Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007. AUSGANGSLAGE Länder Bundespflegegeld Sozialversicherungsrechtliche Absicherung pflegender Personen Landespflegegeld.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007. AUSGANGSLAGE Länder Bundespflegegeld Sozialversicherungsrechtliche Absicherung pflegender Personen Landespflegegeld."—  Präsentation transkript:

1 SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007

2 AUSGANGSLAGE Länder Bundespflegegeld Sozialversicherungsrechtliche Absicherung pflegender Personen Landespflegegeld Sachleistungsangebot -Mindeststandards -Förderung der Aus- und Weiterbildung -Bedarfs- und Entwicklungs- pläne Finanzierung im Rahmen der verfassungsrechtlich zugeordneten Kompetenzbereiche Bund SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007

3 Pflegegeldempfänger: Bund gesamt (12/06) Aufwand 2006: 1,621 Mrd. Euro Pflegegeldempfänger: Länder gesamt (12/05) Aufwand 2005: 291,6 Mio. Euro SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007 LänderBund

4 Bedarfsgerechte Betreuungs- und Pflegemodelle wie z.B. bis zu 24-Stunden-Betreuung oder Demenz Förderung barrierefreies und/oder generationenübergreifendes Wohnen Ausbau von Begegnungsstätten (Besuchs- und Begleitdienste, Tageszentren etc.) Schaffung einer Rechtsgrundlage für die Rund um die Uhr Betreuung zu Hause Einrichtung einer Arbeitsgruppe SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007

5 Arbeitsrechtliche Sonderbestimmungen für Dienstnehmer auf Basis Hausgehilfen- und Hausangestelltengesetz -Geltungsbereich, Arbeitszeit, Entlohnung Selbständige Ausübung Überarbeitung der Art. 15a B-VG Vereinbarung -Ziel: Weitgehende Harmonisierung der Förderregeln Berücksichtigung von Vermögen und Regress Förderung der 24-Stunden-Betreuung nach Regeln der Förderung bei stationärer Aufnahme SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007

6 Anpassung der Ruhensbestimmungen an das Hausbetreuungs- gesetz (§ 12 Abs. 3 Z 1 lit. c) -Weiterleistung von Pflegegeld für die Dauer von höchstens 3 Monaten -Antrag -Nachweis der pflegebedingten Aufwendungen -Vertragliches Betreuungsverhältnis eines Pflegegeldbeziehers oder Angehörigen gemäß § 1 Abs. 2 Hausbetreuungsgesetz oder gemäß § 159 der Gewerbeordnung SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007

7 Förderung zum Zweck der Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung (§ 21b BPGG) Anpassungen im Begutachtungsverfahren (§ 25a Abs. 4 BPGG) -Verpflichtung Informationen einzuholen Betreuungskräften Betreuungsdokumentation Haushaltsbuch - Auskunftspflicht von Betreuungskräften SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007

8 Zuwendung -Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung im Sinne des Hausbetreuungsgesetzes aus Mitteln des Unterstützungsfonds Voraussetzungen -Betreuung gemäß § 1 Abs. 1 Hausbetreuungsgesetz -Feststellung des Bedarfes einer bis zu 24-Stunden-Betreuung -Anspruch auf Pflegegeld zumindest Stufe 5 nach Bundes- oder einem Landespflegegeldgesetz -Angemessene Beteiligung anderer Gebietskörperschaften (von dieser Voraussetzung kann bis 31. Dezember 2007 abgesehen werden) -Theoretische Ausbildung der Betreuungskraft die im Wesentlichen der Ausbildung eines Heimhelfers entspricht (muss bis spätestens 30. Juni 2008 erfüllt sein) FÖRDERUNG DER 24-STUNDEN-BETREUUNG (§ 21b BPGG) SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007

9 Richtlinien des Sozialministers -Nach Anhörung des Bundesbehindertenbeirates Nähere Bestimmungen z.B. über -Höhe -besonders berücksichtigungswürdige Umstände -Abwicklung -Qualitätssicherung SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007 FÖRDERUNG DER 24-STUNDEN-BETREUUNG (§ 21b BPGG)

10 Finanzieller Rahmen -Bundesfinanzgesetz 2007 Überschreitungsermächtigung 18,5 Mio. Euro -Bundesfinanzgesetz 2008 Überschreitungsermächtigung 34 Mio. Euro SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007 FÖRDERUNG DER 24-STUNDEN-BETREUUNG (§ 21b BPGG)

11 Eckpunkte der Förderung -Allgemeine Voraussetzungen Vorliegen eines Betreuungsverhältnisses im Sinne des § 1 Abs. 2 Z 1 des Hausbetreuungsgesetzes Notwendigkeit der 24-Stunden-Betreuung (bei Pflegegeldbeziehern ab Stufe 5 grundsätzlich anzunehmen) -Höhe: Orientierung an Dienstgeberbeiträgen bei 2 Beschäftigungsverhältnissen max. 750 Euro 12 mal jährlich Aliquotierung vorgesehen (nicht unter 48 Stunden pro Woche) SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007 RICHTLINIEN NACH § 21b BPGG

12 -Kein Rechtsanspruch -Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen Kein Einkommen: z.B. Pflegegeld, Sonderzahlungen, Familienbeihilfe, Wohnbeihilfe Vermögen ist soweit zumutbar zu verwerten (Schonvermögen) -Verfahren: Abwicklung durch Bundessozialamt -Verpflichtung zur Rückerstattung -Härteklausel -Qualitätssicherung Information und Beratung in Form von Hausbesuchen durch Pflegefachkräfte -Vorgesehene Befristung bis 31. Dezember 2007 SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007 RICHTLINIEN NACH § 21b BPGG

13 Modell der bis zu 24-Stunden- Betreuung zu Hause Bedarfsgerechter Ausbau des Sachleistungsangebotes Evaluierung der Pflegegeld- stufen Verbessertes Schnittstellen- management Überarbeitung der Art. 15a B-VG Vereinbarung Fragen der langfristigen Finanzierung Mittel/LangfristigKurzfristig SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007


Herunterladen ppt "SC Mag. Manfred Pallinger31. Mai 2007. AUSGANGSLAGE Länder Bundespflegegeld Sozialversicherungsrechtliche Absicherung pflegender Personen Landespflegegeld."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen