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Einführung in das Informatikstudium Das Universitätsstudium Bernd Schürmann Geschäftsführer FB Informatik Lernziel: Studienplanung.

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Präsentation zum Thema: "Einführung in das Informatikstudium Das Universitätsstudium Bernd Schürmann Geschäftsführer FB Informatik Lernziel: Studienplanung."—  Präsentation transkript:

1 Einführung in das Informatikstudium Das Universitätsstudium Bernd Schürmann Geschäftsführer FB Informatik Lernziel: Studienplanung

2 Folie 2 n Universität und Fachbereich Organisation n Lehrveranstaltungsformen n Arbeitsaufwand n Literaturarbeit n Studienberatung Online-Version des Vortrags: Vortragsübersicht Situation, Studierender zu sein Studienvoraussetzung

3 Folie 3 Struktur des Fachbereichs Dekanat SCI Schürmann, Sakdapolrak, Stumpf Karklins, Schmitt, Wulfekühler, Zwirnlein, Thees Prof. Berns AG Robotersysteme Sprecher: Jan Bormann - Studienberatung - Probleme aller Art - Feierabendradeln

4 Folie 4 Struktur des Fachbereichs Prof. Berns Sprecher: Jan Bormann Schürmann Michelle Schneider, Marc Weigel Prüfungsamt Prof. Schneider Vorsitzender Prüfungsausschuss Thees

5 Folie 5 Was zeichnet die Universität aus? Die Universität

6 Folie 6 l keine meckernden Lehrer, die für das Erreichen des Klassenziels verantwortlich sind l größeres Tempo l mehr Eigenverantwortung l (Anfangs-) Probleme l eigener Haushalt l neuer Bekanntenkreis l neue Kneipenszene l Struktur der TU l wer/was ist wo? l Studenten stören an der Uni l Bafög l... Die Universität ist nicht die Schule. Fachschaft / Einführungswoche Die Universität

7 Folie 7 Die Universität ist nicht die Schule. l geringere Anwesenheitspflicht l individueller Wissenserwerb Vorlesungen, Literatur, e-Learning Pflicht-, Wahlpflicht-, Wahlveranstaltungen l freie Zeiteinteilung (wann was gelernt wird) aber:studien-/semesterbegleitenden Prüfungen und Pflichtübungen größere Erfolgsquoten verkürzte Studienzeiten Die Universität ???

8 Folie 8 Ausbildung für die Industrie. l früher:Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses l heute: Massenuniversität Ausbildung für Forschung und Industrie ingenieurmäßige Softwareentwicklung (Industrie-) Praktika Industriekooperationen Vermittlung von Schlüsselqualifikationen Die Universität

9 Folie 9 n Wissensexplosion entwertet spezialisiertes Detailwissen nicht jedoch Grundlagenwissen n Ziele des Universitätsstudiums l Kenntnis von grundlegendem Fachwissen l Kenntnis der Problemerfassung und -modellierung l Kenntnis, wie und wo Informationen zum Problem zu finden sind l Kenntnis, wie man sich Wissen selbständig aneignet l Kenntnis der Problemlösung (neues Wissen auf das Problem anwenden) l Ergebnisse mündl./schriftl. kommunizieren können Lernen, mit Wissen umzugehen

10 Folie 10 Anforderungen an die Studierenden: l Formal:Abitur (Kenntnisse in Mathe, Englisch, Deutsch,...) l - aber typisch: Ich muss in die Vorlesung. Ich muss in die Übung. Ich muss.... alle Lehrveranstaltungen sind ein kostenloses Angebot, das genutzt werden sollte schwierigen, trockenen, uninteressanten Stoff als Herausforderung ansehen Ich will InformatikerIn werden! eigene Ziele/Visionen entwickeln Studienvoraussetzungen l Wichtig:- Interesse am Fach

11 Folie 11 Fachbereich Informatik Ist Informatik noch in?

12 Folie 12 Fachbereich Informatik

13 Folie 13 Fachbereich Informatik InformatikerIn = ProgrammiererIn/Hacker? Beispiel Ingenieure

14 Folie 14 Fachbereich Informatik Abitur - Industrie - Ausland Master of Science / Diplom von anderer Hochschule oder anderem Studiengang Industrie / Schule / Forschung - Industrie - andere Hochschule - anderer Studiengang - Ausland Bachelorstudiengang Informatik 6 Semester (Bachelor of Science) Masterstudiengang Informatik 4 Semester (Master of Sc.) Promotion ca Semester (Dr. rer. nat. / Dr.-Ing.) Auswahl Masterstudiengang Angewandte Inf. 4 Semester (Master of Science) Auswahl Promotions- Programm ca Semester (Dr. rer. nat. / Dr.-Ing.) Auswahl Bachelorstudiengang Angewandte Informatik 6 Semester (Bachelor of Science)

15 Folie 15 Fachbereich Informatik Abitur - Industrie - Ausland Master of Science / Diplom von anderer Hochschule oder anderem Studiengang Industrie / Schule / Forschung - Industrie - andere Hochschule - anderer Studiengang - Ausland Bachelorstudiengang Informatik 6 Semester (Bachelor of Science) Masterstudiengang Informatik 4 Semester (Master of Sc.) Promotion ca Semester (Dr. rer. nat. / Dr.-Ing.) Auswahl Masterstudiengang Angewandte Inf. 4 Semester (Master of Science) Auswahl Promotions- Programm ca Semester (Dr. rer. nat. / Dr.-Ing.) Auswahl Bachelorstudiengang Angewandte Informatik 6 Semester (Bachelor of Science) Bachelorstudiengang Lehramt 6 Semester (LAG, LAR, LABBS) Masterstudiengang Lehramt 4 Semester (LAG, LAR, LABBS) Auswahl

16 Folie 16 n Algorithmik und Deduktion n Eingebettete Systeme und Robotik n Human Computer Interaction n Informationssysteme n Software-Engineering n Verteilte und vernetzte Systeme Bachelor-Arbeit Schwer- punkt- modul LG 1 Projekt LG 1 Nebenfach- module (16 ECTS-LP) Software- entwicklung Basis- systeme Theoretische Grundlagen (inkl. Mathe) Allgemeine Grundlagen Seminar Schwerpunkt Kernmodul LG 3 Kernmodul LG 2 Erweiterung Bachelor Informatik Umfang: 180 ECTS-LP Lehrgebiete: Fachbereich Informatik

17 Folie 17 Master-Arbeit Seminar Projekt Nebenfach- module (16 ECTS-LP) Informatik-Theorie (Modellierg u. Simulation) Vertiefungsmodule Vertiefung Ergänzung n Algorithmik n Computergrafik und Visualisierung n Entwicklung eingebetteter Systeme n Informations- und Kommunikationssysteme n Künstliche Intelligenz n Robotik n Software Engineering n Verifikation Umfang: 120 ECTS-LP Fachbereich Informatik Master Informatik

18 Folie 18 Software- entwicklung Informatik- systeme Formale Grundlagen (inkl. HM) Allg. Grundl. Anwendungs- bereich (54 ECTS-LP) Schwerpunkt in der Anwendung anwendungsspez. Themen in Informatik Grundlagen in der Anwendung math./naturw. Grundlagen Informatik-Schwerpunkt Bachelor-Arbeit Projekt Seminar Kernmodule aus 2 Lehrgebieten Angewandte Informatik zunächst: Elektrotechnik Maschinenbau Mathematik Wirtschafts- wissenschaften Informationssysteme Information Management Mathematische Modellierung Modellierungspraktikum Produktionstechnik & Fahrzeugtechnik Umfang: 180 ECTS-LP Fachbereich Informatik

19 Folie 19 n Universität und Fachbereich n Lehrveranstaltungsformen n Arbeitsaufwand n Literaturarbeit n Studienberatung Vortragsübersicht

20 Folie 20 n Vorlesungen n Übungen n Seminare n Projekte n Bachelorarbeit, Masterarbeit n Kolloquien Lehrveranstaltungsformen

21 Folie 21 In Vorlesungen wird der Lehrstoff eines Fachgebiets durch den Dozenten in regelmäßigen Vorträgen dargestellt, an denen die Hörer aktiv teilnehmen. l grundlegende Lehrveranstaltungen zur Wissensvermittlung l Diskussion/Fragen erwünscht (dumme Fragen gibt es nicht) l im Allg. keine Anwesenheitspflicht l Interesse vorausgesetzt l keine Teestube/Spielhalle bitte Ruhe Vorlesungen

22 Folie 22 Möglichkeiten zum Besuch von Vorlesungen: l gar nicht (speziell um 8:00 Uhr) Wissenserwerb nur aus Literatur l passives Zuhören (falls überhaupt) und Mitschreiben Mitschrift ohne Wissenserwerb Zeitverschwendung Vorlesungen l aktives Zuhören roten Faden und wichtige Punkte erfassen Unverstandenes sofort nachfragen Wesentliches filtern - in eigene Worte fassen eigene Anmerkungen

23 Folie 23 Übungen und Projekte ergänzen Vorlesungen. Sie dienen der Wissenskontrolle, vermitteln Fertigkeiten und schulen in der Fachmethodik. l äußerst wichtig zur Selbstkontrolle (und als Test für Klausuren) l ergänzen und hinterfragen den Vorlesungsstoff l sollten wahrgenommen werden l Abschreiben ist Selbstbetrug (aber möglich) Übungen in Kombination mit dem Literaturstudium trainieren das wissenschaftliche Arbeiten. Übungen und Praktika

24 Folie 24 Seminare fördern die Fähigkeit, sich anhand der Literatur über ein Thema zu informieren, dies zu präsentieren und in einer Diskussion zu vertreten. l wichtige Lehrveranstaltungen (von Studierenden meist zu wenig beachtet) l intensive Auseinandersetzung mit Primär- und Sekundärliteratur l Üben von Präsentationstechniken l Vortrag, Moderation, Diskussion Typisch für wissenschaftliches Arbeiten. Seminare

25 Folie 25 n Wichtig: Zusatzkompetenzen neben Fachwissen. Übungen, Praktika Seminare, Übungen überall Seminare Seminare, Übungen überall Seminar, B/M-Arbeit Übungen, Praktika Studiengestaltung Studium-Integrale-Veranstaltungen l nichttechnische Fächer (z.B. Techn. Englisch) innerhalb von Informatik-Lehrveranstaltungen. n Schlüsselqualifikationen in der Informatik: l Sozialkompetenz, Teamfähigkeit l Kommunikation, Gespräch l Diskussion l Medienkompetenz, Präsentation l Moderation l Recherche, Lesen l Schreiben l Methodenkompetenz l Planungs-, Organisationsgeschick Schlüsselqualifikationen (Soft Skills)

26 Folie 26 (Fach-) Studium ist nicht alles. l Studium Integrale l allg. Grundlagenfächer l Chor, Orchester, Theater, Kunst,... l Hiwi-Tätigkeit (Lehre, Forschung) Lehre: wie du mir, so ich dir l Industriearbeiten, Werkstudententätigkeit l Studentische Selbstverwaltung (Fachschaft, AStA,...) Sozialkompetenz l Sport, … l Theater, Konzerte, Kneipen Blick über den Tellerrand

27 Folie 27 n Lehrveranstaltungsformen n Arbeitsaufwand n Literaturarbeit n Studienberatung Vortragsübersicht n Universität und Fachbereich

28 Folie 28 n Beispiel eines Studienverlaufplans SW-Entw.HWMathe 23 SWS (31 ECTS-LP) SE I 4V HCI 2V + 1 Mathe 1 4V + 2 Mathe 2 4V SWS n SWS: Präsenzzeit pro Woche im Semester ohne Vor- und Nachbereitungszeit. Nicht zuviel zumuten! SWS vs. Leistungspunkte n ECTS-LP: - 30 Stunden Arbeit insgesamt oder - 1,5 Stunden Arbeit pro Woche

29 Folie 29 Problem d. Regelstudienplans Erfahrungsbericht [eines Anfängerstipendiats] Auf die Frage, was mich in den letzten drei Semestern am meisten geschockt hat, gehört sicherlich dazu, dass es hier um Kaiserslautern so gut wie keine Weinfeste gibt. Und beim Altstadtfest gibts die Schorle nur in Plastikbecher. Allein daher kann ich die Hinterpfalz eigentlich keinem Vorderpälzer empfehlen. Bei frischen Abiturienten sieht dies jedoch vollkommen anders aus. Mein erster Eindruck der TU erfüllte sehr meine Erwartungen. ….. Als dann die ersten Klausuren anstanden, hatte ich noch nicht das Lernen gelernt. Ich konnte jedenfalls meine Erfahrung aus Kursarbeiten und Abitur nicht so recht anwenden. Aber am Ende hatte alles geklappt. Auch die nächsten Semester liefen relativ problemlos, …….

30 Folie 30 Problem d. Regelstudienplans SemesterSW- Entwicklung Basis- systeme Theoretische Grundlagen Allgemeine Grundlagen SchwerpunktErweiterungStudienarbeit 1 SE 1HCI Mathe 1 2 SE 2 Resy 1, KS Logik AT 3 SE 3Resy 2PM Vorlesung, Projekt, zwei Kern- VL 4 SEPISFGDP 5 Seminar 6 Mathe 2 M. Alg. Nebenfach Bachelor- arbeit 31 LP 29 LP 31 LP 29 LP 30 LP 37 LP

31 Folie 31 Arbeitsaufwand (Workload) Algebra (9 LP) Analysis (8 LP) SE 1 (10 LP) HCI (4 LP) Vor-/NachbereitungszeitBearbeitungszeit Übungen 2,6 h 2,2 h 1,1 h 4,6 h 5,2 h 4,3 h 4,8 h 5,2 h 5,8 h 2,2 h 2,7 h

32 Folie 32 Arbeitsaufwand (Workload)

33 Folie 33 Arbeitsaufwand (Workload) n Zusammenfassung wöchentlicher Gesamtaufwand (Mittelwert, Soll-Bearbeitungszeit) : ca. 44 Std. große Variationsbreite in letzten Jahren nachlassende Arbeitsbereitschaft/Belastbarkeit Anstieg der Abbrecherquote nicht zu viel zumuten

34 Folie 34 Abiturientenquote

35 Folie 35 Problem d. Regelstudienplans SemesterSW- Entwicklung Basis- systeme Theoretische Grundlagen Allgemeine Grundlagen SchwerpunktErweiterungStudienarbeit 1 SE 1HCI Mathe 1 2 SE 2 Resy 1, KS Logik AT 3 SE 3Resy 2PM Vorlesung, Projekt, zwei Kern- VL 4 SEPISFGDP 5 Seminar 6 Mathe 2 M. Alg. Nebenfach Bachelor- arbeit 31 LP 29 LP 31 LP 29 LP 30 LP 23 LP 29 LP 32 LP 29 LP 27 LP 28 LP 12 LP

36 Folie 36 Planung n Zusammenfassung langsam starten Diplom: Regelstudienzeit: 9 Semester, Ist: Semester Ingenieurstudium benötigt Zeit Keine Angst vor Fristen! Lieber gegen Ende des Bachelorstudiums mehr zumuten. Übungen selbst machen und nur zu den Prüfungen anmelden, die man sich wirklich zutraut. Nebentätigkeiten (z.B. Gremienarbeit, Hiwi-Job) genauso wichtig wie Fachstudium. Auslandssemester ist Urlaubssemester verlängert Fristen faktisch.

37 Folie 37 n Wichtig: Planung des Lern- und Arbeitsprozesses gezieltes Lernen/Arbeiten fällt leichter; regelmäßige Erfolge spornen an. n Planung von l Zeit:zwingend erforderlich Engpass Nr. 1 l Arbeitsplatz:individuell unterschiedlich eigene Bude:- bequem - kann ablenken Bibliothek:- ungemütlich - kurze Wege zur Literatur - Tapetenwechsel evtl. vorteilhaft l Arbeitsmittel:- Literatur - Ordner Studienmanagement

38 Folie 38 n Zeitplanung enthält l Zeiten der Lehrveranstaltungen l Zeiten zum Nacharbeiten, Üben, Lernen,... l Zeiten für Haushalt, Sport, Hobbys, Freund(in),... konform mit eigenen Zielen n Zeiteinteilung durch Tages- und Wochenplan Aufwand schnell wieder ausgeglichen aber: minutiöser Zeitplan ergibt Terror n Zeitplan verhindert ein Davonlaufen der Zeit als Feedback wichtig verhindert Endzeitstress intensiviert Arbeiten, Lernen, Freizeit Literatur: vgl. Wikipedia Zeitmanagement

39 Folie 39 n Lehrveranstaltungsformen n Arbeitsaufwand n Literaturarbeit n Studienberatung Vortragsübersicht n Universität und Fachbereich

40 Folie 40 knappe Zusammenfassung des Stoffs eines Fachs Arbeitsmaterial für eine Vorlesung für Lernende aufbereiteter Stoff eines Fachs für Fachleute mit Grundkenntnissen des Fachs aktuelle Forschungsergebnisse Zusatzinformationen n Wissenschaft basiert auf Literatur n Literaturquellen: l Mitschriften l Skripte l Lehrbücher l Fachbücher l Zeitschriften-, Konferenzartikel l Internet Studieren = Literaturarbeit

41 Folie 41 n Mit Literatur lernen bedeutet: - Lesen - Auswählen - Vertiefen n Lesetipps l Fragen definieren, die der Text beantworten soll l Überblick verschaffen Inhaltsverzeichnis, Kapitelüberschriften, Bilder Querlesen l Lesestoff bearbeiten Markierungen, Anmerkungen, nachrechnen l Exzerpieren, zusammenfassen l Archivieren Karteikasten, Datenbank,... Lernen

42 Folie 42 n Lehrveranstaltungsformen n Arbeitsaufwand n Literaturarbeit n Studienberatung Vortragsübersicht n Universität und Fachbereich

43 Folie 43 l Informatik l Stadt Kaiserslautern l TU Kaiserslautern l Fachbereich Informatik l Universitätsstudium l Informatikstudiengänge zusätzlich: The Hitchhikers Guide to the University der Fachschaft Informatik Studienführer/Fachinformation

44 Folie 44 n Beratungsstellen l Allgemeine Fachberatung (Geschäftsführer) l Fachberater l Dozenten, Mitarbeiter l Fachschaft l Internet n Diskussionsforen, n Hilfen für Studentinnen: u.a. Frauenbüro der TU n Beratung unbedingt in Anspruch nehmen! sofort und nicht nur gute Studierende evtl. zweite Meinung einholen Studienberatung

45 Folie 45 Ankündigungen n Erstsemesterbegrüßung Begrüßung durch den Dekan und Dozenten Montag, , 11:30 Uhr, n Tag der Informatik und Akademische Jahresfeier Freitag, TdI: ab 9:00 Uhr im Foyer Geb. 42 AJF: ab 17:30 Uhr in der Mensa


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