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FOTOGRAFIE I Grundlegende Begriffe. Welche Kameratypen gibt es? Kompaktkameras Bridge Kameras Micro Four Thirds System Spiegelreflex Kameras Handykameras.

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Präsentation zum Thema: "FOTOGRAFIE I Grundlegende Begriffe. Welche Kameratypen gibt es? Kompaktkameras Bridge Kameras Micro Four Thirds System Spiegelreflex Kameras Handykameras."—  Präsentation transkript:

1 FOTOGRAFIE I Grundlegende Begriffe

2 Welche Kameratypen gibt es? Kompaktkameras Bridge Kameras Micro Four Thirds System Spiegelreflex Kameras Handykameras Videokameras mit Fotofunktion Webcams Uvm.

3 Elemente einer Fotokamera Objektiv Fängt das Bild ein Fix oder austauschbar Chip Fängt das Bild auf Je nach Kamera in verschiedenen Größen Speicherkarte Speichert das Bild dauerhaft

4 Objektivdaten: Brennweite Die Brennweite Die Entfernung zwischen Chip und Objektiv, die nötig ist, damit ein unendlich weit entferntes Detail scharf abgebildet wird bezeichnet man als Brennweite Bestimmt Bildausschnitt Schärfentiefe Entweder fix oder variabel (Zoomobjektive)

5 Objektivdaten: Brennweite Normale Brennweiten (35-70 mm) Größenverhältnisse werden normal (wie bei der menschlichen Wahrnehmung) abgebildet

6 Objektivdaten: Brennweite Weitwinkel (bis 35 mm) Größenverhältnisse werden verkleinert abgebildet

7 Objektivdaten: Brennweite Tele (ab 70 mm) Größenverhältnisse werden vergrößert abgebildet

8 Objektivdaten: Blende Bezeichnet eine meist veränderbare Öffnung im Objektiv Bestimmt Die einfallende Lichtmenge Dadurch die Belichtungszeit Die Schärfentiefe Blendenzahl =

9 Objektivdaten: Blende

10 Die Blendenreihe Jeder Schritt bedeutet eine Halbierung der Lichtmenge Bildungsgesetz: 1 1,4 2 2,8 4 5, Lichtstärke eines Objektives = Minimale Blendenzahl Halbe Lichtmenge

11 Schärfentiefe Durch Abblenden (erhöhen der Blendenzahl) wird ein größerer Bereich scharf abgebildet

12 Schärfentiefe Nah-Unendlichkeitspunkt (Hyperfokaldistanz): Ab dieser Entfernung wird bis ins Unendliche alles scharf abgebildet Abhängig von Blende und Brennweite Motiventfernung [m] Blende

13 Schärfentiefe Abhängig von Blendenzahl Brennweite NICHT abhängig von Belichtungszeit Film- bzw. Chipempfindlichkeit

14 Die Belichtungszeit Die Zeitdauer, wie lange der Verschluss der Kamera geöffnet ist Je länger die Belichtungszeit, desto heller das Foto Wird meist von der Kamera ermittelt In speziellen Situationen manuelle Korrektur nötig

15 Belichtung allgemein Die Helligkeit wird also durch 3 Parameter bestimmt Blendenzahl Belichtungszeit Chipempfindlichkeit Mehrere Einstellungen können zur gleichen Bildhelligkeit führen (f/4 und 1/125sec = f/5,6 und 1/60 sec) Schärfentiefe verändert sich jedoch mit der Blende! Das Wählen der richtigen Möglichkeit ist die eigentliche Kunst des Fotografen

16 Der Verlängerungsfaktor Die Chips der meisten Digitalkameras (< 2000 ) haben nicht das volle Kleinbildformat (24x36 mm) Dadurch wird nur ein Teil des vom Objektiv gelieferten Bildes aufgenommen Multiplikatoren (Verhältnis CCD-Diagonale zu KB- Diagonale) Bei APS-C: 1,5 Bei Consumer-Kameras: Bis zu 4 Es wird nur der Bildausschnitt verändert. Die brennweitenspezifischen Merkmale (Schärfentiefe) bleiben unverändert!

17 Der Verlängerungsfaktor Konsequenz: Bei Consumer-Digitalkameras (kleine Sensoren) fällt das Gestaltungsmittel Tiefenunschärfe meist weg!

18 26mm Kleinbild (24x36mm) APS-C (22,7x15,1mm)

19 26mm APS-C (22,7x15,1mm) Entspricht 40mm KB

20 26mm Kleinbild (24x36mm) 2/3 CCD

21 Entspricht 115mm KB


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