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1 Prozessoptimierung & Qualitätssicherung durch innovative Technik Das intelligente Heim.

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Präsentation zum Thema: "1 Prozessoptimierung & Qualitätssicherung durch innovative Technik Das intelligente Heim."—  Präsentation transkript:

1 1 Prozessoptimierung & Qualitätssicherung durch innovative Technik Das intelligente Heim

2 2© 2010 Aastra Deutschland GmbH Das Projekt wurde gefördert »vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) »vom Landesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen (RLP) »vom ASB Bundesverband

3 3 Hintergrund »Der Einsatz innovativer Technik gilt als eines der Kernelemente, um den sich im Gesundheitswesen verändernden Bedingungen entgegen zu treten und »Eine qualitativ gute und zugleich effektive und effiziente Versorgung älterer Menschen zu gewährleisten. »Aus diesem Grund initiierte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Modellreihe Das intelligente Heim – Ablaufoptimierung, kurze Wege, Entbürokratisierung. © 2010 Aastra Deutschland GmbH

4 4 Schwerpunkt »Die aus bundesweit 65 Bewerbungen ausgewählten elf Einzelprojekte zeichnen sich durch mutige Formen des Technikeinsatzes etwa in den Bereichen –Pflegedokumentation –Kommunikation und –Gebäudetechnik aus. »Das vorliegende Projekt bezieht sich auf den Schwerpunkt Pflegedokumentation © 2010 Aastra Deutschland GmbH

5 5 Ziel und Umsetzung »Prozessoptimierung und Qualitätssteigerung durch… »… den Einsatz innovativer Technologie, und zwar –Einführung und Implementierung der Software OPAS Sozial –Mobile Dokumentation über Telefone (sowohl fest installierte als auch mobile Telefone) –und die Einführung moderner Spracherkennungstechnologien (in das Telefon sprechen – Text im Pflegebericht zurück bekommen) © 2010 Aastra Deutschland GmbH

6 6 Methode (zur Messung der Zielerreichung) »Standardisierte Mitarbeiterbefragung vor Einführung der Technik und »Standardisierte Mitarbeiterbefragung 1 ½ Jahre nach Einführung der Technik © 2010 Aastra Deutschland GmbH

7 7 Ergebnisse »Die meisten Pflegenden fühlen sich vertraut im Umgang mit der Technologie »Sie wird als arbeitsentlastend und hilfreich erlebt »Die Umsetzung wird beherrscht »Die Pflegenden dokumentieren –bei der Wahl zwischen Papier und EDV- bevorzugt EDV-gestützt. »Die Wahrnehmung in Bezug auf die Qualität der eigenen Pflegeplanungen hat sich nach Einführung der Software OPAS Sozial positiv verändert. »Die einzelnen Komponenten der technischen Gesamtlösung werden unterschiedlich in Bezug auf den Gesamterfolg wahrgenommen. »Bei einer in Deutschland üblichen Notenverteilung von eins bis sechs wurde das Projekt mit einer durchschnittlichen Schulnote von 2,5 bewertet.

8 8 Papier, EDV-gestützt oder gar keine Dokumentation? © 2010 Aastra Deutschland GmbH

9 9 Diskussion »Es ist zu vermuten, dass weitere Aspekte auf das Ergebnis Einfluss nehmen, wie z. B. –Nutzer Fachkompetenz Prozessverständnis –Einrichtung Leitungsstruktur Führungsstil Anzahl der PC/mobilen Geräte –Herstellerfirma: Produktqualität Projektplanung Qualität der Schulungen

10 10 Fazit » OPAS Sozial mit mobiler Datenerfassung – optimiert Prozesse im Pflegeheim Im Münchfeld und – verbessert die Dokumentationsqualität » Die Vorteile von EDV in der Pflege sind unbestritten » Das System sollte an die Bedürfnisse der Praxis angepasst werden – nicht die Bedürfnisse der Praxis an das System »Weitere Forschung ist notwendig © 2010 Aastra Deutschland GmbH

11 11 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. OPAS Sozial Das intelligente Heim


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