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Freudenberg am Main - Kleinstadt mit Herz – Lage von Freudenberg am Main Freudenberg am Main ist die nordwestlichste Stadt in Baden- Württemberg und.

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2 Freudenberg am Main - Kleinstadt mit Herz –

3 Lage von Freudenberg am Main Freudenberg am Main ist die nordwestlichste Stadt in Baden- Württemberg und hat eine Gemarkungsfläche von 3478 ha (Längengrad = 9°19`50* ö. Greenwich; Breitengrad = 49°44`50* nördl. Äquator). Zur Gemarkung gehören 307 ha Siedlungs- bzw. Verkehrsfläche und 2014 ha Waldfläche, von denen 1004 ha Stadtwald sind. Die Landwirtschaftsfläche beträgt 1057 ha.

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5 Geschichtlicher Überblick 1100 Die Siedlung Lullingescheid (Lullingescheid umfaßte die gesamte Gemarkung der späteren Siedlung Freudenberg) wird urkundlich erwähnt Bau der Burg "Frouwedenberch" durch die Würzburger Fürstbischöfe als Grenzfeste. Die Grafen von Wertheim bauen als Lehensträger unter Bischof Heinrich III. v. Würzburg eine Stadtbefestigung u. die Burg.Burg "Frouwedenberch"

6 Die Freudenburg

7 1200 Erste urkundliche Erwähnung Freudenbergs unter dem Namen "Frovdenberc". Die Bürger von Lullingescheid begeben sich in den Schutz der gerade errichteten Burg Burgerweiterung; Bau der ersten alten Stadtkirche Am 3. Mai erste nachgewiesene Benennung Freudenbergs als Stadt 1333 Verleihung des Gelnhäuser Stadtrechts, des Rechts auf Abhaltung eines Wochenmarktes und des Rechts auf eigene Gerichtsbarkeit an Freudenberg durch Ludwig den Bayern am 1. Februar. Vorher hatte sich Freudenberg von der Leibeigenschaft losgekauft und sich zu freiwilligen Dienstleistungen und Abgaben verpflichtet Erbauung der 2. alten Stadtkirche (siehe 1692). Es gibt zu dieser Zeit: die Pfarrkirche, die Schloßkapelle, die 2. alte Pfarrkirche und die Michaelis-Kirche in Kirschfurt.(siehe 1692)

8 Die 2. Stadtkirche

9 1497 Graf AsmusGraf Asmus (Erasmus) von Wertheim erhält Burg und Stadt Freudenberg von seinem Bruder Graf Michael II. von Wertheim. Graf Asmus von Wertheim soll in diesen Jahren eine prächtige Hofhaltung geführt haben Das Rathaus wird von Graf Erasmus von Wertheim erbaut. Es trägt heute noch das Wappen des Grafen von 1499 (Asmuswappen). Seit dem 18. Jh. bis zum Neubau der Volksschule 1958/59 besuchen die Kinder die Schule im Rathaus. (siehe 1907, 1999)Rathaus

10 1611/1612 Pest in Freudenberg. 500 Menschen sterben. Weitere Pestjahre sind und Das Amtshaus wird vom Würzburger Bischof Philipp Adolf von Ehrenberg im Renaissance-Stil erbaut. Der Bau ist in 3 Stockwerke und 2 Dachgeschosse gegliedert, zwischen den Mittelfenstern des oberen Geschosses befindet sich das Wappen des Erbauers kunstvoll in Sandstein gehauen.Amtshaus

11 1806 Übergang der Zugehörigkeit nach Baden Gründung der Firma Ziegler, Edelobstbrennerei in Freudenberg. Edelobstbrennerei 1897 Gründung eines Handwerksbetriebes durch den 25jährigen Schreinermeister Wendelin Rauch ( ). Es werden Kleinmöbel und Vertikos hergestellt.Wendelin Rauch ( )

12 1907 Bau der 1. Mainbrücke (Freudenberg-Kirschfurt) aus Sandstein. Bau der Schule als Anbau des historischen Rathauses von (siehe 1959, 1966)1. Mainbrücke Bau der Schleuse Aufhebung des Bezirksamts Wertheim. Ab 1936 zählt Freudenberg zum Amtsbezirk bzw. Landkreis Tauberbischofsheim. Der Landkreis Tauberbischofsheim untersteht dem Regierungspräsidium Karlsruhe (Änderung siehe 1973) 1945 SprengungSprengung der 1. Mainbrücke. Bis zum Bau der 2. Mainbrücke in 1950 Fährboot "Niegedacht". Ab 1946 bis zum verkehrt die Fähre am Hochseil.

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14 1950 Bau der 2. Brücke über den Main; sie wird am dem Verkehr übergeben.2. Brücke 1957 Bau der neuen Stadtpfarrkirche St. Laurentius unter Pfarrer Otto Friedel. Seit dem finden die Gottesdienste in der "Neuen Pfarrkirche" statt, die am von Weihbischof Dr. Hermann Schäufele, Freiburg, eingeweiht wird. Übertragung der Glocken aus der alten in die neue Stadtkirche. 1958/59 Bau der Volksschule mit Einweihung am Erster Anbau 1977, zweiter Anbau Die alte Schule von 1907 wird von der Stadtverwaltung genutzt Freudenberg erhält das heutige Stadtwappen.Stadtwappen

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16 1968 Der Badesee wird mit der ersten Ausgabe von Eintrittskarten für den Badebetrieb eröffnet. Freudenberg und Boxtal werden staatlich anerkannte Erholungsorte.Badesee 1969 Freudenberg gewinnt den Landeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" Verwaltungs- und Gebietsreform Baden-Württemberg:Durch die Gebietsreform werden am 1. Januar Boxtal, Ebenheid und Wessental in die Stadt Freudenberg eingemeindet und am 31. Dezember Rauenberg. Sie werden nun als Stadtteile Freudenberg-Boxtal, Freudenberg-Ebenheid, Freudenberg- Wessental und Freudenberg-Rauenberg bezeichnet. Die Eingemeindungsurkunden werden für die Stadt Freudenberg von Bürgermeister Valentin Kern unterzeichnet.

17 1994 Besiegelung der Partnerschaft zwischen Saint- Arnoult-en-Yvelines / Frankreich und Freudenberg; Festakt am 4. Mai in der Alten Kirche. (ab 1990 wurde diese Partnerschaft vorbereitet) 1995 Erwerb der Burg mit umliegendem Gelände durch die Stadt Freudenberg vom Fürstenhaus Löwenstein-Wertheim-Freudenberg. Feierliche Burgübergabe am 2. Juli im Burghof während des 3. Burgfestes. Der Burgweg wird mit Treppenstufen versehen und dadurch der Aufstieg von der Stadt zur Burg erleichtert.

18 Seefest 1998 Es findet erstmalig vom 12. bis 14. Juni das große Seefest ´98 im Bereich Bade- und Freizeitsee, dem sogenannten Freizeitpark, statt. Ausgerichtet wird es von der Stadt Freudenberg sowie allen Vereinen Freudenbergs und der Ortsteile mit drei Seebühnen, Flaniermeile, Festzelt und Unterhaltungen der verschiedensten Art mit großem Festzug zu Beginn sowie großem Barock- Feuerwerk zum Abschluß.Seefest ´98

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20 Diese Präsentation wurde erarbeitet von Stefanie Kirchgäßner, Julia Dick und Sandra Weimer.


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