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Geräteunabhängige Dienste Projektgruppe Location-based Services for Wireless Devices WS 2004/05 Christine Haertl AG Kao Betriebssysteme und Verteilte Systeme.

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Präsentation zum Thema: "Geräteunabhängige Dienste Projektgruppe Location-based Services for Wireless Devices WS 2004/05 Christine Haertl AG Kao Betriebssysteme und Verteilte Systeme."—  Präsentation transkript:

1 Geräteunabhängige Dienste Projektgruppe Location-based Services for Wireless Devices WS 2004/05 Christine Haertl AG Kao Betriebssysteme und Verteilte Systeme Institut für Informatik Universität Paderborn

2 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 2 28.10.2003 Inhalt Motivation Lösungsansätze UIML IML ISL DDL Vergleich der Ansätze Ausgewählter Ansatz für die Projektgruppe Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

3 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 3 28.10.2003 Motivation Haus Kuh Auto PC PDA Haus Kuh Auto Haus Kuh Auto Handy Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

4 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 4 28.10.2003 Motivation Kartendienst Browser Dienste E-mail HTML E-mail WML E-mail tinyHTML HTML tinyHTML WML ? Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

5 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 5 28.10.2003 Motivation E-mail HTML tinyHTML WML StrukturInhaltStruktur Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

6 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 6 28.10.2003 XML-XSL XML XSL HTML XMLXSL-Dienst verbindet geräteunabhängige XML-Datei mit geräteabhängiger XSL-Datei XSL-Datei spezifiziert welche Teile aus XML benutzt werden Aufgabe des Erzeugers der XSL-Datei: gültige Typen (Button, Textfeld) auf graphische Komponenten der Geräte abbilden Dienst XMLXSL Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

7 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 7 28.10.2003 Ansätze ISL IML DDL UIML XMLXSL User Interface Markup Language Interaction Markup Language Dialog Description Language Interaction Specification Language Extensible Markup Language Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

8 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 8 28.10.2003 Anforderungen Trennung von Inhalt, Struktur und Logik Vorteile von gerätespezifischen Fähigkeiten nutzen Darstellung durch Dienstentwickler beeinflussbar Validation gültiger Benutzereingaben Erweiterbarkeit Wiederverwendbarkeit von Code durch Vererbung Keine Komplexität Automatisierte Anpassung an Displaygröße Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

9 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 9 28.10.2003 UIML interfacepeers uiml headtemplate... Hello World! Hello World! Hello World! Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

10 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 10 28.10.2003 Einschränkung durch UIML E-mail HTML tinyHTML WML UIML Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

11 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 11 28.10.2003 UIML - IML SemanticsImplementation UIML rendered to WML UIML rendered to HTML IML Render Engine WML Render Engine HTML Render Engine Java DOC Interface User Interface UIML IML Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

12 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 12 28.10.2003 IML Sprachdefinition von IML: Gibt es nicht! Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

13 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 13 28.10.2003 UML – IML Erfüllung von Anforderungen Trennung von Inhalt, Struktur und Logik Vorteile von gerätespezifischen Fähigkeiten nutzen Darstellung durch Dienstentwickler beeinflussbar Validation gültiger Benutzereingaben Erweiterbarkeit Wiederverwendbarkeit von Code durch Vererbung Keine Komplexität Automatisierte Anpassung an Displaygröße IML UIML IML Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

14 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 14 28.10.2003 ISL - Interaction Specification Language Geräte - abhängig Dienst - unabhängig Geräte - abhängig Dienst - abhängig Interaction Engine Customization Form User Interface Interaction Acts Geräte - unabhängig input output selection modification create destroy start stop Interaction acts Dienst Interpretiert ISLGeneriert UI Codierung in ISL Interpretiert Benutzeraktion Benutzer- Schnittstelle ISL UI Spez. (HTML) Benutzer- aktion Dienst Interaction Engine Customization form Customization Form beinhaltet geräte- und dienstspezifische Informationen Dienstanbieter können Präsentation ihres Dienstes kontollieren kein Customization Form vorhanden Standardeinstellungen ISL Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

15 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 15 28.10.2003 ISL - Interaction Specification Language select_dest_O Please specify destination! null select_dest_S Stockholm ARN London LHR New York JFK select_dest_S LHR ISL Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

16 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 16 28.10.2003 ISL – Resultat eines Customization Forms ISL Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG Beispiel-Implementierung: Kalender

17 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 17 28.10.2003 ISL - Erfüllung von Anforderungen Trennung von Inhalt, Struktur und Logik Vorteile von gerätespezifischen Fähigkeiten nutzen Darstellung durch Dienstentwickler beeinflussbar Validation gültiger Benutzereingaben Erweiterbarkeit Wiederverwendbarkeit von Code durch Vererbung Keine Komplexität ( ) Automatisierte Anpassung an Displaygröße ISL Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG ISL

18 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 18 28.10.2003 DDL – Dialog Description Language ddl includeheadDataType Def Data- instance dialogclasscontent part propertyconstant reference#PCDATA DDL Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

19 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 19 28.10.2003 DDL – Dialog Description Language dialog framesetcontainerlabelimagesourceform selectsubmittextinputcheckbox option label TU-Dresden http://www.tu-dresden.de DDL Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

20 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 20 28.10.2003 DDL – Dialog Description Language container atom container part DDL Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

21 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 21 28.10.2003 Ausgabe auf Displays verschiedener Geräte DDL WAP Handy PC - Standardbildschirm Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

22 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 22 28.10.2003 DDL - Erfüllung von Anforderungen Trennung von Inhalt, Struktur und Logik Vorteile von gerätespezifischen Fähigkeiten nutzen Darstellung durch Dienstentwickler beeinflussbar Validation gültiger Benutzereingaben Erweiterbarkeit Wiederverwendbarkeit von Code durch Vererbung Keine Komplexität Automatisierte Anpassung an verschiedene Geräte DDL Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG DDL

23 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 23 28.10.2003 Zusammenfassung der Ansätze ISL IML DDL UIML gibt viel des Layouts durch abstrakte Dialogelemente vor Versucht Layout komplett zu generieren passt Informationsgehalt der Bildschirmgrösse an verwendet wie UIML abstrakte Dialogelemente überlässt nur die Layoutgenerierung dem Computer Layoutinformationen durch Customization Forms Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

24 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 24 28.10.2003 Vergleich der Ansätze Trennung von Inhalt, Struktur und Logik Vorteile von gerätespezifischen Fähigkeiten nutzen Darstellung durch Dienstentwickler beeinflussbar Validation gültiger Benutzereingaben Erweiterbarkeit Wiederverwendbarkeit von Code durch Vererbung Keine Komplexität Automatisierte Anpassung an Displaygröße DDL ISL UIML IML Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

25 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 25 28.10.2003 Möglicher Ansatz für die Projektgruppe Dienst Interaction Acts (ISL) DDL Fragment- ierung VoiceXML HTML WML tinyHTML Interaction Engine Customization Form Interaction Engine Customization Form Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

26 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 26 28.10.2003 Interessenkonflikt Flexibilität Anpassung einfach kompakt DDL ISL Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

27 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 27 28.10.2003 Wichtigste Anforderungen für die Projektgruppe Trennung von Inhalt, Struktur und Logik Vorteile von gerätespezifischen Fähigkeiten nutzen Darstellung durch Dienstentwickler beeinflussbar Validation gültiger Benutzereingaben Erweiterbarkeit Wiederverwendbarkeit von Code durch Vererbung Keine Komplexität Automatisierte Anpassung an Displaygröße DDL ISL UIML IML Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

28 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 28 28.10.2003 Möglicher Ansatz für die Projektgruppe ISL Geräte - abhängig Dienst - unabhängig Geräte - abhängig Dienst - abhängig Interaction Engine Customization Form User Interface Interaction Acts Geräte - unabhängig Dienst Validation von Benutzereingaben Geräte- bibliotheken XSL- Stylesheet Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG

29 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 29 28.10.2003 Möglicher Ansatz für die Projektgruppe ISL Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ansatz für die PG HTML XSL A1 XML A XML B WML XSL A2 XSL B1 XSL B2 eine XSL-Datei pro Dienst und pro Gerät HTML XML A XML B WML eine Engine pro Gerät ein CF pro Dienst E 1 E 2 CF A1 CF B1 CF B2 CF A2

30 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 30 28.10.2003 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

31 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 31 28.10.2003 Backup Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ausgewählter Ansatz Zusammenfassung Kartendienst Browser Dienste E-mail HTML E-mail WML E-mail tinyHTML HTML tinyHTML WML

32 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 32 28.10.2003 Backup Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ausgewählter Ansatz Zusammenfassung E-mail HTML tinyHTML WML InhaltStruktur

33 PG LBS: Geräteunabhängige Dienste 33 28.10.2003 Backup Motivation Lösungsansätze Vergleich der Ansätze Ausgewählter Ansatz Zusammenfassung E-mail HTML tinyHTML WML ? Inhalts-beschreibungssprache


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