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Konzeptvorstellung: Tage der weltweiten Kirche. Früher gab es vielerorts Missionsfeste... Sie waren allerdings oft in Form, Inhalt und Sprache eher vergangenheitsorientiert.

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Präsentation zum Thema: "Konzeptvorstellung: Tage der weltweiten Kirche. Früher gab es vielerorts Missionsfeste... Sie waren allerdings oft in Form, Inhalt und Sprache eher vergangenheitsorientiert."—  Präsentation transkript:

1 Konzeptvorstellung: Tage der weltweiten Kirche

2 Früher gab es vielerorts Missionsfeste... Sie waren allerdings oft in Form, Inhalt und Sprache eher vergangenheitsorientiert und sprachen nur noch wenige Menschen an....auch in der Braunschweiger Landeskirche.

3 In der Propstei Helmstedt allerdings gibt es seit dem Jahr 2001 eine kleine Erfolgsstory: die Tage der weltweiten Kirche. Sie sind im guten Sinne missionarisch - anziehend und spannend. Davon möchten wir berichten und ihnen Mut zu machen, Ähnliches zu wagen...

4 Mission ist "Kirche in Bewegung Die Tage der weltweiten Kirche entsprechen diesem offenen Charakter. Sinn und Ziel der Tage ist es, die Freude am Evangelium und am weltweiten Glauben der Christenheit zu teilen.

5 Während im Jahr 2001 schon 12 Gemeinden der Propstei Helmstedt mitmachten, waren es 2002 sogar schon 22! Aus 6 verschiedenen Ländern waren Pastoren und Musiker an der Gestaltung beteiligt.

6 Einige wichtige Stichworte: Gemeinsame Vorbereitung und PlanungGemeinsame Vorbereitung und Planung Planung im GemeindeverbandPlanung im Gemeindeverband Zentrale KoordinationZentrale Koordination WiedererkennbarkeitWiedererkennbarkeit Dezentrale Veranstaltungsform und –durchführungDezentrale Veranstaltungsform und –durchführung Flexible Termine und wechselnde OrteFlexible Termine und wechselnde Orte Gemeinsame ÖffentlichkeitsarbeitGemeinsame Öffentlichkeitsarbeit EvaluierungEvaluierung

7 1. Gemeinsame Vorbereitung und Planung: In einem Zeitraum von etwa 4-6 Monaten traf sich eine Vorbereitungs- gruppe insgesamt 3-mal: zur Absprache des Länderfokus und der Termine zur Detailplanung der Veran- staltungen und zur Vernetzung mit den jeweiligen Ansprechpartner aus den Partnerkirchen zur Vorstellung der Tage der Weltweiten Kirche in einer gemeinsamen Pressekonferenz

8 2. Planung im Gemeindeverband: In der Propstei Helmstedt fanden sich mehrere Gemeinden im Gemeindeverband, die die Tage der Weltweiten Kirche gemeinsam planten: z.B. traf sich der Gemeindeverband Wobeck – Twieflingen – Watenstedt – Gevensleben 2001 in einem Open-Air Gottesdienst in Watenstedt, 2002 kam man in Wobeck zusammen.

9 3. Zentrale Koordination: Die Koordination erfolgt durch den Regionalbeauftragten des ELM in enger Zusammenarbeit mit lokalen Propsteibeauftragten für Mission und Ökumene. Der ELM Mitarbeiter stellt dabei durch den ELM Gemeindedienst bzw. die Länderreferenten Kontakte zu Gastpredigern (im Deutschland- aufenthalt oder in der ELM Zentrale) her.

10 4. Wiedererkennbarkeit: Ein gemeinsames Veranstaltungsposter und Werbeplakat wurde vom ELM Öffentlichkeitsreferat unter dem Titel Tage der Weltweiten Kirche und dem biblischen Motto Ich will dir danken unter den Völkern (Ps.108,4) erstellt. Es wird jedes Jahr wieder verwendet. Am unteren Rand des Plakats ist Raum für eigene Aufdrucke zur Veranstaltung (Datum, Ort etc).

11 5. Dezentrale Veranstaltungsform: Die Gemeinden vor Ort treten mit den jeweiligen Länderreferenten bzw. Gastpredigern in Verbindung. Per oder Fax besprechen sie Thema, Charakter und Gestaltung des Festes, u.a. Gottesdienst, Essen, ggf. Ausstellung, symbolische Elemente, Technik, Vortrag etc. Dies geschieht in enger Absprache mit den Verantwort- lichen im Gemeindeverband unter Einbeziehung eines örtlichen Trägerkreises.

12 6. Flexible Termine und wechselnde Orte: Der Termin an Himmelfahrt bot sich in der Propstei Helmstedt an, da dieser Tag bereits traditionell durch gemein- same Gottesdienste im Pfarrverband besetzt war.Der Termin an Himmelfahrt bot sich in der Propstei Helmstedt an, da dieser Tag bereits traditionell durch gemein- same Gottesdienste im Pfarrverband besetzt war. Im gemeinsamen Vorbereitungs- gespräch wurde aber deutlich, dass eine Flexibilität bzw. eine Ausdehnung auf Exaudi bzw. Pfingsten weitere Optionen eröffnete, z.B. weitere Ange- bote zu Veranstaltungen in Gemeinde- kreisen, Schulen, längeren Ausstellungen etc.Im gemeinsamen Vorbereitungs- gespräch wurde aber deutlich, dass eine Flexibilität bzw. eine Ausdehnung auf Exaudi bzw. Pfingsten weitere Optionen eröffnete, z.B. weitere Ange- bote zu Veranstaltungen in Gemeinde- kreisen, Schulen, längeren Ausstellungen etc.

13 7. Öffentlichkeitsarbeit: Es war außerordentlich hilfreich und wichtig, sowohl in der Werbung als auch in der Berichterstattung eng mit der örtlichen Presse zusammenzuarbeiten. Gerade die Bilder aller Veranstalter mit dem gemeinsamen Poster sowie die detaillierten Angaben zu den einzelnen Veranstaltungen (Länderfokus, Gäste, Musik, Ort und Zeit, beteiligte Gemeinden) haben für eine gute Öffentlichkeitswirkung gesorgt.

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15 8. Evaluierung: In den Auswertungsgesprächen wurde für alle Mitbeteiligte ein Gesamtüberblick gegeben, der das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt und die weitere Zusammenarbeit deutlich erleichtert hat. Auf der Basis des im letzten Jahr gewachsenen Vertrauens konnte z.B. in diesem Jahr gewagt werden, einen relativ großen namibischen Chor innerhalb kürzester Zeit in zwei verschiedenen Gemeinden unter- zubringen und die entstehenden Kosten zu tragen.

16 9. Kosten: Die Kosten halten sich in geringem Rahmen, da die Referenten vom ELM in Hermannsburg entsandt werden. Die Kollekten kommen einem länderbezogenen Projekt in der entsprechenden Partnerkirche zu. Musiker bzw. Musikgruppen werden gemäß Absprache bzw. Vertrag bezahlt.

17 10. Kontakt: Pfr. Klaus J. Burckhardt Regionalbeauftragter des ELM Gemeindedienstes in der Landeskirche Braunschweig Leonhardstr Braunschweig Tel


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