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Stadt Soest 1 Die demographische Entwicklung und deren Auswirkung auf die Arbeit des Seniorenbüros und des Seniorenbeirates in Soest.

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Präsentation zum Thema: "Stadt Soest 1 Die demographische Entwicklung und deren Auswirkung auf die Arbeit des Seniorenbüros und des Seniorenbeirates in Soest."—  Präsentation transkript:

1 Stadt Soest 1 Die demographische Entwicklung und deren Auswirkung auf die Arbeit des Seniorenbüros und des Seniorenbeirates in Soest

2 Stadt Soest Allgemeine Einführung Wer zählt zu den Senioren? Denkbare Abgrenzungskriterien: Alter Erwerbstätigkeit Gesundheitszustand Andrea Kerkhoff 2

3 Stadt Soest 3 Zahlen, Daten, Fakten (Niklas Scheiing)

4 Stadt Soest Entwicklung der Geburtenzahlen Geburtenrückgang Parallele Entwicklung Aber geringerer Rückgang als in NRW und der BRD 1. Demographische Entwicklung in Soest Niklas Scheiing 4 Zahlen Daten Fakten

5 Stadt Soest Entwicklung der Bevölkerungszahlen Soest: stärkerer Zuwachs als NRW schwächerer Zuwachs als BRD seit Mitte der 90er kaum Rückgang Parallele Entwicklung im Kreisgebiet Ausreißer: Bad Sassendorf 1. Demographische Entwicklung in Soest Niklas Scheiing 5 Zahlen Daten Fakten

6 Stadt Soest 1. Demographische Entwicklung in Soest AQ in Soest seit 10 Jahren steigend Soester AQ seit 2000 niedriger als der des Bundes und des Landes Parallele Entwicklung im Kreis Ausreißer: Bad Sassendorf Altenquotient Niklas Scheiing 6 Zahlen Daten Fakten

7 Stadt Soest 2. Kriminalität Senioren bei Dunkelheit häufig unsicher und ängstlich Gründe: Lebenserfahrung o Bewusstsein über eigene Schwäche o Medienberichterstattung Kriminalität Niklas Scheiing 7 Zahlen Daten Fakten Offizielle Kriminalitätsstatistiken belegen das Gegenteil Ausnahme: Betrugsfälle

8 Stadt Soest 2. Kriminalität Auch Soester Senioren unsicher und ängstlich Kriminalstatistiken belegen erneut das Gegenteil: o 2010 keine Meldungen von Senioren als Opfer von Raubdelikten Senioren äußerst selten Opfer krimineller Gewalt in Soest Sicherheitsempfinden der Senioren auf Bundesebene und in der Stadt Soest gestört Kriminalitätszahlen in Soest Niklas Scheiing 8 Zahlen Daten Fakten

9 Stadt Soest 3. Straßenverkehr Vorurteil: Senioren häufig schlechtere Autofahrer und Unfallverursacher Hauptgrund: Nachlassen der Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeiten Verkehrsstatistiken belegen: o Nur 10% der Unfälle mit Personenschaden von Senioren verursacht o Fahranfänger verursachen 18% der Unfälle Senioren passen Fahrstil und Fahrgewohnheiten ihren nachlassenden körperlichen Fähigkeiten an! Straßenverkehr Niklas Scheiing 9 Zahlen Daten Fakten

10 Stadt Soest 3. Straßenverkehr 16% der Unfälle mit Personenschaden von Senioren verursacht (6% mehr als in BRD) auch in Soest mehr Unfälle von Fahranfängern verursacht Unfallzahlen im Kreis Soest Niklas Scheiing 10 Zahlen Daten Fakten Vorurteil bezüglich der durch Senioren verursachten Unfälle kann auch in Soest nicht bestätigt werden!

11 Stadt Soest 11 Förderung des Ehrenamtes (Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter und Stefanie Lienkamp)

12 Stadt Soest Ehrenamt Wortsinn: Amtstätigkeit, die der Ehre wegen ausgeübt wird gesetzlich vorgeschrieben bzw. geregelt man übt sie für eine bestimmte Dauer regelmäßig im Rahmen einer festen Organisationsstruktur aus Umgangssprachlich: jede gemeinwohlorientierte Arbeit ohne Erwerbsabsicht Definitionen Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 12 Förderung des Ehrenamtes

13 Stadt Soest Bürgerschaftliches Engagement freiwillige Basis Selbstbestimmtheit und Selbstorganisation keine Ausrichtung auf materiellen Gewinn am Gemeinwohl orientiert öffentlicher Raum gemeinschaftlich Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 13 DefinitionenFörderung des Ehrenamtes

14 Stadt Soest Weiterentwicklung und Modernisierung dieser Prozess umfasst drei Dynamiken: 1. Pluralisierung 2. Individualisierung 3. Motivwandel Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 14 Neue EntwicklungenFörderung des Ehrenamtes Allgemeine Trends

15 Stadt Soest Aufmerksamkeit von Politik und Medien Frage: Wie kann die Gesellschaft das Leistungspotential der älteren Bevölkerung besser nutzen? demographischer Wandel Abbau des Sozialstaats bessere Voraussetzungen für ein Engagement Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 15 Das gesellschaftliche Bild vom Ehrenamt Förderung des Ehrenamtes

16 Stadt Soest Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 16 Umfang und Struktur des Ehrenamtes in Deutschland Förderung des Ehrenamtes über 23 Millionen engagierte Menschen Anstieg des ehrenamtlichen Engagements Engagement der über 60-Jährigen aufgewendete Zeit für bürgerschaftliches Engagement

17 Stadt Soest Beteiligungsquoten (%)AltersgruppeBezugsgröße Insg.MännerFrauen Alterssurvey % 13 % 7 % 25 % 18 % 9 % 18 % 9 % 6 % Jahre Jahre Jahre Ehrenamtliche Tätigkeiten in Vereinen und Verbänden Alterssurvey % 21 % 9 % 22 % 23 % 15 % 23 % 18 % 5 % Jahre Jahre Jahre Ehrenamtliche Tätigkeiten in Vereinen und Verbänden Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 17 Umfang und Struktur des Ehrenamtes in Deutschland Förderung des Ehrenamtes Quelle: Fünfter Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland, 2005

18 Stadt Soest Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 18 Umfang und Struktur des Ehrenamtes in Deutschland Förderung des Ehrenamtes

19 Stadt Soest Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 19 Umfang und Struktur des Ehrenamtes in Deutschland Förderung des Ehrenamtes

20 Stadt Soest Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 20 Förderung des EhrenamtesDas Ehrenamt in Europa Quelle: Share 2009

21 Stadt Soest Befragung der nicht Ehrenamtlichen Grundgesamtheit alle Senioren der Stadt Soest, die zum Zeitpunkt der Befragung das 55. Lebensjahr überschritten hatten und sich nicht ehrenamtlich engagierten Ort: Soester Innenstadt Datum: und Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 21 Förderung des Ehrenamtes Befragung der nicht Ehrenamtlichen in der Stadt Soest

22 Stadt Soest Erfahrungen mit dem Ehrenamt: Waren Sie in der Vergangenheit ehrenamtlich tätig? Förderung des Ehrenamtes Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 22 Befragung der nicht Ehrenamtlichen in der Stadt Soest

23 Stadt Soest Persönliche Einstellung zum Ehrenamt: Aus welchem Grund sind Sie nicht ehrenamtlich tätig? Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 23 Förderung des Ehrenamtes Befragung der nicht Ehrenamtlichen in der Stadt Soest

24 Stadt Soest Möchten Sie sich in der Zukunft ehrenamtlich engagieren? MännerFrauen Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 24 Förderung des Ehrenamtes Befragung der nicht Ehrenamtlichen in der Stadt Soest

25 Stadt Soest Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 25 Förderung des Ehrenamtes Befragung der nicht Ehrenamtlichen in der Stadt Soest Welche Voraussetzungen müsste ein Ehrenamt erfüllen?

26 Stadt Soest Situation in der Stadt Soest: Fühlen Sie sich ausreichend in der Stadt Soest über das Angebot ehrenamtlicher Tätigkeiten informiert? Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 26 Förderung des Ehrenamtes Befragung der nicht Ehrenamtlichen in der Stadt Soest

27 Stadt Soest Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 27 Förderung des Ehrenamtes Wodurch erhalten Sie Informationen? Befragung der nicht Ehrenamtlichen in der Stadt Soest

28 Stadt Soest Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 28 Förderung des Ehrenamtes Kennen Sie das Seniorenbüro der Stadt Soest? Befragung der nicht Ehrenamtlichen in der Stadt Soest

29 Stadt Soest Caritas-Konferenz Grüne Damen Seniorenbüro Vorlesepatin Artothek Förderung des Ehrenamtes Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 29 Befragung der Ehrenamtlichen

30 Stadt Soest 1.Voraussetzungen für das ehrenamtliche Engagement …wenn man so ein bisschen (…) mitten im Leben steht, dann braucht man da keine Voraussetzung. (Mitarbeiterin Seniorenbüro) Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit Familiäre Unterstützung Gesundheit und Zeit Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 30 Förderung des Ehrenamtes Befragung der Ehrenamtlichen

31 Stadt Soest 2. Zugangswege zur ehrenamtlichen Tätigkeit Ehrenamtliche gewinnen kann man nur mit persönlicher Ansprache. (Vorsitzende der Pfarrcaritas) Medien: Tageszeitung, Pfarrnachrichten Informationstag / Informationsgespräch Mundpropaganda Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 31 Förderung des Ehrenamtes Befragung der Ehrenamtlichen

32 Stadt Soest 3. Motive des ehrenamtlichen Engagements Einmal am Tag eine gute Tat und es befriedigt einen und so ist es bei uns auch. (Grüne Damen) Spaß an der Tätigkeit positives Feedback als Motivation Gefühl sinnvolle Arbeit zu leisten, gebraucht zu werden Zusammenkommen mit anderen Menschen Ausleben eines Hobbies Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 32 Förderung des Ehrenamtes Befragung der Ehrenamtlichen

33 Stadt Soest 4. Anerkennung Frau S., schön, dass Sie da sind, und auch mit den Kindern, dass ist mir Anerkennung genug… (Vorlesepatin) gute Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern feste Integration in die Organisation Auszeichnungen Fortbildungen Freude und positives Feedback der Empfänger des Ehrenamtes Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 33 Förderung des Ehrenamtes Befragung der Ehrenamtlichen

34 Stadt Soest 5. Förderung des Ehrenamts …es gibt (…) viele (…), die noch nicht ausgelastet sind und die möchten was machen, ja. Und wo geht man dann hin. (Vorlesepatin) Verbesserung des Ehrenamt-Bildes in der Öffentlichkeit Schaffung zusätzlicher Anreize Ausbau des Besuchsdienstes Herstellung der Rahmenbedingungen Ansprache von alleinstehenden, einsamen Bürgern Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 34 Förderung des Ehrenamtes Befragung der Ehrenamtlichen

35 Stadt Soest Seniorenbüro als Vermittlungsstelle Ziel: Wünsche und Interessen der Institutionen sowie Wünsche und Interessen der potenziellen Ehrenamtlichen sind zusammenzubringen Örtlichkeiten und Räumlichkeiten geeignet Anzahl neuer Mitarbeiter abhängig von Vorgehensweise Werbung und Öffentlichkeitsarbeit Anzahl der ehrenamtlich Interessierten Zusätzlich anfallende Kosten überschaubar Diskussion Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 35 Förderung des Ehrenamtes

36 Stadt Soest Informationen zu den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern der Institutionen notwendig Anlegen einer Kartei hilfreich Zusammenarbeit mit dem Bürgerservice sinnvoll –Bürgerservice: Ehrenamtsbörse –Seniorenbüro: persönliche Anlaufstelle vor Ort Diskussion Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 36 Förderung des Ehrenamtes Vorgehensweise:

37 Stadt Soest Verbesserung des Ehrenamt-Bildes Zeitungsartikel / Füllhornartikel Seniorentreffen Schnupperkurs Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 37 DiskussionFörderung des Ehrenamtes

38 Stadt Soest Anerkennung Immaterielle Formen der Anerkennung –Ehrenamtspreis Bsp.: Verleihung der Ehrenplakette für ehrenamtliches Engagement am sowie der Soester Bürgerpreis) –Unterstützung der Rahmenbedingungen Geldwerte Formen der Anerkennung momentan kein Handlungsdruck für die Stadt Materielle Formen der Anerkennung Sache der Organisationen Christiane Eschenberg, Kathrin Kötter, Stefanie Lienkamp 38 DiskussionFörderung des Ehrenamtes

39 Stadt Soest 39 Vernetzung der Akteure in Soest (Andrea Kerkhoff)

40 Stadt Soest Mehrwerte durch Vernetzung intensiver Wissensaustausch Ressourcen bündeln und effektiver einsetzen Abstimmung der Angebote gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit Stärkere Positionierung und Interessenvertretung gegenüber Dritten Andrea Kerkhoff 40 Vernetzung der Akteure in Soest

41 Stadt Soest Das Netzwerk Es ist durch eine Vielzahl zugleich flexibler und stabiler Verbindungen gekennzeichnet, durch eine Struktur die viel tragen kann, sich den aktuellen Anforderungen anpasst und beim Ausfall einzelner Knotenpunkte weitgehend funktionsfähig bleibt. ( Dauser et Longmuß, 2010, in: Durch Netzwerke regionale Strukturentwicklung fördern) Andrea Kerkhoff 41 Vernetzung der Akteure in Soest

42 Stadt Soest Erhebung: Angebote für Senioren in Soest - Zeitraum: – qualitatives offenes Interview - neun Akteure - Themen: – Angebotsarten – Vernetzungen zu anderen Akteuren – Bedarf nach weiteren Angeboten – Veröffentlichung der Angebote Andrea Kerkhoff 42 Vernetzung der Akteure in Soest

43 Stadt Soest Sport GesundheitKultur / Gesellschaft Unterhaltung / Geselligkeit Walking-Treff Wassergymnas- tik 55 plus Schwimmen für Senioren Abnehmen mit Vernunft Wiegegruppe Gedächtnis- training MS-Gruppe Projekt LISA Ausflüge, Fahrten, Studienreisen Urlaub ohne Koffer AWO-Gruppen Senioren- nachmittage der Kirchen Senioren Union AG 60 + (SPD) Internetcafé Ost- /West- preußen-Treff Offener Treff Bergenthalpark Senioren- frühstück Doppelkopf Filmcafè Bingo Seniorentanz Vernetzung der Akteure in Soest Angebote in Soest Andrea Kerkhoff 43

44 Stadt Soest Ergebnisse der Befragung 1) Angebotsarten: vielfältige Angebote, die sich hinsichtlich der Thematik und der Verbindlichkeit unterscheiden 2) Vernetzungen zu anderen Akteuren: nur vereinzelt Vernetzungen vorhanden 3) Bedarf nach weiteren Angeboten: 2/3 sehen keinen Bedarf nach zusätzlichen Angeboten 4) Veröffentlichung der Angebote: Veröffentlichung in Tageszeitung, Internet und eigenen Flyern und Aushängen Andrea Kerkhoff 44 Vernetzung der Akteure in Soest

45 Stadt Soest Schlussfolgerungen Kein Handlungsbedarf hinsichtlich der Angebotspalette Vernetzung der Akteure sollte angestrebt werden Nicht alle Senioren haben Zugang zu den Veröffentlichungen der Angebote Transparenz der Angebote ausbaufähig Andrea Kerkhoff 45 Vernetzung der Akteure in Soest

46 Stadt Soest Vernetzung der Akteure in Soest - Handlungsempfehlungen - Aufbau eines Netzwerkes Stadtverwaltung als Initiator Ansprache der relevanten Institutionen Runder Tisch: Besteht Interesse an einer Kooperation? Schirmherrschaft durch den Bürgermeister Verantwortung für administrative Aufgaben übernehmen Andrea Kerkhoff 46

47 Stadt Soest Aufstellen einer Veranstaltungspinnwand im Seniorenbüro Zentrale Anlaufstelle: möglichst vollständiger Überblick über die vorhandenen Angebote Aushangs von Terminhinweisen durch die Organisationen geringer finanzieller und administrativer Aufwand für das Seniorenbüro /Stadtverwaltung Andrea Kerkhoff 47 Vernetzung der Akteure in Soest - Handlungsempfehlungen -

48 Stadt Soest Aufnahme von Veranstaltungen im Füllhorn Kostenfreies Medium für Senioren in Soest Einrichtung einer Seite Termine Überblick über verschiedene einmalige oder regelmäßige Veranstaltungen Andrea Kerkhoff 48 Vernetzung der Akteure in Soest - Handlungsempfehlungen -

49 Stadt Soest 49 Senioren und Kommunikation (Janina Braun, Kirsten Pilger)

50 Stadt Soest Janina Braun, Kirsten Pilger 50 I. Allgemeine Einführung Senioren Kommunikation Kommunikation = Baustein zur Erhaltung der Lebensqualität Integration der Senioren in die Gesellschaft Senioren und Kommunikation

51 Stadt Soest Janina Braun, Kirsten Pilger 51 I. Allgemeine Einführung Senioren haben im Ruhestand mehr freie Zeit Neustrukturierung des Tagesablaufs Einbettung verschiedener Kommunikationsmöglichkeiten Ziel: Anschluss an Gesellschaft erhalten Senioren nutzen überdurchschnittlich häufig Medien zur Kommunikation Gewohnte Medien werden bevorzugt Berührungsängste mit neuen Medien Senioren und Kommunikation

52 Stadt Soest Janina Braun, Kirsten Pilger 52 II. Unsere Erwartungen zum Kommunikationsverhalten der Senioren in Soest Internet wird kaum genutzt Gewohnte Medien werden bevorzugt Bekanntheitsgrad des Füllhorns ist steigerungsfähig Schulungsbedarf im Hinblick auf das Internet und soziale Netzwerke Facebook und Twitter sind unbekannt Senioren und Kommunikation

53 Stadt Soest Janina Braun, Kirsten Pilger 53 III. Die Spontanumfrage in der Soester Innenstadt Umfrage anhand eines Fragebogens Spontane Ansprache von 79 Personen; Befragung von 50 Personen Fragen: Mediennutzung Bekanntheit des Füllhorns Teilnahme an Seniorenveranstaltungen Nutzung sozialer Netzwerke und deren Bekanntheit Senioren und Kommunikation

54 Stadt Soest Janina Braun, Kirsten Pilger 54 III. Die Spontanumfrage in der Soester Innenstadt Senioren und Kommunikation

55 Stadt Soest Janina Braun, Kirsten Pilger 55 III. Die Spontanumfrage in der Soester Innenstadt Internet das am wenigsten genutzte Medium Internet = praktisches Kommunikationsmedium: Zugriff von zuhause Kommunikation mit entfernt wohnenden Menschen Hoher Informationswert Z.B. Online-Ausgabe des Füllhorn Senioren und Kommunikation

56 Stadt Soest Janina Braun, Kirsten Pilger 56 III. Die Spontanumfrage in der Soester Innenstadt Senioren und Kommunikation

57 Stadt Soest Janina Braun, Kirsten Pilger 57 III. Die Spontanumfrage in der Soester Innenstadt 46% kennen den Begriff soziale Netzwerke Niemand der Befragten nutzt diese! Schulung als Konsequenz aus unserer Umfrage Vermittlung von Kenntnissen über soziale Netzwerke Neue Kommunikationsmöglichkeit Senioren und Kommunikation

58 Stadt Soest Janina Braun, Kirsten Pilger 58 IV. Schulung: Facebook & Co. – Kommunikation im Internet Vorbereitungen Auswahl der vorzustellenden Netzwerke Räumlichkeiten: voll ausgestatteter Medienraum in der Volkshochschule Soest; Besichtigung Terminierung: // Zeitrahmen: – Uhr Werbemaßnahmen: Interview mit dem Soester Anzeiger und dem Hellwegradio am im Seniorenbüro Entwicklung einer PowerPoint-Präsentation und eines Handouts Entwurf eines Abschlussfragebogens Senioren und Kommunikation

59 Stadt Soest IV. Schulung: Facebook & Co. – Kommunikation im Internet Senioren und Kommunikation Janina Braun, Kirsten Pilger Werbemaßnahme Zeitungsartikel Zwitschern wie die jungen Hüpfer (Soester Anzeiger, )

60 Stadt Soest Janina Braun, Kirsten Pilger 60 IV. Schulung: Facebook & Co. – Kommunikation im Internet Durchführung Einstieg mithilfe der PowerPoint-Präsentation Vorstellung des Projektes Vorstellung unserer bisherigen Erkenntnisse zum Kommunikationsverhalten der Senioren in Soest Schulungsablauf Definition soziale Netzwerke Warum nutzen jüngere Menschen soziale Netzwerke? Theoretische Einführung zu Facebook und Twitter Senioren und Kommunikation

61 Stadt Soest Janina Braun, Kirsten Pilger 61 IV. Schulung: Facebook & Co. – Kommunikation im Internet Praktische Arbeit mit den beiden Netzwerken learning by doing Erkunden der wichtigsten Funktionen sowie der Kommunikationsmöglichkeiten Senioren und Kommunikation

62 Stadt Soest Janina Braun, Kirsten Pilger 62 IV. Schulung: Facebook & Co. – Kommunikation im Internet Reflexion Abschlussfragebogen: 75%: zukünftige Nutzung sozialer Netzwerke als Kommunikationsmittel 83%: weiterer Schulungsbedarf sowie Interesse an Besuch weiterer Schulungen besteht Freie Feedbackrunde: Teilnehmer können zukünftig mitreden Kooperation der Generationen sehr positiv Gruppenlernen in der eigenen Altersklasse angenehm Handout sehr hilfreich zur Nachbereitung Senioren und Kommunikation

63 Stadt Soest V. Diskussion der Ergebnisse Empfehlungen für die Stadt Soest Verbesserung Bekanntheitsgrad des Füllhorns: Radiowerbung (bevorzugt Bürgerradio) Abonnement: Vorteil für ältere Menschen, die sich selten in der Innenstadt aufhalten und für in der Mobilität eingeschränkte Senioren Zusendung gegen Erstattung der Portokosten Seniorenveranstaltungen: Ersetzen des Titel Seniorenveranstaltung Senioren und Kommunikation Janina Braun, Kirsten Pilger 63

64 Stadt Soest V. Diskussion der Ergebnisse Empfehlungen für die Stadt Soest Schulungen zum Thema soziale Netzwerke: Kooperation mit der Volkshochschule Soest, Erstellung eines Angebots einer regelmäßigen Schulung speziell für Senioren Senioren und Kommunikation Janina Braun, Kirsten Pilger 64

65 Stadt Soest V. Diskussion der Ergebnisse Senioren und Kommunikation Janina Braun, Kirsten Pilger

66 Stadt Soest Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.


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