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V3.00 91 – VFR Communication 091 – Sprechfunkzeugnisse BZF I und BZF II Complete BZF-Guide 1.

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1 V – VFR Communication 091 – Sprechfunkzeugnisse BZF I und BZF II Complete BZF-Guide 1

2 V – VFR Communication 1 – Gesetzliche Grundlagen Complete BZF-Guide 2

3 V – VFR Communication Die ICAO 18 ICAO-Anhänge Anhang 1: Lizenzierung von Luftfahrtpersonal Anhang 2: Luftverkehrsregeln Anhang 3: Flugwetterdienste Anhang 4: Luftfahrtkarten Anhang 5: Maßeinheiten Anhang 6: Betrieb von Luftfahrzeugen Anhang 7: Nationalitäts- und Registrierungskennzeichen von Luftfahrzeugen Anhang 8: Lufttüchtigkeit von Luftfahrzeugen Anhang 9: Erleichterungen Anhang 10: Flugfernmeldedienst Anhang 11: Flugverkehrsdienste Anhang 12: Such- und Rettungsdienst (SAR) Anhang 13: Flugunfalluntersuchung Anhang 14: Flugplätze Anhang 15: Flugberatungsdienste Anhang 16: Umweltschutz und Fluglärm Anhang 17: Schutz vor illegalen Eingriffen Anhang 18: Transport gefährlicher Güter 3

4 V – VFR Communication Das ICAO-Alphabet 4 ICAO-Alphabet A – AlphaN – November B – BravoO – Oscar C – CharlieP – Papa D – DeltaQ – Quebec E – EchoR – Romeo F – FoxtrottS – Sierra G – GolfT – Tango H – HotelU – Uniform I – IndiaV – Victor J – JuliettW – Whiskey K – KiloX – X-Ray L – LimaY – Yankee M – MikeZ – Zulu

5 V – VFR Communication Die JAA – JAR FCL 1 5 Abschnitt H – Lehrberechtigungen JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt I – Prüfer JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt J – Erforderliche theoretische Kenntnisse und Verfahren für die Durchführung von theoretischen Prüfungen für die Lizenz für Berufs- und Verkehrspiloten sowie Instrumentenflugberechtigungen JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt K – Lizenz für Verkehrsflugzeugführer in Mehrkopfigen Flugbesatzungen (Multi Crew Pilot Licence (MPL(A))) JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt A – Allgemeine Bedingungen JAR-FCL bis JAR FCL Abschnitt B – Flugschüler JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt C – Lizenz für Privatpiloten (PPL(A)) JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt D – Lizenz für Berufspiloten (CPL(A)) JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt E – Instrumentenflugausbildung (IR(A)) JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt F – Klassen- und Musterberechtigungen JAR-FCL bis JAR-FCL Abschnitt G – Lizenz für Verkehrspiloten (ATPL(A)) JAR-FCL bis JAR-FCL 1.295

6 V – VFR Communication Eurocontrol 6

7 V – VFR Communication Nationale Luftfahrtverwaltung 7

8 V – VFR Communication Luftfahrt Bundesamt 8 Das LBA teilt sich in vier Abteilungen mit jeweils Aufgabenspezifischen Referaten ein: Z (Zentrale Dienste) T (Technik und Umweltschutz) B (Betrieb) L (Luftfahrtpersonal) Überwachung von Musterprüfungen und Musterzulassungen Lärmzulassung Sammlung von Nachrichten über Luftfahrtpersonal und Luftfahrtgerät sowie dessen Auskunftserteilung Ausgabe von Lufttüchtigkeitsanweisungen Überwachung von Luftsportverbänden Genehmigung und Aufsicht von deutschen Luftfahrtunternehmen Zulassung des Luftfahrtgerätes zum Luftverkehr (Verkehrszulassung) Erlaubniserteilung für Verkehrs- und Berufsflugzeugführer, Verkehrs- und Berufshubschrauberführer sowie Erteilung von Berechtigungen für diesen Personenkreis Abnahme von theoretischen und praktischen Prüfungen für das genannte Luftfahrtpersonal Genehmigung und Überwachung von Flugschulen

9 V – VFR Communication Landesluftfahrtbehörden 9 Betreuung und Ausübung der Luftaufsicht von Flugplätzen Erteilung, Verlängerung, Erneuerung von Erlaubnissen (PPL(A)) einschließlich verschiedener Berechtigungen. Luftrechtliche Genehmigungen und Erlaubnisse, insbesondere Genehmigungen von Luftfahrtunternehmen und von Luftfahrtveranstaltungen, Erlaubnisse für Flugschulen. Sicherheitskontrollen bei Fluggästen auf den Flughäfen, sowie Zuverlässigkeitsüberprüfungen Fluglärmbeschwerden Erteilung von Erlaubnissen zum Abwerfen von Futtermitteln für das Wild und zum Schleppen von Gegenständen Erteilung von Erlaubnissen zum Wiederstart nach einer Notlandung aufgrund von Kraftstoffmangel (nicht notwendig beispielsweise bei dem Wiederstart nach Hilfeleistung bei einem schweren Verkehrsunfall)

10 V – VFR Communication Weitere Organisationen Deutsche Flugsicherung (DFS) – Die Flugverkehrskontrolle (Luftverkehrslenkung) im deutschen Luftraum (mit Ausnahme der Eurocontrol-Bereiche) – Die Sicherstellung einer flüssigen Abwicklung des Luftverkehrs – Die Errichtung von und die technische Aufsicht über Funknavigationsanlagen – Die Herausgabe von Kartenmaterial – Die Veröffentlichung von Flugsicherungsinformationen Deutscher Wetterdienst (DWD) – Ermittlung, Aufbereitung und Weiterleitung von Wetterinformationen 10

11 V – VFR Communication Nationale Rechtsgrundlagen 11

12 V – VFR Communication LuftVG 12 Erster Abschnitt – Luftverkehr § 1-5Luftfahrzeuge und Luftfahrtpersonal § 6-19dFlugplätze § 20-24Luftfahrtunternehmen und -veranstaltungen § 25-27Verkehrsvorschriften § 27a-27f Flughafenkoordinierung, Flugsicherung und Flugwetterdienst § 27g-28a Vorzeitige Besitzeinweisung und Enteignung § 29-32cGemeinsame Vorschriften Zweiter Abschnitt – Haftpflicht § 33-43Haftung für Personen und Sachen, die nicht im Luftfahrzeug befördert werden § 44-52Haftung für Personen und Gepäck, die im Luftfahrzeug befördert werden § 53-54Haftung für militärische Luftfahrzeuge § 55-57Gemeinsame Vorschriften für die Haftpflicht Dritter Abschnitt – Straf- und Bußgeldvorschriften § 58-63Straf- und Bußgeldvorschriften Vierter Abschnitt – Luftfahrtdateien § 64-70Luftfahrtdateien Fünfter Abschnitt – Übergangsregelungen § 71-73Übergangsregelungen

13 V – VFR Communication LuftVO 13 Erster Abschnitt – Pflichten der Teilnehmer am Luftverkehr § 1-5cPflichten der Teilnehmer im Luftverkehr Zweiter Abschnitt – Allgemeine Regeln § 6-27aAllgemeine Regeln Dritter Abschnitt – Sichtflugregeln § 28-34Sichtflugregeln Vierter Abschnitt – Instrumentenflugregeln § 35-42Instrumentenflugregeln Fünfter Abschnitt – Bußgeld- und Schlussvorschriften § 43-45Bußgeld- und Schlussvorschriften Anlagen Anlage 1: Vorschriften über die von Luftfahrzeugen zu führenden Lichter Anlage 2: Signale und Zeichen Anlage 3: Halbkreis-Flughöhen Anlage 4: Luftraumklassifizierung und Flugsicherungsbetriebs­dienste Anlage 5: Bedingungen für Flüge nach Instrumenten- und Sichtflugregeln Anlage 6: Verzeichnis von meldepflichtigen Ereignissen bei Betrieb, Instandhaltung und Herstellung von Luftfahrzeugen Anlage 7: Verzeichnis der meldepflichtigen Ereignisse im Zusammenhang mit Flugnavigationsdiensten

14 V – VFR Communication Telekommunikationsgesetz 14 Teil 1 – Allgemeine Vorschriften Teil 2 – Marktregulierung Teil 3 – Kundenschutz Teil 4 – Rundfunkübertragung Teil 5 – Vergabe von Frequenzen, Nummern und Wegerechten Teil 6 – Universaldienst Teil 7 – Fernmeldegeheimnis, Datenschutz, Öffentliche Sicherheit Teil 8 – Bundesnetzagentur Teil 9 – Abgaben Teil 10 – Straf- und Bußgeldvorschriften Teil 11 – Übergangs- und Schlussvorschriften

15 V – VFR Communication FlugfunkV 15 § 1-2Allgemeines § 3Voraussetzungen für den Erwerb von Flugfunkzeugnissen § 4-11Prüfung § 12-15Anerkennungen und Zweitschriften § 16Entziehung eines Flugfunkzeugnisses § 17Gebühren und Auslagen § 18-19Zurückziehen von Anmeldungen und Verlegung eines Prüfungstermins § 20Übergangsbestimmungen § 21Inkrafttreten, Außerkrafttreten

16 V – VFR Communication Entfernungen Horizontale Entfernungen – Nautische Meilen [NM] Horizontale Sichten – Bis 5 km in Metern, ab 5 km in Kilometern Vertikale Entfernungen – Fuß [ft], teilweise Meter [m] 16

17 V – VFR Communication Geschwindigkeiten Horizontale Geschwindigkeiten – Knoten [kt] Vertikale Geschwindigkeiten – Fuß pro Minute [ft/Min.], teilweise Meter pro Sekunde [m/s] 17

18 V – VFR Communication Sonstiges Gewichte – Kilogramm [kg] – Englische Pfund [lbs] Treibstoff – Liter [l] – Kilogramm [kg] – Imperiale Galone [Imp. Gal.] Temperatur – Grad Celsius [°C] – Grad Fahrenheit [°F] Luftdruck – Hektopascal [hPa] – Zoll an der Queksilbersäule [inHg] 18

19 V – VFR Communication 2 – Veröffentlichungen und Dienste Complete BZF-Guide 19

20 V – VFR Communication ICAO-Luftfahrtkarten 20

21 V – VFR Communication AIP VFR 21 Abschnitte der AIP VFR SUP – Supplements (Ergänzungen) GEN – General Information (Allgemeine Informationen) GEN 1Nationale Regelungen und Anforderungen GEN 2Tabellen und Abkürzungen GEN 3Dienste GEN 4Gebühren für Flugplätze und Flugsicherungsdienste ENR – Enroute Information (Streckeninformationen) ENR 1Allgemeine Regeln und Verfahren ENR 2ATS-Luftraum ENR 3ATS-Strecken ENR 4Funknavigationsanlagen/-systeme ENR 5Navigationswarnungen ENR 6Streckenkarte AD – Aerodromes (Flugplätze) AD 1Flugplätze - Einführung AD 2Flugplätze AD 3Hubschrauberlandeplätze

22 V – VFR Communication Sichtflugkarten 22

23 V – VFR Communication Flugplatzkarten 23

24 V – VFR Communication Nachrichten für Luftfahrer (NfL) 24 NfL I Anordnungen und wichtige Informationen bezüglich der Durchführung des Flugbetriebs Luftraumstruktur Flugplätze Flugbeschränkungen und Gefahren Flugsicherungsbetriebsdienste Flugwetterdienst Einflugbestimmungen Luftverkehrsvorschriften Such- und Rettungsdienst Flugsicherungsverfahren Luftfahrt-Karten NfL II Anordnungen und wichtige Informationen bezüglich Luftfahrtgerät und Luftfahrtpersonal Luftfahrttechnische Betriebe Betrieb von Luftfahrzeugen Registrierung von Luftfahrzeugen Lufttüchtigkeit Musterzulassung Ausbildung und Lizenzierung von Luftfahrtpersonal Flugunfalluntersuchung Fliegertauglichkeit

25 V – VFR Communication VFReBulletin 25

26 V – VFR Communication AIC 26

27 V – VFR Communication Luftverkehrsdienste Flugberatungsdienst (AIS) Fluginformationsdienst (FIS) Flugverkehrskontrolldienst (ATC) Flugplatzinformationsdienst (AFIS) Verkehrsflussregelung (ATFM) Flugfernmeldedienst Flugalarmdienst Such- und Rettungsdienst (SAR) Flugwetterdienst 27

28 V – VFR Communication Flugberatungsdienst (AIS) NOTAM-Office PIB Aeronautical Service Centre (AIS-C) 28

29 V – VFR Communication Fluginformationsdienst (FIS) 29

30 V – VFR Communication Flugverkehrskontrolldienst (ATC) 30 Priorität Flüge in Notsituationen Such- und Rettungsdienst Krankentransportflüge Flüge der Luftverteidigung Regierungsflüge

31 V – VFR Communication Flugplatzinformationsdienst (AFIS) 31 Erteilung von Verkehrshinweisen, insbesondere für Start, Landung und Rollvorgänge Erteilung von Informationen bezüglich der Betriebsregelungen und möglichen Gefahrenquellen sowie des Flugplatzzustandes Alarmierung von Rettungsdiensten Benachrichtigung der zuständigen Flugsicherungsstelle bei überfälligen Luftfahrzeugen Erteilung von Informationen bezüglich ausgefallener Navigationsanlagen Erteilung von den Flugbetrieb gefährdenden Wetterinformationen

32 V – VFR Communication Weitere Dienste Flugfernmeldedienst Flugalarmdienst Such- und Rettungsdienst (SAR) Verkehrsflussregelung Flugwetterdienst 32

33 V – VFR Communication Alarmstufen 33 INCERFA (Ungewissheitsstufe) Innerhalb von 30 Minuten nach einer fälligen Meldung ist noch keine Nachricht über das Luftfahrzeug eingegangen. Ein Luftfahrzeug ist innerhalb von 30 Minuten nach der Ankunftszeit, die der Flugverkehrskontrollstelle übermittelt wurde oder nach der errechneten späteren Ankunftszeit, noch nicht angekommen. ALERFA (Bereitschaftsstufe) Die bei der Ungewissheitsstufe eingeleiteten Nachforschungen sind erfolglos geblieben. Ein Luftfahrzeug hat eine Luftverkehrskontrollfreigabe für die Landung erhalten und ist nicht innerhalb von 5 Minuten nach der voraussichtlichen Landezeit gelandet und es besteht keine Sprechfunkverbindung. Das Luftfahrzeug ist von einem widerrechtlichen Eingriff betroffen oder bedroht. Es ist eine Meldung über die Beeinträchtigung der Betriebssicherheit des Luftfahrzeuges eingegangen, ohne dass eine Notlandung erforderlich geworden ist. DESTRESFA (Notstufe) Durch die bisher durchgeführten Maßnahmen konnte keine Sprechfunkverbindung hergestellt werden und weitere Nachforschungen legen es nahe, dass sich das Luftfahrzeug in einer Notlage befindet. Es liegt eine Meldung vor oder es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass das Luftfahrzeug eine Notlandung durchgeführt hat. Der mitgeführte Treibstoffvorrat wird als verbraucht oder für die sichere Beendigung des Fluges unzureichend angesehen.

34 V – VFR Communication 3 – Verkehrsvorschriften Complete PPL-Guide 34

35 V – VFR Communication Luftraumklassifizierung Die Luftraumklassen unterscheiden sich nach: Art der erlaubten Flüge Höchstgeschwindigkeit Vorgeschriebener Sprechfunkverkehr Erforderliche Freigaben Umfang der Flugverkehrsdienste Staffelung (Einhaltung von Mindestabständen) Mindestwetterbedingungen (für VFR) 35

36 V – VFR Communication Luftraum G 36

37 V – VFR Communication Luftraum F 37

38 V – VFR Communication Luftraum F 38

39 V – VFR Communication Luftraum E 39

40 V – VFR Communication Luftraum D Zu übermittelnde Flugdaten: Luftfahrzeugkennung Luftfahrzeugmuster Position Flugstrecke Flughöhe 40

41 V – VFR Communication Kontrollzone (CTR) 41

42 V – VFR Communication Sonder VFR 42

43 V – VFR Communication Luftraum C 43

44 V – VFR Communication Besondere Lufträume Sperrgebiete (ED-P) Flugbeschränkungsgebiete (ED-R) Gefahrengebiete (ED-D) Gebiete mit besonderen Aktivitäten Tieffluggebiete Gebiete mit Transponderverpflichtung (TMZ) 44

45 V – VFR Communication Flugbeschränkungsgebiete 45

46 V – VFR Communication Gefahrengebiete 46

47 V – VFR Communication Tieffluggebiete 47

48 V – VFR Communication Transponderverpflichtung (TMZ) 48

49 V – VFR Communication Ausweichrangfolge 1.Motorgetriebene Luftfahrzeuge, die schwerer als Luft sind 2.Schleppzüge 3.Luftschiffe 4.Segelflugzeuge 5.Hängegleiter und Gleitsegel 6.Ballone 49

50 V – VFR Communication Ausweichregeln 50

51 V – VFR Communication Ausweichregeln 51

52 V – VFR Communication Ausweichregeln 52

53 V – VFR Communication Sicherheitsmindesthöhen 53

54 V – VFR Communication Geschlossene Wolkendecken Die Flughöhe muss wenigstens ft AGL betragen Die Mindestwetterbedingungen des Luftraums E müssen erfüllt sein Der beabsichtigte Flugweg muss eingehalten werden Es ist sichergestellt, dass der Anflug und die Landung auf dem Zielflugplatz unter Sichtflugbedingungen durchgeführt werden kann 54

55 V – VFR Communication Zusammenstoß-Warnlicht 55

56 V – VFR Communication Positionslichter 56

57 V – VFR Communication Flugplan 57

58 V – VFR Communication Flugplan 58

59 V – VFR Communication Flugplanaufgabe Flüge, welche über die Grenzen der BRD hinausgehen (Ausnahme: Für Flüge ziviler Luftfahrzeuge nach Sichtflugregeln von und nach den Unterzeichnerstaaten des Schengener Abkommens muss nur ein Flugplan aufgegeben werden, wenn die Vorschriften des betroffenen Landes dies verlangen oder während des Fluges der Luftraum eines Landes berühren, das nicht diesem Abkommen beigetreten ist) Flüge bei Nacht, welche über die Flugplatzumgebung hinausführen Flüge in Flugbeschränkungsgebiete, sofern dies angeordnet ist IFR-Flüge Flüge mit einem Flugregelwechsel Kunstflüge im kontrollierten Luftraum und über Flughäfen mit Flugverkehrskontrolle Wolkenflüge mit Segelflugzeugen 59

60 V – VFR Communication Start- und Landemeldung 60 Folgende Angaben müssen in einer Startmeldung enthalten sein: Luftfahrzeugkennung Startflugplatz Startzeit Zielflugplatz Folgende Angaben müssen in einer Landemeldung enthalten sein: Luftfahrzeugkennung Startflugplatz (sofern abweichend: im Flugplan angegebener Zielflugplatz) Landeflugplatz Landezeit

61 V – VFR Communication Flugplatzverkehr Flughäfen Landeplätze Segelfluggelände Militärische Flugplätze 61

62 V – VFR Communication Flugplatzaufbau 62

63 V – VFR Communication Platzrunde 63

64 V – VFR Communication Markierungen 64

65 V – VFR Communication Pisten- und Rollwegmarkierungen 65

66 V – VFR Communication PAPI 66

67 V – VFR Communication Lichtsignale 67

68 V – VFR Communication Lichtsignale 68

69 V – VFR Communication Lichtsignale 69

70 V – VFR Communication Bodensignale 70

71 V – VFR Communication 4 – Meteorologische Einflüsse Complete BZF-Guide 71

72 V – VFR Communication Druck 72

73 V – VFR Communication Druckverlauf 73

74 V – VFR Communication Barometrische Höhenstufe Höheft/hPam/hPa Meereshöhe (MSL) ft / m ft / m

75 V – VFR Communication Höhenangaben 75 BezeichnungBezugsdruckflächeAngezeigte Höhe QFELuftdruck in Platzhöhe Am Boden: 0 In der Luft: Höhe über Flugplatz QNH Luftdruck in MSL (reduziert nach ICAO-Standard) Am Boden: Elevation (Flugplatzhöhe) In der Luft: Höhe über MSL Standard (QNE)1013,25 hPaFlugfläche (FL) QFF Luftdruck in MSL (reduziert nach tatsächlicher Atmosphäre) Nicht verwendet

76 V – VFR Communication Höhenangaben 76

77 V – VFR Communication Vom Hoch ins Tief 77

78 V – VFR Communication Höhenmessereinstellung 78

79 V – VFR Communication Halbkreisflughöhen Halbkreis2. Halbkreis Magnetischer Kurs über Grund Magnetischer Kurs über Grund IFRVFRIFRVFR FL 110FL 115 FL 100FL 105 FL 090FL 095 FL 080FL 085 FL 070FL 075 FL 060FL 065

80 V – VFR Communication GAFOR 80

81 V – VFR Communication GAMET / AIRMET In SECTN1 wird zunächst das signifikante Wetter für den FIR beschrieben. Hierzu gehören: – Bodenwind über 30 kt – Gewitter – Berge vollständig oder teilweise in Wolken – Bewölkung mit 5-8/8 unterhalb ft – Mäßige oder starke Vereisung – Mäßige oder starke Turbulenzen – Leewellenbildung – Falls bestimmte Kriterien erfüllt sind, werden auch Detailinformationen gegeben. In SECTN2 stehen ergänzend allgemeine Wetterinformationen wie Lage und Bewegung von Druckzentren und Fronten. 81

82 V – VFR Communication SIGMET Besonders gefährliche Wettererscheinungen – Gewitter – Starker Hagel – Starke Vereisungsgefahr – Turbulenz 82

83 V – VFR Communication VOLMET Bremen127,400 MHz Frankfurt 1127,600 MHz Frankfurt 2135,775 MHz Schönefeld128,400 MHz 83

84 V – VFR Communication METAR Flughafen (ICAO-Ortskennung) Beobachtungszeit (UTC) Wind (Windrichtung/Geschwindigkeit in KT) Bodensicht (in m), bei weniger als m Sicht zusätzlich die Pistensicht (RVR) Wetter (Wettererscheinungen / Niederschläge) Wolken (Bedeckungsgrad und Höhe in 100 ft) Temperatur / Taupunkt QNH (in hPa oder inHg) Zusätzliche Informationen (z.B. vergangenes Wetter) / ggf. Pistenzustand Trend (Entwicklungsvorhersage für die nächsten 2 Stunden) 84

85 V – VFR Communication CAVOK Sicht 10 km oder mehr Keine Wolken unterhalb ft GND oder unterhalb der niedrigsten Sektormindesthöhe Keine Gewitter (Cb) Kein sonstiges signifikantes Wetter 85

86 V – VFR Communication Wolken-Bedeckungsgrad FEW – vereinzelt, few: 1-2 Achtel SCT – aufgelockert, scattered: 3-4 Achtel BKN – durchbrochen, broken: 5-7 Achtel OVC – bedeckt, overcast: 8 Achtel (geschlossene Wolkendecke) 86

87 V – VFR Communication TAF TEMPO – Zeitweise Abweichung vom gemeldeten Grundzustand PROB – Die Wahrscheinlichkeit für eine Abweichung vom Grundzustand – PROB30 oder PROB40 BECMG/FM – Ein neuer Grundzustand stellt sich ein 87

88 V – VFR Communication METAR / TAF 88 EDDG Münster/Intl METAR EDDG Z 11015G25KT 9999 BKN035 00/M05 Q1009 NOSIG= EDDG Münster/IntlTAF EDDG Z 1712/ KT 9999 FEW015 BKN025 PROB30 TEMPO 1804/ MIFG BECMG 1810/ KT=

89 V – VFR Communication ATIS 89 This is Münster-Osnabrück, Information Charlie at 1820 Zulu. Runway in use 07, Transition Level 70. Taxiway Bravo closed. Wind 110 degrees 15 knots, gusts up to 25 knots. Visibility more than ten kilometers, Clouds broken 3500, temperature zero, dew point minus five, QNH Trend NOSIG.

90 V – VFR Communication 5 – Funknavigation Complete BZF-Guide 90

91 V – VFR Communication Die Sinusschwingung Wellenlänge λ (lambda): Die Stecke in Ausbreitungsrichtung, nach der sich eine vollständige Schwingung (mit positivem und negativem Ausschlag) wiederholt. Amplitude: Die maximale Auslenkung der Schwingung vom Nullpunkt aus gesehen. Schwingungsdauer t: Die Zeit, die eine Welle für genau eine Schwingung benötigt. Frequenz f: Die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde. Die Angaben der Frequenz erfolgen in der Einheit Hertz (Hz), was einer Schwingung pro Sekunde entspricht. Phasenwinkel: Der Winkel, der das zeitliche oder räumliche Fortschreiten der Sinusschwingung von einem Punkt aus beschreibt. Schwingen zwei Felder mit Wellenbergen und Wellentälern synchron, schwingen sie in Phase. 91

92 V – VFR Communication Elektromagnetisches Feld 92 Je größer die Wellenlänge, umso niedriger die Frequenz. Je kleiner die Wellenlänge, umso größer die Frequenz.

93 V – VFR Communication Frequenzspektrum 93 BezeichnungFrequenzWellenlängeFunknavigatorische Anlage VLF3-30 kHz kmOmega10-14 kHz VLF-COM10-30 kHz LF / LW kHz10-1 kmDecca kHz Loran C100 kHz NDBAb 200 kHz MF / MW kHz mNDBBis kHz HF / KW3-30 MHz m VHF / UKW MHz10-1 mMarker75 MHz ILS-LLZ MHz VOR MHz VDF MHz UHF MHz 10-1 dmUDF MHz ILS-GP MHz DME MHz SSR-Interrogator1.030 MHz SSR-Transponder1.090 MHz SRE (Überwachungsradar) MHz GPS MHz

94 V – VFR Communication Frequenzspektrum 94 BezeichnungFrequenzWellenlängeFunknavigatorische Anlage SHF3-30 GHz10-1 cmMLS5-15 GHz Doppler~8,8 GHz PAR (Präzisionsanflugaradar)~ 9 GHz EHF GHz10-1 mmASDE (Flughafenrundsichtradar)Bis 37,5 GHz

95 V – VFR Communication Modulationsarten Amplitudenmodulation Frequenzmodulation Impulsmodulation 95

96 V – VFR Communication Wellenarten 96

97 V – VFR Communication Wellenausbreitung 97 FrequenzbandAusbreitung bei Tag Ausbreitung bei Nacht Lang- und Mittelwellen Bodenwelle Boden- und Raumwelle Kurzwellen Überwiegend als Raumwelle; geringer Bodenwellenanteil Ultrakurzwellen Direkte Welle Quasioptische Ausbreitung

98 V – VFR Communication Störfaktoren Raum- und Bodenwellen Überlagerungen (Fading) Dämmerungseffekt (Twilight Effect) Brechung Reflexion Beugung Absorption Elektrische Entladungen 98

99 V – VFR Communication Störfaktoren Direkte Wellen Sendeleistung Flughöhe Hindernisse 99

100 V – VFR Communication Peilungen 100

101 V – VFR Communication Funkseitenpeilung (Relative Bearing) Das Relative Bearing (RB) ist der Winkel zwischen der Flugzeuglängsachse und der Linie Luftfahrzeug – Bodensender. 101

102 V – VFR Communication Rechtweisende Peilungen (TB) QUJ = TB to the station QTE = TB from the station Das QUJ (TB to the station) ist der Winkel zwischen der Linie Luftfahrzeug – geografisch Nord und der Linie Luftfahrzeug – Bodensender. QUJ = TH + RB Das QTE (TB from the station) ist der Winkel zwischen der Linie Bodenstation - geographisch Nord und der Linie Bodensender – Luftfahrzeug. 102

103 V – VFR Communication Missweisende Peilungen (MB) QDM = MB to the station QDR = MB from the station Das QDM (MB to the station) ist der Winkel zwischen der Linie Luftfahrzeug – magnetisch Nord und der Linie Luftfahrzeug – Bodensender. QDM = MH + RB Das QDR (MB from the station) ist der Winkel zwischen der Linie Bodenstation - magnetisch Nord und der Linie Bodensender – Luftfahrzeug. 103

104 V – VFR Communication Erweitertes Kursschema TC +WCA TH+ RB= QUJ (TB to the station) -VAR +/- 180° = QTE MH+ RB= QDM (MB to the station) -DEV +/- 180° = QDR CH 104

105 V – VFR Communication VDF 105

106 V – VFR Communication Bodenkomponenten 106

107 V – VFR Communication NDB 107

108 V – VFR Communication Bordkomponenten 108

109 V – VFR Communication RBI 109

110 V – VFR Communication RBI-Navigation 110

111 V – VFR Communication UKW-Drehfunkfeuer (VOR) 111

112 V – VFR Communication Radiale 112

113 V – VFR Communication ICAO-Karte 113

114 V – VFR Communication CDI-Anzeigegerät 114

115 V – VFR Communication Kursablage 115

116 V – VFR Communication Orientierung und Interpretation 116

117 V – VFR Communication SSR-Funktionsprinzip 117

118 V – VFR Communication Bodenantenne 118

119 V – VFR Communication Bedien- und Anzeigegerät 119

120 V – VFR Communication Transpondercodes CodeBedeutung 7000 Einstellung für VFR-Verkehr. Diese Einstellung ist unterhalb von ft MSL, bzw ft GND (der tatsächlich höhere Wert ist entscheidend) empfohlen, darüber vorgeschrieben. 7500Flugzeugentführung 7600Funkausfall 7700Notfall 120

121 V – VFR Communication GPS-Positionsbestimmung 121

122 V – VFR Communication GPS-Komponenten Bodensegment – Hauptkontrollstation – Überwachungsstation – Datenübertragungsstation Bordsegment – Empfangsantenne – Empfänger – Anzeige- und Bediengerät Raumsegment – Satelliten 122

123 V – VFR Communication GPS-Bodenstationen 123

124 V – VFR Communication Raumsegment 124

125 V – VFR Communication Bordsegment 125

126 V – VFR Communication 6 – Sprechfunkverfahren Complete BZF-Guide 126

127 V – VFR Communication Flugfunkzeugnisse Beschränkt gültiges Sprechfunkzeugnis II Beschränkt gültiges Sprechfunkzeugnis I Allgemein gültiges Sprechfunkzeugnis (AZF) 127

128 V – VFR Communication Herstellen der Sprechfunkverbindung 128 Einleitungsanruf: 1) Rufzeichen der anzusprechenden Funkstelle 2) Rufzeichen der rufenden Funkstelle Beispiel: Paderborn TURM, DEBZF Antwort: 1) Rufzeichen der anzusprechenden Funkstelle 2) Rufzeichen der antwortenden Funkstelle Beispiel: DEBZF, Paderborn TURM

129 V – VFR Communication Bestätigen einer Meldung VERSTANDEN / ROGER Wiederholung – Flugverkehrskontrollfreigaben (konditionelle Freigaben sind wörtlich mit der Bedingung zu wiederholen) – Anweisungen, die in Verbindung mit Bewegungen auf der Piste stehen (Rollen, Starten, Landen, Halten, Überqueren) – Betriebspiste – Höhenmessereinstellungen – SSR-Codes (Transponder) – Höhenanweisungen (bei Flughöhen in Relation zum Standardluftdruckwert 1.013,2 hPa werden dem Wert die Worte FLUGFLÄCHE / FLIGHT LEVEL vorangestellt, bei Flughöhen in Relation zum QNH folgt dem Wert das Wort FUß / FEET. – Steuerkurs- und Geschwindigkeitsanweisungen – Bei Frequenzwechsel die Frequenz 129

130 V – VFR Communication Standortmeldungen Luftfahrzeugkennung Luftfahrzeugmuster Position Flughöhe Überflugzeit der angegebenen Position 130

131 V – VFR Communication Meldungsarten 1.Notmeldungen 2.Dringlichkeitsmeldungen 3.Peilfunkmeldungen 4.Flugsicherheitsmeldungen 5.Wettermeldungen 6.Flugbetriebsmeldungen 7.Staatstelegramme 131

132 V – VFR Communication Dringlichkeitsverkehr 1.Art der Schwierigkeit oder Beobachtung 2.Andere, für die Hilfestellung wichtige Informationen 3.Absichten des Luftfahrzeugführers (falls zutreffend) 4.Angaben über Standort, Kurs und Flughöhe (falls zutreffend) 132

133 V – VFR Communication Notverkehr 1.Art der Notlage 2.Absichten des Luftfahrzeugführers 3.Art der gewünschten Hilfe 4.Angaben über Standort, Kurs und Flughöhe 133

134 V – VFR Communication Übermittlung von Werten 134 Ziffer oder Zeichen DeutschEnglisch 0NullSiro 1Ein(s)Woan 2ZwoTuh 3DreiTri 4VierFohr 5FünfFeif 6SechsSix 7SiebenSewen 8AchtÄit 9NeunNeiner,Komma. Dessimel /SchrägstrichDeiägonel Übermittlung von Hundertern und Tausendern 200ZWO HUNDERT 8000ACHT TAUSEND 5700FÜNF TAUSEND SIEBEN HUNDERT EINS SECHS TAUSEND VIER HUNDERT Übermittlung von VHF-Frequenzen 118,000EINS EINS ACHT KOMMA NULL ONE ONE EIGHT DECIMAL ZERO 118,025EINS EINS ACHT KOMMA NULL ZWO FÜNF ONE ONE EIGHT DECIMAL ZERO TWO FIVE 118,005EINS EINS ACHT KOMMA NULL NULL FÜNF ONE ONE EIGHT DECIMAL ZERO ZERO FIVE 118,010EINS EINS ACHT KOMMA NULL EINS NULL ONE ONE EIGHT DECIMAL ZERO ONE ZERO

135 V – VFR Communication Übermittlung von Sichtwerten 135 In Metern Bei einer Sicht von weniger als 5 Kilometern In Kilometern Bei einer Sicht von 5 Kilometern oder mehr, aber weniger als 10 Kilometern Als eine Sicht von 10 Kilometern Bei einer Sicht von 10 Kilometern oder mehr (in Ausnahmefällen werden auch höhere Sichten genannt)

136 V – VFR Communication Rufzeichen von Luftfunkstellen Staatszugehörigkeitszeichen und Eintragungszeichen (Ggf. kann hier noch der Luftfahrzeughersteller oder das Luftfahrzeugmuster vorangestellt werden) Die im Sprechfunk verwendete Bezeichnung eines Luftfahrtunternehmens gefolgt vom Eintragungszeichen Die im Sprechfunk verwendete Bezeichnung eines Luftfahrtunternehmens gefolgt von der Flugnummer Ein maximal siebenstelliges Rufzeichen für militärische Luftfahrzeuge 136

137 V – VFR Communication Abkürzen von Rufzeichen 137 Abgekürzte Rufzeichen DABCDDCD oder DBCD Cessna DEABCCessna BC oder Cessna ABC Arrow DESJZArrow JZ oder Arrow SJZ Condor ABCDCondor CD oder Condor BCD Lufthansa 401keine Kurzform

138 V – VFR Communication Rufzeichen von Bodenfunkstellen 138 Deutsche BezeichnungEnglische BezeichnungFunktion CONTROLBezirkskontrolle ohne Radar APPROACHAn- und Abflugkontrolle ohne Radar RADARFlugverkehrskontrolle mit Radar DEPARTUREAbflugkontrolle mit Radar ARRIVALAnflugkontrolle mit Radar DIRECTOREndanflugkontrolle mit Radar PRECISIONEndanflugkontrolle mit Präzisionsradar TURMTOWERFlugplatzkontrolle ROLLKONTROLLEGROUNDFlugverkehrskontrolle auf dem Rollfeld DELIVERYÜbermittlung von Anlass- und Streckenfreigaben INFORMATION Fluginformationsdienst durch die DFS VORFELDAPRONBewegungslenkung auf dem Vorfeld durch den Flughafenunternehmer INFO Flugplatzinformationsdienst durch Luftaufsichtspersonal oder Flugleiter DISPATCHÜbermittlung von Flugbetriebsmeldungen einer Luftverkehrsgesellschaft START oder SCHULE Ausbildung von Luftfahrern SEGELFLUG Segelflugbetrieb RÜCKHOLER Segelflugbegleit- und Rückholbetrieb VERFOLGER Freiballonbegleit- und Rückholbetrieb WETTBEWERB Wettbewerbsveranstaltungen

139 V – VFR Communication Redewendungen 139 DeutschEnglischBedeutung BESTÄTIGEN SIEACKNOWLEDGETeilen Sie mit, dass die Meldung empfangen und verstanden wurde POSITIVAFFIRMJa GENEHMIGTAPPROVEDErlaubnis für das vorgeschlagene Verfahren erteilt TRENNUNGBREAK Ich zeige hiermit die Trennung zwischen Teilen der Meldung an (zu benutzen, wenn keine klare Meldung zwischen dem Text und anderen Teilen der Meldung erkannt werden kann) TRENNUNG BREAK Ich zeige hiermit die Trennung zwischen Meldungen an, die in einer hochbelasteten Verkehrssituation an verschiedene Luftfahrzeuge übermittelt werden AUFGEHOBENCANCELDie zuvor übermittelte Freigabe ist aufgehoben CHECK Prüfen Sie ein System oder ein Verfahren (in keinem anderen Zusammenhang zu verwenden; normalerweise wird keine Antwort erwartet) FREICLEAREDGenehmigung, unter festgelegten Bedingungen zu verfahren BESTÄTIGEN SIECONFIRMIch erbitte Bestätigung der Freigabe, Anweisung, Handlung oder Information RUFEN SIECONTACTStellen Sie Funkverbindung her mit… KORREKTCORRECTWahr oder Richtig BERICHTIGUNGCORRECTIONBei der Übermittlung ist ein Fehler unterlaufen, es muss richtig heißen…

140 V – VFR Communication Redewendungen 140 DeutschEnglischBedeutung IGNORIEREN SIEDISREGARDSelbsterklärend WIE VERSTEHEN SIE MICH? HOW DO YOU READ?Wie ist die Verständlichkeit meiner Sendung BLEIBEN SIE / BEHALTEN SIE … BEI MAINTAIN Behalten Sie z.B. die benannte Flughöhe bei, oder im übertragenden Sinne, z.B. bleiben Sie VFR ICH WIEDERHOLEI SAY AGAINIch wiederhole zur Klarstellung oder Betonung MONITOR Hören Sie (Frequenz / Kanal) ab NEGATIVNEGATIVENein / Erlaubnis nicht erteilt / Das ist nicht richtig NON RNAV Angabe wenn Flächennavigationsausrüstung fehlt KOMMENOVER Meine Übermittlung ist beendet und ich erwarte Ihre Antwort Anmerkung: Im Sprechfunkverkehr im UKW-Bereich normalerweise nicht genutzt ENDEOUT Die Übermittlung der Meldung ist beendet; ich erwarte keine Antwort Anmerkung: Im Sprechfunkverkehr im UKW-Bereich normalerweise nicht genutzt WIEDERHOLEN SIE WÖRTLICH READ BACKWiederholen Sie alles oder den bezeichneten Teil dieser Meldung wörtlich FREIGABEÄNDERUNGRECLEARED Es hat sich eine Änderung gegenüber Ihrer letzten Freigabe ergeben, diese neue Freigabe ersetzt die vorherige Freigabe oder Teile davon MELDEN SIEREPORTGeben Sie mir die folgende Information

141 V – VFR Communication Redewendungen 141 DeutschEnglischBedeutung ERBITTEREQUESTIch möchte wissen / Ich beantrage VERSTANDENROGER Ich habe Ihre letzte Meldung vollständig erhalten Anmerkung: Unter keinen Umständen zu benutzen, wenn die Art der Meldung eine wörtliche Wiederholung, POSITIV oder NEGATIV als Antwort erfordern würden WIEDERHOLEN SIESAY AGAINWiederholen Sie alles oder den folgenden Teil Ihrer Meldung SPRECHEN SIE LANGSAMER SPEAK SLOWERVermindern Sie Ihre Sprechgeschwindigkeit SQUAWK Schalten Sie den Transponder auf Mode / Code STANDBY Warten Sie und ich werde Sie rufen Anmerkung: Die rufende Station wird normalerweise erneut Funkverbindung herstellen, falls sich die Verzögerung über einen längeren Zeitraum erstreckt; STANDBY ist keine Zustimmung oder Ablehnung NICHT MÖGLICHUNABLE Ich kann Ihrer Anfrage, Anweisung oder Freigabe nicht Folge leisten Anmerkung: Wird normalerweise durch eine Begründung ergänzt WILCO Ich verstehe Ihre Meldung und werde entsprechend handeln WORTE DOPPELTWORDS TWICE Aufforderung: Die Verständigung ist schwierig; bitte senden Sie jedes Wort oder jede Gruppe von Worten doppelt Information: Da die Verständigung schwierig ist, wird jedes Wort oder jede Gruppe von Worten in dieser Meldung doppelt gesendet


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