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Die Transition Bewegung Von der Ölabhängigkeit zur lokalen Resilienz Super Transition Wochenende 26.5.2012 Frank Wolf Hermann Paulenz Transition Netzwerk.

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1 Die Transition Bewegung Von der Ölabhängigkeit zur lokalen Resilienz Super Transition Wochenende Frank Wolf Hermann Paulenz Transition Netzwerk

2 Das sind wir

3 Agenda Peak Oil und seine Auswirkungen Klima Wandel Schrumpfende Wirtschaft PO + KW + SW business as usual Antworten auf versch. Ebenen global, national, lokal, persönlich Eure Visionen Was ist eine Transition Town? Beispiele und bis jetzt Erreichtes Fragen und Antworten, Diskussion RESILIENZ- Spiel

4 Peak Oil Wir werden Öl niemals aufbrauchen Wir werden Öl niemals aufbrauchen Wir brauchen das billige, einfach förderndbare Öl auf Wir brauchen das billige, einfach förderndbare Öl auf Öl ist nötig für Öl ist nötig für –Industrielle Entwicklung –Landwirtschaft –Wirtschaft –Bevölkerung Die Hälfte ist verbraucht… Die Hälfte ist verbraucht… Es wird abwärts gehen Es wird abwärts gehen

5 Peak Oil – eine Theorie? 98 Öl Produzenten existieren 98 Öl Produzenten existieren

6 Peak Oil – eine Theorie? Für 64 Post-Peak Produzenten keine Theorie Für 64 Post-Peak Produzenten keine Theorie

7 Peak Oil – Entdeckung US Entdeckung peakte in den 1930ern Produktion peakte 1971 GB Entdeckung peakte1975 Produktion peakte 1999 Welt Entdeckung peakte in den 1960ern Produktion wird peaken in 20??

8 Peak Oil – Nutzenergie auf dem Weg nach unten

9 Peak Oil für Deutschland Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

10 Peak Gas für Deutschland Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

11 UK energy balance

12 Peak Oil vs Peak Export Ölproduzenten werden reicher Ölproduzenten werden reicher Entwickeln ihre eigene Wirtschaft Entwickeln ihre eigene Wirtschaft Mittlerer Osten wächst: 5-6% pa Mittlerer Osten wächst: 5-6% pa Russland wächst: 7% pa Russland wächst: 7% pa Erhöhen ihren Inlandsverbrauch Erhöhen ihren Inlandsverbrauch Angeheizt durch Subventionen Angeheizt durch Subventionen Weniger Öl verfügbar um es an andere zu verkaufen. Wie uns … Weniger Öl verfügbar um es an andere zu verkaufen. Wie uns …

13 Peak Oil – wie sieht das aus? Finaler Abstieg Beispiele: 1990er: Nord Korea 1990er: Kuba Jetzt: Arme Länder

14 Der Klimawandel der Mensch emittiert 8,2 Gt C Auswaschung von 5 Gt in Meere Versauerung der Meere in Atmosphäre bleiben 3,2 Gt CO2-Gehalt ppm pro Jahr aktuell 390 ppm nie mehr als 300 ppm in den letzten 650k a

15 Wie wirken Klimagase? Wieso wirkt CO2 wenn es nur 390 ppm, Sauerstoff und Stickstoff aber 99,9% ausmachen? Klimagase wirken wie zusätzliche Decke! Klimagase können Wärmestrahlung absorbieren und in Temperatur (Schwingungen Teilchenbewegung) ungewandelt werden Upsala Gletscher, Argentinien

16 Auswirkungen Versauerung der Meere Ungleichmäßige Temperaturerhöhung 16->16,8 Grad? Frösche, Fische, Pflanzenvegetation Verlust der Biodiversität (Jenga Spiel) Meeresspiegelanstieg verstärkt durch Grundwassernutzung mehr Unwetter und Dürren durch mehr Energie in der Atmosphäre Vgl. Wohnung, Erde

17 Debatten? Skeptiker sind fast nie Klimawissenschaftler – Lomborg: Politikwissenschaftler – Singer: Physiker – Journalisten, Geographen, Geologen … Gehen sie mit Hauterkrankungen zum – Lungenfacharzt, Kinderarzt, Neurologen?! Mächtige Interessen Simulationen sind konservativ – Realität sieht bitterer aus

18 Klimawandel – Auch noch Rückkopplungen?

19 Klimawandel– Ende der Debatte Erwärmung des Klimasystems ist eindeutig Erwärmung des Klimasystems ist eindeutig Die Meisten der beobachteten Anstiege in globaler Durchschnittstemperatur seit der Mitte des 20.Jh. stammen höchstwahrscheinlich (Wahrscheinlichkeit >90%) aus dem beobachteten Anstieg in menschl. Klimagas Emissionen Die Meisten der beobachteten Anstiege in globaler Durchschnittstemperatur seit der Mitte des 20.Jh. stammen höchstwahrscheinlich (Wahrscheinlichkeit >90%) aus dem beobachteten Anstieg in menschl. Klimagas Emissionen Der 4te IPCC Report, 2007 sagt aus: Upsala Gletscher, Argentinien

20 Warum die Arktis wichtig ist Polar Science Center Applied Physics Laboratory, University of Washington

21 Es ist höchste Zeit zu handeln! Global Governance muss durch individuelles Engagement ergänzt werden! Vorteil: Erschlagen vieler anderer Probleme Peak Soil Diversitätsverlust Unzufriedenheit Ungleichheit...

22 Peak Oil & Klimawandel

23 Was können wir tun? Global Global Ölerschöpfungs Protokoll Ölerschöpfungs Protokoll Schrumpfung und Konzentration Schrumpfung und Konzentration Kyoto Kyoto National National TEQs, Deckeln & Teilen(Energierationierung) TEQs, Deckeln & Teilen(Energierationierung) Gemeinde/Viertel Gemeinde/Viertel Transition Städte, Dörfer, Viertel Transition Städte, Dörfer, Viertel Persönlich Persönlich Die Arbeit, die verbindet Die Arbeit, die verbindet Selbstfokussierte Bildung Selbstfokussierte Bildung

24 Peak oil, Klimawandel, Nahrung und das schottische Parlament Unanimously passed motion …Parliament expresses its concern at the potential for global food shortages; … food price inflation now exceeding 6%; calls on the Scottish Government, Her Majestys Government, the European Union and other relevant bodies to … seek solutions that take account of the growing pressures on agriculture from both climate change and the rush to biofuels as well as the peak in oil production … ensuring the long-term capacity and capability of our food supply; … encourage the development of local supply chains through public procurement, address the imbalance in power between the big supermarkets and our food producers.... (June 2008)

25 Transition and Somerset CC (UK) acknowledges [...] that the independence of the Transition Movement is key to its grass roots appeal. fully endorses the Transition Town Movement and subscribes to the principles and ethos of the organisation's goals to reduce dependence on fuel oil and create more sustainable communities. commits to providing support and assistance to all towns in Somerset that wish to join this initiative [...]. [...] allocating funds to assist in achieving the outcomes of the Transition Towns [...] requiring all directorates to support Transition Initiatives seeks to become the first Transition Authority in the UK. agrees to undertake a review of its budgets and services to reduce dependence on fuel oil and produce an energy descent action plan in line with the principles of the Transition Initiative. (Motion unanimously pass by Somerset County Council in July 2008)

26 Monteveglio council, Italy Oil and fossil fuel depletion is this administrations priority, to be implemented through an Energy Descent Plan to turn Monteveglio into a Post Carbon City. Strategic partnership with the Association Monteveglio Città di Transizione [Transition Town Monteveglio] with whom this administration shares: a view of the future (the depletion of energy resources and the significance of a limit to economic development) methods (bottom-up community participation) objectives (to make our community more resilient, i.e. better prepared to face a low energy future) an optimistic approach (although the times are hard, changes to come will include great opportunities to improve the whole communitys quality of life). Begin a participative and institutional process to promote Monteveglio as a Transition Town, with the direct participation of the whole community and a final statement by the City Council. Define CO2 emission measurement tools and containment policies well beyond EU targets and in line with the global objective of 350 ppm. excerpt from Monteveglio Decree

27 Peak Oil und Saudi-arabien We know that pumping oil out of the ground does not create many jobs. It does not foster an entrepreneurial spirit, nor does it sharpen critical faculties.- Saudi Arabiens Öl Minister Ali Al-Naimi 100 Mrd. Plan um Solarenergie voranzutreiben

28 Können wir darauf antworten? Auf dem Weg nach oben haben wir benutzt: Auf dem Weg nach oben haben wir benutzt: –Genialität –Kreativität –Anpassungsfähigkeit –Kooperation Runter kommen wir… –wenn wir früh genug handeln –wenn wir kooperativ sind –Könnte die Zukunft viel besser sein …

29 Was hält uns auf? (1) Dominante Mythen heute: Dominante Mythen heute: Wir werden den Weltraum kolonisieren Wir werden den Weltraum kolonisieren Morgen wird wie heute, nur größer und schöner Morgen wird wie heute, nur größer und schöner Wirtschaftswachstum ist gut Wirtschaftswachstum ist gut Wir müssen weiter einkaufen gehen Wir müssen weiter einkaufen gehen Technologie wird alle unsere Probleme lösen Technologie wird alle unsere Probleme lösen Es gibt keine Alternative Es gibt keine Alternative Man kann Fortschritt nicht aufhalten Man kann Fortschritt nicht aufhalten Der Lebensstandard steigt Der Lebensstandard steigt Menschen sind von Natur aus egoistisch und gierig Menschen sind von Natur aus egoistisch und gierig Der Markt wird das Problem lösen Der Markt wird das Problem lösen Wir sind alle verdammt … Wir sind alle verdammt …

30 Was sind unsere Geschichten der Zukunft ? Auftieg der Industrie Energie-verbrauchEnergie-verbrauch Ressourcen-verbrauchRessourcen-verbrauch UmweltschadenUmweltschaden VerschmutzungVerschmutzung Peak Energie? Techno-Fantasie Green-Tech Stabilität Verantwortung für die Erde Post Mad Max Kollaps Ururenkel Landwirtschaft y Industrielle Revolution Baby Boom Vor-industrielle Kultur Historische Zeit Zukunft Kreativer Abstieg (Permakultur)

31 Den Mythos verändern…

32

33 Was hält uns auf? (2) Kognitive Überlastungstheorie (Frucht Salat-experiment) Kognitive Überlastungstheorie (Frucht Salat-experiment) Kurzzeit vs Langzeit Denken Kurzzeit vs Langzeit Denken –rational vs emotional –Neocortex vs Säugetier- vs Reptiliengehirn Glauben an Autoritätsfiguren Glauben an Autoritätsfiguren –Stromschlag Hinrichtungsexperiment- 65% gaben lethale Dosis –Gehorchende Kinder überleben Kosten aufschieben oder investieren in der Gegenwart Kosten aufschieben oder investieren in der Gegenwart –Es ist schwer jemanden von etwas zu überzeugen wenn sein Arbeitsplatz davon abhängt es nicht zu glauben Optimismus Optimismus –Eine optimistische Perspektive ist neurochemisch selbstbelohnend

34 Wie rational sind wir? Die Grundlagen der Magie optische Täuschung Täuschungen höherer kognitiver Funktionen? Um besser zu täuschen, entwickelte der Mensch die Selbsttäuschung Auflösungsstrategien für Konflikte, die aus sich wiedersprechenden Kognitionen erwachsen Opferabwertung Verharmlosung externe Gründe Extremform: Anosognosie Was dem Herz widerstrebt, lässt der Kopf nicht ein. (A. Schopenhauer)

35 Beispiele R. Fuld nach Lehmann Pleite Es war ein Sturm über das Finanzsystem hereingebrochen Mitarbeiter machten klar, er habe Fehler schon lange nicht mehr sehen wollen. Schönreden uninteressanter Jobs oder des Studiums Raucher: viele Raucher werden alt es ist zu spät Peak Oil und Klimawandel keine technischen, sondern Verhaltenskrise!

36 Umgang mit kognitiver Dissonanz Gandhi hat das Konzept gut verstanden Sein Rat für die Lösung von Konflikten Verhalte dich so, dass es dem, der Gewalt anwendet nicht möglich ist, sein positives Selbstbild aufrecht zu erhalten. Meditation, Gebet, müßiggängerischer Spaziergang: unsere Motive, Gefühle etc. sind im ständigen Fluß Was ist dauerhaft, real und intersubjektiv nachprüfbar Gemeinschaft! Ghandi: Festhalten an der Wahrheit!

37 Ash-Effekt allein gegen andere Meinungen Verheimlichung Selbstzweifel zusammen mit anderen Festhalten an eigenen Überzeugungen gelingt eher

38 Wer entwirft einen kreativen, positiven Energieabstieg? (in Amerika)

39 Wer entwirft einen kreativen, positiven Energieabstieg?(Aus/NZ)

40 Wer entwirft einen kreativen, positiven Energieabstieg? (GB und Irland)

41 Wer entwirft einen kreativen, positiven Energieabstieg? (Europa und weiter)

42 Wie organisieren wir das? Das Transition Modell Versteht: PO + KW + Business as usual Anpassungsfähig, Kreativ Jetzt anfangen 7 Abers Zutaten

43 Das Transition Modell – 7 Abers (1) Ich würde mitmachen aber... 1) Wir haben kein Geld 2) Die lassen uns nicht 3) Grabenkämpfe mit anderen grünen Gruppen

44 Das Transition Modell – 7 Abers(2) Ich würde mitmachen aber... 1) Niemand kümmert sich um die Umwelt 2) Es ist sowieso zu spät 3) Ich bin nicht qualifiziert 4) Ich habe keine Energie für sowas

45 Eure Vision für Hamburg.

46 Die Transition Antwort

47 Transition Modell - Schritt 1 Gründe eine Kerngruppe und gestalte ihre Transformation von Anfang an Schrumpfung Persönliche Ziele Bescheidenheit Schritte 2-5 Reformiert aus Untergruppen

48 Transition Modell - Schritt 2 Bewusstseinsbildung Verbündete und Netzwerke Vorbereitung der Öffentlichkeit Filme Diskussionen Veranstaltungen

49 Transition Modell - Schritt 3 Das Fundament legen Andere Gruppen Vorhandene Projekte Offizielle Gremien Firmen Kollaboration

50 Transition Modell - Schritt 4 Organisiere einen feierlichen Stapellauf Erwachsenwerden kraftvoll,leidenschaftlich, informativ, inspirierend Zeitpunkt Inhalt Verbindungen herstellen

51 Transition Modell - Schritt 5 Forme Arbeitsgruppen Gründe neue Gruppen Integriere existierende Gruppen Richtlinien Training Arbeitsgruppen und das Leitungskomitee

52 Transition Modell - Schritt 6 Benutze Open Space sollte nicht funktionieren! Eine lange Kaffeepause World Café Harrison Owen - Open Space Technology: A Users Guide Peggy Holman and Tom Devane - The Change Handbook: Group Methods for Shaping the Future

53 Transition Modell - Schritt 7 Entwickle sichtbare praktische Manifestationen deines Projekts Keine Quasselbude Wähle sorgfältig aus Ködere Zaungäste Team-building Potential Hände schmutzig machen

54 Transition Modell - Schritt 8 Erleichtere die Große Requalifizierung Reparieren, Kochen, Fahrrad reparieren, natürliches Bauen, Dachisolierung, Färben, Kräuterpfade, Gärtnern, Grundlegende Hausenergieeffizienz, Sauerteig-bereitung, Praktischer Nahrungsanbau (Die Liste ist endlos…) z.B. WWOOFing

55 Transition Modell - Schritt 9 Brücken bauen zur lokalen Regierung Wird essentiell Nicht zu lange warten … Offene Türen Gesellschaftsentwicklungsplan Wahlen … !

56 Transition Modell - Schritt 10 Ehre die Alten Alte als gesellschaftliche Resource 1930 bis 1960 – Von Ölknappheit zum Überfluss- Mondlandung Mündliche Überlieferung Gesell. Infrastruktur Nicht rückwärts gehen

57 Transition Modell - Schritt 11 Lass es gehen, wohin es will… Konzentriere dich auf die Fragen Entfessele die Gemeinschaft Jegliches Gefühl der Kontrolle ist Illusion

58 Transition Modell - Schritt 12 Erstelle und fange an, einen Energieabrüstungs-aktionsplan zu entwerfen und umzusetzen Bewerte die aktuelle Situation Erstelle eine Jahre Vision für Hauptgebiete Integriere den Gemeinschaftsplan wenn möglich Identifiziere Schritte, die getan werden müssen Fang an

59 Was haben die nur vor…? Massenweise Bewusstseinsbildungs-gespräche, Filme, Diskussionen Fertigkeiten teilen Saatgut Tausch Lokales Nahrungsverzeichnis Lokalwährung Mündl. Überlieferungsarchiv Obstbäume pflanzen Bürgerkraftwerke gründen Gemeinschaftsgärten gründen Energiespartips für die Gemeinde Zentrales Kaufen von Bäumen für städtische Naschgärten Reparatur Kurse Viele Requalifizierungskurse z.B. Komposttoiletten, Bienenkisten, Fahrradreparatur Mit örtlichen Schulen arbeiten Plastiktüten aussschneiden und Kurse geben wie man Stoffbeutel aus Müll macht Nachhaltigkeitsbücher in die Bibliotheken bringen Car-share Systeme fördern CSA unterstützen Guerilla gardening Permakultur Kurse Typische Aktivitäten

60 Was haben die nur vor… (GB)? Aus dem März 2012 Roundup: TT Reading: Pflanzen von Maronen und Walnussbäumen T-Belper: Umwandlung von einem Parkplatz in eine Gartenkolonie TT Exmouth: Pflanzen von 50 Bäumen TT-Honiton: Seedy Saturday, Samentausch TT Totnes: 6 Monate Kampagne um Low Carbon Siedlung zu bauen A little patch of Ground- Intergenerationen Gärtnern Initiative REconomy- Lokale Entrepreneur Gipfel TT Ashburton: Mehrere Filme über energieeffiziente Häusersanierung erstellt TT Blandford: Local Food Evening TT Dorchester. Road Show über Gebäudesanierung Penrith: Großer Frühlingsputz mit Kirchen und dem Stadtrat T- Kensal to Kilburn: Big Dig – Beetkonstruktionstag TT Leamington: Wolltag mit Kursen über Spinnen und Stricken TT Tunbridge Wells: Erste Elektroauto Ladestation

61 Was haben die nur vor…? (Europa und Rest) Aus dem Mai/Juni 2010 Roundup: 13. Mai war großer Transition 2.0 Filmtag in Deutschland, Österreich und der Schweiz Deventer, NL : Bau einer Siedlung von Earthships Kanutour von Dublin nach Dunegal 330km mit Fundraising für die lokale TT ROOTS TT Sooke (Kanada, Vancouver island)- Transition Café TT Powell River(Ka): Selbstreparatur Manifest T-Guelph(Ka): Zweites Resilienz Festival TT- Guilford (West Australia): Community Resilience Wochenende mit 100 Teilnehmern T-Brasilândia: Schönheitsfestival um lokale Schönheit zu feiern T- Keene (US): Nachbarschafts Ernährungssicherheit Plan mit Biogarten Kurs

62 Unsere Wahl… Wir werden die Wende zu einer Niedrigenergie Zukunft durchlaufen, ob wir wollen oder nicht. Es ist besser auf der Welle zu reiten, als von ihr verschlungen zu werden.

63 Percentage of food consumed locally that was produced within a given radius Ratio of car parking space to productive land use Degree of engagement in practical relocalization work by local community Amount of traffic on local roads Number of businesses owned by local people Percentage of local trade carried out in local currency Proportion of the community employed locally Percentage of essential goods manufactured within a given radius Percentage of local building materials used in new housing developments Number of 16-year-olds able to grow 10 different varieties of vegetables to a given degree of basic competency Percentage of medicines prescribed locally that have been produced within a given radius Resilience Indicators

64 Climate Change – weather extremes


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