDEMAVWNW444… BRCDEMAVWEN4444… BRCDEMAVWSN444… BRCDEMAIVEN4444… BRCDEMAIVSN444… BRCDEMAIVNW444… BRCDEMAIVNW4444… BRCENMAIVNW4444… BRCENMAVW 5 IV … BRCENMAIVDE4444… BRCENMAVWDE4444… BRCENMAVWNW4444…

17 1 2. und 3. Prüfungsfach sind austauschbar. 2 Spanisch ist freiwillig. 3 Die Schulhalbjahresergebnisse aus Klasse Zwei weitere Schulhalbjahresergebnisse des Faches Praxis oder zwei Ergebnisse der Fächer Sport oder zweiter Fremdsprache. Fachgymnasium Wirtschaft -Einbringungsverpflichtung in Block I ohne Verpflichtung zur 2. Fremdsprache – (Forts.)

18 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN Gesamtqualifikation (1) Die Punktsumme bestimmter Schulhalbjahresergebnisse in einzelnen Fächern zuzüglich der Punktsumme der Prüfungsleistungen ergibt die Punktzahl der Gesamtqualifikation. (2) Hat eine Schülerin oder ein Schüler ein Schuljahr der gymnasialen Oberstufe, des Fachgymnasiums, des Abendgymnasiums oder des Kollegs wiederholt, so darf kein Schulhalbjahresergebnis aus dem ersten Durchgang in die Gesamtqualifikation eingebracht werden. Unter den Schulhalbjahresergebnissen, die einzubringen sind, dürfen keine Unterrichtsergebnisse aus Schulhalbjahren sein, in denen themengleich unterrichtet worden ist, und kein Schulhalbjahresergebnis darf 00 Punkte betragen. (3) Aus der Qualifikationsphase sind 36 Schulhalbjahresergebnisse einzelner Fächer in die Gesamtqualifikation einzubringen. Darunter müssen sich die Ergebnisse in den fünf Prüfungsfächern sowie weiteren Fächern befinden, die für das Fachgymnasium aus der Anlage ( s. Einbringungsverpflichtung) ergeben.

19 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN Die 36 Schulhalbjahresergebnisse und die Prüfungsergebnisse sind wie folgt einzubringen: in Block I 28 Schulhalbjahresergebnisse, darunter die Schulhalbjahresergebnisse des dritten bis fünften Prüfungsfachs aus dem ersten bis vierten Schulhalbjahr, in einfacher Wertung sowie die 8 Schulhalbjahresergebnisse des ersten und zweiten Prüfungsfachs aus dem ersten bis vierten Schulhalbjahr in zweifacher Wertung, In der gymnasialen Oberstufe und im Fachgymnasium müssen im Block I mindestens 200 Punkte erreicht werden (s. unten, Berechnung der Punktzahl für die Gesamtqualifikation); dabei müssen unter den 28 Schulhalbjahresergebnissen in einfacher Wertung mindestens 24 und unter den 8 Schulhalbjahresergebnissen in zweifacher Wertung mindestens 5 Schulhalbjahresergebnisse mit mindestens je 5 Punkten in einfacher Wertung erreicht worden sein. in Block II die Prüfungsergebnisse in den fünf Prüfungsfächern in vierfacher Wertung. Im Block II müssen mindestens 100 Punkte erreicht werden; dabei müssen in drei Prüfungsfächern, darunter im ersten oder zweiten Prüfungsfach, jeweils mindestens 20 Punkte erreicht worden sein. Gesamtqualifikation (Forts.)

20 Umrechnung der Punktzahl der Gesamtqualifikation nach § 14 Abs. 2 Satz 1 in eine Durchschnittsnote der sechsstufigen Notenskala und Berechnung der Punktzahl der Gesamtqualifikation in der gymnasialen Oberstufe und im Fachgymnasium PunkteDurchschnittsnote 3004,0 301 bis 3183,9 319 bis 3363,8 337 bis 3543,7 355 bis 3723,6 373 bis 3903,5 391 bis 4083,4 409 bis 4263,3 427 bis 4443,2 445 bis 4623,1 463 bis 4803,0 481 bis 4982,9 499 bis 5162,8 517 bis 5342,7 535 bis 5522,6 553 bis 5702,5 571 bis 5882,4 589 bis 6062,3 607 bis 6242,2 625 bis 6422,1 643 bis 6602,0 661 bis 6781,9 679 bis 6961,8 697 bis 7141,7 715 bis 7321,6 733 bis 7501,5 751 bis 7681,4 769 bis 7861,3 787 bis 8041,2 805 bis 8221,1 823 bis 9001,0

21 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN Berechnung der Punktzahl für die Gesamtqualifikation: 1.Block I E I = 40 P ÷ 44 E I = Ergebnis Block I P =P = Punktsumme durch Addition der 36 Schulhalbjahresergebnisse unter Berücksichtigung der zweifachen Gewichtung der 8 Ergebnisse des ersten und des zweiten Prüfungsfachs und der einfachen Gewichtung der übrigen 28 Schulhalbjahresergebnisse 1.Block II E II = 4 x (PF 1 + PF 2 + PF 3 + PF 4 + PF 5) E II = Ergebnis Block II PF 1 bis PF 5 = Ergebnisse der Abiturprüfung in den fünf Prüfungsfächern 1.Gesamtpunktzahl E = E I+E II E = Ergebnis Gesamtpunktzahl Treten bei der Berechnung der Ergebnisse nach der Berechnungsformel in Nummer 1 Bruchteile auf, so wird nach dem üblichen mathematischen Verfahren gerundet. Gesamtqualifikation (Forts.)

22 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN Fachhochschulreife Erwerb der Fachhochschulreife: (§ 1 AVO-GOFAK, Auszug): Die Fachhochschulreife wird erworben durch bestimmte Leistungen in zwei zeitlich aufeinander folgenden Schulhalbjahren der Qualifikationsphase …des Fachgymnasiums, und zwar den schulischen Teil nach Maßgabe des § 17 und den berufsbezogenen Teil durch ein mindestens einjähriges berufsbezogenes Praktikum oder eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung.

23 BERUFSBILDENDE SCHULEN PAPENBURG GEWERBLICHE und KAUFMÄNNISCHE FACHRICHTUNGEN 1.Im ersten und zweiten schriftlichen Prüfungsfach müssen insgesamt mindestens 40 Punkte in zweifacher Wertung, darunter in dreien dieser Schulhalbjahresergebnisse jeweils mindestens 10 Punkte. 2.In weiteren 11 Schulhalbjahresergebnisse, darunter in mindestens 6 Ergebnissen vier- oder dreistündiger Fächer, insgesamt mindestens 55 Punkte in einfacher Wertung und davon in 9 dieser Ergebnisse mindestens jeweils 05 Punkte 3.Unter den Fächern aus 1. und 2. müssen jeweils 2 Schulhalbjahresergebnisse Deutsch, Fremdsprache, Naturwissenschaft, Mathematik und Geschichte (oder BRC, VW, BuV) sein. 4.Aus der erreichten Punktsumme ergibt sich die Durchschnittsnote für die Fachhochschulreife. Fachhochschulreife (schulischer Teil) Es müssen erreicht werden:


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